Beiträge von AmSee13

    Ich hab das bislang überhaupt nicht verfolgt. Öffentliche Schlammschlachten sind sowieso nicht meins.

    Zwar zeigt Mr. D. ein Verhalten, wie wir das von „nassen“ Alkoholikern kennen, aber in diesem speziellen Fall spielt gewiss AUCH eine Rolle, sich entsprechend darzustellen. Da wird öffentlich ein „Rosenkrieg“ ausgetragen und beide Schauspieler und auch diejenigen, die diese Schauspieler in Zukunft weiterhin erfolgreich vermarkten wollen, haben ein großes Interesse daran, sich publikumswirksam positiv darzustellen.

    Wer in diesem „Rosenkrieg“ nun wirklich der „Böse“ ist, scheint sich schwer ermitteln zu lassen.

    Die Reaktion im Netz deutet darauf hin, dass dieser Auftritt Mr. D’s eher nicht negativ aufgefasst worden ist.
    Ziel erreicht, würde ich sagen. nixweiss0

    Ich bin fähig gewesen, mich für neue Ideen, neue Gefühle, neue Erfahrungen und neue Risiken zu öffnen. Ich entdeckte immer mehr, dass lebendig sein bedeutet, Wagnisse einzugehen, trotz fehlender Gewissheit zu handeln und sich auf das Leben einzulassen. All dies bringt Veränderungen mit sich, und für mich ist der Prozess der Veränderung mit dem Leben identisch. Mir ist klar, dass ich, wenn ich stabil und starr und statisch wäre, eine lebende Leiche wäre. Deshalb akzeptiere ich Verwirrung und Ungewissheit und Furcht und emotionale Höhen und Tiefen, weil sie der Preis sind, den ich für ein strömendes, rätselhaftes, erregendes Leben gern bezahle.

    Carl R. Rogers

    Liebe Orangina,
    ich kann ganz gut nachvollziehen, warum dir das schwer gefallen ist bzw. jetzt im Nachhinein schwer fällt, dich über Innere Anteile mit deinen Süchten zu beschäftigen. Ich weiß ja nicht, wie weit du damals, als du mit dem Rauchen aufgehört hast, bzgl. dieses Thema schon warst, und wie weit du vor 1 1/2 Jahren diesbezüglich warst.


    Irgendwann mit 13 Jahren habe ich begonnen zu rauchen und natürlich wollte ich dazu gehören,ausprobieren, meine Nervosität regulieren,abschalten oder was auch immer.
    Die Wirkung schlug ja voll ein und so ging es dann weiter und weiter.
    Die Zigarette gehörte zu mir und meinem damaligen Wesen.
    Ängste etc waren damals schon ein Thema und die Zigarette war ein liebgewonnenes Hilfsmittel.

    Mir drängt sich da schon der Gedanke an einen bestimmten Anteil auf…. ;)

    Dein 13-jähriges Ich, das dazu gehören wollte, das seine Nervosität mit Zigaretten reguliert hat usw., das die „positive“ Wirkung der Zigaretten kennengelernt hat, zu dessen Wesen die Zigarette damals dazu gehörte, das ist ja irgendwie noch da.
    Jedenfalls durfte ich bei mir feststellen, dass meine Ichs aus unterschiedlichen Zeiten meines Lebens noch da sind.


    Für mich war es sehr wichtig zu unterscheiden, was gehört zu MIR und was gehört zur SUCHT.

    Und an dem Punkt hab ich eben meine Schwierigkeiten, weil es nach meiner eigenen Beobachtung mehr als nur die SUCHT war, die mich hat rauchen und bis vor 19 Monaten hat trinken lassen. Das Rauchen hat z.B. einem hilflos überforderten Inneren Anteil von mir einen „Zauberstab“ an die Hand gegeben, innere Anspannungen, Ängste usw. aushalten zu können. Und dann ist da noch der Anteil, der von den „Normalen“ ziemlich angenervt ist, sich von denen ganz bewusst abgrenzen will, frei und cool sein will. Und ich könnte noch weitere nennen.

    Nun, für mich selbst klingt das ganz logisch und in sich stimmig. Und ich spüre, dass dieser Weg für mich der Richtige zu sein scheint. Die erste rauchfreie Woche ist so gut wie um und es läuft zu meiner vollen Zufriedenheit. Ich nehme so eine Art von Vertrauen in mir war, dass ich’s richtig mache. Da gibt’s überhaupt keine Inneren Kämpfe bei mir.

    Ich hab den Eindruck, dass das, was ich im Laufe der Therapie erarbeitet und verarbeitet habe, seine guten Früchte zeigt. Ich kann nur sagen: Gefällt mir richtig gut! 44.

    Andere gehen andere Wege und haben damit ihre Erfolge. Ich finde das spannend und ich würde und werde mich gewiss niemals hinstellen und meinen Weg als den allein selig machenden hinstellen. :) :devilsmile:

    Liebe Grüße
    AmSee


    Was mir beim Rauchen aufhören und auch beim Trinken aufhören geholfen hat ,war die Vorstellung von den 2 Gegnern ,die sich gegenüber stehen...Einerseits war da die Stimme in mir ,die versucht hat ,mich zum Rauchen (Trinken ) zu animieren ,ich nenne es den inneren Ruf nach dem Suchtmittel und auf der anderen Seite war das ICH ,das sich davon nicht mehr beirren lassen und verleiten lassen wollte.
    ICH wollte mich nicht mehr aufgeben, kleinkriegen lassen ,ich wollte mich nicht mehr von dieser Stimme beherrschen und leiten lassen. Ich wollte nicht mehr einknicken, sondern mein Leben wieder zurückgewinnen und meine Autonomie wieder erlangen.

    Wie die Wege doch immer wieder unterschiedlich sind!
    Ich weiß durchaus, wie hilfreich Vorstellungen und Visualisierungen sein können, aber ich habe mir (auch) diesmal keinen Gegner als solchen vorgestellt. Das hätte zu mir nicht gepasst.

    Der Frädrich benutzt zwar das Bild (und Kuscheltier) eines Inneren Schweinehundes und dieser kommt als so eine Art Gegenüber/ Gegner rüber, aber ich vermeide eher diese Vorstellung und auch die Vorstellung eines Inneren Kampfes.

    Ich hab schon zu lange gekämpft und ich bin des ewigen Kämpfens müde. Nein, ich gehe da etwas anders heran.

    Ich weiß, wer bzw. welche meiner Anteile das sind, die mir eine Zigarette als Hilfsmittel zur Runterregulierung, zur Entspannung, zur Belohnung vorschlagen. Ich weiß auch, warum sie das tun. Eigentlich meinen sie es sogar gut mit mir. Sie „wissen“ es nur nicht besser. - Außen vor lasse ich dabei, was Sucht/ Abhängigkeit an sich schon körperlich/ biochemisch im Gehirn mit uns macht. Das ist Wissen, das mir das Verstehen etwas leichter macht.

    Frädrich schlägt da an einer Stelle etwas ganz Interessantes für den Umgang mit dem Inneren Schweinehund vor und zwar eine positive Umformulierung, die sich darauf konzentriert, dass wir etwas Schönes erleben werden.

    Nicht: „Du darfst nicht abhängig sein/ nicht stinken/ nicht dein Geld verbrennen/ krank werden.“

    Denn das regt zu Widerspruch und Widerstand an.

    Stattdessen schlägt er vor, so formulieren:
    „Du musst nicht abhängig sein, du darfst frei sein.
    „Du musst nicht stinken, du darfst gut riechen.“
    „Du musst nicht krank werden, du darfst gesund sein.“

    So kreisen deine Gedanken auch nicht um den „Verlust“, den du erleidest, wenn du aussteigst.

    Ich hab diesen Ansatz Frädrichs auf den Umgang mit meinen entsprechenden Anteilen übertragen. Ich gehe eher freundlich, liebevoll mit ihnen um und konzentriere mich darauf, was ich nun Besseres (Frank hat mich daran erinnert) bekomme. Hier in Bezug auf das Rauchen fällt mir das nicht so schwer, denn der Zigarettenrauch fühlte sich beim Inhalieren kaum angenehm und wohltuend an, sondern im Gegenteil tatsächlich eher nach Ersticken an. Wann immer ich jetzt tief und bewusst einatme, fühlt sich das angenehm an und ich weiß, dass das noch besser wird, wenn der Schleim in den Bronchien endlich wieder gänzlich abgebaut ist.

    Liebe Grüße
    AmSee


    Ich finde es schade, wenn sich die Leute immer gleich abmelden, nur weil sie mal eine Weile Pause machen wollen.

    Ich bin mir da nicht so sicher, ob der Gedanke, eine „Pause“ einlegen zu wollen, hinter einer Abmeldung liegt.

    Als ich mich z.B. hier abgemeldet hatte, wollte ich für immer gehen, denn zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich in dieser SHG hier nicht mehr wohl und glaubte auch nicht, dass sich daran noch etwas ändern würde. Ich hatte mir wohl überlegt, ob ich gehe oder nicht. Und ich hatte mir wohl überlegt, ob ich mich vorher dazu äußere oder nicht.

    Und ich muss aus eigener Erfahrung sagen, dass es mir selbst ganz gut getan hat, hier ganz raus zu sein.

    Und dann kam bei mir irgendwann der Zeitpunkt, dass ich denen, die mir bei meinem Ausstieg aus der Alkoholsucht eine entscheidende Hilfe gewesen waren, ein positives Lebenszeichen von mir da lassen wollte. Sozusagen mein Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz hier. Und so meldete ich mich dann doch wieder an.

    Da ich mich selbst in der Zwischenzeit verändert hatte und das eine oder andere inzwischen auch anders einordnen konnte, begann ich mich allmählich wieder hier wohl zu fühlen.

    Warum auch immer ichso gegangen ist, sie wird ihre Gründe gehabt haben. Und sie wird auch ihre Gründe gehabt haben, warum sie sich nicht vorher diesbezüglich geäußert hat.

    Nach meiner Beobachtung ist es hier (und übrigens nicht nur hier, das kommt nach meiner Beobachtung auch in anderen SHGs vor) manchmal für den einen oder anderen nicht so einfach und es ist dann nicht unbedingt leicht, das auszuhalten.
    Aufgefallen ist mir, dass es manchmal an den eigenen Erwartungen liegt oder dass der eine oder die andere oder man selbst manchmal aus den unterschiedlichsten Gründen einfach empfindlicher als sonst oder dass etwas missverstanden wird oder dass noch nicht genug Erfahrung oder nicht genug Distanz da ist. Und manchmal scheint die Chemie einfach nicht zu stimmen.

    Dir, ichso, wünsche ich alles Gute auf deinem weiteren Weg.

    Viele Grüße
    AmSee


    Zurückziehen, abmelden ?

    Auch ich habe mich zurückgezogen, mich dabei nicht abgemeldet.

    Dies hatte folgenden Grund:
    Susanne hatte mich in Vodka Jelzins Thread dermaßen persönlich und unter der Gürtellinie angegriffen, was mich sehr verletzt hat.
    Was mich dazu bewogen hat, mich hier nicht mehr zu Wort zu melden, war allerdings, dass niemand diese Polemik kommentiert hat.

    Liebe Grüße

    @Gräfin, nun hast du dich doch abgemeldet. Etwa, weil wieder niemand kommentiert hat?

    Da du dich abgemeldet hast, hat sich nun wohl erübrigt, auf deinen Post zu antworten, sonst hätte ich‘s noch getan.

    Grüße
    AmSee

    Hallo Daun,
    von mir nachträglich Glückwunsch zum Jahrestag. :heartBalloon:

    Ich weiß nicht, ob man unbedingt diesen gewissen Kick braucht, um es dauerhaft zu schaffen. Die Frage ist ja auch, was genau der Einzelne unter diesen „Kick“ versteht.

    Ich wünsche dir, dass irgendwann in nächster Zeit bei dir der Moment kommt, an dem du das mit dem Nicht-mehr-Rauchen angehen kannst und angehen willst.

    Wenn du das bei mir ein bisschen mitverfolgt hast, hast du mitbekommen, dass so ein Moment überraschend schnell eintreten kann. Ich hab das selbst auch nicht so schnell erwartet, aber als die Zeichen plötzlich gut standen, hab ich die Chance ergriffen.
    Die ersten fünf Tage des kalten Nikotin-Entzugs sind bei mir überstanden, es war zwar nicht immer angenehm, aber so schlimm nun auch wieder nicht, weil ich wusste, was da abgeht, und mir die ganze Zeit bewusst war, was ich eigentlich will und was ich wieder Positives zurückbekomme. Ich hab das als sehr angenehm empfunden, immer mal wieder tief durchzuatmen.
    Das fühlt sich anders, irgendwie viel besser an, wenn ich nicht rauche. ;)

    Viele Grüße
    AmSee

    Das Leben auf der Erde mag teuer sein, aber eine jährliche Rundreise um die Sonne ist gratis dabei.


    Simon Singh, „Big Bang: Der Ursprung des Kosmos und die Erfindung der modernen Naturwissenschaft“ (Buch)


    meinen Glückwunsch zu deinem Entschluss und zum gelungenen Absprung 44.
    Jetzt zieh es durch!
    Ich stelle dir einen großen Sack Sturheit vor die Tür!

    Lieber Frank,
    Danke dir, ich bin recht zuversichtlich, dass es diesmal klappt. Sonst hätte ich den Mut zum Absprung wohl kaum aufgebracht.

    Der große Sack Sturheit könnte im Zweifelsfall das Quentchen sein, das mir fehlt. ;)

    Hab derzeit nicht das Bedürfnis nach einer Zigarette, aber mit Schwindel, Aufenflackern, Kopfschmerzen und Migräne zu tun. Ob das Absetzerscheinungen sind? Möglich und nicht ganz unwahrscheinlich. nixweiss0
    Wird schon wieder. 8)

    Den Schreibstil von Carr empfand ich auch als arrogant, fand das Buch aber trotzdem nicht übel. Diesmal hätt‘s mir kaum geholfen, weil ich schon wusste, was drin steht. Ich war ja trotz dieses Wissens rückfällig geworden und konnte/ wollte nicht wieder so einfach aussteigen.
    Den Frädrich fand ich übrigens auch etwas anstrengend, aber ich hab für mich das rausgezogen, was mir hilft.

    Liebe Grüße
    AmSee

    Liebe Orangina,
    ich hab mich schon eine Weile mit dem Gedanken beschäftigt, das Rauchen wieder sein zu lassen und hab sozusagen auf den richtigen Moment gewartet. Es einfach lassen, wollte ich nicht, weil ich wusste, wogegen ich dann zusätzlich ankämpfen müsste.
    Frank hat mich an etwas erinnert, was dann tatsächlich zum entscheidenden Anstoß wurde. Ich erkannte die sich bietende Gelegenheit und nutzte sie.

    Liebe Grüße
    AmSee

    Ihr Lieben,
    möchte hier nur kurz vermelden, dass mein erster (nun wieder) rauchfreier Tag so gut wie vorüber ist. Die ersten 24 Stunden werden gleich überstanden sein.
    Er war erträglich und ich konnt mein Befinden mittels meiner „Werkzeuge“ und mittels positivem Denken recht gut steuern.

    Liebe Grüße
    AmSee


    ...kennt ihr den Frädrich?

    Nee, noch nicht, gucke ich mir gleich aber mal in Ruhe an. Von Nikotin-Ersatz-Produkten halte ich auch nicht viel. Hab mich vor einer Weile mal an so Kaugummis versucht. Fürchterlich!

    Wenn, dann kommt für mich eigentlich nur der kalte Entzug in Frage. Was da auf mich zukommt, fürchte ich eigentlich nicht so sehr. Ist nervig, aber in der Regel nach fünf Tagen vorbei.

