Ich denke, du malst da sprichwörtlich den Teufel an die Wand….
Nichts wird so heiß gegessen, wie’s gekocht wird!
Antworte bitte konkret auf die bereits gestellten Fragen!
Du scheinst ein bisschen neben dir zu stehen und mit dem Verstehen und Sortieren überfordert zu sein. Hol dir Unterstützung von deiner Frau, deinem bereits erwachsenen Sohn, jemanden mit klarem Verstand, dem du vertraust, MACH DAS NICHT ALLEINE!!!
Ich stochere jetzt ein letztes Mal in den Informationen herum, die du nach und nach preisgegeben hast, und beziehe mich darauf. Wenn du da wieder nicht drauf eingehst oder meine Antwort auf unvollständige Angaben deinerseits beruht, bin ich hier raus.
1. Auch als chronisch Kranker müsstest du von irgendeinem Amt Ansprüche haben. Die Frage ist letztlich nur, von welchem Amt.
2. Wenn du krankheitsbedingt gar nicht arbeitsfähig gewesen sein solltest, hätte das irgendwann ärztlich und amtlich festgestellt werden müssen.
Ist das irgendwann mal angefragt oder festgestellt worden?
3. Mit dem Fallmanager des Jobcenter hast du gesprochen. Weiß der in allem Bescheid?
Wenn ja, so hast du nicht grundsätzlich hinterm Berg gehalten…hättest vielleicht mehr machen müssen…
5. Selbst WENN in den letzten Monaten zu viel gezahlt worden sein SOLLTE, bedeutet das nicht, dass du/ ihr das von jetzt auf gleich zurückzahlen müsst, wenn ich das gar nicht könnt. Wie die Rückzahlung in bezahlbaren Raten erfolgen kann, kann verhandelt werden.
———> Sprich mit deinem Sachbearbeiter vom Jobcenter! Schildere ihm deine Lage und deine Sorge.
Durch entsprechende Gespräche - nochmals: Nimm dabei deine Frau oder deinen immerhin volljährigen Sohn oder jemanden mit klarem Verstand, dem du vertraust, mit - mit dem Jobcenter und/oder weiteren Ämtern, die für dich zuständig sind, wirst du herausfinden, ob und wie die jeweiligen Zahlungen sich ausgleichen…