Beiträge von Betty

    :welcome: Uwe

    Schön, dass du da bist. Ich bin jetzt seit 3 Jahren alkoholfrei und ja, auch mein Leben hat sich komplett geändert. 44. Ein wenig Arbeit ist gefragt, damit man das eine und andere aufarbeitet. Das Leben ist auch heute nicht sorgenfrei, aber ich kann jetzt viel besser mit den kleinen und/oder auch mal größeren Sorgen umgehen. :D

    Auf einen guten Austausch.

    LG Betty :sun:

    Halle Calendula,

    ja, ich benutze auch Traubensaft. 44. Funktioniert echt super. Ja, und mein Umfeld hat sich komplett geändert und komischer Weise habe ich fast nur noch nicht trinkende Menschen um mich. Wenn jemand mal 1 Glas Wein oder Bier trinkt, dann stört es mich nicht. Überhaupt kein Thema für mich. Aber diese Feiern, die ohne Alkohol nicht funktionieren, gehören der absoluten Vergangenheit an. Ich habe mittlerweile lustige und fröhliche nüchterne Menschen um mich. Das ist ganz toll.

    Ich habe keinen Spaß mehr mit an- oder betrunkenen Menschen. :-\ ::)

    Dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg.

    LG Betty

    Danke.

    @Blaumann
    Du hast einen Entschluss gefasst. 44. Also: Dann kannst du es auch schaffen. Es gibt ganz viele Wege, Möglichkeiten und Hilfe. Ich glaub an dich. Glaub du an dich, dann funktioniert es.

    Alles Gute.

    Betty

    44. Hallo mal an ALLEE, die sich mit dem Thema Alkohol beschäftigen und auseinandersetzen.


    Tadaa.

    Heute ist der 17. März 2017. Es sind 3 Jahre vergangen.
    Und.... seit dem 16. März 2014 habe ich keinen Tropfen Alkohol getrunken.

    Will jemand wissen wie es mir geht?

    :clap: :clap: :blumen3: :sun:


    [tt][move]Mein Leben hat sich völlig verändert. Es hat sich ganz toll und positiv verändert.
    [/move]


    Ich bin sehr glücklich, entspannt und ich möchte es nicht mehr tauschen.
    Ich kann ganz dolle feiern ohne Alkohol. Ich kann frei tanzen und mich meines Lebens freuen.

    Ich wünsch euch was. Liebe Grüße von Betty wikende091

    Hi Blaumann,

    da stimme ich dir zu. Ich bin nur mit ner Hugger 883 unterwegs ( bei 158 cm und 53 kg reicht es für mich aber auch :) ;) ), aber seit vielen Jahren auch bei uns "alkoholfrei". Die Zeiten früher waren tatsächlich anders.

    Schönen Wochenanfang.

    LG von Betty

    :welcome: Isa,

    was soll ich dir schreiben? Ich las und dachte darüber nach, dass ich einen sehr sehr ähnlichen Werdegang hinter mir habe. Dieses "Ich hab die Schnauze voll - Syndrom" kenne ich nur zu gut. Leider habe auch ich irgendwie so mit 15 angefangen. Manchmal. Manchmal mehr - manchmal weniger. Wie es halt so ist. Ich habe dann mit 34 mein (unser Wunschkind) bekommen. Kein Alkohol, keine Zigaretten. Kein Problem. Nach der Stillzeit dann mal ab und an ein Glas Wein.... na und? Leider blieb es dabei eben nicht. Irgendwann hatte ich dann genug. Ich hörte auf. 44. Hat funktioniert. Auf jeden Fall so lange bis ich mal wieder ein Glas Wein trank. Na und? Leider... usw.

    Also ich hatte ein Problem. Im März 2014 hatte ich dann endlich absolut genug. Ich startete einen neuen Versuch. Ich war entschlossen. Jetzt ist Schluss. Es ist immer noch Schluss. Es geht mir gut. Nein! Es geht mir sehr gut und noch besser.

    Ich fühle mich wunderbar. Ich lebe mit allen wunderbaren Momenten und Facetten im Leben. Einfach toll. :) Ich habe mein Leben geändert. Es hatte mir die Male davor nicht geholfen, nur nicht mehr zu trinken. Es musste ein komplette Veränderung her. So hat es dann auch funktioniert.

    Ich hatte übrigens auch "leider" weder schlechte Blut- oder Leberwerte noch Arbeitsausfälle etc. Ich habe trotz des Alkohols gut funktioniert.

    Ich wünsche dir auf deinem Weg alles erdenklich Gute. Ich hab allerdings nun auch nicht die zündende Idee für dich. Du weißt ja wie es ohne Alkohol ist, also vielleicht klappt es dann nun auch bei dir. Gibt es denn nicht doch noch irgendwo in der Nähe eine SHG, der du dich anschließen könntest? Gibt es sonst Menschen, mit denen du über dein Problem sprechen könntest? Oder schließ dich einem anderen Verein oder Club oder sonst etwas an. Mach Hobbies und Dinge, die dich glücklich machen. Schreib hier.

    Ganz liebe Grüße von Betty :sun:

    Ich bin übrigens grad 60 geworden toppfit, reise viel und gerne durch die Welt und meine Tochter ist ganz dolle stolz auf ihre Mama.

    Hallo Frank,

    auf der einen Seite ist diese ganze Situation unschön, aber auf der anderen Seite bringt sie auch Klarheit. Hier muss dringend etwas geändert werden. So kann euer Leben für alle Beteiligten nicht weiter gehen. Entweder ihr findet eine Lösung für euer Zusammenleben (hier gibt es übrigens auch Beratungsstellen) oder ihr müsstet tatsächlich getrennte Wege gehen. Eine Familienberatung (Paarberatung) hilft manchmal einfach deutlicher zu sehen und sich entsprechend zu verhalten. Warum beleidigt dich deine Frau? Warum ist sie ungerecht? Warum...
    Ausgebildete Menschen können euch da helfen.

    Ich wünsch euch jedenfalls alles Gute. 44.

    Wenn ihr keine Lösung miteinander findet, dann geh deiner Wege. Du bist jetzt wichtig. Du möchtest ja weiterhin alkoholfrei bleiben. Um deinen Lüttjen kannst du dich trotzdem kümmern. Liebe schafft alles. 44.

    LG von Betty

    Ich muss heute Abend noch raus zum Fotografieren. Gebe einen Workshop "Nachtfotografie". Funktionsunterwäsche, Mütze, Schal und meine speziellen "Arbeitshandschuhe" liegen schon bereit. War gestern Abend schon auf Testlauf. Ganz klarer Himmel, aber wie sagen wir hier: saukalt. ;D

    ;) Hallo Silvia,

    da ich nun endlich in 2016 den absoluten Dreh gekriegt habe, die Zigaretten aus meinem Leben zu entfernen, kann ich dir schon etwas dazu berichten. Sicher war ich nicht "rauchkrank", aber nikotinsüchtig. :( Mehrfach hatte ich versucht, aufzuhören. Es hat tatsächlich auch immer wieder über ziemlich lange Phasen funktioniert. Rückfällig bin ich aber dennoch geworden. Im letzten Jahr habe ich mich dann nach meinem Entschluss "SCHLUSS JETZT" einem Forum im Internet angeschlossen. Sehr nett und auch hilfreich. Allerdings wurde ich dort auch immer wieder auf die GEFAHREN hingewiesen. Der Suchtteufel lauert halt überall. Und ja, auch dort kommt immer mal wieder der sinnbildliche erhobene Zeigefinger. Aber es ist doch auch nicht schlimm. Am Ende zählt ja, das man es geschafft hat. Wenn du nun meinen Worten in deinem anderen Thread Aufmerksamkeit geschenkt hast, dann weißt du, dass auch ich mit dem Alkohol "einfach aufgehört" habe. Ein harter Weg. Schwer und oft auch steinig. Meine Gedanken waren zu Anfang schon unschlüssig. Ich will dich nicht langweilen. Es ist mir eben leider halt nicht beim ersten Mal geglückt und/oder vielleicht auch deshalb weise ich gerne darauf hin, dass es eben nicht immer so "einfach" funktioniert. Ich hör mal eben auf. Aber es kann sowohl sehr gut beim ersten Mal funktionieren. Und wenn es bei dir so ist, dann sei ganz stolz auf dich. Das kannst du nämlich sein, wenn du nun die Hauptperson bist und nicht mehr der Alkohol.

    Was die Bewertung betrifft. Alkohol wie auch Nikotin, aber auch andere Suchtmittel sind nie gut. Am Ende bringen sie dir alle ganz furchtbare Krankheiten. So, nun für dich weiterhin alles Gute. Du machst das schon.

    Ich hoffe, auch bei euch scheint die Sonne übern Deich? Hier ist es 44.

    LG Betty :sun:

    Perfekt.
    :blumen3:
    Das ist wirklich schön. Und: ja das Umfeld wird anders. Es heißt ja nicht umsonst: Wenn du dich änderst, dann ändern sich auch die Anderen. Es braucht alles seine Zeit, aber dennoch wird es dann irgendwann spürbar. Und es sind zwar schon 2 Monate, aber auch erst 2 Monate. Es wird sich noch eine ganze Menge ändern. Bei mir war es insgesamt komplett positiv. Mach weiter 44.

    LG und noch einen schönen Restsonntag von Betty :sun:

    Guten Morgen,

    wir sagen: Gut Ding will Weile haben...

    Also: Langsam kehrt dein guter Schlafrhythmus zurück. Das ist toll. 44. Ich merke an mir immer sofort ein allgemeines Unwohlsein, wenn mein Schlaf leidet. Schlaf ist ein wichtiger Punkt für unseren Körper. Schön für dich, dass alles langsam seinen geregelten Lauf nimmt. Ich wünsch dir weiterhin alles Gute dabei und ich drück dir die Daumen, dass deine Fachstelle Sucht sich endlich meldet.

    LG von Betty :sun:

    Guten Abend an die Allgemeinheit.

    Es ist tatsächlich so, dass ich der allgemeinen Stimmung in diesem Forum momentan nicht mehr folgen kann. Auf der einen Seite gibt es Stimmen, die behaupten, nicht über andere zu urteilen, dann aber Dinge feststellen, denen ich nicht zustimmen kann. Ich bin sehr betroffen, ich bin teilweise traurig und ich fühle mich persönlich auch mit und durch manche Äußerungen angegriffen. Auch wenn angeblich nicht über andere gesprochen oder geschrieben wird, so läuft Irgendetwas ganz eindeutig schief. Ist es nun wichtig, zu erklären, dass man studiert hat? Hat man jetzt deswegen mehr Wertschätzung verdient und die nicht Studierten sind dann weniger Wert?

    Warum dürfen manche Menschen andere beleidigen oder kränken und es wird allgemein nicht wahrgenommen, sondern auch noch für gut empfunden? Kann es denn sein, dass der eine oder andere nicht richtig gelesen hat? Wir alle „ich auch“ und manchmal mehr und manchmal weniger machen Fehler. Das geschieht leider. Ich bin auch gerne bereit, mich zu entschuldigen, aber ich lasse mich nicht gerne für dumm hinstellen oder gar so, als würde ich jemandem etwas Schlechtes gönnen. Was side 67 betrifft, hat mich nicht gestört, dass sie kalt entzieht. Ich selbst habe vor 3 Jahren aufgehört, zu trinken. Keine Entgiftung, kein Entzug, keine Therapie, keine SHG. Ich war von mir überzeugt. Ich hatte lediglich ärztliche Untersuchungen meinen Gesundheitszustand betreffend. Es hat bei mir funktioniert. Also – ich kann gar nichts dagegen haben. Aber die Art und Weise wie side 67 sich äußerte, hat mich betroffen gemacht und auch verletzt. Habt ihr denn ihre Äußerungen nicht wahrgenommen?

    Vielleicht bin ich zu empfindlich im Moment. Ich habe gerade eine ganz schlimme Zeit und bin möglicher Weise etwas dünnhäutig. Ok, dann halte ich mich jetzt zurück und werde nachdenken. :-\

    Diese Worte sollen der Aufklärung meiner Gefühle und Reaktionen dienen. Ich möchte niemanden beleidigen oder kränken oder sonst irgendetwas. Ich wünsche einen allgemein schönen Abend. 44.

    Betty grüßt

    Na, du hast dann wohl doch deine Kinderstube auch schon im Rennmodus durchfahren ??? Es sei denn, ich hab etwas verpasst und wir gehen jetzt neuerdings so miteinander um? :-\

    Guten Morgen,

    für deine 3 Wochen 44.

    Es stimmt, jeder ist anders und jede Situation ist anders. Mach du weiter so. Klappt doch.



    Die Kritiker unter euch kommen jetzt bestimmt wieder mit der üblichen Leier: ,, Aber die Rückfallgefahr, du brauchst eine Selbsthilfegruppe und blablabla ...``

    Und/Aber... das ist doch kein Grund auf diese Art und Weise zu argumentieren. Es geht doch bestimmt auch ganz freundlich und auf Augenhöhe. Es will doch keiner was von dir. Du musst dich nicht angegriffen fühlen, wenn irgend jemand auf "Eventualitäten" hinweist.

    Wertschätzung: sich selbst und andere anerkennen
    Grundsätzlich bezeichnet Wertschätzung die positive Bewertung eines anderen Menschen, und zwar weitestgehend unabhängig von seinem Verhalten. Diese positive Grundeinstellung gegenüber anderen kann auch allgemein als Respekt bezeichnet werden. Wertschätzung eines Menschen bedeutet, den ihm innewohnenden Wert anzuerkennen und zu respektieren. Es ist dabei davon auszugehen, dass jeder Mensch in seinem individuellen Menschsein wertvoll ist und daher Respekt und Wertschätzung verdient. Dies setzt auch immer eine gewisse Bedingungslosigkeit voraus. Nun ist eine grundlegende und bedingungslose Anerkennung eines anderen Menschen nicht immer einfach.
    Viele Personen haben Schwierigkeiten andere Menschen wertzuschätzen oder ihre Wertschätzung zu zeigen. Diese Schwierigkeit liegt oft darin begründet, dass viele Menschen nicht gelernt haben sich selbst wertzuschätzen. Selbstachtung und ein stabiles Selbstwertgefühl ist oftmals die Voraussetzung dafür auch einen anderen Menschen so akzeptieren zu können wie er ist und ihn dafür zu respektieren. Die Wertschätzung eines Menschen und auch sich selbst ist aber keine angeborene Tugend, sondern kann durchaus erlernt oder verbessert werden. Personen, die Schwierigkeiten haben anderen Menschen bedingungslosen Respekt zu zollen, sollten versuchen zunächst ihre Selbstwertschätzung zu verbessern.

    Ich wünsch dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg.

    LG Betty :blumen2: