Beiträge von Pinguin

    Hallo Gina,

    nee Du, mir schmeckt Glühwein gar nicht.... Ist also kein Problem für mich. War noch nie ein Freund des Weines...

    Weihnachtsmärkte sind auch nicht so mein Ding. Aber ich bin heute zu faul zum Kochen, weil ich die letzten Tage so viel in der Küche verbracht habe. Somit verbinden wir heute Angenehmes mit Nützlichem. Es werden sagenhafte 14 Grad Celsius und so sind meine Familie, meine Kinder und ich an der frischen Luft. Wir haben was fürs Auge und außerdem kann ich noch meine besten Freunde vor Weihnachten sehen, denn der Christkindlesmarkt ist in meiner Heimatstadt, also nicht gerade hier ums Eck.... Das wird bestimmt nett.

    Ach, das mit der Sensibilität.... Es gibt halt so Phasen, wo ich einen dicken Pulli an habe und manchmal bin ich nackt. Und momentan habe ich halt eher nichts an und bin dadurch verletzlicher. Ist also reiner Selbstschutz. Aber es gibt solche Zeiten und solche....

    Ich hoffe, Du hast heute auch was Schönes vor. Etwas fürs Gemüt. :) Lass es Dir gut gehen....

    Herzlich
    Pinguin

    Ooooh, wie nett.... :) :)

    Hallo Gina!
    Du bist mir auch sympathisch....

    Ich bin momentan extremst gehemmt, hier zu schreiben. Bin in so einer empfindlichen Phase, dass ich mit Kritik oder Häme nicht umgehen könnte. Meine Oma würde sage: "Du schreist ja schon vor den Schlägen".....

    Ich nehme mich zwar nicht zu ernst, kann über mich lachen, aber trotzdem habe ich Angst, dass ich ausgelacht werde, wenn ich mich offenbare.... Ist halt gerade eine blöde Phase.... bin am "Rumwurschdeln"....

    Ganz liebe Grüße und danke, dass Du an mich gedacht hast. ;)

    Nachher geht's auf den Weihnachtsmarkt mit Frühlingsgefühlen. Nein, ich trinke dort keinen Glühwein, bääääh....

    Pinguin

    Liebe Zena,

    schön, dass Du da bist. wikende091

    Es ist ganz mutig, sich dem Problem zu stellen und sich in einem Forum wie diesem anzumelden. Ein kleiner Schritt ist vollzogen und Du stellst eine Weiche von vielen.

    Natürlich würde ich gerne noch ganz viel mehr wissen. Also, wenn Du erzählen magst: wie stark ist der Drang, abends zu trinken? Welche Mengen? Gibt es Pausen dazwischen? Seit wann trinkst Du abends Bier? Hat sich die Menge gesteigert? Hast Du Dich schon mal mit dem Thema Alkoholmissbrauch oder -abhängigkeit auseinandergesetzt und Dir Infos geholt, mittels Internet, Bücher und/oder sogar das Aufsuchen einer Suchtberatung oder Selbsthilfegruppe?

    Vor allem: hast Du schon einmal Alternativen ausprobiert zum abendlichen Öffnen der Flasche? Sport, Gesellschaft, eine handwerkliche Tätigkeit o.ä.?
    Ich hoffe, ich verkraule Dich nicht mit meinen Fragen.... :o Das ist nicht meine Absicht. Bin einfach nur neugierig bzw. interessiert.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch hier. :)

    Liebe Grüße
    Pinguin

    Rumi war ein persischer Dichter und Sufi-Mystiker im 13. Jahrhundert. Ich habe ihn dieses Jahr für mich entdeckt und bin dafür sehr dankbar.

    Das Gasthaus

    Das menschliche Dasein ist ein Gasthaus.

    Jeden Morgen ein neuer Gast.

    Freude, Depression und Niedertracht –

    auch ein kurzer Moment von Achtsamkeit

    kommt als unverhoffter Besucher.

    Begrüße und bewirte sie alle!

    Selbst wenn es eine Schar von Sorgen ist,

    die gewaltsam Dein Haus

    seiner Möbel entledigt,

    selbst dann behandle jeden Gast ehrenvoll.

    Vielleicht bereitet er dich vor

    auf ganz neue Freuden.

    Dem dunklen Gedanken, der Scham, der Bosheit –

    begegne ihnen lachend an der Tür

    und lade sie zu Dir ein.

    Sei dankbar für jeden, der kommt,

    denn alle sind zu Deiner Führung

    geschickt worden aus einer anderen Welt.

    Komm, komm, wer immer du bist.
    Wanderer, Götzenanbeter,
    du, der du den Abschied liebst,
    es spielt keine Rolle.
    Dies ist keine Karawane der Verzweiflung.
    Komm, auch wenn du deinen Schwur
    tausendfach gebrochen hast.
    Komm, komm, noch einmal, komm!
    (Rumi)

    Lieber Roberto,

    ich mag, wie reflektiert und kristallklar Du schreibst. Du machst Dir nichts vor, Du machst Dir Gedanken. Das sind die besten Voraussetzungen für Deinen weiteren Weg. Natürlich reicht das nicht alleine, aber ich finde es super, dass Du aktiv wirst und Dir Hilfe von außen suchst. Ich muss dann immer an meine Suchtberaterin denken, die mir beim Eröffnungsgespräch gesagt hatte: "Es ist keine Schande, ein Alkoholproblem zu haben. Aber es ist eine Schande, nichts dagegen zu tun."

    Und erst recht ist Dein Rückfall keine Schande, so sehr Du Dich auch ärgerst. Egal, welchem Thema wir uns im Leben widmen oder was wir auch erreichen wollen, das Scheitern können wir nicht ausklammern, sondern können es annehmen als auf den ersten Blick nutzlose Hindernisse auf unserem Weg zum Ziel. Aber auch diese Fehltritte zeigen uns etwas auf über uns selbst..... Oh Gott, ich will gar nicht so altklug klingen, wie ich gerade rede.... Ich fände es nur gut, wenn Du Dich trotzdem akzeptierst, hinter Dir stehst und Dich nicht abwertest.

    Schön, dass Du wieder mehr hier schreiben willst.

    Kopf hoch und bis bald.
    Pinguin

    Lieber Dietmar,

    es tut mir leid, aber ich habe es wirklich komplett "in den falschen Hals" bekommen. Ich bin im Moment wohl etwas "paranoid", weil noch verstört von einem der obigen Postings....

    Ich dachte tatsächlich, Du meinst das ironisch..... :( Entschuldige bitte, dass ich das falsch eingeordnet habe. Und ich danke Dir herzlich für Deine wohlwollenden und freundlichen Worte... Jetzt, wo ich es "richtig" verstehe, wird es mir ein bisschen leichter ums Herz.

    Liebe Grüße
    Pinguin

    Mein Idol Phil Collins.... Er hat nun seit 2,5 Jahren keinen Drink mehr zu sich genommen.....

    Hier Auszüge aus einem Stern-Bericht vom Oktober 2014:

    Der Zeitung "Mirror" sagte der 63-Jährige, nach dem Scheitern seiner dritten Ehe 2008 sei er in tiefe Depressionen versunken. "Ich stand auf, schaute mir im Fernsehen Cricket an und hatte um elf Uhr morgens eine Flasche Wein."

    "Ich war dreimal verheiratet und habe fünf Kinder - und ich lebe weder mit meinen Frauen noch mit meinen Kindern zusammen. Das macht mich manchmal ziemlich traurig", sagte Collins dem "Mirror".

    Als er sich 2004 nach der Geburt seines Sohnes Matthew aus dem Musikgeschäft zurückzog, habe er geglaubt, alles richtig zu machen: "Ich brauchte keine weitere goldene Schallplatte oder Auszeichnung. Ich wollte aufhören und mit meinen Kindern zusammen sein." Doch dann seien Dinge passiert, die er nicht habe kontrollieren können. Es kam zur Scheidung. "Sie zogen nach Miami und ich war plötzlich im Ruhestand und ohne Kinder."

    So habe er schon am Morgen zu trinken begonnen.
    Sein Doktor habe zu ihm gesagt: "Ich kann dir helfen, mit dem Trinken aufzuhören, aber ich kann dir keinen Grund geben, am Morgen aufzustehen." Seit 18 Monaten sei Alkohol nun tabu, sagte Collins."

    Nachtrag von mir: Inzwischen hat sich Phil ein Haus in Miami gekauft, um in der Nähe seiner Kinder sein zu können.

    Ein unfassbar dreister und arroganter Beitrag von Dir, Brant. Ich könnte kotzen.

    Leg meine Reaktion nur so aus, dass mich "Deine Wahrheit" erschüttert - und dass Deine Worte wie eine Axt sein müssen "für das gefrorene Eis in mir" - und meine Empörung deute nur als Bestätigung Deiner Unterstellungen. Mir ist das egal!

    Du weißt überhaupt nichts von mir und meinem Leben. So habe ich mir noch nie einen Flachmann gekauft! Ich hasse nämlich Schnaps.... Aber ich fange jetzt auch nicht an, Dir meine sogenannten "Trinkgewohnheiten" zu schildern. Würde sowieso nur als Rechtfertigkeitsversuche oder Selbstbetrug ausgelegt werden.

    Lass Dich nie mehr in meinem Thread blicken. Die Türe ist zu.

    Danke, Greenfox! :) Das ist wirklich ein super Tipp. 44. Ich glaube, ich liebe den Film jetzt schon. Was für eine tolle Idee, die Sucht als eine Person darzustellen. Und Tragikkomödie ist neben Drama mein Lieblingsgenre.

    DEN Film schaue ich mir auf jeden Fall an. Ich hoffe, dass dieser Film keine "Lust" auf den Rausch macht, das ist meine einzige Befürchtung.

    Hallo Regina,

    ich achte nicht so auf meine Figur. Kalorien sind mir egal, ich bin ein Genussmensch. Diesbezüglich bin ich ziemlich "unweiblich". ;) Plätzchen backen steht diese Woche tatsächlich auf dem Programm, habe mich schon etwas eingedeckt.

    Und der Tipp mit der frischen Luft, den sollte ich wirklich beherzigen, denn ich roste langsam zu Hause ein und werde immer unfitter. Muss aber dazu sagen, dass ich krankgeschrieben bin, weil ich gerade Magen-Darm-Probleme habe. Es fehlt mir wirklich gerade jede Energie. Aber so ein kleiner Spaziergang, der wird mir schon nicht schaden.

    Danke für die NLP-Sachen. Es ist lieb gemeint, aber ich möchte da jetzt nicht einsteigen. Ich habe es mal überflogen und im Prinzip wende ich das intuitiv schon an. Ich visualiere Ziele und wende mich den guten Dingen zu bzw. versuche, meine Seele mit sinnstiftenden, liebevollen Dingen zu füttern. :)

    Ich wünsche Dir einen schönen, gelingenden Tag. Und vielen Dank für Dein liebes Feedback.

    Herzlich grüßt
    Pingu

    Lieber LiS,

    danke Dir. Das sind wieder einmal eine Menge guter Gedankenanstöße auf einmal. 44.

    Ganz besonders gefällt mir der Spruch am Schluss, dass man eher zu etwas hin lebt, als von etwas weg. Dieses von etwas (der Sucht) weg kommen ergibt sich ja dann automatisch mit der Hin-Wendung zu anderem.

    Im Prinzip ist das (momentan) auch meine Strategie. Anders geht es denke ich auch fast gar nicht. Die Lücke sollte mit sinnstiftenden Projekten und/oder Zielen/Visionen ausgefüllt werden, ist meine Meinung. Und es liegt an mir, das zu meiden , was mir nicht gut tut (so weit das in meiner Macht steht, denn vieles liegt außerhalb unserer Einflussmöglichkeiten - wobei mir wieder der Leitspruch der AA in den Sinn kommt.....).

    Momentan bin ich leider sehr saft- und kraftlos und energetisch "verstopft". Habe ich doch mit ein paar körperlichen Problemen zu kämpfen. Mitunter ein Grund, dass diese Tage der Alkohol für mich so attraktiv ist wie altes Frittierfett.

    Ganz liebe Grüße
    Pinguin

    Liebe Regina,

    vielen Dank für Deine liebevollen Sätze. Ich habe mich mal durch Deinen Thread gelesen, und das ist natürlich eine beunruhigende Situation, in der Du Dich gerade befindest. Umso wichtiger finde ich es, dass Du Dein Herz hier ausschüttest, vielen Menschen fehlt hierzu der Mut.


    Auch mein Stiefvater war Alkoholiker, mit 13 steckte man mich in ein Heim für schwererziehbare Mädchen denn ein erwachsener vergreift sich nicht an Minderjährigen.

    Diesen Satz habe ich mehrmals lesen müssen, denn ich habe ihn nicht verstanden. Ich kann nur erahnen, was Du damit andeutest und es tut mir leid, falls ich richtig liege.

    Ja, jeder hat (s)ein Päckchen zu tragen, aber ich muss sagen, dass mein Päckchen durch eine konstruktive Psychotherapie und durch eine ambulante Suchttherapie um einiges leichter geworden ist. Ich kann jedem nur empfehlen, der schweren Ballast mit sich herumschleppt, Therapie in Anspruch zu nehmen. Die Art der Therapie hängt natürlich von der persönlichen Vorgeschichte und den eigenen Zielen ab.

    Ich finde Deinen Benutzernamen schön. Ich liebe Berge. Neulich war ich bei einem Dia-Vortrag von Reinhold Messner. Er war 1985 das erste Mal oben, auf dem Annapurna.

    Einen schönen Tag und viele Grüße
    Pinguin

    Liebe Annapurna/Regina,

    es tut mir leid, dass ich bisher noch nicht reagiert hatte. Ich wollte Dir antworten, aber dann war es irgendwie aus meinem Kopf.

    Danke Dir für Deine lieben Worte. So etwas tut zwischendurch wirklich mal so richtig gut.

    Auch ich war mal "Angehörige". Sowohl mein Stiefvater als auch mein Vater als auch meine Großmutter waren Alkoholiker. Und mein erster Verlobter, als ich noch einen "normalen" und "ordentlichen" Umgang mit Alkohol hatte, ebenfalls.

    Nie hätte ich gedacht, dass ich mich selbst einmal auf der anderen Seite wiederfinden würde.

    Alles Liebe und Gute und ich muss jetzt mal gucken, ob Du überhaupt noch "da" bist? Werde mal im Forum stöbern.

    Bis bald und viele Grüße
    Pinguin

    Hallo Ihr Guten,

    ich freue mich immer so über Feedback. :) Danke hierfür!!

    Ja, Bassmann. Mein körperliches und nervliches Unwohlsein gibt mir gerade viel Rückenwind, da ich mich auch ohne Alkohol morgens meistens wie verkatert fühle. Irgendwie hänge ich im Seil und da ist es momentan keine große Kunst zu "verzichten". Ich sage "nee danke, mir ist so schon übel". Eine Herausforderung ist es erst dann, wenn es mir super gut geht und ich in einer euphorischen Phase bin. :o

    Danke, Greenfox. Solche "Banalitäten" bringen mich aber zum Lächeln. :)

    Lieber LiS. Ich kann eigentlich aus jedem Text, den Du schreibst, etwas "für mich mitnehmen". Auch ich bin erfahren im Feiern ohne Rausch. Ich weiß genau, was Du meinst. Zu tanzen und aus mir herauszugehen ist für mich eine Selbstverständlichkeit geworden. Da sind kaum noch Hemmungen. Manchmal denken die Leute sogar, ich sei betrunken, obwohl ich den ganzen Abend nur Cola und Wasser getrunken habe, so arg kann ich "ausflippen".

    Die Gefahren sind eher, wenn ich zu Hause bin, mehr oder weniger "alleine" oder eben "einsam" und/oder "gelangweilt". Aber das muss ich dann halt auch noch üben. Bin halt auch nicht so der Typ für Handarbeiten oder so was.

    Die Schilderungen von der Baustelle, LiS, das trifft man ja fast überall an. Und das zieht mich oft sehr runter. Negative Energien überall, gefrustete Menschen im Job, die keine wirkliche Motivation haben, außer den Tag durchzuziehen, um abends endlich ihre fünf, sechs, acht Bierchen zu zischen...

    Ich finde es gut, dass Du Deine Kräfte einzuschätzen weißt und auch Deine Grenzen ziehen kannst. Bei Reinhold Messner's Vortrag habe ich mir eine Sache für mich herausgezogen (schließlich ist er mit inzwischen 71 Jahren und den ganzen Erfahrungen alleine in der Wildnis schon ein bissle "weise")...

    Er sagt, es kommt im Leben nicht darauf an, was wir HABEN.... (OKAY, das ist nichts Neues, das wissen wir ja alle - haben oder sein)... Aaaaaaaaaber, interessanterweise hat er nicht nur die materiellen Dinge als "BESITZ" aufgezählt, sondern auch Auszeichnungen und ERFAHRUNGEN.

    Das Wichtigste im Leben, meint er, ist der GOLDENE SCHRITT.... Das heißt, die Umsetzung! Er meint sinngemäß, das Leben ist unbefriedigend, wenn man nur Luftschlösser baut und sie NICHT UMSETZT. Die wertvollste Erfahrung ist die UMSETZUNG seiner Ziele. Er behauptet von sich selbst, dass er sein ganzes Leben lang OBJEKTIV sinn- und nutzlose Dinge gemacht hat, die die Welt nicht braucht. Aber ihm, und nur ihm alleine, haben sie SINN vermittelt.

    Das hat mir wieder einmal zu denken gegeben.

    Ich wünsche Euch allen einen schönen, klaren, ruhigen Sonntag. Lasst die Liebe rein.

    Pinguin

    Ich habe nicht getrunken, aber mir ging es nicht sehr gut, die letzten Tage. Will damit nicht sagen, dass es sich nicht lohnt, nicht zu trinken. Ganz im Gegenteil. Würde ich auch noch trinken, wäre alles nur noch schlimmer.

    Am Montag hatte ich den Anflug einer Panikattacke und gestern Morgen hatte ich eine echte Panikattacke. Ich konnte erst einmal nicht wie geplant in den Supermarkt. So etwas hatte ich schon so lange nicht mehr. Zudem hatte ich eine Woche lang unerklärliche Unterleibsschmerzen, die aber seit gestern verschwunden sind. Ich nehme an, dass dies psychosomatisch bedingt ist, da mein Job mich nervlich sehr anschlägt.

    Gestern Abend war ich mit einer langjährigen Freundin bei einem Dia-Vortrag von Reinhold Messner. Es war ein wunderschöner Abend, den ich sehr genießen konnte. Ich habe mir ein Buch signieren lassen können, mit persönlicher Widmung und auch ein Foto mit Reinhold Messner und mir. Während dieses wunderbaren Abends wurden in Paris viele Menschen erschossen.

    Als ich heute Morgen ins Internet ging, implodierte ich und ließ alle Tränen kullern. Das war wichtig.

    Ich bin körperlich und geistig erschöpft, momentan. Aber mir ist eines klar:

    TRINKEN ist STRESS.
    Stress bedeutet Druck und Anspannung.

    Kann sein, dass ich an diesem Wochenende noch ein bisschen mehr schreibe. Aber diese Gedanken wollte ich jetzt einfach mal hier schreiben, weil mir das Schreiben und Reden und Zuhören gerade hilft.

    Pinguin