Beiträge von AmSee13

    Hallo Nobs ,

    auch von mir ein herzliches Willkommen in dieser SHG und ich wünsche dir ein gutes Ankommen hier.

    Das ist enttäuschend, dass du‘s mit der Suchtberatung offenbar nicht so niederschwellig hattest, wie das wünschenswert gewesen wäre. Ich hab diesbezüglich schon von anderen Erfahrungen gelesen.

    Immerhin bist du offenbar aber an eine gute Ärztin geraten, die dir wöchentliche Gespräche angeboten hat. Das ist echt was wert.

    Nun bist du immerhin schon drei Monate trocken und hast deinem Körper damit mit Sicherheit schon einen großen Gefallen getan. Wenn du dich näher mit den gesundheitlichen Folgen von Alkoholkonsum auf den Körper vertraut machst, wirst du wissen, was du dir da für einen Gefallen getan hast.

    Normalerweise bin ich richtig Sportbegeistert, fange alles mal an und bei den guten bleibe ich dann auch. Das fällt mir zur zeit so richtig schwer. Auch weil ich mich mit den mehr Kilos nicht wohl fühle.


    Das wird sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit im Laufe der Zeit ändern, dass dir der Sport schwer fällt und du unter den mehr Kilos leidest.

    Gewiss ist das nicht soooo dolle, mehr zu essen, aber im Moment solltest du dir deswegen nicht noch mehr Stress machen. Was du versuchen könntest, ist, mehr Wasser oder ungesüssten Tee zu trinken. Ist der Bauch erstmal gefühlt, tritt nämlich Sättigung ein.

    Wie steht‘s bei dir ansonsten mit deinen Interessen? Gibt es da etwas, was du gerne machst?


    Viele Grüße

    AmSee

    Ich verstehe Deine Angst vor dem "Nie wieder". In dem Alkohol hat man den verlässlichen Helfer, wenn´s mal wieder schwierig wird. Die einfache Lösung aus der Flasche, wirkt innerhalb von 5 Minuten.

    Ich kann diese Angst vor dem „Nie wieder“ ebenfalls nachvollziehen.

    Als ich hier aufschlug, war das für mich nicht so, dass ich in Alkohol den verlässlichen Helfer gesehen habe, wenn‘s mal schwierig wird, obwohl auch ich zuletzt Alkohol missbraucht hatte, um irgendwie funktionieren zu können und Aufgaben, vor die ich mich gestellt sah, von denen ich mich aber überfordert sah, überhaupt noch bewältigen zu können.

    Ich selbst hab zu dem Zeitpunkt, als ich hier aufschlug, lediglich damit gerungen, dass ich meinen Konsum, wenn ich denn mal mit einem oder zwei Gläsern begonnen hatte, nicht wirklich kontrollieren konnte. Bei mir kam der „Durst“ sozusagen beim Trinken.

    Lange hatte ich geglaubt, dass das ich mich nur mehr zusammenreißen müsste, um es kontrollieren zu können. Auch vertraute ich darauf, dass mein Durst von sich aus erlischt, wenn ich ein bestimmtes Maß, das ich für vertretbar hielt, getrunken hatte.

    Tatsächlich wurde das Maß schleichend immer mehr. Ich hielt auch das lange Zeit noch für vertretbar, aber zuletzt kippte bei mir die Stimmung immer ganz übel und ich fühlte mich dann nur noch grenzenlos müde, erschöpft und zerschlagen.

    Durch den Austausch mit anderen hier wurde mir bewusst, dass es leichter für mich war, es ganz bleiben zu lassen, als meinen Konsum weiterhin zu kontrollieren zu versuchen.

    Ich hab anfangs noch mit mir gerungen, ob ich nicht doch ab und zu mal eine Ausnahme machen dürfe, aber durch den Austausch hier begriffen, dass das keine Lösung für mich ist.


    Und dann machte ich im Laufe der nächsten Wochen und Monate eine Entdeckung, nämlich dass es mir körperlich und psychisch zunehmend besser ging. Diese Entdeckung sowie das, was ich mir an Informationen über Alkohol anlas, bestärkten mich dann auf meinem Weg.

    Ich habe mich damals nicht an einem „Nie wieder“ orientiert, sondern an „Heute trinke ich nicht“. Mir hat das tatsächlich geholfen.

    Irgendwann später brauchte ich das dann nicht mehr.


    Viele Grüße

    AmSee

    Ich habe unserer Linksammlung soeben diesen Hinweis hier hinzugefügt.

    Suchtberatungsstellen sind bundesweit über die Seite der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.) https://www.dhs.de/ zu finden. Konkret nach dem eigenen Postleitzahlenbereich suchen kann man dort über https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis

    Der Hinweis ist auch im ersten Beitrag des Threads Ich will mit dem Trinken aufhören. Was tun? Wer hilft mir? eingefügt.

    Es lohnt sich, sich die Webseite der DHS mal näher anzuschauen, dort werden nicht wenige interessante und hilfreiche Inhalte veröffentlicht.

    Hallo Andrew,

    ich kann das nachvollziehen, dass das für dich gerade nicht leicht ist. Auch ich hab das mit dem Weinen ähnlich wie Helga erlebt, nämlich dass das ein mächtiges Ventil sein kann.

    Das ist enttäuschend, dass dein Hausarzt nicht so reagiert hat, wie du das gebraucht hättest, aber ich finde das wichtig, dass du dann doch den Mut gefunden hast, zum Arzt zu gehen.

    Auch wenn dein Arzt mit Suchtproblematik vielleicht nicht vertraut ist, so ist er noch immer ein Arzt, ja sogar dein Hausarzt und nun im Bilde, wie es um dich steht. Und das ist nicht unwichtig! Und er hat ja wohl auch erkannt, dass du Hilfe brauchst, auch wenn er sie dir offenbar leider nicht geben konnte.

    Leider ist das wohl so, dass (noch?) viele Ärzte nicht mit Suchtproblematik vertraut sind, meine ehemalige Hausärztin war das zum Beispiel bedauerlicherweise auch nicht. Das hat mein Vertrauen in sie und in ihre Qualifikation erschüttert. Ich habe mir daraufhin einen anderen Arzt gesucht und schließlich eine Hausarztpraxis mit mehreren Ärzten gefunden, bei denen ich mich gut aufgehoben fühle.

    Ich finde, du darfst dir dafür, dass du den Mut aufgebracht hast, zu deinem Hausarzt zu gehen, durchaus auf die Schulter klopfen. Du hast einen weiteren Schritt getan, um dir selbst Hilfe zu leisten.

    Wenn man vor einem großen Berg steht, den man abtragen muss, so kann das mächtig überfordern an die ganze Sache auf einmal zu denken. Deshalb ist das wichtig, sich nur auf den jeweils nächsten Schritt zu konzentrieren.

    Mein Mann hatte vor vielen Jahren einen Spruch an der Wand seines Zimmers hängen. Es war ein Spruch, der Konfuzius zugeschrieben wird. Er lautet so: „Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.“

    In diese Richtung geht auch die Weisheit des Straßenkehrers Beppo, die dir möglicherweise nicht nur hier im Forum schon begegnet ist. Auch die begleitet mich inzwischen schon viele, viele Jahre.

    Hi Emily,

    nach dem, was du so von dir geteilt hast, finde ich es sogar verständlich, dass du dich momentan etwas ausgepowert fühlst.

    Mir geht das in vergleichbaren Situationen ja nicht anders. Mein Körper fordert seit ein paar Tagen ebenfalls eine Auszeit. Das war bei mir in letzter Zeit offenbar doch etwas zu viel, ohne dass ich mich in der Lage gesehen hätte, das zu bremsen. „C'est la vie“, nicht wahr?

    Nicht angenehm, aber ich bin ja damit vertraut und gebe ihm und damit mir, was er offensichtlich gerade braucht. Er meint es ja letztlich doch gut mit mir.

    Was das Forum betrifft: Das, was dir vor Kurzem durch den Kopf gegangen ist und was du mit uns geteilt hast, ist mir früher auch immer mal wieder durch den Kopf gegangen. Das Auf und Ab hier ist ja nicht neu, ich hab mich nur schon daran gewöhnt und kann es so akzeptieren, wie es ist.
    Ich bin noch da, auch wenn ich hier ehrlich gesagt manchmal müde werde. Die Zeit wird und mit ihr das Nutzerverhalten wird meines Erachtens zeigen, ob und wie es mit diesem Forum weiter geht. Das Forum hat meiner Ansicht nach großes Potential.

    Liebe Grüße

    AmSee

    Richtig, in einem anderen Beitrag von dir ging‘s um ein anderes Medikament. Auch das kann tatsächlich sogar zu allergischen Reaktionen führen, die ebenfalls nicht gerade harmlos sind.

    Wie’s um Risiken und Nebenwirkungen bei jedem einzelnen hier bestellt ist, können wir hier bei keinem Medikament wissen. Daher gehört das unbedingt in die Hände von Arzt oder Apotheker vor Ort.

    Hallo Andrew07 ,

    sowas kann passieren.

    An sich ist die Forensoftware recht benutzerfreundlich, aber wenn du Schwierigkeiten hast, frag dich einfach durch. Dir wird hier gewiss Hilfestellung gegeben.

    Maggi , das mit den Medikamenten mussten wir nun präzisieren, denn das gehört tatsächlich schon aus Gründen der Verantwortung in die Hände von Arzt oder Apotheker.

    Nimm als Beispiel nur mal mal ASS und auch andere Medikamente, auf die Menschen tatsächlich sogar allergisch reagieren können. Das ist unter Umständen nicht gerade harmlos.

    Hallo Kogge,

    ich kann das durchaus nachvollziehen, was du über dein Empfinden und deine Erfahrungen beim Teilen deiner Geschichte schreibst.

    Ich halte das für sehr achtsam und auch für richtig und wichtig, dass du das wahrnimmst und auch reflektierst.

    Was ich dir aufgrund eigener (schlechter) Erfahrungen empfehlen möchte, ist, eine mögliche Überforderung im Blick zu behalten und Maßnahmen der Selbstfürsorge parat zu haben. Hast du dir schon geeignete sogenannte Copingstrategien zugelegt, wenn du mit starken Emotionen konfrontiert bist?

    Ich empfehle dir das deshalb, weil ich selbst, nachdem ich in therapeutischen Gesprächen bei meinem Neurologen in meine reichlich belastete Vergangenheit eingedrungen bin, von diversen Emotionen, die mit bis zu drei Tagen Verspätung hochkamen, ziemlich überfordert worden bin. - Und ich hatte kaum tragfähige Copingstrategien. 🙈

    Viele Grüße

    AmSee

    Andrew07 , das kann ich sogar nachvollziehen, dass du es zur Zeit nicht glauben kannst.

    Mit der Erfahrung, dass dein Alkoholmissbrauch dich psychisch runtergezogen hat, bist du nicht alleine. Das ist eine der Nebenwirkungen, die Alkoholmissbrauch neben vielen anderem so mit sich bringt.

    Wenn du dir keinen Alkohol mehr zuführst und dich im Gegenzug auf die Suche nach dem begibst, was du wirklich brauchst, wird es dir mit sehr großer Wahrscheinlichkeit psychisch wieder besser gehen. Und dann wirst du auch erfahren, dass du selbst dir Halt geben kannst.

    Und dass sich das sich selbst beglückwünschen zur Zeit noch komisch anfühlt, finde ich auch ziemlich normal. Ich vermute mal, dass du gedanklich noch in dem drinsteckst, was die Gesellschaft uns in Bezug auf Alkohol so vorlebt. Wahrscheinlich wirst auch du anders darüber denken, je vertrauter du mit der Thematik wirst.

    Einsicht sei der erste Weg zur Besserung, sagt man glaube ich so .

    Wenn du diese Einsicht jetzt erstmal gewonnen hast, dann hast du zumindest eine Ahnung, wie du Besserung herbeiführen kannst. Oder? ;)

    Was ich dir auf jeden Fall im Moment empfehlen kann, ist möglichst viel Wasser oder Tee zu trinken. Ist der Bauch mit Flüssigkeit gefüllt, tritt ein Sättigungsgefühl ein. Das kann ziemlich hilfreich sein.


    Viele Grüße

    AmSee

    Vielleicht ist es möglich, dass ein Mod die Kommentare aus dem "Rückblick" Thread hierher zieht? Und vielleicht den "Rückblick" Thread auch umbenennt in "Kogges Reise"? Das wäre total lieb.

    Hallo Kogge,

    hab das gerade für dich erledigt. Der Thread „Kogges Reise“ enthält jetzt nur noch deine Geschichte, alles andere habe ich in diesen Thread hier verschoben.

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo Andrew,

    Danke dir für deine offene und ehrliche Antwort.

    Glaubst du mir, wenn ich dir sage, dass du selbst dir den Halt geben kannst?

    So manchen, der der Wahrheit ins Auge sieht, mit Alkohol nicht umgehen zu können, treibt am Anfang die Scham um. Mir zum Beispiel ging das vor fünf Jahren nicht anders.

    Doch sei doch mal ehrlich mit dir: Bist du absichtlich abhängig geworden, weshalb du dich jetzt schämen müsstest?

    Oder hat es sich auch bei dir so verhalten, dass du nichts anderes getan hast, als das, was in unserer Gesellschaft üblich ist?


    Beglückwünsch dich lieber, dass du erkannt hast, dass es so nicht weitergehen kann.


    Es gibt keinen Grund dich zu schämen, dass auch du der Wirkung des Alkohols verfallen bist. Der Kontrollverlust geschieht schleichend.

    Ich male sehr gerne und lese auch !
    In der Natur spazieren 🚶‍♀️ bereitet mir Freude !

    Na, dann hast du ja schon mal Ansätze, die du weiterverfolgen kannst.

    Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass sich nach und nach weitere Interessen ergeben haben, nachdem ich mir überhaupt erst einmal bewusst geworden war, was mir gut tut bzw. was ICH gerne mache.

    In der Natur spazieren zu gehen war, ohne dass mir das tatsächlich bewusst war, das erste, wohin es mich getrieben hat.

    Hallo Andrew,

    Ich habe mir schon Gedanken 💭 gemacht , wen ich in meinem Umfeld davon erzählen werde . Und mir dann zusammen mit dieser Person Hilfe beim Arzt hole . Alleine traue ich mich nicht !

    gut, dass du dir darüber Gedanken gemacht hast. Wenn das für dich keine zusätzliche Hürde ist, jemand anderen darauf anzusprechen, was sollte dann dagegen sprechen?

    Darf ich dich fragen, warum du dich alleine nicht zum Arzt traust?

    Hallo Andrew,

    ich sehe da ehrlich gesagt ein Problem, wenn du hier während eines sogenannten Kalten Entzuges von deinen Erfahrungen schreibst. Dass wir das aus Gründen der Verantwortung nicht begleiten können, hatte ich ja schon geschrieben.

    Ich kann dir nur raten, diesbezüglich sehr achtsam mit dir zu sein und ggf. nicht zu zögern, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Was habt ihr anstelle des Alkohols ( in dem Moment ja das Bier, Wein 🍷 etc. ) anders gemacht ?
    Habt ihr einfach zum Wasser gegriffen ?
    Wie habt ihr euch abgelenkt ?

    Interessant ist da eigentlich weniger, was wir gemacht haben, sondern es stellt sich eher die Frage, was dich persönlich interessieren könnte. Was für Interessen hast du grundsätzlich? Gibt es irgendetwas, was du gern tust, was dir vielleicht Freude verschafft?

    Im Grunde funktioniert das nicht, sich einen gleichwertigen Ersatz zum Alkohol zu suchen. Das liegt daran, dass es in der Wirkung von Alkohol liegt, der für die unmittelbare Ausschüttung verschiedenster Botenstoffe sorgt, dass es in dem Sinne keinen gleichwertigen Ersatz gibt.

    Tatsächlich besteht die Herausforderung darin, völlig neue Wege zu finden und eben keinen „Ersatz“.


    Du schreibst, dass du Gefühle nicht fühlen willst, doch um zu genesen führt der Weg genau dahin, angemessen mit seinen verschiedensten Gefühlen umgehen zu können. Gefühle haben nämlich eigentlich ihre Berechtigung, dienen im Grunde genommen unserem Schutz.


    Freundliche Grüße

    AmSee

    Alles hat seine Zeit

    1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: 2 Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; 3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; 4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; 5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; 6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; 7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; 8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.

    Bibel, Prediger 3

    Wer Trauer empfindet über Alter, Krankheit und Tod ... sollte sich klarmachen: Ich bin nicht der Einzige, der das erfährt. Im Gegenteil, alle erfahren das."

    Das ist sicherlich eine Möglichkeit, sich bewusst zu machen, dass man mit seiner Trauer nicht allein ist.

    Doch Trauer gehört zum Leben oder vielmehr zum eben dazu, hat durchaus ihre Berechtigung.

    Abgesehen davon, dass alle das erfahren, stellt sich dann noch die Frage, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, mit dieser Trauer im Sinne der Selbsthilfe umzugehen.

    Und Möglichkeiten gibt es da viele, man muss sie letztlich nur finden…..

    Hallo Andrew,

    ich frage deswegen danach, weil ein sogenannter kalter Entzug nicht ungefährlich ist. Diese SHG kann das aus Gründen der Verantwortung nicht begleiten.

    Ich bitte dich deshalb darum, dich unbedingt über dieses Thema zu informieren. Im Thread Kalter Entzug findest du ein paar Informationen dazu.

    Möglicherweise sind auch die Informationen, die in diesem Thread Ich will mit dem Trinken aufhören. Was tun? Wer hilft mir? eingestellt wurden, interessant bzw. hilfreich für dich.


    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo und herzlich Willkommen Andrew07 ,

    schön, dass du zu uns gefunden hast und nun den Mut gefunden hast, dich vorzustellen.

    Nun weißt du immerhin, wo du hin möchtest, und ich kann dir nur Mut machen, dass es sich tatsächlich lohnt, mit dem Trinken aufzuhören, und sich stattdessen auf die Suche nach dem zu machen, was du wirklich brauchst.


    Magst du erzählen, wie du nun weiter vorgehen möchtest? Wenn ich das richtig verstehe, steht der sogenannte Entzug noch bei dir aus, oder?


    Freundliche Grüße

    AmSee

    Hallo Patrizius ,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Das finde ich spannend und interessant, dass du den Stoizismus für dich entdeckt hast. Ich selbst habe mich u.a. viel mit den Briefen Senecas beschäftigt und für mich so manches daraus mitgenommen. Manche seiner Sentenzen begleiten seither mein Leben.

    Ein gutes Ankommen hier wünsche ich dir.

    Freundliche Grüße

    AmSee