Beiträge von Pinguin

    Oh ja, das ist krass. Das stimmt. Es ist einfach der Hammer, wie man mit denen so aufwächst. Die von der Lindenstraße im Paralleluniversum. Wir werden gemeinsam älter... Übrigens ist Mutter Beimer noch gut beieinander. :) Ich mag sie.

    Hoho ;D

    Ich habe mich heute von Schwiegermama bekochen lassen. Freu. :D

    Wir aßen als Vorspeise eine selbstgemachte Champignon-Suppe mit Croutons. Und dann gab es Schupfnudeln mit Sauerkraut und Speck und dazu sogar noch Nürnberger Würstchen...

    Guten Morgen liebe Sari, :)

    mir ging das genau so wie Dir und mir geht es heute noch so.... wenn ich dann lese, wie es anderen geht oder wenn ich in den Selbsthilfegruppen höre, was andere so mitmachen - ihre ganzen Drogengeschichten, ihre Sehnsüchte, ihre Bedürfnisse, vor allem aber deren SENSIBILITÄT.... dann berührt mich das ganz arg... ich fühle mich dann nicht mehr so alleine, nicht mehr wie von einem fremden Stern... im realen Leben, unter Menschen, die Sucht nicht kennen, kann man das einfach nicht so gut kommunzieren... WIR sind die Experten... wir, die wir mit Suchtproblemen zu kämpfen haben... das sagen sogar Suchttherapeuten und Psychologen heutzutage....

    Von Menschen, die kein Suchtproblem haben und die nie eines hatten können wir vielleicht Akzeptanz erfahren oder Verständnis, wenn wir Glück haben, aber keine echte Empathie... Vielleicht ist das auch mein Fallschirm.... es hat mir ungemein geholfen, zu sehen, dass ich nicht alleine bin. Und ich fühle mich sicher und geborgen in einer Gemeinschaft, in der Menschen sind, die unter die Oberfläche schauen und nicht alles als gegeben hinnehmen. Menschen, die auf der Suche sind, Menschen die zweifeln, Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben... hätte ich mich nicht geoutet, dann wäre ich sicherlich schon am Boden (zerstört)...

    Ich bin gerade durch die Wohnung marschiert und habe meine meditierenden Buddhas gezählt. Es sind zehn an der Zahl. Aber ich glaube, die Leere, die Du meinst ist eine andere Leere als die, welche der Buddhist anstrebt. Ich habe fürchterliche Angst vor dem NICHTS, von daher strebe ich das Nirwana auch nicht an. :) :D Allerdings kenne ich aus der Meditation Zustände des Nicht-Begehrens und kann diese als befreiend erleben. Ich kann mir nicht anmaßen, den Buddhismus zu durchschauen, aber ich glaube, dass mit dem erleuchteten Zustand ein Geistesfrieden gemeint ist. Man kann es als westlicher Mensch sicher besser verstehen, wenn man HABEN und SEIN gegenüberstellt. Wir Menschen sind gerne darauf fixiert, was wir haben und was wir (noch) nicht haben. Nicht nur in materieller Hinsicht, sondern auch in Bezug auf z.B. Charakterstärken oder Freunde. Dies verursacht im buddhistischen Verständnis Leid. Erst im SEIN erfahren wir Glück bzw. inneren Frieden. Jegliche Fixierung verursacht Leid, sagt der Buddhist. Und irgendwie kann ich damit etwas anfangen.

    Aber auch ich möchte leben, begehren und Ziele anstreben. Von daher wird aus mir nie ein ordentlicher Buddha. Lach! :D In Momenten der Meditation oder der wahren Aufmerksamkeit ist der Frieden des Geistes jedoch ein Segen, ein Glück...

