Guten Morgen Cindy,
ich will mal versuchen, Dir auf Deine Fragen aus meiner Sicht zu antworten und auch sonst vielleicht noch ein paar Gedanken da lassen.
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Wie du das beschreibst, klingt absolut schlüssig, aber das heißt für mich auch, er steckt schon sehr tief drin.
Ich schreibe hier ja nur was ich selbst erlebt und gefühlt habe. Sicher ist das nicht zu 100% auf alle anderen Alkoholiker übertragbar, jedoch wird es bei vielen Dingen Parallelen geben. Zumindest ist das meine Erfahrung der letzten Jahren, in denen ich mich intensiv mit dieser Krankheit auseinander setze. Viele Muster sind gleich, trotzdem bleibt diese Krankheit eine individuelle Angelegenheit. Du hast ja vom ehrlichen Alkoholiker geschrieben. Ich hatte da mal eine Diskussion mit meiner ersten Frau über den "lieben Alkoholiker", den es ihrer Meinung nach ja auch gibt. Diese Diskussion fand statt, da war ich schon einige Zeit trocken und sie hat mir erklärt, was ich ihr alles angetan habe. Ich wusste mir damals nicht anders zu helfen als zu sagen, dass ein Teil dessen was ich getan habe an meiner Sucht lag (mittlerweile bin ich hier schon ein Stück weiter in meinem Denken, aber andere Baustelle). Und da erklärte sie mir, dass es ja auch "liebe Alkoholiker" gibt. Oder wie Du es sagst, "ehrliche Alkoholiker".
Das hat mich sehr lange beschäftigt. Sie hatte da irgendeinen Bekannten oder Verwandten im Kopf. Der wohl ein "netter Kerl" war, meines Wissens auch ein paar Therapien (oder Versuche) gemacht hat und letztlich aber in seiner Sucht hängen blieb. Er war nicht aggressiv, tat niemanden was usw. Nun, wie es jedoch seiner Familie damit ging weiß ich nicht. Heute denke ich, dass es sicher "ganz schlimme" Alkoholiker gibt und vielleicht eher "umgängliche". Manche sind verbal und sogar pysisch gewaltätig, andere nicht. Sie ziehen sich vielleicht einfach nur mehr zurück, sondern sich ab, grenzen ihr Umfeld aus usw.
Meine Frau sagte damals zu mir, es wäre ihr lieber gewesen ich hätte sie geschlagen als dass ich heimlich trank und sie somit psychisch verletzt habe. Denn dann hätte sie wenigsten gewusst woran sie ist. So wusste sie es nicht und litt vor sich hin.
Zusammenfassend möchte ich sagen: Ich denke nicht, dass es den "guten" Alkoholiker gibt, der einfach nur trinkt und niemanden damit belastet oder verletzt. Es sein denn, er hat kein familiäres oder sonstiges Umfeld oder aber er/sie ist seinem Umfeld völlig egal. Ob alle Alkoholier auch lügen kann ich Dir nicht sagen. Ob es wirklich ehrliche Alkoholiker gibt, das weiß ich nicht. Ich möchte bei dieser Krankheit niemals nie sagen. Lügen und auch Betrügen gehört aber meiner Meinung nach zu den häufigsten "Nebenwirkungen" dieser Krankheit, gehört also quasi mit zum Krankheitsbild. Und ich persönlich kenne keine überzeugenderen Lügner als nasse Alkoholiker.
Und was das "tief drin stecken" bezüglich Deines Ex-Partner betrifft: Ja, ich denke aufgrund dessen was Du beschreibst, dass er sehr tief im Suchtsumpf steckt. Er scheint ja auch schon sehr viele Jahre zu trinken. Es deutet nicht viel oder eher nichts darauf hin, dass er noch in einer Anfangsphase stecken könnte oder dass er nur Missbrauch betreibt. Er hat sich ja auch schon ordentlich in diverse Parallelleben verstrickt. Da wird er so einfach nicht mehr heraus kommen.
Und an dieser Stelle möchte ich Dir sagen: Lass das alles bei ihm! Ich weiß, dass es gerade am Anfang, wenn die Verletzungen noch ganz frisch sind, leicht gesagt ist. Aber Du bist jetzt hier um für DICH Hilfe zu erhalten. Deine Gedanken und Dein Handeln sollten sich um DICH drehen. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr solltest Du daran arbeiten, dass NICHT er Dein Denken bestimmt. Nicht über ihn sollst Du nachdenken sondern über Dich.
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Weiß noch nicht wie ich das Geschehene in meinen Kopf und deine Worte in mein Herz reinkriegen soll.
Das glaube ich Dir sofort! Nimm Dir die Zeit die Du brauchst. Aber arbeite konsequent daran.
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Mal arrogant und überheblich, dann am Boden mit 0 Selbstbewusstsein teilweise im täglichen Wechsel.
Ganz klassisch, was Du da schreibst. Gefühlschaos pur. Je nach Tagesform und Level himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt.
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Gerchla, meinst du eine Selbsthilfegruppe für Co’s?
Ja, das meinte ich. Ausprobieren ist da meine Devise. Du wirst sehr schnell bemerken ob das was für Dich ist oder nicht. Ich, als Alkoholiker, ging sofort nachdem ich aufgehört hatte in eine SHG. Eine meiner besten Entscheidungen! Die ersten Wochen war ich täglich dort, allerdings gab es bei uns auch ein tägliches Angebot, was z. B. im ländlichen Raum meist nicht der Fall ist.
Später dann, nach ein paar Monaten bemerkte ich, dass es mich nicht (mehr) weiter bringt und ich habe die SHG wieder verlassen. Aber ohne böse Gedanken oder so. Ich sag' einfach: Ausprobieren, mitnehmen was man an Hilfe geboten bekommt und entscheiden, was gut für einen ist. Tut nicht weh und kann aber in der Praxis enorm hilfreich sein.
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Was du über Gefühlschaos und Parallelwelt schreibst ist sehr interessant, denn genauso kommt er mir vor!!! Ich würde gerne viel mehr darüber erfahren, z. B. merkt der Alkoholiker das alles selbst nicht?
Ich will mal Versuchen das ein wenig zu beschreiben. Du hast ja bei meinem ersten Post schon gemerkt, dass mir das nicht so leicht fällt. Nicht, weil ich mich nicht artikullieren könnte, sondern weil es einfach sehr schwer in Worte zu fassen ist. Es ist so abstrakt....
Also ich habe schon irgendwann mal gemerkt, dass ich ein Problem habe. Ein Alkoholproblem. Kaum gemerkt habe ich es aber auch schon verdrängt. Damit habe ich dann erst mal viele Jahre verbracht. Dann gab es viele Versuche mir zu beweisen, dass ich gar kein Problem habe! Indem ich z. B. Trinkpausen einlegte. Denn, wer mal ein paar Wochen oder Tage nichts trinken kann, der kann ja kein Alkoholiker sein. Ist natürlich Quatsch.
In dieser ganzen "hin und her" Zeit manifestierte sich meine Sucht immer mehr. Schleichend veränderte sich dabei meine Psyche und mein Charakter. Langsam begann ich dann bestimmte Grenzen zu überschreiben, Grenzen, die früher einfach gesetzt waren, an denen ich niemals gerüttelt hätte. Richtig derb lügen ist z. B. eine davon. Dinge erfinden, die es gar nicht gibt oder gab nur um aus irgend einer Situation heraus zu kommen ist auch eine davon. Ich habe z. B. meine Mutter mal wochenlang mit schlimmster Krankheit in ein Krankenhaus gelogen um die Zeit meiner Krankenhausbesuche für mein Doppelleben zu nutzen. Dabei erfreute sich meine Mutter allerbester Gesundheit und tut das glücklicherweise noch heute.
Irgendwann übernimmt der Alkohol komplett das Zepter. Und je länger das ganze geht, desto skuriler wird die ganze Angelegenheit. Desto heftiger und dreister werden die Lügen, desto schlimmer die Taten. Wie vorher schon mal geschrieben kann ich da vielleicht nicht für 100 % der nassen Alkoholiker sprechen, bei mir war es jedenfalls so und ich kenne mittlerweile die Lebenschgeschichten von vielen anderen, bei denen es sehr ähnlich verlieft.
Und ja, natürlich "merkt" der Alkoholiker das. Also ich wusste natürlich was los war. Mein Schuldbewusstsein war nur auf ein Minimum herunter geschraubt. Ich dachte: solange sie nicht wissen das ich sie anlüge tue ich ihnen ja nichts - verstehst Du? SO dachte ich. Und es DARF NIE heraus kommen. Und um das zu verhindern musste ich oft eine bereits schlimme Lüge mit einer noch schlimmeren kontern.
Und ab und an wurde mir das auch alles bewusst. Man könnte sagen, es waren die lichten Momente. Jedoch war das dann so schlimm, dass ich sofort trinken musste. Davon waren dann die Gedanken zwar meist nicht ganz weg, jedoch "verwandelten" sie sich. Plötzlich dachte ich: Wenn xy ist, dann höre ich auf und dann schaffe ich das auch. Und dann wird nie jemand irgendwas erfahren!
Irgendwann war mir dann aber klar, dass ich nicht einfach so aufhören werde können. Da kamen dann Gedanken wie: irgendwas wird irgendwann passieren und alles wird gut werden - verstehst Du? Das ist natürlich totaler Schwachsinn. Aber so beruhigte ich mich selbst. Auf die Idee mein Leben zu ändern kam ich nicht. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen z. B. reinen Tisch zu machen und neu anzufangen. Das war überhaupt nicht in meiner Denkwelt verankert. Ich wusste gar nicht mehr, wie nicht lügen überhaupt funktionieren soll.
Du merkst sicher wieder, wie schwer es mir fällt diesen Zustand zu beschreiben. Oft wenn ich etwas gesagt habe, dann habe ich das in diesem Moment auch so gemeint, z. B. Liebesschwüre, Versprechen, etc. Es war echt gemeint, hatte jedoch keine Substanz. Hielt nicht lange vor. Konnte es nicht, denn eigentlich war ich ja nicht ich. Ich war eine Marionette meiner Sucht. Was aber nicht bedeutet, das möchte ich Dir hier ganz offen sagen, dass ich deshalb nicht die Verantwortung für mein Handeln hatte. Es ist schwer zu beschreiben. Als nasser Alkoholiker befand ich mich nicht in der realen Welt, dachte aber lange Zeit, dass es so wäre und immer dachte ich, dass es ja alles nicht so schlimm ist, weil ich tue ja keinem was.
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Ist das reversibel, also bleibt da, bitte nicht falsch verstehen, kenne mich mit der Krankheit nicht so gut aus, kein lebenslanger Gehirnschaden zurück selbst wenn er irgendwann trocken wäre?
Also, dazu möchte ich sagen, dass es natürlich körperliche Folgeerkrankungen bei Alkoholsucht geben kann. Auch Hirnschäden, Stichwort korsakov syndrom zum Beispiel. Natürlich gibt es auch diverse andere körperliche Nebenwirkungen durch Alkoholmissbrauch, allen voran natürlich Leberschäden, aber auch das Herz kann Schaden nehmen oder der Magen, die Bauchspeicheldrüse. Je nach Schwere bilden sich Symptome zurück und der Körper kann sich erholen oder aber es bleiben dauerhafte Schäden zurück.
Und, nach meiner Erfahrung, gibt es auch wieder mal keine Formel, keine Regel. Will sagen: Der eine säuft jahrelang wie ein Loch und ist (physisch) "kerngesund", hat sogar top Blutwerte. Der andere betreibt ein paar Jahre Missbrauch und hat eine Leberzirrhose. Da scheinen genetische Faktoren auch eine große Rolle zu spielen, jedoch bin ich kein Mediziner und kann Dir dazu keine fachliche korrekte Auskunft geben.
Auf das was Du vielleicht eher anspielt, sind die psychischen Schäden. Also kann es der Alkoholiker schaffen, aus seiner kaputten Gedankenwelt, seinem Doppelleben, seinen kruden Denkweisen heraus zu kommen um wieder "normal" zu denken und zu handeln.
Ja, natürlich. Dazu dienen u. a. die Therapien. Jedoch, das sage ich wieder aus eigener Erfahrung: das braucht Zeit und das ist richtig Arbeit! Mir sagte mal ein AA Freund, gleich am Anfang nach meinem Ausstieg: "solange Du gesoffen hast, so lange brauchst Du auch bis Du wieder normal bist" - nun, aus heutiger Sicht und mit der Erfahrung die ich heute habe würde ich das so nicht unterschreiben wollen. Jedoch im Kern ist an dieser Aussage schon was dran. Es hängt meiner Meinung nach auch davon ab, wie stark man sich mit seiner Krankheit auseinder setzt, wie man sie aufarbeitet. Es gibt auch trockene Alkoholiker die sich annähernd so verhalten wie nasse. Nur dass sie halt nicht mehr trinken.
In der Regel jedoch verändert man sich sehr. Das bedeutet aber nicht, dass man automatisch ein besserer Mensch wird. Man wird ein anderer Mensch. Bei mir dauerte es etwa ein Jahr, bis ich mit dem Gröbsten durch war. Ich musste mich anfangs bewusst zwingen nicht mehr zu lügen. Ich musste mich bewusst zwingen, Probleme anzugehen und nicht zu verschieben. Ich musste mich bewusst zwingen, meine immer noch nassen und negativen Gedanken zu übersteuern und in positive zu verwandeln. Ich musste quasi kopfgesteuert meine ersten Intuitionen und Gefühle, Handlungsmuster usw. korrigieren. Wieder und immer wieder. Ganz langsam ging mir dann diese neue (eigentlich alte) Denkweise dann Fleisch und Blut über.
