Auch von mir liebe Grüße!
Und ich kann LiS nur zustimmen: So ein Abstand kann sehr hilfreich für einen selbst und die Sicht auf viele Dinge sein.
Das sehe ich momentan selber bei mir (wenn auch aus anderem Grund) ...
Gruß
Greenfox
Auch von mir liebe Grüße!
Und ich kann LiS nur zustimmen: So ein Abstand kann sehr hilfreich für einen selbst und die Sicht auf viele Dinge sein.
Das sehe ich momentan selber bei mir (wenn auch aus anderem Grund) ...
Gruß
Greenfox
Die Trinker oder Alkoholmissbräuchler, die aber ihr Trinken drastisch reduziert haben, sind nirgends erfasst, leben "unauffällig". Wer soll schon von ihnen wissen? Sie tauchen ja in keiner Suchtberatung auf.
Stimmt - und in den SHG findet man sie auch nicht. Dieses wahrscheinlich deshalb, weil bei uns ja die Abstinenz propagiert wird. Und dieses wiederum deshalb
Natürlich ist es so, dass durch die Bank durch ALLE in Selbsthilfegruppen oder in Suchttherapien mindestens ein Mal in ihrem Leben, ein reduziertes Trinken angestrebt haben und darin versagten. Das lässt natürlich den Schluss nahe, dass Alkoholiker nicht in der Lage seien, reduziert zu trinken (ich vermeide bewusst die Definition des "kontrollierten Trinkens").
ich habe es versucht - und bin kläglich gescheitert. Wer es aber schafft - ich freu mich für ihn/sie ![]()
Gruß
Greenfox
Hallo und Herzlich willkommen :welcome:
Schön, dass Du jetzt "Nägel mit Köpfen" machen willst!
Viel Erfolg dabei und - wir helfen, wo wir können!
Gruß
Greenfox
Ich habe den ganzen Januar keinen Alk angerührt!
Sogar auf einer Party, auf der alle ziemlich viel getrunken haben, war ich standhaft. Es war sogar interessant, die Leute zu beobachten beim Betrunken sein...
44. 44.
Ich lese hier von Zeit zu Zeit mit und berichte mal von mir (vielleicht motiviert es ja jemanden
), mehr möchte ich mich mit dem Thema gar nicht beschäftigen.
Ich persönlich kann Dir nur raten, Dich wenigstens durch das hier lesen mit dem Thema zu beschäftigen.
Vor etlichen Jahren habe ich mich nach meinem ersten Ausstiegsversuch von meiner damaligen SHG getrennt und mich danach überhaupt nicht mehr mit dem Thema, meinem Problem auseinandergesetzt. Folge: Nach einem halben Jahr bin ich so fürchterlich damit auf die Fresse gefallen und habe einen 4jährigen Rückfall gebaut. Nur mit viel, viel Mühe konnte ich mich da wieder rausarbeiten. Aber das ist ein anderes Thema ...
Seit dem ich wieder trocken bin und - als Konsequenz auf meine damalige "Ignoranz" - mich ständig mit dem Thema beschäftige, ist mir a) mein Problem ständig bewusst und b) habe ich absolut keinen Bock auf das Zeug (auch nicht darauf, auszuprobieren ob ich nicht doch wieder könnte), weil ich für mich weiss, dass es meine letzte Probe wäre ...
Alles Gute!
Greenfox
Sehr schöne Geschichte - das gibt ein "Like" 44. ![]()
Habe ich mir gleich rauskopiert, um es auch in meiner SHG mal vorzulesen ...
Gruß
Greenfox
Hallo und Herzlich Willkommen hier bei uns im Forum!
Ich fühle mich einfach in meinem Trinkverhalten von ihr gegängelt.
...
Für mich ist ein Wochenendtag ohne Alkohol nicht vorstellbar, es gehört dazu.
...
Ich kann meine Freundin mit ihrem Problem mit mir und dem Alkohol überhaupt nicht ernst nehmen, für mich ist es das Normalste der Welt.
