Beiträge von Greenfox

    Hallo, Linda, und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Hier im Forum erhoffe ich mir Austausch, Verständnis ... das lässt sich schwer in Worte fassen. Ich glaube, ich brauche einfach Leute, die wissen wovon ich spreche, die mich verstehen können.

    Da bist Du hier vollkommen richtig.
    Den ersten Schritt hast Du mit der Anmeldung hier getan. Und wenn Du hier schon ein Weilchen mitliest, dann weisst Du ja, dass Du hier jede Frage stellen kannst - wir haben zwar vielleicht nicht die ultimativen Antworten, können aber die Fragen aus eigenem Erleben nachvollziehen und oft auch - aus unserer Sicht - beantworten.

    Also: immer raus damit. Für ein besseres Verständnis wäre es gut/schön/hilfreich, wenn Du ein bißchen von Dir erzählen könntest/würdest. Denn Franz hat recht: INWIEFERN beschäftigt Dich Dein Trinkverhalten? Willst Du nur wissen, wo Du eventuell stehst? Oder willst Du es ändern? Gar gänzlich aussteigen?

    Nur keine Scheu: Wir beissen nur selten ;)

    Greenfox

    Das Erstellen einer Gefahrenprognose, wenn ich auf Veranstaltungen mit Alkoholausschank gehe, ist mir in Fleisch und Blut übergangen. Das "muss" ich nicht, das mache ich aus Überzeugung und ganz freiwillig. Es dauert auch nur wenige Sekunden und ist mittlerweile eine Art Automatismus bei mir. Diese Strategie hat sich bewährt. Damit bin ich stets gut und unfallfrei gefahren. Weshalb sollte ich daran etwas ändern?

    So halte ich es auch nach 9 Jahren meiner Trockenheit immernoch.

    Sandra ist am Anfang, niemand hier weiß, wie es sich weiterentwickelt. Nach meiner Lesart hat sie sich dem Forum relativ früh in ihrer eigenen Problematik anvertraut.
    Das gehört m. E. respektiert und geachtet.
    Aber auch motivierend unterstürzt.

    Dem stimme ich voll zu. Und versuche sie und andere zu motivieren, indem ich von MEINEN Erfahrungen berichte, was habe ICH wie gemacht, wo sehe ICH Gefahren etc.

    Ich habe im Laufe der Jahre meiner Trockenheit - sowohl in meiner SHG als auch bei den Krankenhausvorstellungen - genügend Beispiele gesehen/gehört, wie schnell einem Kleinigkeiten "das Genick brechen" können, und sie in der Zeit meiner Ausbruchsversuche selbst erlebt, als dass ich sie anderen (nach einem Ausweg) Suchenden wie z.Bsp. Sandra vorenthalten möchte.

    Ob und wie jemand auf solche Warnungen/Erfahrungen hört und was man daraus für sich mitnimmt ... nixweiss0

    Ich brauche diese Art von Strategien heute nicht mehr.
    Entweder ich konsumiere, oder eben nicht.

    Vermutlich ist es Dir egal?? nixweiss0
    Mir persönlich ist es nicht egal - und darum nehme ich mir nach Möglichkeit diese SEKUNDEN, um vorher in mich zu gehen, bevor ich mich in eine Situation begebe.

    Greenfox

    Ich weiß, dass es Abstinenzler gibt, die mit ihrer Umwelt einen sehr offenen Umgang mit ihrer/unserer Krankheit pflegen getreu dem Motto: "Guten Tag, ich bin ... und trockener Alkoholiker".

    Ich gehöre zu diesen Leuten, die sehr offen/offensiv damit umgehen. Nur frage ich mich immer wieder, warum so viele Leute annehmen, ich/wir würden uns SO vorstellen?? Natürlich binde ich es nicht jedem Fremden sofort auf die Nase. Die ersten ein, zwei "Angebote" werden in etwa mit Deinen Argumenten abgelehnt. Wenn sich derjenige aber davon nicht abhalten lässt - und leider gibt es ja genug - dann kommt von mir das "Danke - aber ich bin trockener Alkoholiker und möchte das auch bleiben!", gerne auch mal mit dem Zusatz "... aber ich bin im Gegensatz zu Ihnen ...".
    Und dann ist Ruhe im Karton. Dann hat die Gegenseite definitiv keine Argumente mehr und ich muss mich nicht verrenken und Argumente suchen.
    Ich halte nix davon, rumzulavieren und Formulierungen zu suchen, nur um die Wahrheit nicht aussprechen zu müssen.

