Beiträge von Blackisbeautiful

    ichso Ja, ich rauche auch. Wie ein Schlot. Eigentlich tue ich alles in meinem Leben im binge Modus. Ich trainiere 5-7 Mal die Woche. Hart, immer am Limit. Ich arbeite meine 50 Stunden-in nem Job, den ich nicht mag, der mir aber unverschämt viel Geld bringt. Ich halte restriktiv Diät, so dass es schon was von Kasteiung hat.

    Irgendwann ist der Akku leer und ich saufe, gebe meine letzte Maximumperformance und tanze bis die Klamotten durchgeschwitzt sind. Dann folgt die gnadenlose Erschöpfung, die sich wie Blei um meine Schultern legt.

    Zusammen mit dem Wissen, dass man so nicht alt wird. Das dauert 24 Stunden und am Montag steh ich dann da wie die Montage zuvor. Aus dem Ei gepellt, leistungsbereit und mit perfekter Frisur. Und alles geht von vorne los.

    Emily Also ne Trinkpause sind für mich tatsächlich mehrere Wochen. Ich hab jetzt 4 Wochen am Stück jedes WE einen Tag gesoffen. Trinken kann man das nicht mehr nennen. Davor waren immer mindestens 2 Wochen dazwischen. Ich hab ne andere Schlagzahl sozusagen, aber schütte halt trotzdem so viel in mich rein, dass andere ne Woche dafür brauchen. Zumal ich weder Bier noch Wein noch Sekt mag. Ich trinke Wodka-Mixgetränke oder Cocktails. Ich hab durch die Drogensucht ne gefährlich hohe Toleranz. Nach einem Glas sind die Lampen an, aber ich kann dann fast unbegrenzt weiter trinken ohne dass sich der Zustand verändert. Eine Flasche Wodka ist so auch schon mal leer geworden.

    Erstaunlicher Weise erreiche ich aber immer einen Punkt, an dem ich nicht mehr mag. Ich lasse das Glas stehen und trinke nur noch Wasser wie blöde. Der Kater ist bei den Mengen natürlich trotzdem lang und heftig.

    Und darauf hab ich grad absolut keinen Bock. Ich liebe den Rausch, aber ich fürchte den Tag danach. Und von diesen Tagen danach gabs einfach zu viele in den letzten 4 Wochen.

    Mir wird schon wieder ganz anders, wenn ich jetzt dran denke, wie mein letzter Sonntag war.

    Ah, mir fällt noch eine Sache ein, die mich unheimlich bewegt hat gestern. Undzwar war ich gestern im Supermarkt. Vor mir war eine Frau, die vermutlich so alt was wie ich. Sie hatte Spindeldürre Arme und Beine und einen unnatürlich großen Bauch. Ihr Gesicht war ne Mischung aus grau und rot, aufgequollen und unglaublich verlebt. Sie hatte 2 Große Flaschen Weißwein und eine Packung Kippenhülsen aufs Band gelegt. Dann war es für sie an der Zeit zu bezahlen. Sie hatte eine Hand voll Klimpergeld. Und es war ihr nicht möglich, davon die geforderten 6€ irgendwas zusammenzuzählen. Sie hats so lange versucht, bis der Kassierer ihr das abgenommen hat. Ich hab sie angestarrt. Er hat sie angestarrt. Jeder wusste, was los ist.

    Und dann hab ich gedacht-Fuck! So müssen dich letzten Samstag, als Du angetütert in der Stadt vor H und M gesessen hast (ich war mit meinem Teenie auf einer umsonst und draußen Party) auch angeguckt haben. Vielleicht hat mein Kind mich auch so angeguckt? Jedenfalls hat mich das fertig gemacht. So richtig fertig.

    AmSee13 Das macht mir Hoffnung.
    Ich kann nicht sagen, dass ich mich dafür bedauere aktuell nicht zu trinken. Also ich entscheide das ja. Nichts und niemand zwingt mich dazu. Außerdem hab ich mir die Suppe selbst eingebrockt, da hab ich wenig Mitleid mit mir selbst.

