Hallo Herr Alex,
vielleicht kannst du uns etwas erhellen, was den Aufwand zum Erhalt bzw. Betreiben so eines Forums betrifft?
Hallo Herr Alex,
vielleicht kannst du uns etwas erhellen, was den Aufwand zum Erhalt bzw. Betreiben so eines Forums betrifft?
Hallo AmSee,
wenn es niemanden interessiert, erstirbt so eine Diskussion doch einfach.
Wenn es niemanden interessiert, ob das Produkt nun wirklich nach Alkohol schmeckt, weil auch Alkohol enthalten ist oder ich mir das nur einbilde, weil meine frühreren alkoholischen Getränke ähnliche Aromen hatten, wie viele alkoholfreie Produkte, dann ist das so.
Ich wollte ja nur darauf hinaus, wonach Alkohol überhaupt schmeckt.
Trinkt man reines oder mit Wasser verdünntes Ethanol wird man bestimmt feststellen, dass man da ganz schön lange suchen muss, um überhaupt einen Geschmack zu finden.
... erstaunt Lebensmittel zu finden, die nach Alkohol schmecken, obwohl keiner enthalten ist.
Hallo AmSee,
darauf wollte ich hinaus: Warum (glauben wir) schmecken wir Alkohol, obwohl gar keiner vorhanden ist??? Einbildung, Sinnestäuschung, antrainierte Muster/Gedankenverknüpfungen?
Sicher hast du recht, ich sollte mir jemand anderes suchen.👋
Wenn etwas sprittig (vergoren) schmeckt mag ich es auch nicht.![]()
Auch vermeide bewusst alkoholhaltige Produkte.
In so vielen Lebensmitteln, besonders in fermentierten, ist Alkohol oder Spuren von Alkohol enthalten, sogar im Brot, Sauerkraut, Essig, Obst, Gemüse u.v.a.m. (kann sein, muss aber nicht). Hefen, also Pilze und andere Mikroorganismen verstehen es perfekt Glukose, u.a. in Ethanol umzuwandeln, selbst in unserem Darm kann das passieren.
Ist es das was den Suchtdruck auslösen kann? Sind es unsere Gedanken, die Ansicht eines leckeren Bieres oder eines Weines, der Geruch oder das Geräusch, dieses Gluckern, Fließen, wenn das Getränk ins Glas gefüllt wird?
Unsere Assoziationen, die wir damit verbinden?
Bei in Nahrung vorkommendem Alkoholen fehlt ja all das, also muß (?) es ja doch die stoffliche Komponente sein ...
Mir fiel mir auf, je gelassener ich mit der Thematik umging, desto entspannter wurde ich. Die Angst verschwand. Was mich in den ersten Tagen und Wochen der Abstinenz noch arg verunsicherte/an mir zweifeln ließ, verschwand ällmählich, wenn auch ganz langsam.
Früher war ich ein begeisterter Buttermilchtrinker - mochte ich diesen leicht obergärigen, säuerlichen Geschmack, weil ich auch dem Alkohol zugetan war? Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Heute jedenfalls trinke ich keine Buttermilch mehr.
Alles was auch nur ansatzweise leicht säuerlich, ähnlich dem Bier oder Wein, schmeckt, gehört heute nicht mehr zu meinen Geschmacksfavoriten.
Wie man das nun biochemisch erklären kann und ob überhaupt, ist mir ehrlich gesagt egal.
Ich freu' mich meiner Nüchternheit und achte darauf, dass ich alkoholfrei bleibe, sogar mit Hefepilzen und Mikroorganismen.
Schmeckt reines Ethanol nach irgend etwas, ausser das es recht scharf ist und im verdünnten Zustand einen Anschein von Süße hat?
Wein, Bier, Spirituosen schmecken nach den Aromen ihrer Ausgangsprodukte, nicht immer, aber sehr oft, jenachdem welches Aroma noch hinzugefügt wurde, z.Bsp. Holzfässer, deren durch Alkohol gelösten ätherischen Ölen.