    Allerdings gebe ich Dir, Franz, völlig Recht:

    Wie kommen "wir" immer dazu. uns verteidigen und rechfertigen zu müssen und als "schwache" hingestellt zu werden. Es ist es ja umgekehrt. Ich habe genug von solchen Leuten, die das nicht begreifen wollen oder können. Dann muss man ggf. etwas deutlicher werden. Da hilft nur mehr der Gegenangriff.

    Gruß
    Greenfox

    Um es vielleicht auch mal für alle, die meinen, ja "nur" Wein/Bier zu trinken/getrunken zu haben, mal ein kleines Beispiel:

    Alkoholmenge in Gramm
    - Menge des Getränks in ml
    - Alkoholgehalt in Volumenprozent (Vol-%)
    - spezifisches Gewicht von Alkohol (0,8 g/cm³)

    Formel zur Berechnung Gramm reiner Alkohol: Menge in ml x (Vol-%/100) x 0,8

    Beispiele:
    1 Flasche Bier (500 ml, 5,0 Vol-%): 500 ml x (5,0/100) x 0,8 = 20 g Alkohol
    1 Flasche Wein (700 ml, 11 Vol-%): 700 ml x (11,0/100) x 0,8 = 61,6 g Alkohol
    1 Flasche Schnaps (700 ml, 38 Vol-%): 700 ml x (38,0/100) x 0,8 = 212,8 g Alkohol

    Es entsprechen also ca.

    10 Flaschen Bier = 3,5 Flaschen Wein = 1 Flasche Schnaps

    Das muss man auch ganz sachlich sehen: 12 Bier sind ca. 240 gr. reiner Alkohol. Also das 6-fache der gerade noch als unbedenklich angesehene Maß für einen Mann. (Bei Frauen deutlich weniger.) Würde ein ansonsten gelegentlicher „Normalkonsument“ diese Menge konsumieren, wäre er stockbetrunken.

    Um es vielleicht auch mal für alle, die meinen, ja "nur" Wein/Bier zu trinken/getrunken zu haben, mal ein kleines Beispiel:

    Alkoholmenge in Gramm
    - Menge des Getränks in ml
    - Alkoholgehalt in Volumenprozent (Vol-%)
    - spezifisches Gewicht von Alkohol (0,8 g/cm³)

    Formel zur Berechnung Gramm reiner Alkohol: Menge in ml x (Vol-%/100) x 0,8

    Beispiele:
    1 Flasche Bier (500 ml, 5,0 Vol-%): 500 ml x (5,0/100) x 0,8 = 20 g Alkohol
    1 Flasche Wein (700 ml, 11 Vol-%): 700 ml x (11,0/100) x 0,8 = 61,6 g Alkohol
    1 Flasche Schnaps (700 ml, 38 Vol-%): 700 ml x (38,0/100) x 0,8 = 212,8 g Alkohol

    Es entsprechen also ca.

    10 Flaschen Bier = 3,5 Flaschen Wein = 1 Flasche Schnaps

    Hallo, Sandra!

    Schön, mal wieder etwas von Dir zu lesen wikende091

    ich fand es erschreckend zu lesen, dass meine jetzige Phase nur eine Saufpause sein dürfte und es nicht zielführend ist.. das kam mir im ersten Moment sehr demotivierend vor!

    Nun - aus einer Saufpause kann durchaus auch ein Saufende erwachsen. Es kommt einfach (Ha! "einfach") darauf an, ob man sich motivieren oder demotivieren lässt und was man weiter unternimmt: alles laufen lassen (auch in den Hals) oder sagt "Nöö, das will ich nicht mehr!" und entsprechend bei sich und seinem Leben etwas ändert.