    Aber n Freudensprung mach ich halt auch nicht. Dafür ist es auch viiiiiel zu früh. Ich finde, nur weil ich mal ein Wochenende nichts getrunken habe, kann ich noch nix erwarten. Ich bin da ziemlich Realistisch.

    Stilles Wasser Also ich hab mich jetzt gar nicht so fehlplatziert gefühlt mit der Limonade😂

    Alsonich will das jetzt nicht verulken, ist ja n ernstes Thema. Humor hat mir aber immer schon geholfen, Dinge als schön zu empfinden, die mir eigentlich keinen Spass machen. Und nicht trinken macht mir grad keinen Spass. Allerdings hat nicht koksen anfangs auch keinen Spass gemacht, daher räum ich dem Ganzen mal ne Chance auf Besserung ein.

    Letztlich hoffe ich einfach, nochmal mit nem blauen Auge davon zu kommen und nicht in die Situation zu kommen, trinken zu MÜSSEN.

    Ob das jetzt bedeutet, dass ich nie wieder trinke oder 5 Wochen oder 5 Jahre, das lass ich mir einfach offen und leb erstmal von einem Tag auf den nächsten.

    Aber Deine Sichtweise klingt absolut erstrebenswert!

    Hallo AmSee.

    Vielen Dank für Deine Erfahrung.
    Diese Idee mit dem Experiment finde ich gut.

    Ich hab den gestrigen Abend nochmal revie passieren lassen und habs mir glaub ich schlechter geredet als es war. Wir waren bei unseren Freunden, mit denen wir sonst immer feiern und natürlich ist da immer Alkohol im Spiel.

    Ich hatte Null Lust, da hin zu fahren, ohne die Aussicht auf einen befreienden Rausch. Als ich dann aber da war, wars vollkommen ok.

    Ich hatte mir verschiedene Limonaden besorgt (ich steh total auf Limonade und verbiete mir das sonst wegen des vielen Zuckers-eigentlich bekloppt. In der Woche nur Wasser weil man will nicht fett werden und am Wochenende dann Alkohol). Die Limonade hab ich dann in nem Fancy Weinglas mit Eiswürfeln getrunken. Und ich muss sagen, es war schon echt lecker.
    Und ich hatte keinen schlechten Abend.

    Aber das ist halt auch der Dickkopf. Wenn ich mir was vornehme, ziehe ich das durch. Egal in welche Richtung das geht. Egal, ob mir das Freude bereitet oder nicht. Deshalb ist mir auch Alkohol in meiner Peripherie völlig egal.

    Ich hab früher mal gekokst wie ein Staubsauger. Heute bin ich 17 Jahre clean. Ich bin trotzdem in Clubs gegangen, wo die Leute Koksen. Ist mir bis heute echt egal. Ich wollte clean sein. Also hab ichs gemacht.

    Aber nüchtern sein, tja, das wollte ich auf Dauer bisher nie.

    Klar kannst Du den Nickname abkürzen:).

    Vielen Dank erstmal, dass so schnell gleich zwei Leute geschrieben haben.

    Also diese „one day at a time“-Nummer finde ich wahnsinnig hilfreich. Hab ich bei meinen Trinkpausen immer so gehandhabt, selbst wenn ich ein Ziel hatte. Ich hab nie gerechnet, wie lange noch, oder gezählt wieviel schon.

    Es ist beruhigend, dass es auch Menschen gibt, die die Nüchternheit nicht sofort so abfeiern.

    Was mir aufgefallen ist, das waren meistens die, die dann nach ein paar Wochen einfach nicht mehr geschrieben haben. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    Jedenfalls brauch ich wohl noch ne Weile, bis sich da bei mir irgendeine Form des Genusses einstellt

    Hallo alle zusammen.

    Ich bin weiblich, Mitte Vierzig, Vollzeit berufstätig und habe ein Kind im Teenageralter.