Ein Wodka kann so unterschiedlich schmecken, jenachdem ob er aus Kartoffel, Weizen und/oder Zuckerrüben hergestellt wurde.
Schmecke ich diese Aromen oder auch nur die Schärfe, Süße verbindet das mein so gut trainiertes Gehirn oft mit Alkohol, obwohl nicht mal ein Hauch von Ethanol enthalten ist.
Reifes Obst kann sehr wohl Alkohol enthalten - schmecken wir ihn wirklich heraus oder glauben wir ihn zu schmecken, weil wir es wissen bzw. annehmen.
Oder erinnern uns die, vom Alkohol her bekannten Aromen immer wieder an Alkohol und wir nehmen an, es sei Alkohol?
Eine Mozartkugel soll ca. 0,01 bis 0,1 Gramm Alkohol enthalten - bemerke ich das überhaupt?
Ist es nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewustsein bestimmt.
Karl Marx
... am Samstag geht es los, von Saint Jean de Pied de Port mit Ziel in 5-6 Wochen in Santiago de Compostela anzukommen.
Hallo Tom,
das sind ja fast 800 km, viel Zeit zum Nachdenken und loslassen.💐
... ich habe mich frei und erleichtert gefühlt. Endlich eine Richtung.
Auch mir ging es so. Heute frage ich mich, warum war ich so lange so doof? War ich zu bequem und wählte immer den einfachsten Weg?
So ein Sabbatical, einige nennen es Sabbat, Ruhepause oder stressfrei Phase ... einfach mal zur Ruhe kommen und etwas völlig anderes machen, sich besinnen, auf's Wesentliche, empfiehlt nicht nur jede Weltanschauung, auch jeder erfahrene Mensch empfiehlt es seinem gestressten, getriebenen Mitbürger, Kind, Partner, Kollegen.
Oder einfach gesagt: Entspann Dich. Raus aus dem Hamsterrad, vorallem aus seinem gedanklichen.
Genau das ist/war es doch, was wir immer, sogar täglich, verdrängten oder mittels Alkohol versuchten zu erreichen - Entspannung, den Kopf frei bekommen.
Die Geübten erschaffen sich diese "Ruhepause" duch Meditation, Megagestresste benötigen dringend Urlaub, machmal genügt ein Spaziergang, ein entspanntes Gepräch, 'ne Badewanne ... da hat jeder so seine Vorlieben.
Fehlt uns diese Entspannung bzw. ignorieren es gänzlich, weil wir glauben immer "funktionieren" zu müssen, funktionieren wir irgendwann immer schlechter bis gar nicht mehr: Stress, Schwächung des Immunsystems bis hin zur Depression sind oft die Folgen. Alkohol und andere Drogen funktionieren zwar für den Moment = Kopf ausschalten, doch wird das System Körper anstatt entlastet, noch zusätzlich belastet/gestresst, durch Alkohol.
Haben die Nichttrinker, das schon vorher bemerkt oder sind sie einfach nur verünftig, weil sie wissen, dass Alk. alles andere tut, als zu nutzen.
Und die, die nicht trinken und sich weiterhin kaum Ruhepausen gönnen, auch mal aussteigen - werden die dann anders krank? Auch psychisch?
Alkohol & Co. macht auf Dauer krank, auf Grund seiner stofflichen Giftigkeit.
Stress macht es auch ... eine Art anderes Gift.
Wie macht man also den Menschen klar, mehr auf sich zu achten, in dieser immer hektischer werdenen Welt? Wo jede Ablenkung die nächste jagt. Wie vermeidet man diese ständige Reizüberflutung, sich überall 'raushalten kann man ja leider nicht.
Wie erreicht man diese "Arschruhe" ohne sich zu betäuben?
Hallo TGVD,
es ist sinnvoll, immer, darüber nachzudenken, ob du aufhören willst.
Wann du es tust, ist eigentlich egal. Heute ist es der Cocktailkurs, morgen ein Rummelbesuch, ein Geburtstag, dann kommt die Weihnachtsfeier ... Silvester, Fastnacht u.s.w. .
Immer könntest du ... , selbst beim Einkaufen, wenn die lustigen kleinen Sektdöschen dir in's Ohr flüstern: "Nimm' mich mit ... nur heute, es soll dein Schade nicht sein, mit mir wirst du Freude haben, ... erinnerst du ich? Ab morgen, ja da, kannst du aufhören!"
Wenn wir mal ehrlich sind, "verheimlichten" wir unseren Konsum hauptsächlich vor uns selbst. Wir redeten schön, spielten herunter, bogen es so, dass es passt und präsentierten uns dann genau so, nicht nur bei Anderen.
Ich weiß nicht, was ihr für Erfahrungen machtet, doch mir fiel auf, niemanden interessiert es wirklich, ob ich nun Alkohol trinke oder nicht.
Wenn ich lästig werde, auffalle, störe, dann schon. Ein Abstinenzler wird unter Trinkenden ebenso akzeptiert, wie ein Kosumierer (nicht Besoffener!) bei Nichtverzehrern.
' Du trinkst kein Alkohol - o.k., dann trink halt 'ne Limonade ' : das ist doch normal.
Ist man unter "Zechbrüdern", wird versucht zu überreden, damit bloß kein schlechtes Gewissen aufkommt, natürlich bei den Trinkenden.
Selbst wenn ich sage ich bin oder war Alkoholiker, kommen vielleicht ein, zwei Fragen bei Interessierten oder welchen, die ein ähnliches Problem hatten oder haben, doch das war's schon.
Alle (!!!) in meinem Umfeld wussten mein Konsum war alles andere als normal, man sah es mir förmlich an, auch wenn ich gerade nüchtern war - da brauchte ich nichts erklären oder mich gar "outen".
Auch ich vermeide das stigmatisierende Wort Alkoholiker, zu schnell wird man für immer diesen Makel nicht mehr los.
... ich trank zu viel, nun trinke ich nicht mehr = das ist die Wahrheit. Wenn es jemanden interessiert, berichte ich darüber, doch kaum einen interessiert's, sofern er nicht betroffen ist.
Meine "Ausrede", mein Argument (den anderen gegenüber) war: 'Ich mache ein freiwilliges alkoholfreies Jahr, weil ich merkte, ich trinke (trank) zu viel!'
Damit appellierte, wenn auch hintergründig und absolut vorwurfsfrei, an die Vernunft, nicht nur meine.
Wie gehe ich das am besten an…ab morgen und so….wie trickse ich mein Hirn aus? 👀
Hallo TGVD,
fasse einen Entschluss und trixe mich eben nicht mehr aus, mit Sätzen wie: 'nur noch heute' oder 'nur noch ein bisschen ... soooo schlimm ist es ja nun auch wieder nicht, ich bin ja nur psychisch abhängig.'
Klar, es kostet Überwindung, man muss sich auch trauen. Vielleicht tut es auch ein "bisschen" weh, psychisch.
Mir ging es oft sehr ähnlich, tausend Ausreden: ein Cocktailkurs, die Weihnachtsfeier, ein Geburtstag, Fussball u.s.w. - damit trixte ich mich immer wieder aus!
Ich fragte mich auch, wie schaffen das all die Nichttrinker, die, die schon immer nicht tranken, die waren ja auch bei o.g. Veranstaltungen dabei? Redetete ich mir das alles nur ein, war das eigentlich meine (psychische) Krankheit?
Auch ich konnte alkoholfrei bleiben, bei Feiern, als ich noch nicht abstinent war, wenn ich z.Bsp. mit dem Auto unterwegs war und komischer Weise, fühlte ich mich auch wohl, fand es sogar sehr befremdlich und auch peinlich, wie sich die Trinkenden mehr und mehr "verzauberten", immer hemmungsloser, entrückter wurden.