    Das mit dem "noch tiefer sinken", "den/einen Tiefpunkt erreichen" ist eigentlich ein Synonym, eine Beschreibung dafür, dass es SO nicht weitergehen kann. Für manche ist es die Drohung des Ehepartners, ihn/sie zu verlassen (ich meine jetzt nicht die, die dann Yippieh! schreien würden ;) ) oder des Arbeitgebers mit Entlassung oder ... es gibt viele Möglichkeiten.
    Aber für Manche ist es eben "der tiefe Fall": Job weg, Ehepartner weg, Führerschein weg, eventuell Freiheit weg/gefährdet (Knast), Wohnung weg. Und oft folgt hierbei eins dem anderen - nur die Reihenfolge kann variieren.

    Also: lass Dich davon MOTIVIEREN und geh in die Pausenverlängerung :D

    Gruß
    Greenfox


    Gestern war ich genau 4 Monate trocken 44. 44. 44.

    Meinen letzen Rausch hatte ich genau an einem Sonntag vor 4 Monaten, seitdem habe ich
    keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt.
    Was nicht immer einfach war und vor allem nicht selbstverständlich in meinen letzten, turbulenten
    Wochen.

    Ich bin froh und sehr dankbar, das ich trocken bin und ich will und werde es auch bleiben.

    44. :blumen:

    Super Leistung, auf die Du ruhig stolz sein kannst/darfst!
    Aber - weitermachen :) Es lohnt sich!

    Ich dachte, wenn ich offen und ehrlich mit meiner Dunkelheit umgehe, dementsprechend Verständnis entgegen bekomme, aber so ist und war es nicht.

    So ist das Leben - nicht alles läuft immer so, wie man es sich wünscht/es erwartet.

    Ich habe für mich einen anderen Weg eingeschlagen,erbitte mir die Löschung meines Accounts und wünsche hier allen alles Gute. Passt auf euch auf! Lg,lollo

    Du bist erwachsen und verantwortlich für ALLES, was Du tust.
    Ich werde Deinen Wunsch respektieren und Deinen Account löschen.
    Auch Dir alles erdenklich Gute - vor allem eine etwas positivere Sicht!

    Gruß
    Greenfox

    Die Seite deckt sich mit dem, was ich an Zahlen schon ungefähr wusste,
    aber super, es nochmals aktuell zu haben 44.

    Nur noch ein kleiner Hinweis von mir: DU bist verantwortlich, dass der korrekte Betrag gezahlt wird - also regelmäßig nachschauen, ob irgendwelche Erhöhungen (insbesondere bei einem neuen Kalenderjahr) anstehen.
    Also 1. über Anwalt Deinen zu zahlenden Unterhaltsbetrag feststellen lassen und 2. dann regelmäßig überprüfen.

    Ich hatte das im ersten Jahr nicht gewusst und habe dann erst nach ein paar Monaten mitbekommen, dass der Betrag erhöht wurde. Habe dann "einfach" :o nachgezahlt. Zum Glück hatte meine Ex selbst nichts von der Erhöhung mitbekommen - das hätte dann Knatsch gegeben ...

    Wünsche Dir halbwegs erholsame Ostertage

    Greenfox

    Oh man, oh man :o Da muss ich Betty recht geben - das hört sich nicht gut an. Und leider kann ich Dir da auch ziemlich weit nachfühlen - mit meiner (mittlerweile) Ex war es ähnlich. Nur meine war in puncto Kinder denn doch anders: Sie MÖCHTE, dass ich guten und regelmäßigen Kontakt habe.

    Auch ich kann Dir nur raten, schleunigst einen Anwalt zu konsultieren! Alleine, um die Unterhaltshöhe festzulegen und alles wasserdicht zu machen.
    Kann Dir da u.a. diese Seite empfehlen.

    Halt die Ohren steif - wenn Du erst einmal aus der gemeinsamen Wohnung bist, wird es zwar nicht besser, aber ruhiger. Dann kannst Du vielleicht wieder langsam klarer denken, zur Ruhe kommen und dann alles regeln. Mir zumindest hat das unheimlich geholfen.
    Und natürlich

    Bin froh, das ich trocken bin. Nur so kann ich diese Extremsituation meistern.

    Gruß
    Greenfox

    Auch von mir ein etwas verspätetes HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Bei vielen Beiträgen hier fällt es mir schwer, sie zu Ende zu lesen. Ich habe das Gefühl, vor einem Spiegel zu stehen...

