Beiträge von ichso

    Achjee... Moinsen Mausezahn.


    Ich musste/wollte erst alles verlieren: Kinder, Arbeit, Partner, bis ich clean/trocken sein wollte. Ist viele Jahre her, aber beim lesen deines Blogs waren die ganzen Gefühle wieder da.


    Will dich nicht zulabern, deshalb "nur" ein paar Meilensteinsätze, die mich zufrieden ohne Suchtmittel leben lassen:

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    - Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen.

    - Nur heute nicht.

    - Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht. Finde sie.

    - Warum ich nicht mehr trinke? Weil ichs kann.

    - Es darf mir auch mal schlecht gehen ohne Suchtmittel.

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    Ich wünsche dir von Herzen, dass du nicht allzu tief fallen willst/musst. Viele Menschen haben Alkohol "einigermaßen erfolgreich" in ihrem Leben. Ob du dazu gehörst, weiß ich nicht. Ich gehörte nicht dazu.

    Heute gehöre ich "nur" noch zu mir und meide toxische Beziehungen jeglicher Art. Klar, macht etwas einsamer, aber geht noch^^ Ich achte auf meine Sehnsüchte (bei mir waren es über die Jahre laufen, Mandalas ausmalen und stricken), und gehe auch gern mal schaukeln mit über 60, lächel...

    Ich wünsche dir, was du dir wünschst 💜

    Netten Gruß, ichso

    Alter Schwede! Spannend wie selten! Ohne politisch zu werden fast nicht zu kommentieren...


    Deshalb nur soviel: Immer öfter ist leider wohl nichts mehr wie es scheint. Und die zwei Stuttgarter sind ein suuuuper Team!


    Plus: Meine Enkelin hat mich gestern für nächsten Dienstagabend in einen Sneak Previev(?)Film ins Kino eingeladen - der erste! meines Lebens. Jetzt fürchte ich gerade, dass es auch der letzte sein könnte 😉

    Moinsen.


    Tatsächlich, meinen alten Tatortblog gibt's immer noch, lächel... Ja, ja, das Internet vergisst nicht 🙈 Da heute Sonntag ist und ich immer noch regelmäßig gucke, schreibe ich hier wieder rein. Also heute mal wieder das Stuttgarter Team. Die sind mit mir alt geworden...


    Der heutige Fall "Verblendung" in kurzen Worten: Kino, Kommissar Bootz, Geiselnahme, rechte Socken, Tote(?) - auf jeden Fall bestimmt spannend und wahrscheinlich kein Gärtner dabei ;)


    Ich starte hiermit auch wieder das "Vorher/Nachher"-Ding und freue mich, wenn hier noch mehr schreibende Tatort-GuckerInnen sind. Wenn wider Erwarten nicht, dann kommentiere ich mal so einige Wochen alleine vor mich hin - zuhause schwätze ich ja auch manchmal mit mir selbst. Fühlt sich gerade wieder schön an, 60plus zu sein, so frei im Denken und Tun.

    AmSee13 Danke für den Artikel :) Leider stoße ich immer schnell an meine Grenzen, mir fehlen einfach zuviele basics. Trotzdem war es im Kontext verständlich, da ich mit meiner ehem. Thera mal ein Buch "in relativ leichter Sprache" über das Gehirn durchgekaut hatte.


    Was ich mir u.a. behalten habe (die Gespräche sind noch nicht allzu lange her), sie berichtete von neueren Forschungen, das man/frau die Veränderungen bei Süchtigen sehen kann, und die gleichen Veränderungen auch bei den minderjährigen (noch suchtmittelfreien) Nachkommen sieht. D.h., die Wissenschaft geht mittlerweile davon aus, dass Sucht tatsächlich in den Genen weitergegeben werden kann und wird. Weiß jetzt nicht, ob ich euch da etwas schreibe, "was schon bekannt ist". Mich hat es erschreckt, vor allem wegen meiner Kinder 💧 Wobei die beiden Großen exakt gleich aufgewachsen sind, mit gleichem Erbgut und allem - und trotzdem nicht unterschiedlicher sein könnten im Wesen und in ihrer jeweiligen Biographie.


    Und zu laberrhabarber (eines meiner Lieblingsworte, um wieder ins Hier und Jetzt zu kommen^^) - da bin ich ganz bei euch: Ich schau, was ich verändern kann/will, der Rest wird höflich bis zähneknirschend hingenommen. Oft immer noch schwer, aber jetzt im Alter wird es einigermaßen erträglich. Auch weil ich mir sagen kann/darf: Ich jammere oft auf hohem Niveau.

    Da sind wir doch wieder bei der Bildung, Wissensaufbau, Bewusstseins-Bildung.

    Wenn jeder weiß, es ihm bewusst ist, dass Alkohol böd macht (auf Dauer) und er es nicht will, wird er achtsam damit umgehen.

    Um diese Aussage ging es mir bei dem Unterschied von klug und, ich nenne es mal einfach.


    Ich komme aus einem schlichten Haushalt, habe selbst "nur" Hauptschule. Lesen gefährdete zum Glück späterhin meine Dummheit etwas ;) Und tatsächlich glaube ich, dass es gewollt ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung weder Zeit noch Geld hat, um sich hilfreiches Wissen anzueignen.


    Naja, laberrhabarber... Das führt auch jetzt weit in Verallgemeinerungen hinein. Und auch ins Politische. Hier in diesem Forum finde ich es richtiger, von mir und meinen Erfahrungen, gezogenen Lehren usw. zu schreiben.


    Eine meiner Erfahrungen ist, dass das Internet eine große Sogwirkung auf mich hat. Deshalb zog ich 2016 schon die Reißleine. Und habe seitdem kein WLAN mehr. Sehr befreiend, lächel...

    Ah ok, verstehe. Bitte alles auf dem "Sach-Ohr" (4-Ohren-Modell) hören/lesen. Ich finde es gerade sehr spannend, wie sich das hier entwickelt. Habe große Freude am Meinungsaustausch, weil ich immer noch gern dazu lerne. In echt :)


    Nun, was ist also aber mit dem Großteil der Bevölkerung, die viel zu beschäftigt ist in miesen, zeitaufwendigen Jobs kleines Geld zu verdienen, um die horrende Miete für sich und Ihre Kinder zu zahlen? Und die dann Milchschnitte fürs Pausenbrot kauft und Krombacher, damit die Eintracht besser siegen kann? Soll meinen: Die Klugen sind irgendwann selbst schuld, und die nicht so klugen?


    Ich versuche ernsthaft, deiner Argumentation zu folgen, mache aber jetzt mal kurz Mittagsschlaf, lächel...

    O wow... Alle Menschen, die Rückfälle haben sind "selbst schuld", weil sie ja jetzt wissen, dass sie süchtig sind?


    Das kann man/frau denken wollen. Ich mag das nicht (mehr) denken. Musste die "Schuldfrage" komplett streichen, bevor ich mich wieder wertig genug fand, um für mich zu kämpfen. Vorher mehrere Suizidversuche, "weil ich war ja selber schuld".

    Wie schon im "Moinsen"-Blog geschrieben: Ich durfte erfahren, dass es so krasse Gehirnwege gibt, die man/frau lebenslang weder verlegen noch begrünen kann.

    Paul Zum Diabetes: Da kannst du den genauso als "schlechte" Krankheit nehmen wie Sucht. Bzw. eigenverschuldet in meinem Fall. Durch die vielen Kalorien des Alkohols war ich fett geworden, hatte meiner Bauchspeicheldrüse übel mitgespielt, zuviel rotes Fleisch, ungesunde Fette, massenweise Zuckerzeug und Chips in mich reingeschaufelt (beim kiffen).


    Also alle selbst schuld, selbst blöd? Oder zum Teil Opfer von Gesellschaft, Werbung, "dazu gehören wollen", Opium fürs Volk?


    Ich sehe schon meine Eigenverantwortung, aber erst mal bin ich da ziemlich unwissend, unbedarft (kann mir nicht passieren) reingeschliddert. Das Wissen kam erst zu mir, als der Krug schon zerbrochen war. Leider.

    "Außerdem sagte das frühe Aktivitätsmuster die dann tatsächlich getroffene Wahl nur um zehn Prozent besser voraus als ein Münzwurf. Hirnprozesse können unsere Entscheidung nicht schon vier Sekunden vor der Ausführung ein für alle Mal festlegen, denn wir sind offenbar fähig, auf eine veränderte Situation in viel kürzerer Zeit zu reagieren. Andernfalls wären wir alle längst im Straßenverkehr umgekommen! Ganz im Gegenteil bereitet uns die unbewusste Nerventätigkeit offenbar auf das Handeln in Entscheidungssituationen vor, indem sie uns veranlasst, unser Verhalten bewusst zu steuern und an überraschende Situationen anzupassen."

    Zitat aus obigem Artikel


    Das finde ich spannend. Und auch irritierend. