Hallo Mann
Du brauchst dringend einen Arzt. Hast du jemanden, der dich hinbringen kann? Sonst ruf deinen Hausarzt an und schildere die Situation. Du brauchst Hilfe.
Gruß Betty
Hallo Mann
Du brauchst dringend einen Arzt. Hast du jemanden, der dich hinbringen kann? Sonst ruf deinen Hausarzt an und schildere die Situation. Du brauchst Hilfe.
Gruß Betty
wikende091 Na dann, hi und :welcome: back.
Ich hoffe, es geht dir gut? Auf jeden Fall wünsche ich dir einen schönen Tag. :sun:
LG Betty
Hi Franz,
wenn man sich in den Kneipen und so umschaut, dann sitzen dort heute leider genauso viele betrunkene Frauen wie Männer herum.
Ich mag halt nicht so gerne Geschlechter spezifisch denken. Mehr nicht.
P.S. Zu mir: Nicht das du jetzt denkst, ich sei eins von diesen Mannweibern laugh2 Ich bin eine kleine und zierliche Person, die sich auch in der Küche und im Haushalt sehr gut auskennt. Mein Freund mag mich auch leiden. ![]()
Gruß von Betty
Hallo Franz,
na, dann schmunzel ich mal mit. Da hast du aber auf einen Knopf bei mir gedrückt ![]()
Ich bin der Meinung, dass heute nicht mehr so gravierende Unterschiede gemacht werden. Und was mich betrifft :lach:
Ich
- habe keine beste Freundin, sondern einen besten Freund
- führe lieber Gespräche mit Männern (Funktioniert besser)
- musste mein Kind alleine groß machen, weil mein Mann tödlich verunglückte
- habe mein Haus alleine gekauft
- renoviere alleine und kleine Reparaturen gelingen auch
- fahre Motorrad
- kenne mich gut mit PCs und sämtlichen Gedöns aus
- komme als "Zugezogene" gut mit meinen dörflichen Nachbarn aus und werde respektiert
- und und und
Das mit einem Lächeln auf den Lippen. Nichts für Ungut. Ich denke, es liegt in und an einem selbst.
:blumen2:
LG Betty
Ich hatte von Anfang an kein Problem damit. Vielleicht liegt es daran, wie man es ausdrückt? Ich gehe normal damit um, dass ich alkoholfrei lebe und andere eben auch. Bei mir wurde noch nie hinterfragt. Ich esse auch kein Brot. Nimmt auch jeder hin.
LG Betty
:welcome:
Hallo Christian,
hat deine Freundin denn während der Schwangerschaft getrunken? Oder wann hat es überhaupt angefangen? Wenn man sich das Zeitfenster ansieht, könnte es etwas mit der Geburt des Kindes (1 Jahr) und dem veränderten Leben zu tun haben. Kind gewollt - Kind nicht gewollt? Funktioniert bei euch alles? Redet ihr miteinander ohne euch Vorwürfe zu machen? Hast du Angst um dein Kind oder geht es dir auch um deine Freundin? Das sind ganz viele Punkte und Möglichkeiten, die zu betrachten sind. Vielleicht tatsächlich mal eine Hilfestellung bei einer SHG holen. Vielleicht hast du auch einen guten Hausarzt/Hausärztin mit dem du dein Problem vorab besprechen kannst? Vielleicht kann er dir einen Rat geben, wohin du dich wenden kannst.
LG Betty
Guten Morgen,
ja, es sicher schön, wenn man sich Listen macht oder sie liest und sich dann überlegt was daran gut ist...
...ich denke, das einfach ALLES gut ist, das man wieder ohne Suchtmittel machen kann oder was eben an negativen Aspekten wegfällt, weil man kein Suchtmittel (hier Alkohol) mehr zu sich nimmt. Der Verlauf der physischen und psychischen Verbesserung ist sicher nicht so wirklich an bestimmten Zeiträumen festzumachen. Das liegt sicher an der einzelnen Person, deren Zustand und Suchtfaktor. Letztendlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass es wirklich Tag für Tag langsam voran eine Verbesserung gibt, wenn man sie denn zulässt. Ich könnte jetzt ellenlange Listen hier einstellen, um zu zeigen, was sich bei mir explizit geändert hat. Ich sage immer gern in Kurzfassung: Ich bin wieder da. Ich bin voller Lebensenergie und positiven Gedanken, strotze nur so vor "Kraft und Gesundheit" und lache für mein Leben gern. So war ich früher und so bin ich heute wieder. Ich bin zwischendurch nur etwas älter geworden und habe somit meine Erfahrungen gemacht. 44.
FAZIT: Alkoholende bedeutet für mich ein positiver Neustart in alle Richtungen. "Der Weg ist das Ziel"
LG und allen Mitlesern einen wunderbaren Tag wünscht Betty :sun:
Das ist sicherlich eine ganz persönliche Sache. Ich benutze von Anfang an: "Ich lebe alkoholfrei"
Versteht jeder. Komischer Weise kommen auch keine Fragen.
Wenn man sagt: "Ich rauche nicht." - Dann kommt auch nicht die Frage: "Warum?"
Also: Ich will sagen, dass mir persönlich "alkoholfrei" am besten gefällt.
LG Betty
Hallo,
ja, soweit konnte ich dir wohl folgen "was das falsch anfühlen" betrifft. Das kenne ich auch. Ich wundere mich, dass du so sehr auf dein "ZUHAUSE" angewiesen bist, um mit dir selbst zufrieden zu sein. Ich denke, dass das doch ungewöhnlich ist. Dieses Gefühl habe ich nicht verstanden. Für mich persönlich wäre das ein "mich selbst Einsperren". Aber warum? nixweiss0 Hast du Angst? Ich habe das nun nicht böse gemeint, ich wollte dich nur verstehen.
Für dich ist es dann wohl besser, wenn du nicht aus deinem gewohnten Umfeld gerissen wirst.
LG von Betty :blumen2:
Es ist für mich unerheblich, ob sich ein Säufer für die absolute Abstinenz oder wie ich für ein moderates Trinken entscheidet. Wesentlich ist doch, dass sein Leben nicht mehr vom Alkohol bestimmt wird, dass es sich in diesem Leben wohlfühlt und im Wissen darüber, dass er das alles nur deshalb erleben darf, weil er nicht mehr säuft, sich nicht erneut in den Suchtkreislauf begibt.Bassmann
44. Genauso empfinde ich es auch. Ich lebe zwar alkoholfrei, aber nicht staubtrocken. Soll heißen: Als Beispiel "Wenn denn zu meinem Lieblingssteak die Soße mit Rotwein angemacht ist, dann ist das so." Kein Problem.
Grüße von Betty
Guten Morgen
Wetterlage:
::) leider nicht so pralle. Der Herbst ist ja eigentlich schön, aber hier ist es
momentan grau in grau.
Gemütslage:
:sun: Gedanklich packe ich schon meinen Koffer. Ich gehe am 5. Oktober mal wieder auf eine Fotoreise. Dieses Mal werde ich "Palma de Mallorca" fotografieren. Ich freue mich auf eine schöne Illustration dieser wunderbaren Stadt. 7 Tage alleine für mich. Chillen, gutes Essen, Fahrrad fahren und endlich auch das Aquarium entdecken. 44.
Allen ein schönes Wochenende wünscht Betty
Hallo,
wie geht es dir? :blumen2:
LG Betty
Zitatalso ich bin da ein ganz schwerer fall sobald ich weiter weg bin von zuhause oder in der nähe aber nicht nach hause kann drehe ich total am rad und ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das mir das viel bringen würde wenn ich 12 wochen oder so weg wäre.
schon alleine die vorstellung fühlt sich total falsch an
Guten Morgen Sani, :sun:
Ich verstehe das nicht. schwitz. Was fühlt sich falsch an? Warst du noch niemals in Urlaub? Oder ein verlängertes Wochenende? Was ist da los bei dir? Hilf mir mal, dass ich dir folgen kann.
Kuck raus, bei uns scheint die Sonne auf den Schreibtisch :sun: Da arbeite ich nochmal so gerne.
LG Betty
Liebe Vita,
perfekt 44. Ich freu mich für dich. Weiterhin alles Gute.
Ganz liebe Grüße von Betty
Hi LiS wikende091
das freut mich für dich. Ich wünsche dir alles Gute, viel Erfolg und viel Glück für deinen neuen Job. 44.
LG Betty :blumen2:
44. Ja, absolut. Hier geben ich den beiden Herren wirklich Recht. Anmerkung: Und tu es wirklich, denn es ist ganz wichtig!
LG Betty
Guten morgen und :welcome:,
Ich bin, auch wenn ich Ende 2014 nochmal im freiwilligen Entzug war und mir gesagt wurde, dass ich kein "Alkoholiker" bin, ist mir bewusst, dass das regelmäßige Weintrinken von mir (1-2 Flaschen am Tag - Anfang der Woche weniger, zum Schluss der Arbeitswoche 2 Flaschen) ein Alkoholmissbrauch ist.Klar sollte ich aufhören, das sage ich mir die ganze Zeit. Aber ich trinke gerne, zumindest manchmal. Wie mein Körper konditioniert ist: ich habe gleich die dritte Flasche Weißwein hinter mir, seit ungefähr 14.00 Uhr. Und ich spüre mein Herz nicht mehr, alles scheint gut....scheint....
Dazu weiß ich nichts zu sagen. :o :-\
Wenn die Ärzte dir tatsächlich gesagt haben, dass das Alkoholmissbrauch ist, dann sag ich: nixweiss0
![]()
Ich bin kein Arzt, aber du hast m. E. ein massives Alkoholproblem. Deine anderen gesundheitlichen Schwierigkeiten haben sicherlich damit zu tun.
Hol dir Hilfe. Und begebe dich in die Hände guter Ärzte. Alles andere halte ich für sehr gefährlich.
LG Betty
Hallo,
ich denke nicht, dass du doof bist. Ich bin eher überfordert. Ich habe keine Idee für dich. Außer: wende dich doch mal eine SHG für Angehörige. Ansonsten bin ich leider ratlos. nixweiss0
Melde dich weiter hier. Vielleicht gibt es jemanden, der dir helfen kann.
LG Betty