Beiträge von Pinguin

    Liebe Mimose,

    danke für den wunderbaren Text. Ich liebe solche Bilder. 44.

    Und außerdem: Rumpelstielzchen's Name an sich ist ja schon aufgeflogen. Vielleicht auch ein Faktor, dass er an Macht verliert? ;)

    Viele Grüße und ich freue mich immer, von Dir zu lesen.

    Pinguin

    Das ist ein interessanter Zufall. Neulich bin ich erst auf dieses Buch gestoßen, hatte aber eine diffuse Angst, es zu kaufen/zu lesen.

    Danke für das Vorstellen. Ich habe mir mal das PDF ausgedruckt und setze mich damit auseinander, denn irgendwie zieht es mich an. Es klingt alles sehr logisch und entspricht auch meiner Philosophie/Denke.

    Herzlich grüßt
    Pinguin

    Liebe Mimose,

    ich freue mich sehr, sehr mit Dir über diesen Erfolg! 44.

    Bei Dir stimmt gerade die mentale Einstellung und es ist einfach gigantisch, wie locker Du das "fluppst". ;D

    Über alkoholfreies Bier lässt sich natürlich streiten und das ist so was von subjektiv, ob es denn "erlaubt" sei oder nicht. Manche meiden es wie die Pest, weil sie wissen, wie es wirkt, nämlich "triggernd". Andere können es mit Genuss trinken ohne jegliches Verlangen nach echtem Stoff zu verspüren. Es ist so unterschiedlich und man spürt doch selber, ob es gefährlich ist oder nicht.

    Bei mir ist es so, dass ich Alkohol in Essen gut konsumieren oder gar genießen kann. Mich triggert kein Cognac-Rahmsößle und kein Schweinebraten mit Biersoße. Nur selber kochen kann ich es halt nicht, weil dann müsste ich mir den Stoff besorgen, was ich nicht will, weil zu gefährlich. Bei alkfreiem Bier ist es ein bisschen schwieriger. Also ich hatte Phasen, da hat es mir nichts ausgemacht und dann gab es wieder Phasen, wo ich während bzw. nach dem Genuss eines alkoholfreien Weizens ziemlich frustriert war, weil etwas "gefehlt" hat.

    Aber wenn Du damit umgehen kannst und das alkoholfreie Bier genießt ohne ein Verlangen nach dem echten Bier zu spüren, dann ist doch alles palletti! ;) 44.

    Deine Freundin ist eine gute Freundin. :) Weil ihr etwas an Deinem Wohlergehen liegt. Ich habe auch solche Freunde. Und sie sind Gold wert. Die muss man "behalten". :)

    Have a nice day!
    Pingu

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
    Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
    Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
    Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

    Talmud
    »Lehre«, Sammlung der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums nach der Babylonischen Gefangenschaft

    Liebe Mimose,

    "Selbstvergessenheit", das ist mir eingefallen, dieses Wort, als ich von Deiner Erkenntnis gelesen habe. Vielleicht ist es diese Selbstvergessenheit oder eben diese Ego-Vergessenheit, was unser Sehnen ist. Und wo kann man das besser "üben" als in der Meditation, in der Versenkung?

    Wie war denn Deine Erfahrung gestern mit dem Meditieren? Ich habe auch eine gewisse Meditationserfahrung, muss aber sagen, dass es mir nicht leicht fällt, die Gedanken, wie Wolken vorüberziehen zu lassen, sie nicht festzuhalten.... Es gab aber Momente, wo es geklappt hat, wo ich meinen Geist "entleeren" konnte, aber eben nur wenige.... denn jetzt habe ich schon eine Weile nicht mehr bewusst meditiert. Ich komme da richtig aus der Übung, wenn ich das nicht mehr mache....

    Wie sind Deine Erfahrungen mit der Meditation? Hat es Dir gestern geholfen? Konntest Du Deine Gedanken zum Schweigen bringen?

    Liebe Grüße
    Pinguin

    Hallo Skinked,

    willkommen im Forum. Schön, dass Du da bist und herzliche Grüße in die wunderschöne Schweiz! :welcome:

    Ich finde es toll, dass Du Dein Leben ändern willst und erkannt hast, dass Dich das Trinken nicht weiterbringt sondern eher zurückwirft. Und dass Du so mutig bist, den ersten Schritt zu tun und Dir Hilfe zu suchen, sei es auch erst einmal "nur" in Form des Registrierens in einer virtuellen Selbsthilfegruppe. Eigentlich ist es schon der zweite Schritt. Denn der erste ist ja das Erkennen des Problems an sich. 44.

    Aus Zeitgründen fällt meine Begrüßung sehr kurz aus, aber ich freue mich auf einen guten Austausch.

    Freundlich grüßt
    Pinguin

    Bassmann, manchmal bringst Du die Sachen in wenigen Sätzen auf den Punkt, wo ich allzuweit aushole. :) Das ist doch bewundernswert, so wie ennasu - sie beherrscht diese Kunst auch. (Wo ist sie eigentlich?)

    PS: Ich wundere mich ein bisschen... Mir war das nicht so klar, dass Du die Entzugserscheinungen als solche akzeptiert hast, irgendwie schien ich Dich missverstanden zu haben, früher.....

    Liebe Mimose,

    ich habe ja nicht gesagt, dass man die Gedanken nicht ernst nehmen soll. ;) Vielmehr geht es meines Erachtens darum, die konstruktiven von den destruktiven Gedanken zu unterscheiden. Ich wollte ja eigentlich darauf hinaus, zu lernen, den Suchtdruck zu vermeiden, indem man die negativen oder selbstschädigenden Gedanken gar nicht erst zulässt, bzw. ihnen nicht zu viel Beachtung schenkt. Dass man wieder Herr/Frau des eigenen Hauses/Ladens wird und sich nicht kontrollieren lässt von Emotionen oder eben Teufelskreis-Gedanken, die zu nichts führen außer zu impulsiven Fehlentscheidungen oder Kurzschlüssen.

    Der Gedanke oder der Wille, der Entschluss mit dem Trinken aufzuhören, ist doch an für sich etwas Gesundes, Gutes, weil wir hier etwas Selbstzerstörerisches loslassen und uns von einer starken Anhaftung befreien. Es geht ja um die Freiheit des Geistes, so verstehe ich jedenfalls den Buddhismus. Klar bin ich nur ein Laie, aber die Vorstellung, nicht mehr das tun zu müssen, was ich eigentlich nicht will, gibt mir Kraft und Mut und macht Sinn. Ich glaube, der Schlüssel liegt im Loslassen. Wenn ich meine, ich will bestimmten Gedanken keine Beachtung mehr schenken, dann meine ich eigentlich damit, dass ich die "Tricks" bzw. meine eigenen "Hintertürchen" zu durchschauen versuche, sobald ich anfange mit dem Gedanken zu spielen, wieder etwas zu trinken.

    Meiner Meinung nach erfüllt das Trinken eine Funktion. Zumindest am Anfang, wenn wir das Zeugs missbrauchen. Dies meine ich absolut wertfrei. Wir würden nicht maßlos trinken, wenn es keine Funktion hätte. Ich habe Dir schon einmal geschrieben, dass ich auch dachte, es müsste einfach nur "klick" machen und das reicht dann. Ehrlich gesagt habe ich jahrelang auf diese Erleuchtung gewartet bzw. gehofft. Inzwischen denke ich, es ist auch mit ANSTRENGUNG verbunden, sich von einer Sucht zu lösen. Früher war ich nicht bereit, diese Anstrengung auf mich zu nehmen. Ich dachte, sobald ich mich dafür anstrengen muss, habe ich nicht die richtige Haltung dazu. Denn wenn ich die richtige Einstellung dazu hätte, dann müsste es mir doch ganz leicht fallen. Aber ich glaube, das ist ein Irrtum. Vielleicht trifft es ja auf manche Menschen zu (z.B. hier im Forum auf den Bassmann), aber bei mir persönlich nicht. Andererseits möchte ich aber auch nicht behaupten, dass es das Schwierigste auf der Welt ist, sich von einer Sucht zu lösen. Wenn ich das glauben würde, dann würde ich gar nicht erst versuchen, aufzuhören. Aber ich glaube halt, den Instant-Weg gibt es für mich leider nicht.

    Inzwischen schaffe ich mir Bilder, die mir persönlich weiterhelfen. So vergleiche ich das mit der Sucht auch mal gerne mit dem Bergsteigen und lese Bücher von Reinhold Messner. Weil ich mir etwas aus seiner Philosophie des Bergsteigens im Alleingang herausziehen kann, was sich bei mir prima auf das Thema Abhängigkeit bzw. UNABHÄNGIGKEIT übertragen lässt. Es geht hier um Dinge wie z.B. das Verlassen der Komfortzone und um Grenzerfahrungen durch Selbstüberwindung. Aber auch um Umsicht, Vorausschau und das Finden der Balance zwischen Selbstvertrauen und Selbstüberschätzung usw.... Für Messner ist das Bergsteigen auch eine spirituelle Erfahrung, obwohl er das direkt nicht so nennt. Somit kann der Suchtausstieg auch eine spirituelle Erfahrung sein.

    Sollen wir einen Extra-Thread über das Thema aufmachen? Wenn Du magst..... Oder bist Du bei Facebook, dann könnten wir eine geschlossene Gruppe gründen und uns dort austauschen?

    Ich bin übrigens sehr offen für Einsprüche und "aber" von Deiner Seite aus. Du siehst sicher Dinge, die ich nicht sehe oder ziehst andere Schlüsse. Ich bin immer ganz froh und dankbar, wenn ich die Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten kann. Wenn Du magst, kannst Du jederzeit gerne Kritik oder so schreiben, aber natürlich nur, wenn es Dir auch gut tut. :)

    Ganz liebe Grüße
    Jacqueline

    Ha, jetzt hat der gute LiS schneller reagiert als ich. ;D

    Das wollte ich nämlich auch sagen, dass die SHGs und die Suchtberatung eben NICHT die Öffentlichkeit sind. Es ist wie bei einer Operation: Für uns ist es ein Bammel-Termin, aber für die Profis ist es Routine. ;)

    Wegen dem buddhistischen Ansatz, was Du angedeutet hast. Ich habe selbst für mich erfahren (und ich habe es wirklich erfahren und nicht nur gelesen), dass ich nicht meine Gedanken bin, genauso wenig ich meine Gefühle und meine Sucht bin. Ich habe Gedanken, ich habe Gefühle, ich habe eine Sucht. Aber ich identifiziere mich nicht (mehr) damit.

    Die für mich gravierendste Erkenntnis war aber, dass meine Gefühle die Folge meiner Gedanken sind. Also ich fühle mich nicht "aus dem Nichts heraus" schlecht, niedergeschlagen, mutlos, klein, wütend oder traurig. Immer gehen dem GEDANKEN voraus.

    Es ist manchmal ganz interessant, sich zu fragen, was habe ich denn eigentlich GEDACHT, dass ich mich so schlecht fühle? Oft gehen dem ganz unbewusste automatisierte Gedankengänge voraus, die wir einfach "intus" haben, seit vielen Jahren, z.B.: "das schaffe ich nie", "ich werde das nicht lernen können", "der/die will mich nur ärgern", "habe ich etwas Falsches gesagt?", "sag mal, bin ich denn immer nur der Depp?", "wo soll das denn nur hinführen", "und was ist, wenn was Schlimmes passiert" usw. usf. (über 90% der Dinge, die wir befürchten oder um die wir uns sorgen, treten sowieso nie ein)....

    Das war jetzt ganz kurz meine Sicht der Dinge. :) Muss mal eben Schnitzel panieren.... ;)

    Ganz liebe Grüße und bis bald.
    Pinguin

    Ooooh, das ist lecker, das ist soooooooooooo lecker. :)

    Mich hat auch die Fleischeslust gepackt, daher mache ich heute - ganz ordinär - endlich mal wieder panierte Schnitzel, Pommes aus dem TK-Fach, Rahmsoße und einen Salat dazu. Aber ich freu mich drauf!

    Willkommen im Forum, liebe Mimose :)


    Mir ist bewusst geworden dass ich immer gehofft habe dass sich meine Sucht von alleine auflöst indem ich z.B. mehr meditiere oder Yoga mache (ich bin leicht spirituell und buddhistisch angehaucht :))
    Oder: Wenn ich nur den unbewussten Grund erkenne geht die Sucht von alleine weg :-[
    Jahrelang habe ich mich damit selbst belogen.

    DAS kenne ich auch von mir. So dachte ich auch. Aber es ist doch keine komplette Lüge? :o

    Mittlerweile habe ich FÜR MICH eingesehen, dass genau diese Dinge (oder auch andere, die einen interessieren oder die einem Freude machen) den Ausstieg erleichtern, unterstützen können und irgendwann das Trinken "ersetzen" können bzw. die Sehnsucht stillen, die hinter einer Sucht steckt. Und die Gründe zu kennen, warum man trinkt, ist auch nicht unwichtig, ganz im Gegenteil.

    Will damit sagen: das eine schließt das andere nicht aus, es ergänzt sich vielmehr. Vielleicht reicht das, was Du gedacht oder erhofft hast, nicht aus, aber es sind Hilfsmittel.

    Glückwunsch zu Deiner Entscheidung und alles Gute für Deinen persönlichen Neustart.

    Pinguin

    PS: Ich bin auch ein bisschen spirituell und buddhistisch "unterwegs" und mir hilft der Gedanke, dass Abhängigkeit auch eine Art der "Anhaftung" ist.... womöglich sogar die krasseste. Ich glaube, Du weißt, was ich meine..... ;)

    Cat Stevens war ein erfolgreicher Musiker in den 70er Jahren. Er schrieb Hits wie "Where Do The Children Play", "Wild World" und "Father and Son", auch sang er den Klassiker "Morning Has Broken".

    Seine Lieder waren schon immer getragen von einer großen spirituellen Sehnsucht. Später konvertierte er zum Islam und nannte sich fortan Yusuf Islam.

