Beiträge von Greenfox

    Herzlich Willkommen hier bei uns im Forum :welcome:

    und Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Entschluß 44.

    Egal, ob man nun schon abhängig ist oder "nur"/erst Missbrauch betreibt - gesundheitsförderlich ist es allemal, die Finger diesem Nervengift zu lassen. Insbesondere, wenn man sich mit seinem Konsum "unwohl" fühlt.

    Ich (m, 56, Alkoholiker) habe Jahre gebraucht, um aus meiner Abhängigkeit auszubrechen und bin mittlerweile seit über 11 Jahren glücklich trocken.

    Auf einen guten Austausch!

    Gruß
    Greenfox


    Mein Mann hat gestern ein Brief bei mir eingeworfen, dass er für immer mit dem Alkohol und Drogen aufhören möchte. Er möchte zu den AA und gegen seine Gewohnheiten kämpfen.
    Ich hätte recht gehabt, dass er nie ganz aufhören will.
    Aber dass er nun einsieht, dass auch ein Glas zu Spaghetti oder zur Belohnung ihn wieder zurück katapultieren kann. Ich hätte recht, dass das mit dem Rauchen auch nur funktioniert hat, weil er es komplett gelassen hat. Beim Alkohol gilt das gleiche.

    Ist doch schön, dass er etwas MÖCHTE - MACHT er es auch? Höchstwahrscheinlich NICHT (Meine höchstpersönliche Vermutung!).
    Und wenn er Dir schreibt, dass Du recht hast, dass er nie ganz aufhören WILL … schlecht, denn das ist Gegenwart, nicht Vergangenheit. Außerdem wusstest Du das ja sowieso schon - ist also nur "Honig um's Maul zur Beruhigung".

    Warum schreibt er Dir denn das alles und macht nicht einfach? Manipulieren gehört zum kleinen Einmaleins des Alkoholikers. Lass das bei Dir nicht zu. Schau Dir das ganze aus der Ferne an. Natürlich will er Dich beeinflussen, hätte am liebsten, dass Du wieder zurück kommst. Ich glaube, ich muss das leider so sagen, es wird sich nicht viel tun bei ihm. Ich glaube nicht, dass er seinen Worten auch entsprechend nachhaltige Taten folgen lassen wird. Aber wie gesagt, dass sollte nicht Dein Ding sein. Es ist seins.

    Gerchla bringt es wie immer auf den Punkt!


    Angriff...in Form von Gegenvorwürfen,Schuldgefühle zu vermitteln versuchen etc...“wie kannst du nur behaupten ich hätte ein Problem...“ gehört klar in diese Kategorie,eine klassische Reaktion von jemanden der noch Meilensteine von der Einsicht entfernt ist. Dass diese Einsicht bei ihr einschlägt hängt von ihr ab,wieviel Leidensdruck für sie aushaltbar ist. Von Aussen darauf einwirken zu wollen ist meist sinnlos...aber das hast du hier ja schon öfter geschrieben bekommen.Sie wird sich zu allergrösster Wahrscheinlichkeit nicht ändern,ihr Trinkverhalten deinen Wünschen anpassen auch nicht. Das beste wäre für dich diese Tatsache zu akzeptieren und dann zu entscheiden ob du damit leben willst oder nicht. Man kann Menschen nicht nach seinen Vorstellungen modellieren,man kann auch niemanden retten der nicht gerettet werden will...

    Yepp - dem kann ich nur zustimmen und nix hinzufügen.

    Lass doch endlich los! Überlass ihn sich selbst, seiner eigenen Verantwortung - und tu endlich was für Dich selbst und Dein eigenes Selbstbewusstsein!

    Auch auf die Gefahr hin, dass Du jetzt sauer auf MICH wirst, aber man kann es auch noch deutlicher sagen:

    Du hast den Schuß anscheinend immer noch nicht gehört, noch immer nicht verstanden, was wir Betroffenen (ich bin selbst Alkoholiker!) und die Angehörigen hier Dir die ganze Zeit schon schreiben:

    Lass ihn endlich fallen! Er muss die Konsequenzen seines Handelns selbst und deutlichst spüren - einschließlich des Verlassenwerdens und schlimmstenfalls in der Gosse landen!
    Du bist NICHT für IHN verantwortlich! Und: Du kannst nichts für ihn tun - nur er selbst kann und muss etwas tun/verändern!

    Da kannst Du so viel rumlamentieren und Dich selbst bemitleiden wie Du willst - Du ziehst Dich damit nur selbst runter.
    Aber Du solltest im Gegenteil etwas FÜR Dich tun - nicht GEGEN Dich.

    Gruß
    Greenfox

    wie gesagt, ich hab auch Drogenerfahrung.
    Ich habe aber auch, als ich wusste, dass es mit meinem Partner zu Diskussionen kommen würde, die mir ja auch unangenehm waren, und ich aber trotzdem ja die Gier befriedigen musste, weil ichs anders ja nicht ausgehalten hätte, auf dem Heimweg (war eine weite Pendelstrecke, Zug und Bus, wo ich mir das erlauben konnte), oft schon mal ziemlich viel Schnaps getrunken, bevor ich überhaupt zu Hause war, und dann sofort ein Bier aufgemacht, damit ich den Geruch begründen konnte. Und da wirkte ich nach zwei Bier natürlich auch betrunken. Auch so "kurz mal verschwinden", irgendwo hin, Gartenhaus, Garage, Wasserkasten der Klospülung, Lichtschächte, hinter Aktenordnern, alles mögliche, wo man was gebunkert hat, ist eigentlich ziemlich verbreitet. Und es gibt immer Möglichkeiten, sich unbeobachtete Momente zu verschaffen, deswegen sind die ganzen Kontrollversuche, die viele Angehörige starten, auch so sinnlos.
    Der Alkoholiker will ja die ganzen Streitereien auch nicht, er ist primär auch nicht interessiert daran, dass der Haussegen schief hängt und da er den Stoff braucht, versucht ers halt so. Erst wenn es dann trotzdem kracht, artet das dann aus. Zumindest meine Erfahrung.

    Das kann ich nur bestätigen - sowohl aus eigener Erfahrung (habe auch gebunkert und versteckt - und sogar noch 2 Jahre nach meinem Ausstieg beim Aufräumen des Kellers Flaschen gefunden) als auch aus den Erzählungen vieler Gruppenfreunde und anderer Betroffener. Das ist schon fast "klassisch" zu nennen ...

    ich hatte das Gefühl, dass er gegenüber einer fremden Person (die jedoch Ahnung von der Thematik hat) sich viel besser öffnen konnte, wie mir... die das ganze seit 7 Jahren mitmachen muss... zwischen uns war das Thema einfach so angespannt, ggü. jemanden Neuem nicht... und es war klar, dass die Dame bei der Beratung ihn nie verurteilen würde.

    Das ist zum Beispiel auch der Unterschied in einer Selbsthilfegruppe, wo sich Betroffene untereinander unterhalten - da weiß JEDER, wovon der Andere redet. Denn jemand, der z.Bsp. KEIN Problem mit/ohne Alkohol hat (je nach Sichtweise ;) ), KANN die Denke, die Probleme überhaupt nicht verstehen! "Hör auf zu trinken! Trink weniger!" Wenn das so einfach wäre, gäbe es die ganzen Kliniken und Foren, die ganzen Probleme nicht.

    Also macht Euch und/oder ihm/ihr keinen Vorwurf, dass es vielleicht einfacher ist, mit Anderen über dieses Thema zu sprechen als mit Euch!

    Ich finde es z.Bsp. auch gut, wenn Angehörige mal mit in die SHG ihres betroffenen Partners gehen und sich dort mit den Menschen unterhalten. Dann sehen und verstehen sie (vielleicht), dass es nicht nur ein vereinzeltes Problem des jeweiligen Partners ist ...
    Aber ich schweife mal wieder ab :sorry:

    Nur von dir spür ich aus der Ferne bis hierher Deine Negativität.

    Ich glaube, das hat nix mit "Negativität" zu tun, sondern mehr mit "Weglassen der Blumen", durch die z.Bsp. ich - trotz meinem Hang zum Klartext - doch immer wieder rede/schreibe …

    Indem Du immer wieder versuchst, Rechtfertigungsgründe für das jeweilige Handeln Deines Mannes zu finden, tust Du Dir selbst keinen Gefallen - Du machst Dich selbst damit immer wieder klein. Und wenn Einem das so ungeschminkt/ungeschönt von Außenstehenden verdeutlicht wird, tut das natürlich weh. Ist aber nicht böse gemeint, sondern es soll HELFEN.

    Wir alle hier wollen nur HELFEN. Denn wir alle haben die Hölle schon mehr oder weniger "durchritten" und kennen die Wege und Qualen, sowohl der Betroffenen als auch der Angehörigen.

    Lass doch mal IHN - kümmere Dich jetzt um DICH, tu DIR was GUTES!


    Ich bin aktuell nicht in einer Selbsthilfegruppe aber spreche mit Freunden und Familie drüber.
    ...
    Ich denke ich fahre ganz gut damit, weil ich weiß, dass ich mich und meine Psyche schützen muss.

    Dennoch frage ich mich wie es mit mir weitergeht.
    Wie reagiere ich, wenn er sagt er macht eine Therapie?
    Kann ich mich auf ihn einlassen oder nicht... aktuell bin ich mir sicher, ich kann das nicht

    Und genau deshalb denke ich, dass eine SHG Dir sehr gut tun würde! Um klarer zu sehen, um Dir selbst klar darüber zu werden, was DU willst, wo DU stehst, wo DU hin willst - und ob ER da überhaupt noch eine reelle dauerhafte Rolle spielen kann. Oder ob Du ihm - wenn er den wirklich und wahrhaftig aktiv werden sollte - nur helfend zur Seite stehen würdest, wie man eben einem langjährigen Freund/guten Bekannten eben zur Seite steht.
    Aber dafür musst Du eben erstmal zur Ruhe und mit Dir selbst ins Reine kommen. Und Dich mit "Profis" austauschen, beraten.
    Ich will unser Forum ja nicht schlechter machen als es ist, aber meine ganz persönlich Erfahrung ist, dass der persönliche unmittelbare Austausch mit anderen Betroffenen (egal, ob nun wie in meinem Fall anderen Alkoholikern oder wie bei Dir anderen Angehörigen) ist wesentlich intensiver, prägender und "wertvoller" als ein Internetforum. Und reale Menschen können Dich auch mal real in den Arm nehmen und trösten, wenn es Dir wirklich besch..eiden geht. Und sie SEHEN es auch, wenn es einem nicht gut geht - auch wenn man mal nix sagt. MIR hat es jedenfalls sehr geholfen!
    Okay, das ist aber nur meine persönliche Meinung/Erfahrung!

    Zitat

    er sagte immer ich bin alles was er hat. Und wenn er manchmal betrunken war, hat er gesagt er möchte oft gegen die Wand fahren, weil wir ihm alle sagen, er sei eine Belastung. Was sicher nicht schlau formuliert war, aber es war die Wahrheit. Meine Eltern haben mitgelitten.

    Wieso war das nicht schlau formuliert?? Natürlich war das schlau von ihm formuliert - schlau und manipulativ (wie wir Alkoholiker nun mal sind): denn damit spielt er EUCH den "Schwarzen Peter" zu ...

    Aber nun musst Du aufhören, Dich selbst fertig zu machen! Ich habe das Gefühl, Du geisselst Dich selbst und steigerst Dich da immer mehr rein.
    Lass doch endlich los! Überlass ihn sich selbst, seiner eigenen Verantwortung - und tu endlich was für Dich selbst und Dein eigenes Selbstbewusstsein! Bau es wieder auf!

    Vielleicht kannst Du ja auch noch meine Frage beantworten, wie es Dir seit seinem Auszug geht?? nixweiss0

    Nach dem, was Du schreibst - und auch schon vorher geschrieben hast - war es allerhöchste Zeit, dass Du die Notbremse gezogen hast.

    Und NEIN, er hat nicht recht - nicht Du hast den Urlaub, die Beziehung etc zerstört, sondern er! Und warum hast Du DEIN Leben ruiniert, nur weil ER es zerstört??

    Am meisten macht mich bis heute traurig, dass er sagt er wisse, dass es falsch sei aber ich habe ihn im Stich gelassen. Dabei habe ich ihm gesagt, ich bin für dich da, wenn du bereit bist dein Leben zu ändern - nur er gab mir nichts, nichts dass ich daran glauben konnte, das er wirklich etwas verändern will.

    Den Satz, Du hättest ihn im Stich gelassen, kann man mittlerweile, glaube ich, schon als Standard-Vorwurfeines Alkoholikers an seine/n Angehörige/n bezeichnen, um ihnen ein schlechtes Gewissen zu verursachen und von sich selbst abzuweisen. NATÜRLICH hat nie der/die Betroffene Schuld - es sind immer die Anderen, die Angehörigen, die ihn/sie dazu bewegen, dazu "zwingen" wollen, sich zu ändern. Obwohl sie doch überhaupt kein Problem mit Alkohol haben (nur ohne)!
    Auch wenn es Dir und allen anderen Angehörigen, die dies an den Kopf geworfen bekommen, vermutlich schwer fällt: Ignoriert diese Ausgeburt des Alkohols! Es ist sozusagen ein Produkt des Alkohol-Deliers, die dem/der Betroffenen vorgaukelt, dass alle Anderen sich verschworen und ihn/sie im Stich gelassen haben!
    (Das ist nur meine persönliche Ansicht!!)

    Leider schreibst Du nur, wie schlimm es war, bis Du ihn "gebeten" hast, auszuziehen.

    Aber: Seit wann ist er ausgezogen und, noch viel wichtiger, wie geht es DIR seit dem? Kommst Du wieder etwas zur Ruhe? Hast Du Dich auch mal nach Hilfe für DICH umgeschaut (Suchtberatung, Selbsthilfegruppe für Angehörige o.ä.)??

    Gruß
    Greenfox

    Es muss nicht der Ort sein, der Dich so getriggert hat - es kann auch eine Situation sein oder ein Gesprächsthema.
    Oder (es KANN sein - ist nur ein Szenario in MEINEM Kopf) einem von beiden geht es eventuell schlecht und Dir ging kurz Durch den Kopf, dass es durchaus das letzte derartige gemeinsame Beieinander sein könnte. Oder etwas völlig anderes.

    Wie gesagt - es sind nicht immer Ort oder Szenarien (Treffen mit betsimmten Menschen), die Einen triggern.
    Bei mir kam dieses fiese Männchen mit dem Holzhammer nach ca. anderthalb Jahren Trockenheit in einem Moment, wo ich mir einfach nur dachte "Verdammt, geht's mir gut!" Und das Männeken schrie dann in meinem Kopf "Und zur Belohnung trinkst Du jetzt eine Flasche Wodka! Los jetzt!!" Und es hat mich verdammt viel Mühe gekostet, die Stimme zu übertönen und diesen "Anfall" zu überwinden - Ich habe dann schließlich eine Flasche Wodka (Wasser) getrunken!

    Speichere es in Deinem Hinterkopf ab, dass solche Anfälle auch von alleine vorüber gehen und man nicht (Alkohol) trinken MUSS!

    Gruß
    Greenfox

    Auch von mir ein HERZLICHES WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Ich bin m, 56, Alkoholiker und nun schon einige Jahre zufrieden trocken/abstinent. Und ich bin ein Freund KLARER Worte, mag kein Rumgeeiere. Dafür habe ich in meiner Trinker"karriere" aber auch in meinem persönlichen und beruflichen C:-) Leben zu viel gesehen und erlebt.


    In der Tat bekommen Kinder, auch im Kleinkindalter, sehr viel mehr mit als wir Erwachsenen uns vorstellen können und/oder WOLLEN. Das weiß ich nicht nur vom Hörensagen, sondern auch aus eigenem Erleben. Ich war auch mal der Meinung, dass meine kleinen Töchter nix mitbekommen von meinen Saufeskapaden ... bis mich meine Kinder eines Besseren belehrten :-[
    Leider hat mich das damals noch nicht dazu gebracht, mir Hilfe zu suchen und die Notbremse zu ziehen.

    Um so schöner finde ich es, dass Du Dir Gedanken um Deinen Konsum machst und wie Du etwas ändern kannst.

    Zitat

    Mit ehrlichen Worten kann ich in der Regel gut umgehen aber Vorwürfe und Beleidigungen helfen mir nicht weiter.

    Ich nehme mal an, das bezieht sich u.a. auf Susannes

    Zitat

    Bla bla bla. Das ist das übliche Geschwätz von Leuten, die noch nicht begriffen haben, was Kinder schon im Kleinkindalter alles mitkriegen und die noch hoffen, dass es bei ihnen noch nicht ganz so schlimm ist.
    ...
    Aber so, wie Du schon anfängst, wirst Du es eher nicht schaffen. Schwach anfangen, stark nachlassen. Und das ist sicher nicht mein Problem, sondern Deins, und ich werde Dich auch nicht davon überzeugen, was besser wäre, sondern das musst Du schon selbst tun.

    Für Dich mag es sich hart anhören, ist aber nur ehrlich gemeint. Ich weiss nicht, ob Du Dir mal Susannes Geschichte durchgelesen hast - aber sie will Dich definitiv nicht beleidigen oder Dir etwas Böses. Sie redet nur Klartext.
    Und ich stimme ihr zu. Ich bin nun schon einige Jahre in der Suchtselbsthilfe unterwegs und habe mit vielen Menschen gesprochen, viele Schicksale gehört, war in Krankenhäusern ... Es sind zwar immer wieder andere Menschen. Aber ihre Geschichten ähneln sich dermaßen - es ist fast erschreckend.
    Auch hier - wenn Du die Geschichten von uns liest, wirst Du immer wieder Parallelen, verblüffende Ähnlichkeiten finden. Nur erzählt sie eben jeder anders - der Eine leise, der Andere traurig, ein Anderer resigniert ...

    Ich weiss ich sollte mir Hilfe suchen, aber ich habe panische Angst davor dass dann das Jugendamt eingeschaltet wird oder meine Kinder unter Beobachtung stehen.

    Ich weiß nicht, woher immer wieder solche Horrorszenarien kommen, wer solchen Blödsinn in die Welt setzt - oder ist es gar ein Kind des Alkohols?? nixweiss0

    Das Jugendamt schaltet sich ein, wenn man sich KEINE Hilfe sucht und daduch das Kindswohl gefährdet wird!
    Ein Besuch bei einer Suchtberatung ist nicht nur kostenlos, sondern auch ANONYM.
    Therapeuten sind (in der Regel) Ärzte und unterliegen somit der ärztlichen Schweigepflicht!
    Ebenso ist der Besuch von Selbsthilfegruppen kostenlos und ANONYM - sie kosten lediglich Selbstüberwindung (beim ersten Mal) und Zeit.

    Also - keine Angst! Es lohnt sich! Sowohl üm Deiner Kinder Willen als auch für Dich!

    Alles Gute
    Greenfox

    Zitat

    Ich weiss, ich sollte mir Hilfe suchen, aber ich habe panische Angst davor, dass dann das Jugendamt eingeschaltet wird oder meine Kinder unter Beobachtung stehen.

    Ich weiß nicht, woher immer wieder solche Horrorszenarien kommen, wer solchen Blödsinn in die Welt setzt - oder ist es gar ein Kind des Alkohols?? nixweiss0


      [li]Das Jugendamt schaltet sich nur ein, wenn man sich KEINE Hilfe sucht und daduch das Kindswohl gefährdet wird!
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      [li]Ein Besuch bei einer Suchtberatung ist nicht nur kostenlos, sondern auch ANONYM.
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      [li]Therapeuten sind (in der Regel) Ärzte und unterliegen somit der ärztlichen Schweigepflicht!
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      [li]Ebenso ist der Besuch von Selbsthilfegruppen kostenlos und ANONYM - sie kosten lediglich Selbstüberwindung (beim ersten Mal) und Zeit.
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