    Die Gier nach Spannung.... mmmh.... das hast Du super ausgedrückt!.... ich bin überzeugt davon, dass es Alternativen gibt, die wirklich glücklich machen... ich habe es in einem anderen Thread schon geschrieben: jeder Mensch hat ein Recht auf Rausch. Und fast jeder Mensch hat ein starkes Bedürfnis danach. Der eine mehr, der andere weniger.... Ich weiß für meinen Teil, dass ich darauf nicht verzichten kann und auch nicht verzichten will.... es werden sich Wege finden, diesen "Kick" zu haben, ohne legale oder illegale Substanzen konsumieren zu müssen. Wenn ich diesen Glauben nicht hätte, dann wäre ich sicherlich heute besoffen... :(

    Jedenfalls kann ich Deine Abneigung gegen das Normale total verstehen ("langweilige Abende").... :) Aber so was von!! Genau darum ging es bei mir ja gestern. Da dachte ich, jetzt baue ich einen Rückfall... Hatte das ja dann zum Glück mit Bewegung kompensieren können.

    Und Sari, Du wirst es nicht glauben... Dieser Satz "manchmal fühle ich mich wie ein kleines Kind im erwachsenen Körper...", der könnte von mir sein. Echt jetzt. Ich bin kein Christ, aber hat nicht Jesus gesagt: "Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen." Von daher kannst Du das ja auch als eine Art Tugend sehen. Sicherlich ist es schön, reif und vernünftig zu sein......

    Sorry, aber ich muss leider schon wieder zitieren (ich kann es nicht lassen.... aaaaaaargh! ;D):

    "Ich wollte nie erwachsen sein,
    hab immer mich zur Wehr gesetzt.
    Von außen wurd' ich hart wie Stein,
    und doch hat man mich oft verletzt.

    Irgendwo tief in mir
    bin ich ein Kind geblieben.
    Erst dann, wenn ich`s nicht mehr spüren kann,
    weiß ich, es ist für mich zu spät,
    zu spät, zu spät."

    Aus Peter Maffay's Tabaluga oder die Reise zur Vernunft

    Herallerliebste Grüße liebe Sari
    von Pinguin
    :)

    Eigentlich habe ich hier nichts zu melden, weil es nicht mein Thema ist.... ;)

    Aber @duffy-duck:

    Es ist gut, dass Du schreibst, Du hast Dir "eingebildet", Du bräuchtest Mut um Lederklamotten zu tragen. Deine Erkenntnis, dass es eine Illusion ist, die ist schon da. Und das finde ich super!

    Aber es gibt da halt doch eine kleine Parallele zu meinem Leben. Ein kleines Beispiel: ich habe mir früher immer Mut zum Tanzen angetrunken. Fast immer.... Denn irgendwann begann ich, auch während meiner nassesten Zeiten manchmal das Tanzen ohne Rausch zu üben - und es funktionierte... :) Das ist heute kein Problem mehr für mich. Will sagen: alles eine Sache der "Übung".... Man kann auch Mut trainieren - und jeder kann es schaffen, seine Hemmungen und Komplexe zu überwinden. Irgendwann merkt man: ey, wenn ich ich selbst bin, dann passiert ja gar nichts Schlimmes. Die meisten Leute sind doch sowieso zu arg mit sich selbst beschäftigt. ;)

    Ich hab zum Sterben kein Talent

    Ich bin heut' seltsam aufgelegt,
    ich bin so lustlos voll von Lust.
    So leer und trotzdem so erregt,
    schon fast bewusstlos, doch bewusst.

    Bin wie ein Toter, der sich regt
    und nochmal voll ins Volle steigt.
    Die besten Plätze sind belegt,
    doch ich versteh' mich auf die Zeit
    und mach' mich sicher wieder breit.

    Ich hab' zum Sterben kein Talent
    und hab' fürs Leben kein Gefühl,
    mir fehlt ein gutes Argument
    um das zu wollen, was ich will.

    Ich hab' zum Sterben kein Talent
    und bin fürs Leben kaum begabt.
    Auch wenn's im Innern manchmal brennt:
    Ich hab' noch nichts von mir gehabt.

    Ich bin so hungrig und so voll
    von einer dummen Trunkenheit,
    ich weiß nicht, ob ich atmen soll,
    und leb' doch eine Ewigkeit.

    Steh' wie ein Rächer über mir
    und weiß nicht, wen ich rächen will.
    Ein starker Wille, vor der Tür,
    und auch ein bißchen Lebensgier,
    doch hier im Zimmer ist es still.

    Komponist und Interpret:
    Konstantin Wecker
    (verneig)

    Hallo liebe Sari,

    ennasu hat das schön geschildert... finde ich...

    Jedenfalls gab es bei mir so viele "Gründe" zu trinken wie Sterne am Himmel. Auch ich konsumierte zwischendurch das chemische Zeugs, aber inhallierte auch Natur pur. Wollte Bewusstseinserweiterung. Und irgendwie erhoffte ich mir das vom Alk auch ein bisschen. Fühlte mich wie so eine verkappte Künstlerseele und da gehört das wohl dazu - zur Inspiration... :-\ Ich trank gegen meine Ängste, gegen meine Begierden, gegen meine Verzweiflung, gegen mich selbst.

    Mit 14 lag ich auch schon das erste Mal sturzbesoffen auf der Straße mit Blackout usw.... Ich freute mich auf jedes Wochenende. Die Gier nach Leben, der Hunger nach Leben, der Durst nach Leben - das wollte ich stillen. Sex, Musik, Party, Ekstase, Rausch - ich glaube um seiner selbst willen. No Future. Nur heute. Wild leben... Das volle Programm.

    Doch dann verkehrte sich alles ins Gegenteil. Der Kick blieb aus. Ich überschritt Grenzen, laberte Scheiße und tat Dinge, zu denen ich nicht mehr stehen konnte. Ich stürzte durch die Gegend, verloren im Universum. Die Flasche war mir wichtiger als alles andere. Ich wartete nur noch auf das Alleinsein, auf Gelegenheiten zu saufen. Da merkte ich, dass ich unfrei bin. Ich wollte meine Freiheit zurück. Anfangs war es nur ein leiser Wunsch, etwas Zaghaftes.... Ich hatte Angst, ohne Bier zu leben. Es war unvorstellbar für mich. Es gab da eine ganz große Diskrepanz plötzlich. Ich rebellierte für Freiheit und war selbst eine Gefangene. Ich propagierte Aufrichtigkeit und wurde zur größten Lügnerin. Denn wie soll man zu anderen nur ehrlich sein, wenn man sich selbst ständig belügt? Ich wollte Selbstverwirklichung, aber alles lief auf Selbstzerstörung hinaus. Ich wollte Bewusstseinserweiterung, doch irgendwann war mein Blickfeld eingeschränkt... Alle anderen haben Scheuklappen auf, nur ich nicht... Ich nicht? Doch! Allerdings...

    Na ja. Jedenfalls merkte ich irgendwann, dass ich auch nüchtern auf Tischen tanzen kann und Lachkrämpfe bekomme. Das geht. Es funktioniert. Ohne, dass es gespielt ist. Und das ist gut. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin sogar mutiger wie früher. Aber zuerst musste ich durch dunkle Täler von Panikattacken und psychischen Entzugserscheinungen... Das klingt jetzt alles super, aber ich balanciere noch immer... und ich wackle... aber ich habe einen Fallschirm...

    Oh jeh, jetzt habe ich aber viel getextet... ;)

    Ich freue mich, bald wieder von Dir zu lesen. Hier - oder woanders... :)

    Lieber Gruß
    Pinguin

    Also, bei mir ist es mittlerweile der reine Überlebenstrieb, dass ich trainiere. Früher habe ich ganz bewusst Sport boykottiert. Schon bei dem Wort bin ich schreiend davongerannt. Dieser Fitnesswahn hat mich abgestoßen. Ich möchte mich auch nie dafür überwinden müssen. Das Krafttraining ist zur Zeit Teil meiner Alkoholtherapie. Ich entwickle Körperbewusstsein. Früher war mein Körper eine Last, ja schon etwas Störendes. Ich empfand mich ja eher so als vergeistigtes Wesen. Lach. :D Und so wie alle Esoteriker habe ich gesagt: Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht mein Körper.... Jetzt sage ich: ich bin mein Körper. Das bin ich. Und das Fantastische: ich habe Einfluss darauf. Wie ein Haus, das man baut. Ich bin dankbar dafür, dass ich gehen, stehen, rennen, tanzen kann... :) Bewegung ist das natürlichste auf der Welt. Und ein Privileg. :)

    Liebe Ann-Cathrin,

    schön, dass Du wieder da bist. :)

    Dein Mitgliedsname ist sicherlich nicht gelöscht worden. Allerdings musste sich jeder hier neu registrieren. Der alte Name war eigentlich möglich. Vielleicht lag es am Passwort?

    Jedenfalls bist Du jetzt da. Und das ist prima!

    Lieber Gruß
    Pinguin

    Liebe Sari,

    ich habe Dich gerade schnell als Vollmitglied freigeschaltet, also kannst Du jetzt auch im internen Bereich schreiben. :)

    Ja, das kenne ich, diese Peinlichkeiten.... Und ich genieße es momentan, dass ich immer weiß, was ich tue und was ich getan habe... Das, was ich im Suff gemacht habe, das war schon manchmal unter aller Sau...

    Liebe Grüße
    Pinguin

    Lieber Robert,

    Deine Erklärung kommt überhaupt nicht als Kritik an - ganz im Gegenteil... Was mir hier im Forum sehr gefällt ist der respektvolle Umgang. Darum fühle ich mich gut hier und finde die Diskussionen befreiend, anregend, manchmal überraschend, doch immer schön, auch wenn der Hintergrund oft ein trauriger ist.

    Du bist okay. :) Ich bin okay. :) Das ist die Basis. Mach weiter so. Du machst das gut! (Schulterklopf ;) ).

    Ganz liebe Grüße
    Pinguini


    O.k. Weisheit ist der Schlüssel
    Doch wo ist das Schloss?

    Ich weiß Du willst bis ganz nach oben
    Doch Du musst durchs Erdgeschoss

    Dein Geist braucht Energie
    und Erregung und Bewegung
    denn Erfahrung ist Ernährung
    und Wissen ist Vermehrung

    ich erkenn's und trainiere meinen Geist
    doch ich ergänz'
    dass Intelligenz nicht in Konkurrenz steht.
    Die Konsequenz ist, sich nicht ans Limit zu bewegen
    und sich aufzuputschen
    denn es ist so leicht
    auf dem Lebensglatteis auszurutschen

    Gehasst geliebt gesiegt versiebt
    Du bist ein Teil von Dir
    und ein Teil von dem was dich umgibt.

    Die Sucht nach Anerkennung
    und die Sucht nach Harmonie
    treiben in die Flucht und in Gedankenbürokratie.

    Und mitten im Konsum
    kommt dann die Isolierung
    Was ist Illegalität? Was ist Legalisierung?

    Klopf klopf drück auf den Knopf
    mach ihn auf den Topf
    stopf
    und gieße Anarchie in Deinen Kopf tropf
    mach dich frei!

    (Auszug aus "Mach dich frei" von den Fantastischen Vier)

    Lieber Robert,

    genau über diesen Satz, den Katro zitierte, über diesen Satz bin ich auch gestolpert. Aber ich glaube, das liegt nicht an diesem "Hoffen", sondern eher an diesem "gaaaaaaaaanz lange ohne".... Ich fragte mich, ob Du einen endgültigen Abschied, eine Trennung möchtest oder nur eine Beziehungspause. Eine lange Phase, auf die Du stolz sein kannst.