Ich will hier nicht Partei ergreifen und sagen, Du bzw. sie hat Recht.
Ich möchte Dir nur mal so sagen, wie diese Sätze bei mir ankommen:
Diese Sätze kenne ich sehr gut - aus eigener Erfahrung. Und irgendwann war schon am Mittwoch Wochenende ...
Warum gehört Alkohol dazu??
Ich bin dabei nie betrunken, ich lalle nicht, ich bin ich wesensverändert.
...
sie meidet meine Nähe, hat keine Lust auf Sex, ist sauer
Ich habe auch gedacht, dass ich nicht betrunken bin und/oder lalle. Komisch nur, dass meine Frau damals genau wie Deine Freundin reagiert hat ...
Nun, letztendlich ist es DEINE Entscheidung, ob, wann und wieviel Alkohol Du trinkst.
Gruß
Greenfox
Aber erstmal füllt sich der Januar mit grünen (alkfreien) Tagen. Sieht toll aus! (Gelbe Tage = bis zu einer Flasche Wein, rote Tage = mehr als 1 Flasche, Trinktagebuch in Form von Ampelfarben.) 24 grüne Tage hintereinander habe ich seit 12,5 Jahren nicht geschafft.
Das ist doch schon mal ein guter Anfang 44.
Ob es so bleibt, liegt allein bei Dir.
In meiner SHG habe ich es mehrfach erlebt, dass Menschen, die neu zu uns kamen und sich mehr oder weniger zwangsweise für eine (zunächst) zeitweise Abstinenz entschieden haben (Pappe weg = MPU), schließlich nach einiger Zeit dann dauerhaft dafür entschieden. Denn sie haben gemerkt, dass es ihnen ohne wesentlich besser ging als mit ...
Aber natürlich auch das Gegenteil: kaum hatten sie die Pappe wieder, hiess es "Darauf einen Dujardin!" Und bei dem einen ist es dann nicht geblieben ![]()
Mögest Du die (für Dich) richtige Entscheidung treffen!
Gruß
Greenfox
44. Guter Beitrag!
Es gab und gibt viele Opfer, die "vergessen" bzw. nicht wahrgenommen wurden/werden. Und das betrifft nicht nur die braune Zeit ...
Und auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum!
:welcome:
Gruß
Greenfox
Hi, Macintosh,
auch ich denke, dass es so am Besten war/ist: FÜR DICH!
Und vielleicht (!) war es für ihn ja der Stein des Anstoßes, nun endlich etwas gegen seine Sucht zu tun und Hilfe anzunehmen. Denn Du schreibst ja
Er hat auch immer wieder seine Unzufriedenheit darüber geäußert wie hoch sein Konsum ist. Und doch änderte sich nichts.
Und Freeway hat es ja schon geschrieben:
Lass Dich also bitte nicht wieder breitschlagen, sondern beobachte, ob er seinerseits Schritte einleitet, um sich von der Sucht zu lösen.
Wenn er denn solche Schritte unternimmt, kannst Du ihn ja gerne unterstützen, ohne die Beziehung zu reaktivieren.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles Gute und viel Kraft!
Gruß
Greenfox
Ich fand den Artikel sehr bemerkenswert - vielen Dank für's Einstellen.
Ja, es stimmt schon: die Umwelt formt den Menschen. Und wenn es kalt ist, sucht man Wärme, wenn man Stress hat Entspannung ...
Aber etwas stimmt mich sehr nachdenklich: Was ist mit all den Menschen, die eine (anscheinend/scheinbar) intakte Umgebung haben: guter Job, der ihnen Spaß macht, Familie etc??? Ist diese "heile Welt" dann nur Schein? Warum trinken sie dann - warum habe ich dann getrunken??
Eine Antwort - viele Fragen?! nixweiss0
Aber irgendwo ist es mir egal, was die Ursache für meine Sucht ist/war:
Letztendlich hat der folgende Satz in meinen Augen uneingeschränkte Geltung: Es kann mir ohne Drogen(missbrauch) niemals so schlecht gehen, wie es mir mit Drogen(missbrauch) gehen würde. Oder positiv ausgedrückt: Es wird mir langfristig ohne Drogen immer besser als mit Drogen gehen.
