Beiträge von Paul

    Das mit schönen Ereignissen ist bei mir auch so eine Sache. Da gibt es viele, mir sehr bedeutsame. Ohne Alk hätte es da viel nicht gegeben.

    Wenn man Alkohol ausschließlich als Möglichkeit zur Entspannung sieht, kann ich diese Sicht/Sucht verstehen. Wenn nur Alkohol oder eine sonstige Droge in der Lage ist, einen zu beruhigen bzw. entspannt, locker, vielleicht auch zufrieden sein zu lassen, kommt man wohl schwerlich davon los.

    Erst wenn der Konsum ins Gegenteil umschlägt, es unangenehm, vielleicht auch bedrohlich wird, will man davon weg. Kontrollverlust wird doch erst unangenehm, wenn einen Nachteile entstehen, sofern man auch diese bemerkt.

    Mal etwas beschwippst, locker, fröhlich, enthemmt sein, fand auch ich anfangs sehr angenehm, verklemmt (unsicher/unlocker) wie ich war. Doch mit zunehmender Gewöhnung blieb diese Lockerheit aus und wich der Betäubung.

    Wo früher ein ... zwei Bier, Wein oder Schnaps genügten, konnte ich diesen angenehmen Zustand später nicht mehr erreichen, im Gegenteil ... ich trank und trank, wurde zwar allmählich besoffen/betäubt, doch entspannt im Sinne von fröhlich, gelassen wurde ich nicht mehr.

    Das bemerkte ich, der Alkohol hatte diese euphorisierende, entspannende Wirkung verloren. In meinem Test, nach ca. 3 Jahren Anbstinenz, wollte ich genau das ergründen: wie wirkt Alkohol auf mich? Da war nix mehr mit leicht, locker, fröhlich, entspannt! Nach Menge X traten erste Lähmungs-/Betäubungserscheinungen auf und das war's! Auch schmeckte es ganz und gar nicht.

    Ich schlief recht schnell ein, das war es aber schon.

    ... Vorteile ... "Teufel und Engel", solange das Zeug wirkt, mag man das vielleicht so sehen, doch wenn es nur noch betäubt? Manche nehmen es als Einschlafhilfe, Antidepressiva oder Schmerzmittel. Benzodiazepine, Barbiturate, Phenole wirken ähnlich - sie betäuben vortrefflich, wenn da nicht diese Nebenwirkungen/Vergiftungserscheinungen wären.

    Für mich war es eine Frage der Vernunft, wenn ich weiß, der Stoff schadet mir mehr, als er nutzt, tue ich das doch nicht, d.h. ich nähme sehr wahrscheinlich eine (garantierte?) Langzeitschädigungen an Körper und Geist in Kauf, um den Preis einer kurzzeitigen Betäubung.

    Auch redete ich es mit jahrelang schön und verdrängte ... war das Unwissenheit oder die Sucht ... nach Betäubung, der oft so garstigen Realität enfliehen wollen?

    Gut, im Alter, ich bin mittlerweile alt, kann es einem vielleicht egal sein ... wenn man eh' nichts mehr möchte, wäre da nicht die Gefahr des Siechtums, des frühzeitgen, weil ich eben so viel trank.

    Jeder muss eben seinen Weg für sich finden.:thumbup:

    Ist das "Zauberwort" nicht Gelassenheit? Erst als ich mich nicht mehr stresste, konnte ich entspannt mit Alkohol umgehen, ihn einfach stehen lassen.

    Klar, muss man das üben.🤙

    Chuck Norris war nicht nur Karateweltmeister und wuchs mit einem alkoholkranken Vater auf, er etablierte sich auch erfolgreich im amerikanischen Filmgeschäft ... das muss man erstmal schaffen!

    Das ist eine gute Frage. Ich wollte gestern einfach „Nein“ sagen, aber das wäre nicht ganz richtig.

    Auch ich würde sofort NEIN sagen. Alkohol berührt mich in keinster Weise mehr.

    Wie du beschieben hast: "früher, sich eine Party, eine Situation schönsaufen ... o.ä. " funktionierte doch nur in der ersten Zeit, als das Gewöhnungspotienzial noch nicht so hoch war (so war es jedenfalls bei mir !!!). Später dann, "etwas" trinkfester, wurde man doch eher gleichgültiger, da betäubter ... man fand es nicht besser oder wurde gar toleranter, sondern es war einem einfach "Wurscht", vielleicht auch ertäglicher auf Grund seiner Betäubung, man wurde nur abgestumpfter.

    Hallo willibald42,

    danke für deinen Bericht! Mir fällt auf, bei den Antworten darauf: alles was außerhalb der Vorstellungskraft liegt, wird selten akzeptiert oder gar für unmöglich gehalten. Ähnliches kenne ich von diversen "Kampfkunstsportarten" oder vom höheren Yoga.

    Auch ich "wagte" nach drei Jahren Abstinenz ein Experiment, ich trank Bier und wartete was passiert ... es meldete sich weder "die Sucht", noch hatte ich ein Verlagen/Bedürfnis dieses zu wiederholen oder dieses in die Länge zu ziehen (mehr zu trinken) = das Bier schmeckte nicht und eine angenehme Wirkung hatte es auch nicht. War (bin) ich nun ein biologisches Wunder oder ein Künstler in Sachen Verdrängung oder Selbstbeeinflussung?

    Oder konnte (kann) ich mir nur besonders gut einreden, dass ich diesen Stoff, Alkohol nicht benötige, gar als unangenehm empfinde? Oder wars das Training, besonders das mentale, angstfreie? War ich gelassener, stressfreier, unängstlicher (!) und glaubte an das, was alle für unmöglich halten? War ich gut trainiert ... im Kopf ... nicht so verbissen?

    Ich praktiziere bzw. praktizierte nie sogenanntes kontrolliertes Trinken, das wäre mir zu stressig. Ich habe mich befreit von diesem Suchtgedanken, dass ich "müsse", es schön oder gar ein Genuss sei. Ich sehe es eher gelassen, vielleicht habe ich auch diese "Eigenschaft" der berauschenden Wirkung verloren, weil ich eben extrem viel trank und nur noch betäubt werden würde, nach einer großen Menge und ich diese "Lähnungserscheinungen" überhaupt nicht bevorzuge!!

    Einschlafprobleme hatte ich schon immer, schon als Kind ... der Kopf war zu voll, schon immer. Da war Alkohol ein vortreffliches Betäubungsmittel ... Jahrzehnte lang.

    Litt ich etwa an ADHS, war/bin hyperaktiv ...im Kopf? Irgend so etwas wird es wohl sein, bei mir. Auch ich probierte allerlei Kräuter, mal half es, mal nicht. Ich bemerkte, je "krampfhafter" ich schlafen wollte/sollte, desto schwerer wurde es. Erst als ich mich entspannte, wirklich entspannte, auch von den Gedanken her, konnte ich auch besser schlafen, nie perfekt, doch besser, körperliche Aktivität ist sicher hilfreich.

    das Glas Alkohol mit schönen und angenehmen Momenten in Kombination gebracht wird. Beim schönen Essen, beim romantischen Date, beim Sektempfang bei Festlichkeiten und und und.

    Macht man das nicht nur, weil es alle tun und weigert man sich, wird man schief angesehen?

    Ausser vielleicht beim "romatischen Date", da weiß man oder hofft es zu mindest, sein Gegenüber würde entspannter ... unverkrampfter, das erlebte ich schon sehr oft, dass es funktioniert. Viele Friedensverträge wurden mit Hilfe von Alkohol erfolgreich geschlossen, auch Völkerverständigung funktioniert oft besser ...