    Dieses Gefühl kenne ich auch sehr gut. Als ich vor einigen Jahren den (hoffentlich) letzten Anlauf genommen habe, um aus der Sucht auszusteigen, habe ich mir eine Selbsthilfegruppe (SHG) gesucht, um nicht so "alleine dazustehen". Und als ich die Schilderungen der anderen Gruppenmitglieder hörte ...
    Mittlerweile gehe ich auch seit einigen Jahren in die Entgiftungsstation von Krankenhäusern und stelle dort "meine" SHG vor. Und wenn ich mich danach mit einigen von den Leuten unterhalte und deren Schilderungen höre ...
    In meine SHG kommen ja auch des Öfteren - u.a. auf Grund der Krankenhausvorstellungen - "Neue". Und wenn die dann von ihrem Leben erzählen ...

    Wir sind alle einzigartig und haben alle unsere eigenen Erfahrungen gemacht. Und trotzdem ähnelt sich so Vieles.

    Lies Dich hier in Ruhe ein und durch und nimm Dir von den Erfahrungen, was Du meinst gebrauchen zu können. Wenn es nicht genug war - oder das "Falsche" - es ist noch mehr da ;)

    Und hab keine Angst, etwas "Falsches" zu sagen/schreiben. Ich glaube, es gibt nichts, was wir hier nicht schon hatten ;)

    Gruß
    Greenfox

    Zum Einen müsste ich dafür ja WISSEN, wann ich abhängig geworden bin - dass ging bei mir über die Jahre seit der Jugend (Früher waren wir "jung und schön" - heute nur noch "und") und vermutlich schleichend.

    Und zum Anderen - es ist wie es ist. Wie heisst es so schön "Hätte, hätte, Fahrradkette".

    Also darum mache ich mir keinen Kopp. Ich weiß nur eins: Es wäre ANDERS gewesen. Besser/schlechter nixweiss0 Fehlt mir die Glaskugel ...

    Ich kann Dich nicht nur gut verstehen, sondern auch nachfühlen: Vor etwas über einem Jahr ging es mir genauso/ähnlich.

    Ich spüre mich gerade sehr intensiv und es tut sehr, sehr weh.

    Verarbeiten kann ich diesen Schmerz nur nüchtern.

    Ich bin froh, das ich diese Situation ohne Suchtdruck meistern darf.

    Wohl wahr 44.

    Aber ich kann Dir sagen: Zumindest bei mir lies der Schmerz nach und ich konnte endlich zur Ruhe kommen.
    Okay - meine Mädels sind schon etwas größer (12 und 17). Aber schon alleine, nicht mehr die täglichen Streitereien etc ...

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Michael!

    Ich muss sagen, das hört sich doch sehr, sehr gut an!
    Um so mehr, da es sich für Dich auch noch sehr, sehr gut anfühlt.

    Du schreibst, dass Du Dich durch die Abstinenz scheinbar kaum verändert hast. Mal abgesehen davon, dass es zumindest mir äußerst schwer fällt, mich bzw. meine Entwicklung (in einem so relativ kleinen Zeitraum) selbst einzuschätzen - hast Du irgendein Feedback von Deiner Umgebung bekommen über Dich innerhalb dieser Zeit? Oder ist es nur Deine persönliche (Nicht-)Wahrnehmung?

    Denn ich höre oft, dass die Leute wieder "der/die Alte" werden/sein wollen. Nur ist das schlecht möglich - schließlich hat man ja so seine Erfahrungen gemacht.
    Meist wird aber die Entwicklung von außen als positiv wahrgenommen, das stimmt schon. Bis auf die Fälle - das wird bei Dir ja nicht zutreffen -, wo derjenige auf Grund seines Alkoholkonsums kaum in der Lage war, sich wirklich um etwas zu kümmern und nun plötzlich mit der Abstinenz wieder sein Leben selbst bestimmt. Und das kommt bei manchen dann als "einmischen", "aufmüpfig werden" an. Weil man sich eben wieder selbst um alles kümmert, kümmern KANN, was vorher andere (meist Ehepartner) über einen längeren Zeitraum übernommen haben. Zum Beispiel die Finanzen ...