Heute z. B. versuche ich überhaupt nicht mehr zu lügen. Ich sage bewusst "versuche", weil ich weiß, dass jeder Mensch mehrmals am Tag lügt. Das sind aber nicht die Lügen um die es mir geht. Es geht mir darum, dass ich z. B. jemanden sage, wenn ich zu irgendwas keine Lust habe und nicht irgend Geschichte erfinde. Es geht mir darum, dass ich z. B. meiner Frau alles erzähle und nicht irgendwas "vergesse" oder weglasse weil ich denke, es ist vielleicht besser so. Es geht mir nicht darum, einem Kollegen oder einer Kollegin die danach fragt wie mir sein/ihr Pulli gefällt, zu erklären dass der total übel aussieht, auch wenn ich mir das vielleicht denke. Das kann ich stecken lassen, da muss ich niemanden verletzen. Das fällt unter die Rubrik charmante Notlügen, ich denke Du weißt was ich Dir sagen möchte.
Also ja, man kann da ohne dauerhafte psychische Störung heraus kommen. Das ist dann genau das, was man die Überwindung oder den Stillstand der Sucht nennt. Und das ist die eigentliche Aufgabe oder Herausforderung eines nassen Alkoholikers wenn er trocken werden will und vor allem wenn er trocken bleiben will. Der körperliche Entzug ist in der Regel nach einer Woche geschafft. Der psychische dauert länger, viel länger, u. U. sogar ein Leben lang.
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Geht das Leben derart alkoholisiert immer weiter bergab oder kann er einfach nochmal 20 Jahre dranhängen?
Wenn er es nicht stoppt, sprich, wenn er nicht aufhört und trocken wird, dann geht es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit immer weiter bergab. Wie lange es dauert bis er sich tot gesoffen hat, kann ich natürlich nicht sagen. Wie schon geschrieben: die einen halten mehr aus die anderen weniger. Es gibt fast nichts was es nicht gibt. Aber auch hier sage ich Dir: das ist nicht Dein Problem. Er hat entschieden zu trinken, das ist sein gutes Recht. Er kann auch damit aufhören wenn er das wirklich möchte. Du hast damit nichts (mehr) zu tun.
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Kann auch nicht erkennen wo er sein Leben genießt
Mir ging es nie so schlecht wie in der Endphase meiner Sucht. Vegetieren und den Schein aufrecht erhalten, das war alles was ich getan habe. Mit glücklich sein oder genießen hat das überhaupt nichts zu tun. Auch wenn ich immer versucht habe, es so erscheinen zu lassen. Alles nur Fake. Aber, auch wieder seine Sache, nicht Deine.
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Warum will er dass ich seinen blöden Schlüssel behalte?
Warum denkst Du darüber nach? Was willst denn Du? Ich denke, dass sind die Spielchen eines nassen Alkoholikers. Vielleicht bekommt er Dich ja doch nochmal an die Angel oder wenigstens ins Bett. Aber Du entscheidest doch jetzt (Stichwort: Co-Abhängigkeit!). Du willst den Schlüssel nicht behalten, hoffe ich mal. Also gib ihn zurück.Wirf ihn in den Briefkasten, schick ihn mit der Post oder was auch immer.
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Er hat ein Bild online gestellt auf dem trägt er meinen Glücksbringer.
Da muss ich mich selbst zitieren: Ich denke, dass sind die Spielchen eines nassen Alkoholikers. Vielleicht bekommt er Dich ja doch nochmal an die Angel oder wenigstens ins Bett.
Weißt Du, wenn ihm tatsächlich irgendwas an Dir liegen würde, dann würde er nicht so einen Schwachsinn verzapfen und so subtile Spielchen machen. Dann würde er zum Arzt gehen, sich in eine Klinik einweisen lassen, dort entgiften und sich anschließend um eine Therapie bemühen. Und selbst dann, liebe Cindy, selbst dann solltest Du Dir mehr als gut überlegen, ob Du Dich mit Deinem Ex-Partner noch weiter beschäftigen wollen würdest. Denn bei Euch scheint mir viel zu viel kaputt gegangen zu sein und Du verschwendest wahrscheinlich wertvolle Lebenszeit.
Aber, das ist jetzt rein spekulativ, denn wie mir scheint, gibt es keinerlei Anzeichen, dass er auch nur irgendwas ein seinem Leben ändern will oder wird. Somit bist Du dran! Kümmere Dich um DEIN Leben.
Alles Gute dabei.
LG
gerchla