    Wie AmSee13 in einem Beitrag erwähnte, als sie div. Gründe für einen Rückfall aufzählte, ist doch auffällig, alle Gründe haben entweder mit Stress, Ärger oder Unzufriedenheit zu tun bzw. dass man damit nicht umgehen kann, vielleicht auch will und deswegen, die Flucht in die Betäubung, denn ewas anderes ist es ja nicht, wählt.

    Oder mit anderen Worten, ganz einfach: man ist eben nicht gelassen, entspannt und will diesen Zustand der "Erregung" beseitigen/"behandeln"/weghaben.

    Mein Suchtdruck ließ nach, je entspannter, je unverkrampfter ich wurde. Am Anfang der Abstinenz war ich alles andere als entspannt = hoher oder öfter Suchtdruck. Mit der Zeit und den Aha-Effekten a la :"geht doch, auch ohne Alkohol" oder "so schlimm ist es nun auch wieder nicht", löste sich der Suchtdruck sprichwörtlich in Wohlgefallen auf, denn es gefiel mir nun wohl, täglich nüchten zu sein.

    Ich verknüpfte, gedanklich, Alkohol mit unangenehm und alkoholfrei mit sich wohl fühlen.

    Aha, da bin ich ja froh, dass ich keinen "Abstinenzzähler" habe und genüsslich meiner Alkohollosigkeit fröhnen kann. ^^

    Allgemein gilt absichtlich Alkohol zu konsumieren als Rückfall, Menge und Dauer definieren bloss den Schweregrad

    Ich muss gestehen, das ist mir herzlich egal, wer, was als allgemein betrachtet. Ich bin vom Alkohol losgekommen, nur das ist entscheidend und ich bereue es keinen Tag ... allen I-Tüpfelchenreitern zum Trotz.👌

    ... Das eine tun und das andere nicht lassen.

    Verzeihung, doch geht's nicht noch ein bisschen kryptischer?

    Mal ganz einfach: trinke ich nicht = Rückfall (wiederholtes Trinken) ausgechlossen. Denke ich nicht immer daran (Alkohol) = ebenfalls ausgeschlossen. -> Ziel: den Gedanken an möglichen Alkoholkonsum aus dem Kopf bekommen = den Betäubungswunsch (-wahn) überwinden. Das benötigt Zeit, Bewusstsein und jede Menge Glauben, an sich glauben ... dass man es kann, es schafft und sich auch dessen bewusst ist und auch jede Menge Training, später dann, auch Konfrontationstraining, da, wie alle wissen, der Alkohol uns überall begegnet.

    Wenn man das nicht begreift, kann man noch so viele Fangsseile, Fangbremsen, primäre oder sekundäre Sicherungen einbauen - die Angst bleibt und somit die Rückfallchance.

    Hallo Tom,

    die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

    Wenn ich (!) den Rückfall für mich ausschließe und eben nicht (ständig) thematisiere/in Betracht ziehe, wird das für mich "normal", alltäglich und berührt mich wenig oder überhaupt nicht mehr, ich verliere schlichtweg meine Angst ... werde gelassener, gundsätzlich.

    "Was muss ich tun, dass es nicht passiert?" = nicht trinken und daran muss ich mich gewöhnen und wenn ich nicht ständig (!) daran denke ... was alles passieren könnte, verliere ich nicht nur meine Angst, sondern gewinne ein gesundes Selbstbewusstsein.

    Genau dieses, ermöglichte mir bisher ein "unfallfreies" Leben, weil ich irgendwann begriff, es ist nicht das ominöse Suchtgedächtnis, ich allein entscheide.

    Klar, darf das jeder für sich selbst entscheiden ... wenns hilft.

    Der Satz ist psychologische und pädagogische Rhetorik, die nichts anderes macht, als im Falle eines Rückfalles die Scham zu nehmen

    Wenn das auch so funktioniert, so verstanden wird, ist doch alles prima!

    Bei vielen ist das aber nicht der Fall, so meine Erfahrung - im Gegenteil ... allein die Erwähnung, es sei "normal', läd zur Verharmlosung ein: einmal geht doch.

    Passiert das immer wieder, dieses "Normal", kommt man nie von der Droge los (besonders gedanklich), gerade in der Anfangszeit!

    Viele unterschätzen Suggestionen, preisen aber gleichzeitig Affirmationen, völlig vernachlässigend, dass es auch in beide Richtungen funktioniert = ich muss mir nur immerwieder sagen, wie schwach ich bin und was ich alles nicht kann und schon werde es auch.

    Nein, ein Rüchfall gehört nicht dazu, auch wenn er passieren kann. Ich untergrabe doch nicht meinen eigenen Willen ... sofern ich es überhaupt will.

    Ist es mal passiert, kann so eine Aussage sicherlich zur Entspannung (kein schlechtes Gefühl) beitragen, doch mehr auch nicht.

    Hallo Andy,

    ich las es wohl, das mit dem Ausrutscher, doch das interessiert einen Gutachter (zwecks Fahrausweis) ... vielleicht peripher.

    Auch ist dem Gutachter es völlig egal, was du tust - er soll nur garantieren/es begutachten, dass du nicht mehr unter Alkoholeinfluss fährst und wie willst du das glaubhaft machen? Drum mein Text.

    Auch meine Alkoholfahrten waren "nur" Ausrutscher, auch ich beteuerte "nie wieder" ... nur wer glaubt das, ohne Beweis? Lippenbekenntnisse überzeugen wenig, darum auch die "Härte" beim Abstinenznachweis.

    Zurecht?

    Nun komme ich zu der relevanten Frage: Die lezte Haarprobe war am 7.01. 2026, und die nächste wird wieder fällig in einem halben Jahr.


    Das sieht man wahrscheindlich schon in der Haaranlyse, denke ich mir, sollte ich das dann gleich zugeben, vielleicht ist das verständniss dann eher da?

    Hallo Andy,

    sicherlich hast du einen Endscheid bekommen, in dem steht, was zur Wiedererlangung des Führerausweises benötigt wird. Genau daran wird sich die zuständige Behörde halten.

    Eine Haaranalyse zeigt den Wert des im Haar enthaltenen Abbauproduktes Acetaldehyd und somit kann man Rückschlüsse ziehen, auf deinen Alkoholkonsum in den vergangenen Monaten. Leugnen oder beschönigen ist da eher von Nachteil. Verständnis???

    Die Behörde muss entscheiden, ob eine wiederholte Trunkenheitsfahrt für die Zukunft auszuschließen ist. Nicht mehr und nicht weniger! Persönliche Befindlichkeiten sind da eher irrelevant.

    Einen Nachweis über den regelmäßigen Besuch einer Selbsthilfegruppe und/oder einer Suchtberatungsstelle ist sicher von Vorteil, schließlich wollen sie wissen, ob du dich mit deiner Alkoholproblematik beschäftigt hast und ob du das auch belegen kannst ... erzählen/behaupten kann man ja viel.

    Ich habe dieses Prozedere in Deutschland schon mehrfach (!) durch und kann dir nur empfehlen, dich an alle Auflagen zu halten ... 100%ig, damit es nicht noch teurer wird und noch länger dauert.

    Auch wenn's weh tut! ... man gewöhnt sich langsam, sehr langsam an ein alkoholfreies Leben. Nach meinem letzten Füherschein-/Fahrausweisentzug, ich war 55 Jahre, fiel mir die Abstinenz sehr schwer, doch, ebenfalls Nachweis durch Haaranalyse, wusste ich, da muss ich durch, wenn ich jemals wieder die Berechtigung zur Führung eines Kraftfahrzeuges haben wollte -> also blieb mir nichts anderes übrig, als gänzlich auf Alkohol zu verzichten!!!!

    Ob und was du danach machst, kannst du immer noch entscheiden. Ich blieb ein alkoholfreier Mensch und muss gestehen, es war nicht die schlechteste Entscheidung.

    Eine überragend wichtige Funktion nimmt das Suchtgedächtnis ein. Bei mir schlummert es vor sich hin, aber es ist noch da und geht niemals weg.

    Wenn ich mir das immer wieder einrede bzw. mir es stetig gesagt wird, wird das auch zur Wahrheit.

    Mein "Suchtgedächtnis" verbindet mit Alkohol, viel chaotisches Tun, viele Fehlentscheidungen, meinetwegen auch daraus folgendes Leid - warum sollte ich jemals wieder so sein wollen?

    Ich bin doch ein halbweges gebildeter (Anahme!) Mensch, das ist mir doch bewusst, nun da ich schon längere Zeit alkoholfrei bin.

    In den ersten Wochen/Monaten nach dem Alkoholentzug, war das noch nicht so, da war ich noch recht wirr/unsicher im Kopf ...

    "Der Rückfall gehört dazu."

    Was suggeriert dieser Satz?

    Alles nicht so schlimm, kann ja mal passieren? Ähnlich einem kleinen Kind: hingefallen, macht nichts, aufstehen und weiter machen?

    Gehört zum Schwimmen, Ertrinken auch dazu, zum Dschungelbesuch die Malariainfektion, beim über Glatteis laufen/fahren, der Genickbruch?

    Wissen Menschen was im Körper passiert, bei regelmäßigen Alkoholkonsum - wirklich? D.h. haben sie es begriffen und gehen bewusst dieses Risiko ein?

    In Kliniken u.ä. Einrichtungen hört man nicht selten diesen o.g., beschwichtigenden Satz.

    Lässt er die Menschen fahrlässiger werden? Zugegebenermaßen, sollte man ganz frisch Abstinente, nicht noch zusätzlich stressen.

    Doch dieser Satz, trägt er wirklich zur Entspannung bei oder verharmlost er?

    Viele werden oft oder immer wieder rückfällig, doch gehört es dann dazu? Ist es deshalb normal? Auch die Formulierung Suchtdruck, wird hin und wieder sehr fahrlässig benutzt ... ist das wirklich "gottgegeben", dem man willenlos ausgesetzt ist ... genetisch bedingt, vielleicht auch noch?

    Führe ich mir eine bewusstseins-/neurotransmitterverändernde Substanz zu, ein Gift, dessen Dosis auch massgeblich entscheidend ist, über die Wirkung (Schaden an den Zellen), gehört es selbstverständlich dazu, dass man eben wieder ... denn das Zeug verliert ja nicht seine Wirkung. Gut, der Körper braucht mehr, da er eine höhere Toleranz entwickelte, doch bleiben die Vergiftungserscheinungen.

    Macht man also immer wieder den gleichen Fehler ... vergiftet sich - gehört das wohl dazu!

    Ist man selbst nicht in der Lage dazu, dieses zu begreifen und dementsprechend zu handeln, wird "der" Rückfall wohl ein ständiger Begleiter bleiben bzw. die Furcht davor.

    Werte Helga,

    Unwissenheit und Gutgläubigkeit wurden schon immer ausgenutzt, aber zurück zum "Gaspedal". Es ist doch unbestritten, dass eine poitive Lebenseinstellung, gepaart mit Wissen vieles erleichtert. Auch die Passionsblume mit den ihr zugeschriebenenen Eigenschaften, kann da ein gutes Helferlein sein, wie vieles aus dem Kräutergarten und da kann (!) die KI hilfreich sein, erspart sie vielen das mühsame Recherchieren der alten Kräuterkunde.

    Doch! So meine Erfahrungen mit KI-Programmen, ist vieles "Wissen" recht oberflächlich, gefällig und zu sehr auf käufliche Produkte beschränkt und/oder auf aktuelle (?) Publikationen.

    Ich kombiniere gern alte Schriften (u.a. Drogen-/Kräuterbücher) mit aktuellen Publikationen (ohne KI), oft liegt die Wahrheit dazwischen und eine Garantie gibt es selten.