Beiträge von Paul

    ... jeden Fall ein Ultimatum stellen. Und hier wäre ich für Tipps (falls ihr welche habt) dankbar

    Setze dir ein Ultimatum!

    Nur du kennst alle möglichen Wahrscheinlichkeiten, hast eine vage Vorstellung, was passieren könnte, weißt, was du schon probiertest, was fruchtete oder in die Hose ging.

    Stelle dir die Frage, wie lange du dich noch im Kreis drehen möchtest. Kannst du ihn zwingen, nötigen, überreden, verführen, anders zu handeln, sich zu ändern?

    Es gibt doch nur diese Möglichkeiten, entweder verändert er sich oder du dich, dass plötzlich ein Zauberer daherkommt oder ein Wunder geschieht, ist doch eher unwahrscheinlich.

    Die Hoffnung stirbt zu letzt. (ironisch, sarkastisch, zynisch, wahr ... ???)

    Dein Beispiel mit dem Reizdarm ist gut - warum benutzen das soviele? Die Ursache liegt doch häufig in dem Essen, ...

    Weil viele sich ausschließlich auf die Beseitigung/Bekämpfung der Wirkung beschränken, anstatt die Ursache zu beseitigen.

    Das geht bei der Gesundheit los und hört bei der Umweltverschmutzung/Klimawandel auf.

    Vielleicht zu einfach, dass man dem Glauben schenken kann.

    Haben wir vergessen/verlernt/verdrängt, das jede Wirkung/Symptom einer Ursache bedarf???

    Stattdessen besinne ich mich auf das, was ICH tatsächlich ändern kann, und versuche das nach Möglichkeit umzusetzen.

    Das ist doch eine gute Herangehensweise. Doch woher weiß ich, was gut für mich ist? Wenn mir jeder, auch Arzt, etwas anderes erzählt, wenn mich z.Bsp. Werbung täglich zu verfühen versucht, wenn mir jeder eine, möglichst schnelle, Lösung verspricht, jeder mir das rät, von dem er überzeugt ist und versucht nur seine Meinung gelten zu lassen, wenn der Versuch unternommen wird, kritische Äußerungen zu unterdrücken

    ... weil, wenn das alle behaupten, der "Lehrkörper", die publizierte (!) Wissenschaft, die Medien, dann muss es ja stimmen.

    Oft wird von Pragmatismus oder Kausalität geprochen, ohne selbige zu erklären und zwar so, dass der Betroffene es auch verstehen kann.

    Viele verschreiben, im guten Glauben (!!!), Medikamente, empfehlen oder preisen sie sogar an, berufen sich auf diverse Studien, z.Bsp. auch den Beipackzettel - selbstvertändlich, man kann nur mit dem arbeiten, was publiziert/veröffentlicht wird, doch hinterfragen darf man es doch!

    Gerade im Bereich der Psychopharmaka klaffen div. Wissenslücken, vieles beruht auf Annahmen/Hypothesen, doch weil es mittlerweile alle machen, wird es dadurch richtiger, wirksamer?

    Stimmt, nichts ist nur schlecht oder nur gut (wirksam) - doch was hilft uns das hier, im Alkoholforum ?

    Helga's Ausgangs-Post regt zum Nachdenken/Hinterfragen an, das "hilft" doch schon weiter. Miteinander reden, sich austauschen - hilft das nicht?

    Eine Freundin schluckt seit Jahren Globolis, ein Anderer nimmt Placebos, zwar wirkstofffrei, doch ihnen helfen sie, weil sie daran glauben.

    Viele nehmen div. Substanzen bzw. bekommen sie verschrieben, glauben zwar auch dran, doch ... na ja ... wer mal aufmerksam in der Psychatrie oder Geriatrie war, kann sich selbst ein Bild machen.

    Mir half Alkohol anfangs exzellent, bis die Nebenwirkungen nicht nur mein Wesen, sondern auch meine Gesundheit, auch Äußeres, sichtlich, nicht gerade zu meinem Vorteil veränderten.

    Wenn die hier oft angemahnten "Grundsatzdiskussionen" immer nur zu Unmut führen und fruchtlos enden bzw. beendet werden, weil es nicht gelingt miteinander zu diskutieren, kann man es auch sein lassen und weiter an seinen "Gedankengloblis" festhalten - Hauptsache es hilft.

    Die Vorstellung mag zwar in unserer Gesellschaft allgemein verbreitet sein, aber das liegt eher daran, dass viele Menschen keine Ahnung haben von diesem Thema.

    Und so lang das so ist, wird es auch so bleiben, auch wenn man Sehhilfen, Gehhilfen und andere Prothesen mit Psychpharmaka gleichsetzt.

    Grundsatzdiskussionen sind wichtig, jedoch gezielte, alles mit allem vermengen ist eher weniger hilfreich.

    Liebst du ihn noch ... so wie er jetzt ist? Oder wie er einmal war, wie du glaubtest, dass er einmal war?

    Alkohol, zu viel, verändert die Menschen beträchtlich, ebenso andere Psychodelika.

    Das erlebte ich an mir (bin seit ca. 4 Jahren alkoholfrei) und an vielen anderen Menschen, auch meinem Vater, der sich völlig seinen Verstand wegsoff.

    Das mit dem Ultimatum ist eine Möglichkeit, doch folgen dem keine Konsequenzen, ist's für die Katz'.

    Ich nehme mal an, du hast dir den einen oder anderen Zahn schon locker geredet, hast diskutiert, appelliert, gedroht, gebettelt, dutzende Vorschläge gemacht, probiert, versucht, gehofft, gebangt, gebetet -> mal hat's funktioniert, scheinbar, doch nie lang (?).

    Was für Möglichkeiten gibt es noch?

    Stimmt, wenn er weiter ... = wird sich nie etwas ändern! Du wirst irgendwann zum Co-Abhängigem, ebenso Kinder und das gesamte Umfeld, nur um den Frieden zu wahren.

    Willst du das? Wenn du oder irgend ein Anderer oder er sich selbst nicht überreden kann, mit dem Trinken/Kiffen aufzuhören, dann wird's so bleiben wie es ist, schlimmer noch, es wird immer heftiger, unkalkulierbarer werden.

    Wenn er sich nicht entscheiden kann, nichts verändert, musst du es tun oder akzeptieren wie es ist.

    Zu: "Die Hoffnung stirbt zu letzt.", ein gern zitierter und unvollständiger Satz, denn wir/du/ich/er/sie/es werden vor der Hoffnung sterben. Makaber ... vielleicht? Doch wird etwas nicht unwahrer, nur weil wir nicht daran glauben wollen.

    Ist es akzeptierter von Pharmaprodukten abhängig zu sein?

    Ja. Denn das heißt ja dann nicht abhängig, sondern, es hilft dir besser zurechtzukommen. Nimmt man diese Produkte nicht mehr, hat man ja auch keine Entzugserscheinungen, sondern Absetzprobleme.🤣

    Alles eine Frage des Vokabulars.🙃 Früher waren Kinder/Erwachsene hibbelig, unausgeglichen, litten an Bewegungsdrang oder Unterbeschäftigung, heute haben sie ADHS.🤔

    In einer Zeit wo man kaum noch jemanden Aufmerksamkeit schenkt, wo kaum noch einer Zeit hat, wo kaum noch zugehört wird, selten miteinander gerededet wird, doch viel zu oft gegeneinander ... da ist es doch praktisch, dass es für alles eine Pille gibt und noch praktischer, wenn sie abhängig macht oder man zumindest glaubt, dass es "ohne" nicht geht.

    Das regeneriert nicht nur riesige Gewinne, 's macht's auch schön einfach, für alle.

    Du hast 'ne Störung? -> ... nein, du musst die Ursache nicht finden, nichts verändern. Es genügt die Wirkung zu beeinflussen ... zu wollen ... wer dem nicht mit einer gewissen Ironie + Gelassenheit begegnet, wende sich bitte an seinen Arzt oder Apotheker!

    abends das Bedürfnis, den Kopf frei zu bekommen. Dieses Gefühl konnte ich jedoch ertragen ...

    Hallo Herr Laggard,

    dieses Gefühl trat bei mir auch, besonders nach stressigen Situationen, auf. Das war ich gewohnt, weil ich das früher immer so tat (Alkohol), das vergeht mit der Zeit. Man findet andere Möglichkeiten, den Kopf freizubekommen, doch daran muss man sich erst gewöhnen und sich immer wieder klar machen, was Alkohol (trinken) für eine Schwachsinnslösung ist.

    Bei mir hat's vielleicht ein Jahr gedauert (?) bis diese Betäubungsgedanken gänzlich verschwanden.

    Glückwunsch zu einem viertel Jahr alkoholfrei!👍

    Ich muss jetzt mal direkt fragen: Musst du jeden Thread mit deinen Grundsatzüberlegungen sprengen?

    Nö. Du hast recht, ich mache mir zu viel Gedanken, was die Ausserirdischen über uns denken könnten.🛸

    Ich bitte, um Nachsicht, da färbt wohl immer die Faszination von der Fernsehserie "Star Trek" durch, auch 'n bissel "per Anhalter durch die Galaxis".

    👋Auch ich bedanke mich für den Fisch!

    dass das Leben so viel besser werden wird.

    Das legt die Vermutung nahe, das uns (Menschen) nicht bewusst ist - wirklich klar ist - was Alkohol im Körper bewirkt, nicht nur bewirken kann. Dass viel zu viel verharmlost, beschönigt, verniedlicht wird ... nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich, denn das Wissen ist ja da, lange schon.

    Wir wurden also Opfer unserer eigenen Unwissenheit/Fahrlässigkeit, vielleicht auch "Gutgläubigkeit", um nicht Doofheit zu sagen?

    Nicht einfach bei einem Volk von Süchtigen, bei denen Berauschtsein sogar ein Kulturgut ist, sogar Kinder daran teilnehmen dürfen (per Gesetz) ... unmündige Wesen deren Bewusstsein, auch das Hirn sich erst langsam entwickeln. Überall hört man: "ich schlidderte da so rein, lustig war's (anfänglich)" etc.pp.. Bei mir war's nicht anders.

    Erst mit 40 ...50 dämmert's einem, "plötzlich" entdeckt man div. Ausfälle, Unzulänglichkeiten, auch Krankheiten (woher die wohl kommen könnten oder was begünstigte sie?), plötzlich entdeckt, begreift man seinen Irrtum, wird sich bewusst, was man da für einen Schei** all die Jahre/Jahrzehnte tat.

    Eine ausserirdische, beobachtende Lebensform würde sich bestimmt fragen: "Sind die (Menschen) wirklich so ... ?" Sie wissen es zwar bzw. könnten es wissen, verhindern aber alles, um dieses Wissen zu verbreiten (ernsthaft) und nehmen somit das äußerst wahrscheinliche Leid, was entstehen könnte, inkauf. Befördern sogar das ihre Nachkommen es ihnen gleich tun.

    Ist das nicht krank?

    Letzter Satz: Ist das normal?

    Ja, hätte ich so gar nicht erwartet, vor allem auf wie viele Bereiche sich das auswirkt, welche persönliche Entwicklung man durchläuft und wie positiv das auch von der Außenwelt aufgenommen wird.

    Das mag jetzt zwar wie Kritik klingen, ist es aber nicht! Selbstkritik mit Sicherheit.

    Ich erwartete, dass sich vieles positiv veränderte, nur, ich war wohl zu ungeduldig, bedachte ich nicht, das es Zeit benötigt. Auch bis ich bemerkte, das viele Mitmenschen, es positiv aufnahmen, dass ich nicht mehr trank, gar nicht mehr. Selbst die Trinker oder besonders die, mich sogar ein bisschen beneideten.