Also lasse ich die Finger davon!
Gruß
Greenfox
Schokolade.... zuviel davon. :-[
Na, da sind wir ja schon mindestens 2 ...
Danke, LiS - habe mir den Film runtergeladen und werde, bevor ich ihn mir anschaue, den "Vor-/Abspann" rausschneiden.
Gruß
Greenfox
Ich bin nicht von diesen minimalen Mengen Alkohol rückfällig geworden, sondern von der "Prinzip-Aufweichung". Das ging auch nicht von heute auf morgen, sondern hat sich eingeschlichen.
Das meine ich, genau! Beziehungsweise: das kommt eigentlich noch dazu.
Aber was ist denn dann damit:
Ich esse bewusst keinen Kuchen, von dem ich weiß, dass er Alkohol enthält (Schwarzwälder Kirsch z.B.), wenn mir aber ein Stück Kuchen, bei dem ich nicht damit gerechnet habe, unterkommt, dann wird es auch gegessen.
nixweiss0
Daher will ich dieses Mal achtsam bleiben.
Ich betrachte Alkohol nicht als meinen Feind, aber ich möchte ihn trotzdem nicht auf meiner Couch sitzen haben.
;D Schön gesagt!
Gruß
Greenfox
Hallo, Freeway, und HERZLICH WILLKOMMEN :welcome: hier im Forum!
Und vor allem vielen Dank für Deine ausführliche - und schonungslose - Vorstellung.
Du hast viele Sachen beschrieben, die ich (leider) sehr gut kenne.
ZitatFür mich gibt es kein kontrolliertes Trinken, ein oder zwei Bier reichen nicht ; entweder oder.
Auch über das Thema Achtsamkeit - siehe das "alkoholfreie" Bier, welches dann noch nicht mal welches war ...
Auch über das Thema "Baclofen" wird hier ja manchmal heiss diskutiert. Schön, dass es Dir hilft!
Ich wünsche Dir (und uns) einen guten Austausch und wünsche Dir alles Gute!
Bis hoffentlich bald mal wieder.
Gruß
Greenfox
Ich hatte es schon mal geschrieben, für mich stellt das Alkfreie eine echte Alternative dar, aber ich erwarte auch keine Wirkung.
Ja, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich kenne auch Menschen, für die alk-freies Bier eine Alternative ist. Wenn sie - wie Du - damit umgehen können, dann ist es doch okay. Ich kann es nicht. Und auch hier kenne ich viele, denen es ebenso geht.
Aber ich wollte das Thema mal hier gesondert ansprechen und versuchen, meine Sicht darauf darzustellen. Einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebe ich hierfür nicht!
Es kommt ja immer wieder in verschieden anderen Themen zur Sprache. Und oft wird gesagt, dass eine Weinbrandbohne zum Rückfall führt im Sinne von: zwangsläufig). M.E. ist dem nicht so - es kann dazu führen. Und deshalb wird auch meist davon abgeraten - sie bewusst zu essen. Und zum unbewussten habe ich ja oben schon meine Meinung/Ansicht geschildert ...
Gruß
Greenfox
Immer wieder gibt es Diskussionen – sowohl in den Gruppen als auch in diversen Foren und im privaten Umfeld – darüber, warum so viel Wert darauf gelegt wird, dass „trockene“ Alkoholiker (die auch trocken bleiben wollen) z.Bsp. auf versteckten Alkohol in Lebensmitteln achten sollten. Und warum sollte man auch kein „alkoholfreies“ Bier oder eine Weinbrandbohne oder ähnliches zu sich nehmen? Was, bitte schön, ist denn so schlimm daran, Rumkugeln o.ä. zu essen – da ist doch kein Alkohol drin, sondern nur Aroma - oder? (z.Bsp. hier: alkoholfreies Bier und Co. - verboten?)
Immer wieder dieselben Fragen ...
Ich möchte hier mal meine ganz persönliche Sicht darüber darlegen (darum schreibe ich auch in der Ich-Form!). Ob sie nun „wissenschaftlich fundiert“ ist – keine Ahnung, ist mir letztendlich auch egal.
Für mich spielen hier hauptsächlich 2 Aspekte, die man eigentlich nicht voneinander trennen kann, eine unheimlich wichtige Rolle:
Zum Einen habe ich mich vor einiger Zeit bewusst dazu entschlossen, keinen Alkohol mehr zu trinken, „zu mir zu nehmen“, da ich gemerkt habe, dass ich davon abhängig geworden bin und keinen vernünftigen Umgang damit pflegen kann.
Ich „leide“ (eigentlich falsches Wort, mir fällt nur gerade kein passenderes ein) nun mal unter Kontrollverlust. Ich hatte auch versucht, „kontrolliert“, in Maßen zu trinken – und das ist mächtig in die Hose gegangen. Daher der oben erwähnte bewusste Entschluss.
Ich habe mich also bewusst dagegen entschieden, Alkohol zu konsumieren. Darum trinke oder esse ich nichts, wo Alkohol enthalten ist. Auch nicht die Rotweinsoße, obwohl der darin enthaltene Alkohol so gut wie vollkommen verkocht ist. Das ist eine Sache des Prinzips. Und des Selbstschutzes. Denn dadurch achte ich bewusst auf möglichen Alkohol – und somit auch auf mich. Von dem bisschen Rotweinsoße oder dem minimalen Alkohol in einem Kuchen, werde ich sicherlich nicht besoffen. Etwas anderes ist es mit Medikamenten (Tröpfen, Säfte) – die sind oft ziemlich hochprozentig.
Mir ist es sehr wichtig, dieses Wörtchen „bewusst“. Denn für mich ist es ein großer Unterschied, ob ich Alkohol bewusst oder unbewusst zu mir nehme! Und, natürlich, das Verhalten danach – wenn man es denn bemerkt hat.
Wenn ich bemerke/schmecke, dass z.Bsp. in dem Bissen Kuchen, den ich gegessen habe, Alkohol drin ist oder es auch nur so schmeckt – und weiterfuttere, dann ist das für mich schon so etwas wie ein Rückfall. Denn dann esse/trinke ich ja, weil (von mir aus auch: obwohl) Alkohol enthalten ist. Merke ich es aber und esse/trinke nicht weiter – dann ist m.E. bis dahin alles in Ordnung.
Und wenn ich nichts bemerke/schmecke – dann dürfte eh nichts passieren, da es ja dann „mikroskopische“ Spuren waren, die mir nichts tun. Eben weil ich sie ja nicht bemerkt habe und sie so nicht an meinem „Suchtgedächtnis“ kitzeln konnten.
Der andere Aspekt ist m.E. der, dass oft genug alleine schon der Geschmack oder auch das Aussehen von bestimmten Sachen triggern kann. Das heißt, es weckt Erinnerungen und den Wunsch nach mehr. Und da ist es fast egal, ob es tatsächlich Alkohol ist oder nur Aroma.
Bestes Beispiel ist hier (bzw. kann sein) das „alkoholfreie“ Bier. Mal abgesehen davon, dass man hier in Deutschland mit dem Wort „alkoholfrei“ regelrecht in die Irre geführt (um nicht zu sagen: verarscht) wird – denn hier ist meist immer noch ein Rest Alkohol (so ca. 0,5%) Alkohol enthalten und somit kommt hier für mich auch Aspekt Nummer 1 zum Tragen.
Aber dieses „Bier“ schmeckt heutzutage doch tatsächlich fast wie echtes. Nur, es „wirkt“ nicht, es fehlt etwas. Und da ich früher mit „Bier“ immer einen (mehr oder weniger starken) Rauschzustand verbunden habe, ist es nichts Halbes und nichts Ganzes. Also könnte ich den Wunsch bekommen, doch mal wieder ein „richtiges“ Bier zu trinken.
Früher habe ich auch mal versucht, mich mit „alkoholfreiem“ Bier über Wasser zu halten. Hat aber nicht lange gedauert, bis ich dieses Zeug habe sein lassen und doch lieber „etwas Richtiges“ getrunken habe.
Oder die berühmt-berüchtigten Weinbrand-Bohnen oder „Mon Cherie“ – da ist so wenig Alkohol drin, dass man das Zeug „tonnenweise“ futtern müsste, um beim Pusten überhaupt einen Wert zu erhalten. Aber es schmeckt eben nach Weinbrand oder was auch immer. Oder die Rumkugeln … oder die „Schwarzwälder Kirschtorte“, Tiramisu … die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Da kommen doch Erinnerungen hoch, an „schöne Abende“ oder so – und eventuell doch auch der Wunsch nach mehr.
Und bevor mich solche Erinnerungen/Wünsche überkommen und vielleicht auch noch übermannen – da lass ich doch lieber ganz die Finger von dem Zeug.
Und irgendwie schließt sich m.E. hier der Kreis bzw. greift eins ins andere.
Ich schrieb vorhin davon, dass ich mich bewusst entschieden habe, keinen Alkohol zu mir zu nehmen. Damit meine ich: keinen Alkohol bewusst zu mir zu nehmen.
Wie oft ich schon irgendwelche Speisen oder so zu mir genommen habe, in denen doch Alkohol enthalten war – keine Ahnung.
Aber das ist ein anderes Thema – der unbewusste Alkoholkonsum.
Denn es ist doch unbestritten ein großer Unterschied, ob ich etwas esse/trinke, obwohl da Alkohol drin war und das (aus welchen Gründen auch immer) nicht wusste – oder weil er drin ist, ich es somit also weiß.
Und bevor ich mich wiederhole, soll es das gewesen sein. Ich hoffe, meine in den Computer gehackten Gedanken waren halbwegs verständlich nixweiss0
Aber das musste ich hier mal loswerden ...
Gruß
Greenfox
Erstmal ein "Herzliches Willkommen hier im Forum!" :welcome: auch von mir.
Da ich selbst Betroffener bin, kann und werde ich mich nur zu Deiner Frage
Zur Zeit ist er wegen Schwindelgefühlen in Behandlung. Die Ursache ist noch nicht klar. Irgendwas vom Kopf aus. Könnte dies einen Zusammenhang haben?
äußern:
Na klar KÖNNEN diese Schwindelgefühle mit dem Suff zusammenhängen: entweder als direkte Folge des Alkohols
oder als Entzugserscheinung (Störungen des Gleichgewichts hatte ich damals auch zeitweise). Oder auch schon Nervenschäden. Oder ...
Wann treten denn diese Schwindelgefühle auf - wenn er etwas getrunken hat? Oder eben dann, wenn er nichts getrunken hat?
Aber ich vermute mal, dass sein Alkoholkonsum kein Thema beim Arztgespräch war ...
Auf jeden Fall wünsche ich Dir hier einen guten Austausch!
Gruß
Greenfox
44.
Lieber katro,genau so wie mich einige Deiner Beiträge verstören oder ich mich manchmal sogar provoziert fühle, genau so geschieht es oft, dass ich Deine Beiträge wieder total super und gut finde. So wie jetzt zum Beispiel den obigen. Ich musste das jetzt einfach mal sagen.
Pingu war schneller und/oder kann meine Gedanken lesen ![]()
Gruß
Greenfox
... das ist die Motivation, die mich leitet, hier zu schreiben, gegen SHGs zu wettern, die ein einseitiges Alkoholikerverständnis haben ...
Zumindest in meiner SHG ist es die Erfahrung jedes Einzelnen dort, die genau der meinen entspricht! Und wenn Du eine andere Erfahrung mit Deiner Sucht gemacht hast - schön für Dich.