Freue mich für dich, für alle, die dir zugeneigt sind, und für unser Forum hier dass du vor 15 Jahren schließlich den Absprung geschafft hast! Blumen
Mögen noch viele, viele gute Jahre folgen!
Grüße
AmSee
Freue mich für dich, für alle, die dir zugeneigt sind, und für unser Forum hier dass du vor 15 Jahren schließlich den Absprung geschafft hast! Blumen
Mögen noch viele, viele gute Jahre folgen!
Grüße
AmSee
In dem 44-minütigen Video-Podcast der NDR-Sendung „Alkohol: Erfolgreiche Frauen und die Sucht“ vom 30.01.2023 äußern sich mit der Schauspielerin Mimi Fiedler, der Geschäftsfrau Sandra Fricke, der Journalistin Nathalie Stüben und der dreifachen Mutter Gaby Guzek vier Frauen, die beruflich erfolgreich sind und mitten im Leben stehen, zu ihrer Alkoholabhängigkeit.
Nähere Beschreibung der Sendung unter:
Gerade in kreativen Berufen, in der Musik, der Kunst oder am Theater, hält sich wacker das Gerücht, Alkoholkonsum mache besonders kreativ, vielleicht besonders frei. Stimmt das? Ein Gespräch mit dem Suchtforscher Falk Kiefer.
NDR-Kultur: Alkoholismus: Sind Kreative besonders gefährdet
Unter diesem Artikel sind weitere Beiträge verlinkt.
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein
Wer sich nicht freut an Kleinigkeiten ist ärmlich dran zu allen Zeiten, er sieht oft, wie Herr Wieland spricht, den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Aloys Blumauer
Oma sagte ja nichts anders, nur viel einfacher.
Sorry, Paul, dass ich dir da widerspreche, aber das, was unter diesem Begriff zusammengefasst ist, beinhaltet tatsächlich mehr.
Wenn du damit nicht näher befassen magst, ist das deine Sache, aber ich denke, es erübrigt sich, sich hier weiter mit dir darüber auszutauschen.
Wer Serendipität für eine neue Erkennrnis hält und Neues daraus ziehen kann, möge es bitte tun.
Meine Oma sagte es Mal ganz einfach:
'Mach' das Beste draus.'
Wer sagt denn, dass es sich da um eine „neue Erkenntnis“ handelt?
Wer sich näher mit diesem Begriff beschäftigt, dürfte feststellen, dass dieses Phänomen an sich nicht neu ist und dass der englische Begriff dafür (serendipity) bereits Anfang 1754 von einem britischen Schriftsteller namens Horace Walepole erfunden worden ist…
Und er/ sie könnte dann aber auch feststellen, dass diese gewisse Innere Haltung noch etwas mehr beinhaltet, als jene von Pauls Oma geäußerte Weisheit….
„Neu“ ist, dass dieser Begriff gerade in Mode zu kommen scheint.
Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird.
George Bernard Shaw
Ich bin letztens auf diesen Begriff gestoßen: Serendipität
Dieser Begriff scheint gerade in Mode zu kommen für eine gewisse Innere Haltung, unerwartete Momente im Leben als Chancen zu erkennen, sie zu nutzen, sich somit neue Möglichkeiten zu erschließen und damit dem eigenen Glück aktiv auf die Sprünge zu helfen oder das eigene Glück zumindest zu bezirzen.
Mit diesem Begriff wird das Phänomen bezeichnet, zu Glück/ einer Erkenntnis/ einer Problemlösung zu gelangen oder dieses/diese zu finden, ohne explizit danach gesucht zu haben.
Vielleicht ist das etwas, was für den einen oder die andere hier im Forum im Sinne der Selbsthilfe interessant ist.
Wer sich näher darüber informieren möchte:
Spektrum: Serendipität - wie wir dem Glück auf die Sprünge helfen
Spiegel: Serendipität: Wie wir für mehr positive Zufälle sorgen
Grüße
AmSee
Veränderungen sind immer extrem nervig für mich, hier aber ja nicht vermeidbar.
Glaub mir, das sind sie nicht nur für dich…. ![]()
Ich denke, ich kann nachvollziehen, was du meinst. Was du schilderst, ist MIR (und auch anderen Nutzern hier) nicht ganz unbekannt.
Im Team haben wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten bemüht, diese gewisse schlichte Eleganz unseres alten Forums zu erhalten. Das Ergebnis siehst du hier.
Falls du konkrete Verbesserungsvorschläge haben solltest, wie gesagt.
Ansonsten gutes Ankommen hier.
Grüße
AmSe
Hallo -Paul-.
Ist es möglich, in den persönlichen Einstellungen das Interface zu ändern in irgendwas 'Einfaches, und weniger... Chaotisches... Erschlagendes? In vielen Foren geht das.
Diese Strukturierung ist ziemlich unübersichtlich, da finde ich mich nicht zurecht. Auf Dauer ist mir das zu verwirrend.
Mögliche Änderungsvorschläge nehmen wir gerne auf. Ob das dann möglich ist, besprechen wir intern im Team.
Könntest bitte konkretisieren, inwiefern du das Interface für „chaotisch“ und „erschlagend“ sowie die „Strukturierung“ für „ziemlich unübersichtlich“ hältst?
Und hättest du zweitens einen konkreten Vorschlag für eine „Vereinfachung“?
In den persönlichen Einstellungen etwas verändern kann ansonsten erst ein „Vollmitglied“.
Grüße
AmSee
Kann mich den Worten von Rekonvaleszent nur anschließen.
Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider.
Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.
Gabriel Laub
Danke dir, Rekonvaleszent! ![]()
Grüße AmSee
Ich sehe in deiner subjektiven Erfahrung keinen Zusammenhang zu meinen
kleinen historischen Abriss. Es gab bis in die Achtziger hinein meines Wissens
keine LZT`s.
Was hat das dann mit dir zu tun?
Ich sehe den Zusammenhang schon:
Du hattest eine Frage gestellt und etwas, was sich wie eine persönliche Einschätzung liest, geäußert:
Eine Besonderheit fällt mir auf.
Die Langzeittherapie hat es zu dieser Zeit noch nicht gegeben. Ist sie nötig? Sechs bis acht Wochen sind genug! Vllt eine anderes Thema!
Auf diese deine persönliche Einschätzung hat Greenfox mit seiner eigenen Erfahrung geantwortet.
Auch für mich ist nicht erkennbar, inwiefern deine Frage und die Einschätzung lediglich Teil eines historischen Abrisses wären.
Eine Frage: Bis du dir sicher, dass es zwischen 1971 bis 1988 keine LZTs gegeben hat? Ich meine mich nämlich zu erinnern, dass mein Vater genau innerhalb dieses Zeitraums öfter mal länger als nur sechs bis acht Wochen weg war…. Natürlich könnte ich mich bezüglich der Dauer seiner diversen Aufenthalte in entsprechenden Einrichtungen irren, nachprüfen kann ich‘s auch nicht mehr, aber „genug“ war diese Zeit bei ihm - für mich jedenfalls deuten seine zahlreichen Rückfälle darauf hin - offenbar nicht…. ![]()
Grüße
AmSee
Bei Dir kann ich leider nicht immer unterscheiden, ob Du es ernst meinst oder als Überhöhung oder ... ich weiss nicht.
Ich muss gestehen, MIR geht das ganz ähnlich….
Hallo Bassmann,
nun endlich komme ich dazu, einige wenige meiner eigenen Gedanken bei der Lektüre deines Beitrags zu teilen.
Jüngst haben wir hier im Forum über das diskutiert, was nach der „Euphorie“ kommt…
Und doch passierte auch nach dem Abklingen der Euphorie immer wieder Neues. Und das tut es auch jetzt noch. Ich gehe Wege, die ich zuvor nicht ging, tue Dinge, die ich bis dahin nicht tat, und ich stelle fest, dass ich mutiger und auch unabhängiger von der Meinung Anderer wurde und noch immer werde.
Ich glaube, nein ich bin davon überzeugt, dass ich diese Entwicklung niemals als Süchtiger hätte machen können.
So ähnlich ist es mir auch ergangen, wobei ich selbst mich gar nicht mehr an diese „Euphorie“ erinnern kann. - An dieses Gefühl, befreit zu sein, und diese Befreiung wertschätzend zu leben hab ich mich schon so gewöhnt.
-
Auch für mich haben sich, als ich und da ich die Augen für neue Wege öffnen konnte, Möglichkeiten eröffnet, die ich nie kennen- und schätzen gelernt hätte, wenn ich mit dem Trinken weitergemacht hätte.
Auch die Sache mit dem Mut und der Unabhängigkeit hab ich kennenlernen dürfen.
ZitatEins noch: Ich habe mich nie als Opfer des Alkohols, sondern als Täter gesehen;
Interessant formuliert. ![]()
Wenn ich darüber so nachdenke, so habe ich mich auch nie als Opfer des Alkohols gesehen. Ich wollte trinken und hab das auch stets als meine eigene Entscheidung betrachtet.
Bei der Diskussion, die wir hier geführt haben, ging es MIR allerdings nicht um eine Opferperspektive. Ich hab mich in Bezug auf Alkohol nie als Opfer gefühlt, weil ich nie aufgehört habe, mich für MEIN Leben und für das, was ICH tue, verantwortlich zu fühlen.
Und dieser Verantwortung bin ich dann ja auch nachgekommen, als sich allmählich immer deutlicher abzeichnete, wohin mich mein Alkoholmissbrauch führte…
Beste Grüße
AmSee
Ja, auch von mir an dieser Stelle nochmals vielen Dank, Alex. ![]()
Es ist vollbracht!
Herzlich Willkommen „auf der anderen Seite“! ![]()
Das alte Forum konnte von einem neuen Betreiber, von Alex, übernommen werden.
Die Software des alten Forums war jedoch dermaßen veraltet, dass es so, wie es war, nicht erhalten werden konnte….
Und so war Alex die letzten Tage überaus fleißig und hat eine grandiose Leistung vollbracht. Wer ein bisschen was von IT versteht, dürfte eine Ahnung haben, was für eine Leistung das gewesen ist.
Auch Greenfox und ich waren wahrlich nicht untätig, denn es gab durch den Umzug sehr vieles zu klären, und die Zusammenarbeit mit Alex hätte nicht besser laufen können.
Zu dem neuen Anstrich unseres Forums mussten auch zwei neue Texte her. Ihr findet den einen als Willkommenstext auf der Startseite und den anderen unter den Forenregeln. Letztere bedurften einer Überarbeitung. Bei der Formulierung war uns unter anderem wichtig, dass alles zu dem passt, wie wir, Greenfox und ich, unser Forum wahrnehmen und was wir in unserem Forum für wichtig halten.
Was die IT-Technik betrifft, ist unser Forum jetzt auf dem neuesten Stand. Alex kümmert sich als unser Admin um die technischen Angelegenheiten. Greenfox und ich machen das, was wir bislang auch gemacht haben, und zwar als Moderatoren.
Schaut euch in Ruhe um und kommt erstmal gut hier an.
Wir lesen uns!?
Beste Grüße
AmSee
Was andere Menschen von dir denken, ist nicht dein Problem.
Paulo Coelho