    Ich bin glücklich verheiratet, treibe sehr viel Sport, eigentlich ist mein Leben nahe an der Perfektion. Wenn da nicht der Alkohol wäre.

    Ich benutze ihn gezielt für genau eine Sache: Mich belohnen, wenn wieder eine harte Woche geschafft ist. Wenn alle Arbeiten erledigt sind, ich im Sport wieder durchgezogen habe, wieder funktioniert habe.

    Dann will ich mich entspannen und es kommt Mommys little Helper aus dem Kühlschrank.
    Ich trinke, wie ich lebe. Schnell, viel, hedonistisch. Einen Tag. Früher ein Mal im Monat, dann alle 2 Wochen, im letzten Monat dann jeden Samstag.

    Und jedes Mal gehts mir danach mies. Abgesehen vom körperlichen Kater plagen mich Panikatacken, schlechtes Gewissen ob meiner Maßlosigkeit, und die Angst, die Kontrolle verloren zu haben.

    Letztes Wochenende hatte ich meinen perönlichen Höhe-, bzw. Tiefpunkt und gesagt: Jetzt reichts erstmal.

    Ich hab schon öfter Pausen eingelegt. Aber diesmal ist es anders.Ich hatte immer ein Ziel. 4 Wochen/ein Monat/bis zur nächsten Party.

    Ich hab diesmal keine Ahnung für wie lange. Ich weiß nur, dass irgendwas in mir eine Reißleine gezogen hat.

    Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, ob ich eine „lebenslange Abstinenz“ anstrebe. Ich weiß auch nicht, ob man das muss. Aber ich weiß: Ich will grad einfach nicht trinken müssen, was aber nicht heisst, dass ich nicht trinken will. Gerne hätte ich mich gestern für meine fabelhafte Performance letzte Woche mit Promille selbst beweihräuchert und ich fands ziemlich ätzend, das nicht zu tun.

    Und genau das ist das, was mir unfassbare Angst macht. Dass ich nicht nicht trinken will. Ich will trinken. Trotz dieser entsetzlichen Psychokater. Trotz der Tatsache, dass es meine sportlichen Erfolge sabotiert und mich hässlich macht (innerlich wie äußerlich). Wider besseren Wissens.

    Ich glaube, mich rettet grad einfach nur die Tatsache, dass ich unfassbar dickköpfig bin. Nicht der edelste Grund für Nüchternheit, aber es ist immerhin einer.

    Tja und dann hab ich mir so gedacht: „geil, ein Wochenende ohne Kater“. Da gehts Dir mal richtig gut. Und was passiert-nix. Ich fühl mich mies. Ohne Panikatacken zwar, aber mies. Hat mein Kopf sich schon so dran gewöhnt, dass Sonntags die Welt untergeht?

    Long Story short: In meiner Seele und meinem Körper scheint grad EINIGES los zu sein und mir graut mehr vorm nächsten Wochenende, als dass ich mich drauf freue.

    Ich hab schon überlegt, mein Belohnungssystem zu ändern und statt 100€ zu versaufen einen Wellnesstag Samstags zu machen. Mit Massage und allem Zipp und Zapp. Was meint ihr? Gute Idee?

    Und: Ich lese bei den meisten, dass sie so unglaublich happy über die Nüchternheit sind und das Leben so wahnsinnig viel mehr Spass macht. Teilweise schon nach 2 Tagen ohne Stoff. Totale Euphorie. Gibts hier auch jemanden, der wie ich erstmal nicht so unglaublich happy damit ist?

    Das mit dem Hausrecht leuchtet mir ein. So hab ich das noch nicht betrachtet. Danke für den Perspektivenwechsel :)

    Ich muss einfach weitersuchen und stöbern.