    Die Vorteile für die Gesundheit muss ich nicht groß erwähnen, ... ich nehme seit einem halben Jahr keine Medikamente mehr.

    Doch, man kann es nicht oft genug erwähnen! Auch bei mir verbesserte sich mein "Verhältnis" zum Darm/Verdauung beträchtlich, nach ca. einem halben Jahr. Über Stuhlgang bzw. Magen-, Darmprobleme redet niemand ... gern. (Warum eigentlich???)

    Auch ist den Wenigsten bewusst, wie entscheidend unser Mikrobiom im Darm & Co. unser Wohlbefinden beeinflusst, nicht nur was die Verstoffwechselung von Nährstoffen angegeht, sondern auch die Bereitstellung div. Botenstoffe für div. Drüsen, die wiederum die Tätigkeit des Gehirns beeinflussen oder direkt ins Gehirn gelangen (Darm-Hirn-Achse), welches dann wiederum alle (!) anderen Funktionen steuert.

    Sicher, ein hochkomplexes Thema, was auf Grund der vielen Varianten, Möglichkeiten und nicht eindeutig nachweisbaren Wechselbeziehungen, kaum zu durchschauen ist und demnach selten über hypothetische Annahmen hinausgeht, ist auch Alkohol ein wesentlicher Störfaktor und auch oft (!) Ursache für viele unbemerkte, kleine Entzündungsherde im Körper, welche in Summe, unser Wohlbefinden/Funktion nicht unwesentlich beeinflussen.

    Alle bemerken, nach dem Verzicht der Einnahme eines Giftes, z.Bsp. Alkohol, eine deutliche Verbesserung ihrer Vitalität, sei es der Haut (Aussehen), des Stoffwechsels (Magen-Darm, Veränderung des Körpergewichtes) oder oder oder. Auch das Hirn, unsere Steuer- und Regeleinheit, funktioniert oft "unfallfreier", nach einer gewissen Zeit.

    Herr Paddy,

    auch von mir: Respekt für 9 Monate alkoholfrei.

    Eine Frage sei erlaubt: Was glaubst du, warum fiel es dir relativ leicht, dich vom Alkohol zu lösen? War es Bewusstsein, also das Wissen, was du da deinem Körper antust, mit all seinen Folgen, stoisches Durchhalten, so nach dem Motto "Zuversicht, das wird schon", wie es bei mir die ersten Wochen war oder eine Grundgelassenheit, gepaart mit Wissen/Bewustsein?

    Nur darf man halt die psychisch, auch positive Wirkung nicht vergessen

    So lange diese besteht, ist ja auch nichts gegen Alkohol einzuwenden. Doch bei uns Ex-Trinkern oder noch zu Oft-, Zuviel-Trinkern besteht/bestand diese positive Wirkung schon lange nicht mehr .... im Gegenteil!

    Drum will man ja auch weg von dem Stoff. Der, der genüsslich seinen Wein/Bier/Schnaps schlürfen kann - warum sollte der aufhören?

    Doch wir, Alkohol-Problem-Behafteten, sind doch meilenweit von "positiver Wirkung" entfernt. Darum geht's doch.

    Diejeniegen, die mit 50-60 an Bauchspeichdrüsenkrebs, Darmkrebs oder bei Rauchern an Lungenkrebs gestorben sind, blendet man natürlich aus.

    Ich gehe davon aus, dass es den Meisten bewusst ist, dass ca. 75.000 Menschen/Jahr/Deutschland direkt oder indirekt an den Folgen übermässigen Alkoholkonsum ihr Leben frühzeitig beenden.

    Sicher eine falsche Annahme bei den Meistern der Verdrängung und ein Beweis für die mangelnde Aufklärung, des mangelnden Interesses eines jeden Einzelnen.