    @Orangina Mit dem Buch von Allan Carr hab ich auch schon mal aufgehört, aber ich bezweifle sehr, dass es mir diesmal nochmals von Nutzen wäre, denn das Wissen hab ich grundsätzlich ja. ;)

    ...ich glaube, ich weiß so ungefähr, was du da mit diesen Phasen meinst. Bei mir war es der Sport (Rennen) , der mir geholfen hat. 2019 dann mein erster Halbmarathon, sogar mit einer halbwegs anständigen Zeit. Nun soll er nach 2 Jahren Corona-Pause am 3. Oktober wieder stattfinden und jetzt bin ich wegen einer Achillessehnen-Reizung lahm gelegt. :(
    Der Orthopäde hat mir zwar in Aussicht gestellt, dass das durchaus was werden kann, wenn ich jetzt meine Schiene 6 Wochen brav trage und dann erst langsam wieder los lege.
    Aber anmelden werde ich ich nur wenn ich den Trainingsrückstand wieder aufholen kann und zu mindestens nicht langsamer bin als vor 3 Jahren. Dafür schwimme ich jetzt wie ein Wahnsinniger, letzten Sonntag 5km . Ein Freund aus meiner Selbsthilfegruppe würde dazu sagen: Wir sind eben Alkoholiker, wir können nicht "Normal".
    ...vielleicht sollte ich auf Triathlon umsteigen, ist vielleicht etwas schonender für Gelenke und Sehnen für ältere Herrschaften wie mich ;) und ich müsste aufs Laufen denn doch nicht ganz verzichten

    Dann wünsche ich dir erstmal möglichst baldige Genesung.

    Wie sich das anfühlt, nicht Sport treiben zu können, kann ich, denke ich, ganz gut nachfühlen.

    Bei mir war’s ein weiterer MS-Schub im September vor dreieinhalb Jahren, der mir einen ziemlichen Schlag versetzt hat.
    Er hat u.a. dazu geführt, dass ich nicht mehr besonders weit gehen konnte. Treppensteigen war mitunter fast eine Qual.

    Erst seit letztem Frühjahr konnte ich meinen Bewegungsradius so nach und nach wieder erweitern und inzwischen wieder 10 Kilometer und mitunter sogar mehr spazieren gehen. Auch Treppensteigen geht wieder problemlos, nur morgens nicht so gut, weil ich da immer steife Beine habe.
    Schönes Gefühl übrigens, wieder etwas zu können, was ich für immer verloren glaubte. 44.

    Sport, so wie du ihn betreibst, ist für mich derzeit (noch?) nicht möglich, deshalb kann ich in solchen Phasen, wie beschrieben, die Anspannung nicht mit Rennen oder Laufen einfach abbauen, wie ich das früher tatsächlich ab und zu gemacht habe.

    Ich bin da an etwas anderem dran, etwas, das auch funktionieren kann, wenn ich mich nicht (mehr? nixweiss0) bewegen kann.

    Dank deinem Post gestern hab ich übrigens den Mut gefunden, den Rauchstopp schon ziemlich bald anzugehen. Du hast mich an etwas Entscheidendes erinnert, was ich so nicht mehr auf dem Schirm hatte. Danke dir!


    Huhu AmSee ♡

    liest sich von aussen, als hättest du (immer noch/immer wieder) Angst vor dem stinkenden, krankmachenden Kippenmonster.

    Huhu ichso,
    nee, vor dem ja gerade nicht. :devilsmile:


    Angst beginnt im Kopf. Mut auch.
    -VerfasserIn unbekannt-

    Wem sagst du das! :devilsmile:

    Nur, wenn du in der Angst bist, die durch irgendwas aus/in deinem Unterbewusstsein getriggert und genährt wird, dann fühlt sich das ziemlich existenziell an. Klingt nach Jammern, ist aber nur ´ne Zustandsbeschreibung.
    Ich hab in den letzten Monaten dank meines Therapeuten schon das eine oder andere aufarbeiten dürfen und vertraue darauf, dass in absehbarer Zeit endlich wirklich Ruhe einkehrt.
    Dann klappt es bestimmt auch dauerhaft mit dem Rauchstopp.


    Alles hat seine/ihre Zeit.

    Genau so sehe ich das auch. Dieser Spruch hat sich in meinem Leben schon sehr, sehr oft bewahrheitet.


    Wünsche dir in echt, dass dein tiefster Punkt nicht Lungenkrebs wird :(

    Das wünsche ich mir auch. Ich wäre, soweit mir bekannt ist, die vierte in meiner Familie, die daran zugrunde ginge. :(

    Nette Grüße
    AmSee