    Sorry, ich weiß, dass das eigentlich nix mit Dir zu tun hat. Aber beim Schreiben eben kam mir das so in den Sinn - und löschen möchte ich es auch nicht.
    Ich freu mich also einfach nur mit Dir, dass es bisher so klappt, wie Du es Dir vorgestellt/gewünscht hast.

    Ich reagiere auf alles nüchtern. Wenn mal etwas schlecht läuft weiß ich das es nicht am Alkohol gelegen hat. Das kommt ja auch mal ohne Alkohol vor.

    44. Wohl wahr!

    Gruß
    Greenfox

    Zum einen, weil ich meine, dass langjährig Trockene und dazu noch bestens Therapierte in solchen Situationen „Größe“ zeigen könnten.

    Ich finde es leider symptomatisch für unsere Gesellschaft, dass hier jedes Dummbrot Jeden grundlos beleidigen kann - und der Angegriffene dieses gefälligst stillschweigend hinzunehmen hat, weil, "es könnte ja provozierend wirken" >:(

    Okay, okay: Der Klügere gibt nach - und die Dummheit gewinnt.

    Für mich hat das jedoch nichts mit "Größe" zu tun - sondern mit Grenzen aufzeigen.

    So - für die nächste halbe Stunde bin ich in meiner Ecke, schmollen ;)

    Du erinnerst mich an jemanden, dem bei einer Diskussion keine stichhaltigen Argumente mehr einfallen - also fängt er an, sein Gegenüber persönlich anzugreifen und ihn zu beleidigen. Nur - wer wild um sich schlägt, verletzt sich oft selbst.

    Nochmal: Wenn ich etwas verletzendes geschrieben haben sollte, dann werde KONKRET und sag, was es war.
    Oder hör auf, Dich wie ein bockiges Kleinkind zu benehmen und mich hier grundlos anzugreifen und zu beleidigen!!

    Ich habe es geschafft, nach mehreren Anläufen bis heute trocken zu bleiben. Du willst (angeblich) auch dieses Ziel erreichen. Und bevor Du hier weiter mit solchen unqualifizierten Äußerungen um Dich schmeisst, lies Dir ersteinmal hier unsere Erfahrungen duch - Du bist nicht der Erste, nicht der Einzige und wirst nicht der Letzte sein, dem Einiges auf dem Weg aus der Such beängstigend, beunruhigend, möglicherweise auf den ersten Blick unlogisch ... erscheint. Aber man sollte sich die Erfahrungen anhören, anschauen ... und mal durch den Kopf gehen lassen. Dann kann man auch für sich selbst etwas herausziehen. Auch wenn es nur das ist, dass es nicht für einen passt.

    Im Übrigen habe ich - nicht nur beruflich - schon genug Leute er- und überlebt, die der Meinung waren, mir mit lächerlichen Sachen

    Ich werde auf jeden Fall dem Betreiber des Forums hier Screenshots deiner Aussagen insbesondere der Formulierungen zukommen lassen, denn ich kann mir nicht vorstellen das diese in seinem Interesse sind.


    ... und zwar verhält es sich hier so das die Beamten von uns Tattoowierern mittlerweile seit einigen Jahren ganz einfach angeklagt werden können unter anderem für Rufschädigung, welche klagen zu fast 99% immer durchgehen, einhergehend sind diese dann dazu verpflichtet den Namen des jenigen Preis zu geben von dem die Information stammt, welcher zudem auch noch angeklagt werden kann, hier können dann Verdienstausfälle gemeldet werden solange man eben denkt wie lange das Geschäft ruhiger wurde, dies kann dann pro Tag schon mal mit 500-5000€ Pro Tag sein je nach Tatsächlichem einkommen eines Studios was sich dann der Beamte und der Beschuldigte bzw der jenige der die Meldung machen teilen dürfen, sollte somit ein Verdienstausfall von 2 Wochen oder mehr angeklagt werden wird es da schon mal bitter.


    drohen zu wollen. Zitate: "Ihre Karriere ist beendet! Ich kenne schließlich ..." Die Meisten von diesen Leuten mussten erleben, dass sie dann doch den Kürzeren zogen. Ich bin immer noch da.

    Was nicht heisst, dass ich immer recht habe bzw. richtig liege.

    Und hör auf, Dich wie ein kleines Kind zu benehmen und mir den Mund verbieten zu wollen!