    Kann 1 bis 2 Bier in der Woche, schon einen negativen Einfluss haben.

    Ja. Doch bemerken wir es?

    Oder erst wenn erste Ausfälle auftreten? Beschäftigt man sich etwas näher mit dem Abbau des Alkohols im Körper, insbesondere dem Abbaubprodukt Acetaldehyd und dessen Wirkung auf einzelne Zellen, besonders der Mitochondrien, der "Zellkraftwerke" jeder einzelner Zelle worin auch die DNA enthalten ist, wird schnell klar, ohne Folgen bleibt das nicht.

    Gewisse Mengen kann die Zelle/der Körper abbauen, doch kommen andere (Umwelt-) Gifte hinzu, sei es aufgenommen, durch die Atmung (Luft) oder durch die Nahrung kann's schon etwas problematisch werden ... für die Zelle, jede einzelne Zelle.

    Da gibt es kein 100%-sicher, da es von zu vielen Faktoren abhängt ... in diesem dynamischen System Körper. Fakt bleibt, etwas Gutes tun wir unserem Körper nicht gerade. Mein Opa trank fast jeden Tag seine Flasche Bier (0,5l), nie exzessiv, aber stetig, er wurde 85 Jahre alt, Winston Churchill, ein exzessiver Wisky-Trinker schaffte es bis zum 91. Lebensjahr, mein Vater soff seine letzten 20 Lebenjahre täglich bis zum Umfallen, selbst er wurde 74 Jahre alt, bis seine Organe so nach und nach ihren Dienst versagten (offizelle Todesursache: Lymphdrüsenkrebs).

    Lag das am Alkohol, nur? Oder begünstigte der Alkohol "nur" div. Krankheitsbilder/-verläufe?

    Schaut man sich div. Alkoholiker an, besonders die, welche recht früh und häufig mit der Droge in Kontakt kamen und oft/lange (!), kann man sicherlich div. neuronale, auch körperliche Veränderungen feststellen, die auf den Alkoholkonsum zurückzuführen sind.

    Ist Alkohol schädlich? Mit o.g. Wissen ist klar, gesundheitsförderlich/untersützend ist er nicht gerade. Selbstverständlich ist alles individuell und von diversen (!) Faktoren/Konsellationen abhängig.

    Letztendlich darf es jeder selbst entscheiden, geht er das Risiko ein, ein sehr wahrscheinliches oder lieber nicht?

    Sind wir dagegen tiefenentspannt, fröhlich oder arg konzentriert/beschäftigt ist die "Gefahr der Versuchung" eine geringe oder gar nicht existent.

    Das legt doch den Verdacht nahe, dass das Falsche "bekämpf" wird = die Wirkung und nicht die Ursache.

    Wie erreichen wir es (besser) ausgeglichener zu sein, d.h. nicht dem Drang erliegen, uns betäuben zu wollen, denn Alkohol oder der Konsum einer sonstigen Droge , bedeutet ja nichts anderes ... wie Flucht aus der Realität, denn objektiv verändert sich ja absolut nichts, das Problem bleibt, wenn es denn überhaupt eines gibt.

    Aber Sucht hat wenig mit Logik zu tun .

    Hallo Laggard,

    das mag stimmen, auch scheint die Gier/Sucht den Verstand völlig ausschalten zu können, zumindest bei sehr vielen, sonst würden sie nicht all die wahnwitzigen Dinge tun und sie hinterher bereuen.

    Woran liegt das? Ist das Stress-, Ärger-, Taurigkeitslevel sehr hoch, scheinen wir der (einer) Versuchung viel leichter erliegen zu können. Sind wir dagegen tiefenentspannt, fröhlich oder arg konzentriert/beschäftigt ist die "Gefahr der Versuchung" eine geringe oder gar nicht existent.

    Hilft dieses Wissen nicht weiter? Macht uns sogar entspannter, zu wissen wie man Stress vermeidet bzw. begegnet?