    Nun möchte ich das aber nicht so negativ sehen, sondern einfach mal froh sein, dass Du trotz allem sehr ehrlich bist - hier.... So wie es die Vorredner geschrieben haben... Zuerst sah ich das nicht so. Aber warum soll ich "rumnörgeln", wenn ich doch sehe, wie viel Kraft und guten Willen Du aufbringst und eben wie aufrichtig Du damit umgehst. Natürlich wäre es mir lieber, andere Sachen zu lesen. Was aber nicht daran liegt, dass ich mich irgendwie als besser hinstellen würde, sondern eher daran, dass es mir irgendwie jedesmal "leid" tut, wenn jemand wieder einknickt. Weil ich eben ganz genau weiß, was es für ein Kampf ist, der manchmal zum Krampf wird. Das kann ich so gut verstehen.

    Momentan habe ich persönlich das große Glück, es nicht als Kampf zu sehen. Aber ich kann nicht davon ausgehen, dass es immer so bleibt. Viele haben mir hier immer gesagt, höre auf zu kämpfen. Aber dieser Waffenstillstand, der geht nicht vom Kopf aus, der kommt vom Herzen. Ich glaube, diese Revolution, dieser Widerstand, der kann nur vom Herzen kommen bzw. aus dem tiefsten Innern der Seele. Der Kopf kann noch so vernünftig sein - wenn er nicht Hand in Hand mit der Seele arbeitet, kann gar nichts fruchten. Will sagen, dass alles seine Zeit braucht. Auch wenn Du Rückschläge oder Niederlagen erlebst, so ist das, was Du gelernt hast, nicht weg. Du bist immer noch am "Trainieren" und bleibst am Ball. Das ist doch das Allerwichtigste. Dein Ziel hast Du klar vor Augen - es wird nie mehr so wie es vor Jahren noch war. Dafür bist Du schon einfach zu "weit".

    Ich wünsche Dir, dass Du es schaffst, dem Alkohol ohne Wehmut Adieu zu sagen. Loszulassen. Dich fallen lassen zu können in ein Leben ohne Zwang. Ich wünsche Dir ein freies Leben, eine innere Heimat, die Du Dir selbst eingerichtet hast und auf die Du stolz bist. Und dass Du die kleinen "Siege" zu schätzen weißt... Ich wünsche Dir so viel, aber erst einmal wünsche ich Dir einen schönen, klaren, nüchternen Tag...

    Ganz liebe Grüße
    Pinguin

    Sari, hallo :)

    Du glaubst nicht, wieviele Stunden ich nach "Alkoholallergie" gegoogelt habe. Mir ging es am Ende meiner Trinklaufbahn so mies am Tag danach, dass ich dachte, ich sterbe. Es war unbeschreiblich, vor allem aber unglaublich. Weit über die normalen Katersymptome hinaus... Das hat mich fertig gemacht, weil ich nicht wusste, warum... Panikattacken hatte ich auch oft nach einem Alk-Abend. :( Und fand mich ab und zu in der Notaufnahme. Wohlbemerkt nicht während des Rausches, sondern 1-2 Tage danach!! Heute vermute ich, dass ich so kleine Mini-Entzüge durchgemacht habe. Anders lässt sich das nicht erklären.

    Jedenfalls war genau DAS für mich ausschlaggebene, mit dem Trinken aufzuhören. Ich war manchmal 2 Tage krank... Wenn ich nach jeder durchzechten Nacht frisch und fit morgens aus dem Bett gesprungen wäre oder es sich mit einer Aspirin getan hätte, dann würde ich heute noch trinken bis zu meinem bestimmt sehr baldigen Lebensende....

    Liebe Grüße
    Pinguin

    Hallo lieber Robert,

    11 Tage habe ich nichts mehr von Dir gelesen... Wie war die Zeit? Ist alles okay? Ich hoffe es sehr...

    Hoffentlich ist die Stille von Deiner Seite aus kein schlechtes Zeichen?

    Hoffentlich.... ich glaub doch an Dich... Du hast es doch so gut gemacht. Ich hoffe, Du bist auf Deinem neuen Weg geblieben.

    Liebe Grüße
    Pinguin voller Hoffnungen ;)