    Wenn das ok ist, lese ich hier aber weiter mit. Falls gewünscht geb ich auch gern ab und zu ein Update, wie es so läuft mit meinem „ich will heute nicht trinken“

    Kurzes Update:
    Ich hatte in einem anderen Forum mal geschrieben, in dem mehr los ist. Da will man mich aber nicht haben, da ich mich nicht als Alkoholikerin „bekenne“ und obendrein nicht geschrieben habe, für immer aus Alkohol verzichten zu wollen.
    Ich muss sagen, der Absolutismus der Gemeinschaft ist schon ein bisschen bedenklich. Es gibt viele Menschen wie mich, die sich „irgendwo dazwischen“ befinden und für die es anscheinend keinen Raum gibt.
    Gehört es zur Therapie, dass es nur zwei Kategorien gibt, obwohl die Medizin Alkoholproblematik im verschiedene Stadien einteilt, die über „ist normal“ und „ist Alkoholiker:in“ hinausgehen und wesentlich stärker differenzieren?

    Mh schade, die Threads ersticken im Keim.
    Ich werd den hier immer mal wieder weiterführen.
    Habe den Eindruck, dass viele hier ihre erste Not abladen und dann nach ein paar Tagen oder Wochen wieder im Nirvana des Trinkens verschwinden.
    Schade, denke, man kann hier auch schreiben, wenn man es nicht packt.

    Hallo Susanne und Am See,
    Danke, dass Ihr Euch so viel Zeit genommen habt. Eure Beiträge helfen mir persönlich sehr.
    Besonders bei Dir, Susanne, finde ich mich wieder. Ich liebe den Rausch, aber ich erreiche ihn nicht und die Folgen sind mir mittlerweile zu krass, als dass die Gewinn-Verlust-Rechnung aufgeht.
    Daher bin ich auch noch ergebnisoffen. Heißt: Ich möchte erstmal nicht trinken. Ob aus dem „erstmal“ ein „für immer“ wird, dafür kann ich die Hand jetzt noch nicht ins Feuer legen. Ich will da weder mich selbst, noch andere belügen.
    Tendenziell merke ich: Ganz oder gar nicht, fällt mir leichter. Also es ist nicht so schwer, KEIN Glas zu trinken, aber „nur ein Glas trinken“ ist jetzt nicht die Erfüllung meiner Träume. Und so ne Regel wie „ein Mal im Monat Vollgas“ macht mir Angst. Weil ich die Folgen, den Kater nicht mehr abkann.

    Vielleicht läufts doch auf Abstinenz hinaus. Wait & see. Erstmal ist das jetzt so und mein Körper dankts mir tatsächlich instant.

    Hätte nicht gedacht, dass man das SO schnell merkt, aber da wird einem mal bewusst, was man sich mit Alkohol antut, wenn der Verzicht so unmittelbar Wirkung zeigt.


    @Am See: Das mit den Wechselwirkungen ist mir klar. Und in der Vergangenheit hab ich einfach drauf geschissen. Sicher spielt das Venlafaxin mit rein in die Unverträglichkeit. Das geht auch auf Leber, Niere und Pumpe. Ich gebe meinem Körper jetzt erstmal Zeit, sich zu erholen und dann lass ich mich durchchecken. Ist ohnehin fällig. Bisher war das große Blutbild immer TipTop, aber es ist nicht gesagt, dass das heute noch der Fall ist. Ich würd da nicht für garantieren…

    Vielen Dank für Eure Impulse und Eure Erfahrungen. Ich bleibe dran und berichte, wie es läuft.
    Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee zu Thema „trinkende Partner“. So einen hab ich nämlich. Aktuell sorgt das dafür, dass ich regelmäßig ein abschreckendes Beispiel in meiner Nähe habe. Und dass wir uns voneinander entfernen, je länger ich nüchtern bin. Aber ich mache mein Trinken bzw. Nichttrinken nicht vom Konsum meines Partners abhängig.
    Stören tut mich die Fahne und die Wesensveränderung unter Promille allerdings schon. Nicht im Sinne von „oh, will ich auch“, sondern im Sinne von „ih, das is ja ekelig“…

    Ach so. Erwähnenswert wäre, dass ich psychisch ein bisschen was im Gepäck habe. Meine leibliche Mutter (bin bei Pflegeeltern aufgewachsen) was drogenabhängig. Sie konsumierte in der Schwangerschaft Heroin, Kokain und Alkohol und so wurde ich entzügig geboren. Erstaunlicher Weise bin ich aber nicht geistig geschädigt, sondern im Gegenteil, ich habe eine Hochbegabung, die im Grundschulalter festgestellt wurde. Viel draus gemacht habe ich leider bis ich 26 war nicht.
    Ich war selbst mehrere Jahre kokainabhängig, habe das aber vor 15 Jahren von heute auf Morgen gelassen und nie wieder angefasst.
    Ich war mehrfach in Psychiatrischer Behandlung wegen schweren Depressionen und selbstverletzendem Verhalten. Auch das habe ich in den Griff bekommen, werde aber den Rest meines Lebens auf Antidepressiva angewiesen sein, weil ich mir mit den Drogen den Botenstoffhaushalt völlig kaputt gemacht habe.
    Das ist das Päckchen, das ich so mittrage…

    Hallo zusammen,
    ich lese hier seit einiger Zeit mit und habe nun beschlossen, mich selbst anzumelden. Warum?
    Ich trinke im Moment nicht und es hilft mir, mich mit Menschen auszutauschen, die grad ähnlich unterwegs sind.
    Zu mir. Ich bin weiblich, 41 Jahre, alleinerziehende Mutter eines Kindes im Teenageralter. Ich bin beruflich das, was
    man wohl erfolgreich nenne würde, treibe viel Sport und hab mir insgesamt ein kleines feines Leben aufgebaut.

    Ich bin mit einem Vater ausgewachsen, der ein sogenannter Spiegeltrinker war. Vor 14 Jahren hat er damit aufgehört und betreibt seitdem - oh Wunder - erfolgreich das sogenannte kontrollierte Trinken. Die Tage im Jahr, an denen er Alkohol trinkt, kann man an zwei Händen abzählen.

    Ich glaube, dass das auch für mich eine Option ist, auch wenn ich weiß, dass das zurecht kritisch gesehen wird.

    Über mein Trinkverhalten kann ich Folgendes berichten:
    Ich mag weder Bier noch Wein, aber ich liebe Cocktails und Longdrinks - fatal, denn das Zeug hat ordentlich Umdrehungen.

    Ich trinke unter der Woche meist Mittwochs eine Dose Bacardi Cola oder so ein Zeugs, manchmal auch zwei.

    Am Wochenende trinke ich an einem Tag Alkohol. Dann allerdings vorsätzlich viel. Ich mochte den Rausch, die Entspannung, den komatösen Schlaf. Das hab ich einige Jahre so betrieben. Bis es vor einem Jahr anfing, dass ich mich besoffen immer wieder völlig daneben benommen habe. Diese Entgleisungen waren gefolgt von entsetzlichen Gewissensbissen und Panikatacken. Darauf folgte dann ein übler Kater und der Vorsatz: Das passiert mir nicht nochmal. Aber was soll ich sagen, natürlich passierte es nochmal. Und dann hab ich meinen ersten Alkfreien Monat durchgezogen. Es hat mir gut getan. Aber nicht gut genug, um weitere Monate folgen zu lassen. Seitdem habe ich das Trinken in der Woche weitestgehend gelassen, die Exzesse am Wochenende wurden weniger. Ich kann den Konsum nun stoppen. Aber mein Körper verträgt das Zeug immer schlechter.
    Ich trinke was, merke gar nichts und plötzlich falle ich einfach um und schlafe ein. Also Alarmglocken klingelten und nun befinde ich mich wieder in meinem alkoholfreien Monat.
    Es tut mir körperlich wie psychisch unglaublich gut. Und es stört mich auch nicht, dass um mich herum alle weitertrinken. Party usw ist kein Problem. Ich feiere trocken mit und freu mich, dass ich am nächsten Tag fit bin. Wie lange ich das durchziehe? Keine Ahnung. Ich setze mir kein Limit ausser „mindestens ein Monat“.
    Nun freue ich mich auf einen regen Austausch.