    Seine Lieder inspirierten mich immer, geben mir ein Stückchen Seelenfrieden oder "Peace of Mind". Gerade jetzt, in der Anfangsphase der Abstinenz, geben sie mir Kraft, Richtung und Orientierung. Seine Texte sind wunderschön. Gerne möchte ich ein paar Lieder posten und fange mal mit diesem an, was ich auch persönlich auf den Suchtausstieg beziehen kann. The Wind.

    I listen to the Wind
    to the wind of my soul
    Where I´ll end up well I think,
    only God really knows
    I´ve sat upon the setting sun
    But never, never, never, never
    I never wanted water once
    No, never, never, never

    I listen to my words but
    they fall far below
    I let my music take me where
    my heart wants to go
    I swam upon the devil´s lake
    but never, never, never, never
    I´ll never make the same mistake
    No, never, never, never

    https://www.youtube.com/watch?v=Q3hoJ7keBj8

    Ja, genau. Ich finde es wichtig, dass man Bilder hat, die einem persönlich weiterhelfen. In der Psychologie geht man davon aus, dass Bilder eine stärkere Wirkung haben als Worte. Ich habe mal ein Buch gelesen, "Zen oder die Kunst vom Rauchen zu lassen". Dort wurde Nikotin auch als "Gegner" betrachtet, aber als "würdiger Gegner". Diesen Ansatz fand ich sehr interessant, aber ich würde zu weit greifen, wenn ich das hier jetzt auslegen und erklären würde....

    Heroinabhängige sprechen vom "Affen", der einem im Nacken hockt und immer nach "mehr" schreit. Manche Alkoholsüchtigen betrachten ja den Alkohol auch als falschen Freund. Also als eine Art "Liebhaber", der immer unerträglicher wurde und sich im Laufe der Jahre zum "Stalker" entwickelte, der einfach nur Schaden anrichtet - eine Art giftige Beziehung, die man dann beenden will. Manche Alkoholiker schreiben während der Suchttherapie Abschiedsbriefe an den Ex-Lover Alkohol.

    Meiner Meinung nach - wie oben erwähnt - sind die Bilder und Vorstellungen an sich eigentlich irrelevant, solange sie dem Betroffenen persönlich helfen. Denn indem wir imaginieren oder den Dingen (der Sucht, dem Saufdruck, der Gier) einen Namen geben oder es personalisieren, nehmen wir "dieser Sache" ein kleines Stückchen Macht und erkennen unsere eigene Verantwortung, Stärke, aber auch unsere Rolle in diesem Drama. Wir können das Stück umschreiben. Weil es unser Drehbuch ist. Und es wird greifbarer und dadurch besser zu be-greifen....

    Also, das sind jetzt halt mal so meine eigenen persönlichen Gedanken. Nichts weiter.

    Pinguin

    Dance On a Volcano

    Holy Mother of God
    You've got to go faster than that to get to the top.
    Dirty old mountain
    All covered in smoke, she can turn you to stone
    So you better start doing it right
    better start doing it right.

    You're halfway up and you're halfway down
    And the pack on your back is turning you around.
    Throw it away, you won't need it up there, and remember
    You don't look back whatever you do.
    Better start doing it right.

    On your left and on your right
    Crosses are green and crosses are blue
    Your friends didn't make it through.
    Out of the night and out of the dark
    Into the fire and into the fight
    Well that's the way the heroes go, Ho! Ho! Ho!

    Through a crack in Mother Earth,
    Blazing hot, the molten rock
    Spills out over the land.
    And the lava's the lover who licks your boots away. Hey! Hey! Hey!
    If you don't want to boil as well.
    B-B-Better start the dance
    D-D-Do you want to dance with me.

    You better start doing it right.

    The music's playing, the notes are right
    Put your left foot first and move into the light.
    The edge of this hill is the edge of the world
    And if you're going to cross you better start doing it right
    better start doing it right.

    You better start doing it right.

    Let the dance begin.

    Genesis - 1976

    https://www.youtube.com/watch?v=TBcnjx05a1s

    Gestern habe ich einen Kommentar in der FAZ (online) gelesen und ein Satz hat mich beeindruckt und bleibt mir im Gedächtnis haften, dabei ist er so simpel. Don Alphonso sagte:

    "Genau genommen trinke ich überhaupt keinen Alkohol, denn ich finde, wenigstens eine Tugend sollte man haben."

    (Das steht im krassen Gegensatz zu Rauchern oder Trinkern wie ich es war/bin, die stolz und/oder rechtfertigend behaupten: "Also, mindestens ein Laster/eine Sucht sollte man schon haben/braucht der Mensch einfach." Vielleicht finde ich die oben zitierte Meinung deswegen so überraschend klug.)