Am nächsten Tag über Kopfschmerzen klagten bzw. kaum für etwas zu gebrauchen waren. Wie oft ging es auch mir so? Oder, dass ich schambehaftet mein Leergut, so heimlich wie möglich bei Seite schaffte.
All das belächelte ich (mein Verstand, meine Vernunft tat das), doch im Grunde tat ich, viel zu oft, genau das Gleiche. Nur weil ich es besser verheimlichen konnte, war es dann besser oder ich?
Ich trixte mich immer wieder aus! Beschwichtigte mich, ich belog mich.
Es ist ein gutes Gefühl, abends nüchtern ins Bett zugehen und morgens mit klarem Kopf aufzuwachen!
Bei mir hat es mehrere Wochen gedauert, bis ich das überaupt bemerkte!
Zur sehr trauerte (?) ich noch "dem Verlust" nach oder mein Körper, mein Hirn brauchte viel mehr Zeit, um sich halbwegs wieder auszubalancieren - sicherlich soff ich die letzten zwei Jahre meiner Alkoholikerkarriere extrem viel und benötigte deswegen auch mehr Zeit.
Aber, das allgem. Wohlbefinden, besonders das Schlafverhalten verbesserten sich merklich, wenn auch langsam.
Muss ich für immer abstinent bleiben?
Hallo TGVD,
nein, wenn du nach einer Dose Sekt (am Tag/Woche/Monat) beruhigt den Konsum einstellen kannst, kannst du bestimmt ewig so weitermachen bis an dein Lebensende.
Warum werden es denn immer bzw. öfter mehr Dosen als beabsichtigt? Warum wirst du (bestimmt?) unruhig am Abend, wenn "der Stoff" fehlt?
Die Vernunft sagt: nein, das Gefühl sagt: ja.
So ging's auch mir. Hatte ich mir dieses Trinkverhalten angewöhnt/antrainiert, ähnlich dem Pawlowschen Hund, bei dem der Speichel fliesst (freudige Erwartung auf Futter), wenn das Glöckchen klingelt? Habe ich mich selbst so manipuliert, es mir antrainiert?
Ich, der Mensch ... ein intelligentes Wesen? Ich fürchte: ja!
Wie bekomme ich dieses Verhalten wieder weg, war meine Frage ... so wie beim Hund? Lange genug das Glöckchen klingel lassen und kein Futter geben, bis ich mich daran gewöhnte? War das wirklich so simpel?
Ich wusste, mein Körper (incl. Gehirn) braucht diesen Stoff Ethanol überhaupt nicht, im Gegenteil, er hat mächtig damit zu kämpfen, das Ethanol (Alkohol) überhaupt abzubauen. Kleine Mengen schafft er, so wie er auch kleine Mengen Blausäure (z.Bsp. in Tomaten) schafft, wieder aus dem Körper zu schleusen, ohne Schaden zu nehmen.
Wenn ich also weiß, dass Ethanol ("das Sektchen") mir in größeren Mengen schadet, warum nehme ich das dann immer wieder, ich das vernunftbegabte Tier, Mensch?
Weil es so herrliche Glücksgefühle erzeugt, anfänglich, mich beruhigt, es so herrlich viel Dopamin oder was auch immer im Körper erzeugt, ein Festval des Frohsinns, der Glückseeligkeit, um am nächsten Tag mit schlechtem Gewissen und alles anderem als Frohsinn, sogar mit körperlichen Beschwerden aufzuwachen?
Guten Morgen Willibald,
"diese ganzen Diskussionen" führte ich auch immer mit mir (!).
Mach's doch ganz einfach: probiere es mit kontrolliertem Trinken. Du wirst immer irgendwelche Pro- und Kontraargumente finden, über deren Plausibilität nur du allein entscheidest.
Mache das von dem du überzeugt bist, du wirst es bemerken, ob es funktioniert.
Ob du dich nun als Alhoholiker bekennst, irgenwelchen Dogmen hinerherrennst, dich zur SHG quälst, wo eh' nur komische Menschen sind (so wie ich den Eindruck in meiner SHG hatte) oder andere Menschen bekehren willst ... Du musst etwas finden mit dem du zufrieden bist!
Es muss für dich passen!
Mich verwirrt allein schon der Begriff "kontrolliertes Trinken" - was ist damit gemeint? Im Sinne von: kontollierter Autounfall (sehr extrem) oder kontrolliertes Atmen, Essen, Leben?
Du weißt bestimmt sehr viel über Alkohol, Alkoholismus, Vorzüge, Nachteile etc.pp..
Was willst du da kontrollieren, die Nachteile?
Ich wog die Vor- und Nachteile miteinander auf und ließ dann meine Vernunft entscheiden.
Vielleicht bin ich da auch sehr einfach herangegangen: warum nehmen ich keine keine anderen Drogen? Z.Bsp. Cannabis, Magig Mushrooms, Lachgas, Fentanyl o.ä.? Bin ich da zu verünftig oder zu ängstlich, fürchte ich mich vor den Gefahren, auch irgendwann zum Sucht-Zombie/-junkie zu werden?
Du allein entscheidest!
In der Anfangszeit hat jeder zu kämpfen, tagtäglich.
Überall begegnet man dem Alkohol, alles triggert mehr oder weniger. Das muss man aushalten! Das lässt aber auch nach, das darf man sich doch zutrauen.
Jeder hat doch schon mal, mehr oder weniger lieblos, versucht seinen Alkoholkonsum einzuschränken ... als ich mich für die Nüchternheit entschied, war ich auch unsicher, vermied sogar jeglichen Anblick von Alkoholika, ich kannte mich ... ja, ich war schwach! ... und war leicht zu beinflussen, zu verführen.
Ich wusste, von dem Zeug komme ich nur weg, wenn ich damit aufhöre, nicht nur ein bisschen!
Viel zu lange dauerte es, bis ich es endlich begriff.
Weil ich weder belehren möchte, noch für alles eine Lösung habe, ich den Menschen zutraue, selbst zu denken, selbst zu erkennen.
Eben, AmSee13. Da sind wir uns doch alle einig, wir (jeder für sich) sollten in Erfahrung bringen, warum man trank, warum man gern, so schnell und einfach (Alkohol), lieber flüchtete und nicht nach Alternativen/Bewältigungsstrategien suchte.
Vielleicht herausbekommen, was stört mich, was deprimiert mich, was ist der Grund? Was kann ich ändern, ausser mich nur abzulenken?
Die Sucht ist doch ein Fliehen vor Problemen.
Immer wenn mir etwas zu viel wurde, ich etwas nicht ertug, trank ich. War das meine "Krankheit"? Die Angst vor der Angst, etwas nicht zu schaffen, etwas nicht bewältigen können, mangelndes Bewusstsein/Zuversicht. Ich war schon immer unsicher, ein Zweifler, ein Grübler - Alkohol vertrieb diese Gedanken!
Erst als ich dieses ganze "Hätte, Könnte, Würde, Vielleicht" aus meinen Gedanken verbannte und somit die Angst, gelang es mir, mich von der Sucht zu trennen.
Als ich mir bewusst machte, dass der Alk. alles schlimmer machte, da war ich erst in der Lage etwas zu tun.
Alles was mir Freude verschafft, angenehme Gefühle bereitet - will ich!
Lange, lange war Alkohol ein Garant dafür, er konnte allein schon unangenehme Gefühle beseitigen, einfach so .... zwei, drei Schlucke und schon war's nicht mehr so schlimm.
Ist das nicht angenehm?
Alkohol machte Schmerzen erträglicher, vertrieb schlechte Gedanken, half beim Einschlafen, dämpfte sogar Depressionen, in fröhlich alkoholisierter Runde fand man schneller Kontakt, selbst Liebschaften wurden möglich(er), machnmal auch nur erträglicher.
Wer kennt nicht diesen Satz: "Es sich schön saufen." ?