Beiträge von Elly

    Hallo Bernd,

    gerne doch... Und mit den sportlichen Aktivitäten wollte ich Dich jetzt nicht in Richtung Sportskanone schuppsen! ;D ;)

    Es hilft schon, wenn man den Hintern bewegt. Denn Zeit wirst Du ohne Alkohol ohnehin mehr haben!
    Ein Spaziergang an der frischen Luft, eine Radtour ganz gemütlich durch die Natur (evtl. mit E-Bike),
    das allein tut schon dem Körper und der Seele gut.

    Allen Carr habe ich damals auch gelesen, und ich habe einige Bücher durchgelesen zu diesem Thema,
    aber dieses Buch hat mir sehr geholfen! Vielleicht solltest Du es mal wieder hervor holen?!

    Und wie Susanne schon schreibt, eins nach dem anderen. Nach einiger Zeit, sagen wir mal Abstinenz,
    wirst Du merken, dass es Dir viel besser geht.

    Der Alkohol schädigt nämlich nicht nur dem Körper, sondern auch dem gesunden Menschenverstand.
    Ausserdem schlägt es stark auf die Stimmung. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr verzweifelt
    ich früher war. Natürlich gibt es jetzt auch mal miese Tage, aber nicht mehr so wie früher.

    Hast Du nun einen Termin bei der Hausärztin bekommen oder gar schon wahrgenommen? Wie
    sind Deine Pläne?

    LG Elly

    Es ist ein gutes Zeichen, dass Du so zügig geantwortet hast, Bernd. 44.

    So merken wir, dass Du Dir wirklich Gedanken machst und es ernst meinst.

    Ich habe auch lange Zeit gebraucht, um den Absprung zu schaffen. Das kennt wohl jeder...

    Die erste Zeit ist etwas schwierig. Aber gerade da sollte man Grenzen setzen und wirklich
    diese Orte meiden, an denen Alkohol konsumiert wird. Und später meidest Du, aus vielen
    Gründen von allein diese Orte.

    Zu Deinem Schlafproblem... Ich schlafe auch heute noch teilweise nicht so gut und das nach
    über 7 Jahren. Aber das liegt u.a. auch an meinem Job und auch an meiner psychischen Verfassung.
    Denn ich bin ziemlich kopflastig. (Google mal nach L Tryptophan)

    Und ich denke die meisten Alkoholiker sind so. Aus welchem Grund haben wir denn
    zur Flasche gegriffen? Um Problemen auszuweichen, indem wir uns wieder neue
    Probleme geschaffen haben... Ein Kreislauf. :(

    Für mich ist es wichtig, dass ich einen geregelten Tagesablauf habe und Aufregung so gut wie
    vermeide. Nicht immer einfach, aber es gelingt mir immer öfter! ;)

    Zu den Aktivitäten... Radfahren, wandern, schwimmen, etc. sind auch gute Möglichkeiten den
    Kopf frei zu bekommen und die Natur ist ein gutes Heilmittel!

    Aber mach Du erstmal Nägel mit Köpfen und wir sind dann für Dich da, wenn Du weitere
    Tipps brauchst! Geh zu Deiner Hausärztin, schildere ihr Deine Sicht der Dinge, und wenn
    sie nicht im Thema ist, kann sie Dir bestimmt einen Arzt empfehlen, der auf Sucht spezialisiert ist.

    Ich bin gespannt auf Deine weiteren Aktionen. UND Alkoholismus ist eine Krankheit, dafür sollte
    man sich nicht schämen. Höchstens dafür, dass man nichts dagegen tut!

    LG Elly

    Hallo Bernd!

    Wichtig ist, dass Du für Dich beschliesst einen anderen Weg einzuschlagen!

    Deine Schilderung, dass Dir übel wird und Du unruhig wirst, wenn Du nichts trinkst, solltest Du
    ernst nehmen. D.h. auf keinen Fall "kalt" entziehen! Nur mit ärztlicher Begleitung. Denn so etwas
    kann gefährlich werden!

    Kannst Du denn überhaupt noch mit Deiner Frau ein "nüchternes" Gespräch führen? Denn sie
    scheint ja auch ein Problem zu haben.

    Wenn Du trocken werden willst, ist es u.a. wichtig, dass das soziale Umfeld stimmt und Du keinen
    Alkohol mehr im Haus hast. Richtige Freunde werden das verstehen.

    LG Elly

    Hallo Krombacher!

    Da gibt es nur einen Tipp, das erste Glas stehen lassen.

    Es gibt Menschen, die können mit Alkohol nicht umgehen und kennen
    kein Limit. Mir ging es genauso.

    Noch trinkst Du nicht jeden Tag, aber der Grat ist sehr schmal zur
    Abhängigkeit. Aber vielleicht bist Du es doch schon?

    Wie siehst Du das?

    LG Elly

    Hallo Zelda,

    gut zu lesen, dass Du weiterhin trocken bist. Für was es alles App´s gibt... :o

    Es ist wichtig, dass man einen Plan hat. Einen groben zu wenigstens! ;)

    Am Anfang drehen sich die Gedanken noch oft um den Alkohol, und Gewohnheiten wollen
    einem weismachen, dass alles doch gar nicht so schlimm war/ist. Aber Du hast es erkannt und
    das ist das Wichtigste!

    Im geschlossenen Bereich würde ich auch ganz gerne lesen und schreiben... Aber bisher
    bin ich noch nicht frei geschaltet.

    Momentan ist meine Stimmung schwankend. Doch ich habe gelernt, und ich bin
    dabei mir Hilfe zu holen.

    Smalltalk ist auch nicht so meins. Doch ich passe mich jeweils an. Denn die
    meisten Menschen wollen es halt lieber oberflächlich.

    Wie war Dein Wochenende?

    LG Elly

    Hallo Schmisskettchen,

    nachdem ich hier mitgelesen habe, habe ich mal so einiges zusammengetragen...

    Du hast ja im Grunde mehrere "Baustellen"... Ehemals Bulimie, Drogen und dann noch Alkohol dazu.

    Somit ist Deine Behandlung sicherlich nicht so einfach.

    Im Grunde solltest Du Dir klar machen, dass da mehreres in Dir schlummert und nur Du etwas
    ändern kannst!


    Dauerhaft wird das bei mir auch nur mit einer Therapie funktionieren.

    Dauerhaft kannst Du nur selbst trocken bleiben! Du hast ja schon Therapien hinter Dir,
    ich z.B. nicht eine einzige. Ich habe allerdings "nur" Alkohol zu mir genommen. Es ist
    notwendig, dass man sich klar macht, dass es einem ohne Alkohol besser geht! Da können
    Dich noch so viele Menschen an die Hand nehmen. Helfen kannst Du nur Dir selbst!!!


    Mitllerweile trinke ich immer noch alles. Kommt drauf an worauf ich Lust hab. Aber meistens bewegen sich die Mengen so zwischen 2-3 Flaschen Sekt täglich, nur am Abend.

    Das ist eine ganz schön grosse Menge an Alkohol, die Du da in Dich reingekippst...


    Mir geht es soweit gut. Bewilligung für stationäre Reha ist durch. Ich habe am 20.07. den Aufnahmetermin. Ich gehe im Moment noch zur Suchtberatung. Versuche mich vor dem 20.07. selbst irgendwie trocken zu legen. Sollte es nicht funktionieren, werde ich es stationär machen. Ich habe mich von meinem Freund getrennt und versuche mich so gut es geht den Tag über zu beschäftigen. Die Arbeitslosigkeit hängt mir langsam ein bisschen zum Hals raus. Aber da muss ich mich eben noch ein bisschen gedulden.

    Alles in allem freue ich mich auf die Reha. Endlich aus dem Alltagstrott raus.
    Für mich wird es ein kompletter Neubeginn.

    Ich finde es gut, dass Du diesen Weg nun gehst, aber mache Dir klar, dass Du nur Anregungen
    und Anreize bekommst, Du selbst musst es ernsthaft wollen.

    Danach bist Du wieder auf Dich allein gestellt. Niemand setzt Dir das Glas an den Mund, nur Du selbst!

    Doch so reflektiert, wie Du hier rüber kommst, ist Dir schon bewusst, dass dies Deine Chance ist
    Nimm sie wahr! Auch Du kannst ein Leben ohne Alkohol schaffen! Es lohnt sich!!!

    LG Elly

    Hallo alle!

    Ganz im Ernst, mir ist meine Trockenheit viel zu wichtig, um sie auf irgendeine Art zu riskieren!

    Auch ich hatte schon einen Löffel eines Nachtisches im Mund gehabt, und dann festgestellt, dass
    der mit Alkohol ist. Ich habe dann sofort aufgehört zu essen. So etwas riskiere ich nicht!

    Und ein alkoholfreies Bier würde ich nie testen, ob das geht. (Das habe ich immer zu gern
    getrunken!) Das ist mir viel zu gefährlich!

    Es gibt so viel anderes, was ich trinken kann. Nein danke!!!

    Elly

    Hallo Zelda,

    Deine Aufmerksamkeit gegenüber Deinen Bedürfnissen ist enorm wichtig, um trocken zu bleiben!

    Das hast Du sehr gut beobachtet.

    Weitere Punkte sind Stress und Ärger über alles mögliche. Es ist wichtig, dass man insgesamt
    ruhiger lebt und man einiges "ausschaltet".

    Es hatte ja seinen Grund, warum wir anfälliger waren für das Suchtmittel Alkohol...

    Ich habe einiges in meinem Leben geändert, damit ich innerlich zur Ruhe kommen kann.
    Denn das ist enorm wichtig, gerade auch am Anfang, damit man nicht rückfällig wird!

    Du bist auf dem richtigen Weg! 44.

    LG Elly


    Ich wollte noch schreiben, dass ich mich schwer damit tue nur von Tag zu Tag zu gehen. Ich sehe manchmal dieses große Ganze vor mir und denke mir je nach tagesform, dass ich das auf jeden Fall schaffen werde oder dass das ein ganz schön "großer Berg" ist. Das heißt manchmal freue ich mich auf alles was da kommt, weil ich es jetzt endlich erleben darf und manchmal scheint es ewig zu sein, was mir wie weiter oben beschrieben Angst macht. Als ich mit dem Rauchen für einige Zeit aufhörte konnte ich das gut mit dem Tag für Tag. Ich weiß nicht, warum das beim Alkohol so anders ist.

    Zelda, nimm Dir doch nicht so viel für den Anfang vor. Natürlich hast Du ein Gedankenkarusell,
    weil Du nun endlich wieder richtig denken kannst.

    Aber sei doch einfach auch mal stolz auf Dich!

    Wer weiss, was morgen, nächste Woche ist... Es kann sich immer etwas ändern.

    Umso mehr muss man den heutigen Tag leben.

    Für mich ist es klar, warum der Entzug von Alkohol schwieriger ist, als der vom Tabak.

    Alkohol ist reinstes Nervengift und benebelt die Sinne. Die Zigarette räuchert zwar,
    aber berauscht nicht!

    Um zu Deiner Ziehtochter zu kommen... Auch ich habe einige Gespräche mit
    unseren Jungs geführt. Ich habe ihnen gesagt, dass ich nicht aufhören kann, wenn ich
    erstmal zu trinken angefangen habe. Dass ich kein Limit kenne.

    Wie ein Fass ohne Boden!

    Und das es besser ist, wenn ich erst gar nichts trinke. Das haben sie verstehen können.

    Alkoholiker können nicht mit Alkohol umgehen, deswegen gibt es für sie nur
    eine Lösung, um gesund zu werden! Gar keinen Alkohol!

    LG Elly


    Jetzt bin ich stolz darauf zu sagen: ich bin seit bald zwei Jahren trockener Alkoholiker und es war die beste Entscheidung meines Lebens, wahrscheinlich auch die einzige, dass ich jetzt noch am Leben bin!

    Hallo Benno,

    ja Du kannst zu recht sagen, dass es die beste Entscheidung in Deinem Leben war, keinen Alkohol
    mehr zu trinken! 44.

    Bei mir war es ähnlich, ich wäre auch mit Sicherheit nicht mehr am Leben, wenn ich so weiter
    getrunken hätte.

    Nun liegen noch viele gute Zeiten vor uns! Machen wir das Beste daraus!

    LG Elly

    Hallo Zelda,

    nun habe ich Deinen Post von Anfang bis Ende gelesen und wollte Dir gratulieren zu
    Deinem Entschluss, keinen Alkohol mehr zu trinken! Du bist auf einem sehr guten Weg. 44.

    Am Anfang half mir immer der Gedanke, diesen Tag schaffe ich... Danach sehe ich weiter. Und so habe ich
    es gehalten Tag für Tag.

    Mittlerweile über 7 Jahre. Und ja... ich bin schon etwas "weit weg", wie Du es beschreibst,
    aber ich habe noch immer die Erinnerungen lebhaft im Kopf!

    Und so möchte ich Dich motivieren weiter für Dich zu sorgen, denn das ist es ja im Grunde!



    Momentan geht es mir gut. ...

    Ich habe zurzeit einen sehr geregelten Tagesablauf. Das hilft mir auf jeden Fall entspannt zu bleiben, auch wenn es oft wenig Ruhe Phasen gibt. Ich mache ein bisschen Sport, denke aber das es mehr sein könnte - aber! Auch hier muss ich aufpassen mich mental nicht zu überfordern. Es könnte schnell passieren, dass ich mir zu viel vornehme, es nicht schaffe und dann frustriert bin. Achtsamkeit lernen, wie Rekonvaleszent es formuliert hat :) Bei mir in kleinen Schritten.

    Sehr gut! Weiter so!!!

    LG Elly

    War aber nicht so. Ich sah mich absolut im Recht. Ich war tatsächlich überzeugt, dass nur Leute, die aus gesundheitlichen Gründen dazu gezwungen sind, darauf zu verzichten, oder total brave Langweiler, nicht laufend einen draufmachen. Ich wäre früher nie auf die Idee gekommen, dass man das als halbwegs normaler Erwachsener, und damit meine ich, jemand den ich halbwegs ernst nehmen konnte, auch freiwillig bleiben lassen kann. Einer der Punkte, an denen ich mich nüchtern sehr geändert habe.

    Da sieht man, Susanne wie einem etwas Falsches vorgelebt werden kann! Und als Kind orientiert man sich,
    logischerweise, an den Eltern.

    Mir war schon früh klar, dass Alkoholkonsum nicht wirklich richtig ist. Und trotzdem habe ich zu oft zugegriffen,
    weil es die meisten in der Verwandt- und Bekanntschaft getan haben!

    Aus diesem Grund habe ich unseren Kindern etwas anderes vorgelebt (und teilweise vorgemacht), damit sie Alkohol
    als nicht normal ansehen.

    Mein Plan ist zum Glück aufgegangen! ;) 44.

    Vielen Dank für Deine Erklärungen hinsichtlich des Forums!

    Auch von mir ein - etwas verspätetes - HERZLICH WILLKOMMEN - hier bei uns im Forum :welcome:

    Dankeschön auch Dir, Greenfox!

    Auch für die Erklärung bezüglich meiner Fragen. Irgendwie "fehlte" mir etwas im Alkoholforum...

    Zusätzlich möchte ich auch nicht in aller Öffentlichkeit zu persönlich zu werden. Ihr versteht das
    sicherlich. :-[ Deswegen wollte ich nochmal nachhaken. Aber es erklärt einiges.

    Und damit kann ich erstmal "leben"... ;)

    LG Elly

    Hallo Susanne!

    Im Grunde ist es bei uns Älteren ziemlich ähnlich. Früher war es normal, dass gebechert wurde. Da wurde
    sich glaube ich, noch nicht so viel Gedanken gemacht...

    Auch ich durfte schon mit 13 Jahren etwas trinken. Und bei meinen Eltern stand auch sehr oft etwas
    Alkoholisches auf dem Tisch. Und so gewöhnt man sich schnell daran, dass immer was zu trinken parat ist.
    Nicht gut!

    Das habe ich bei unseren Kindern anders gemacht!

    Mit dem Hinnehmen meinte ich eher tagsüber. Mir fehlte damals das Selbstwertgefühl, weil ich mich immer
    schuldig fühlte, weil ich abhängig war. Und so war ich öfter ruhig und nahm so einiges hin, wo ich heute sagen
    würde: Geht´s noch???

    Weisst Du, wie ich das meine?

    Irgendwo habe ich etwas von Dir gelesen... Ich finde es nicht mehr.

    Ich habe noch ein paar Fragen zum Forum.

    Ich kann nirgendwo ersehen, wer hier verantwortlich ist (ausser Greenfox).

    Gibt es hier im Forum noch einen Teil, den ich als Neuling nicht einsehen kann?

    Und wie wird man Vollmitglied? (Ja, soviel habe ich schon mal herausgefunden ;))

    LG Elly

    Hallo Rina,

    nun bist Du auch schon 1 Jahr trocken... Super!

    Vorher hatte ich 2 Anläufe mit dem Trinken aufzuhören. Der letzte dauerte 3 Monate und dann brauchte ich
    sehr lange, um wieder den Mut zu fassen! Und das war für mich ein Weckruf... Denn je öfter man es versucht,
    umso schwieriger bekommt man wieder die Kurve.

    Seit 2013 bin ich nun trocken und ich passe sehr gut auf mich auf! Denn mir geht es gut, das will ich nicht
    aufs Spiel setzen!

    Grundlegend hat sich geändert, dass ich auf mich achte. Ich nehme vieles nicht mehr einfach so hin. Nicht ganz
    einfach für meine Lieben! ;) Daran mussten sie sich erstmal wieder gewöhnen.

    Und auch in Beziehung zu anderen habe ich klare Linien gezogen. Da haben sich einige Wege getrennt.

    Ich denke, da geht es vielen ähnlich. Zumal da ja auch einige Kontakte waren, die auch zuviel getrunken haben
    oder noch trinken...

    LG Elly

    Hallo und vielen Dank für die nette Begrüssung!


    Hallo Elly,

    willkommen bei uns 44.

    Schön Dich bei uns zu haben und viel Spaß bei uns!


    Ich bin 41 Jahre alt, seit über 14 Jahren trocken...

    Dankeschön, Proky! 44.


    Hast du auch noch eine Selbsthilfegruppe, oder wie sieht dein trockenes Leben so aus?
    Wie hat es sich in den vergangenen sieben Jahren verändert? Und weißt du noch, woran es evtl. lag, dass du trocken werden konntest?

    Nein, Camina ich hatte nie eine reale SHG, nur eine Online SHG. Ich habe auch damals, nur mit der
    Unterstützung meines Mannes, den Entzug durchgezogen. Allerdings war das ziemlich gewagt
    und mittlerweile weiss ich, dass es sehr gefährlich war! Heute rate ich jedem davon ab. Denn
    mein Kreislauf hat ganz schön verrückt gespielt.

    Woran es lag, dass ich trocken werden konnte? Ich konnte nicht mehr, ich war körperlich und
    seelisch völlig fertig! Meine Hände zitterten, ich konnte nicht mehr und war völlig verzweifelt!

    Schon im ersten Jahr bemerkte ich, dass ich wieder zu mir selbst zurück fand. Es war eine
    enorme Erleichterung, und ich kann nur jedem raten mit dem Trinken aufzuhören.

    Und wenn man so stark abhängig ist, wie ich es damals war, eindeutig nur mit professioneller
    Hilfe.



    Nachdem ich erst mal ein wenig gestöbert und mit gelesen hatte, begann ich dann auch mit dem Schreiben. Und bin dann sozusagen hier "hängen" geblieben.

    Ich wünsche Dir ein gutes Ankommen hier, viele interessante Diskussionen und das Du mit Deinen Erfahrungen vielen Hilfesuchenden die richtigen Impulse geben kannst.

    gerchla

    Dankeschön, gerchla! Auch ich brauche den Austauch mit anderen...

    Und mein Anliegen ist es, anderen zu zeigen, dass ein Leben ohne Alkohol viel lebenswerter ist.

    Natürlich ist das Leben nicht immer einfach, aber eindeutig einfacher ohne Alkohol zu bewältigen.

    LG Elly

    Ein Hallo in die Runde

    und vielen Dank für die Aufnahme!

    Seit mittlerweile gut 7 Jahren bin ich trocken.

    Ich kann mich noch gut erinnern, wie verzweifelt ich damals war,
    wie schlecht es mir ging...

    Ich bin Ü 50, verheiratet und wir haben 2 mittlerweile erwachsene Söhne.

    Mit der Zeit werde ich mich ein wenig einlesen und auch gerne Fragen beantworten.

    LG Elly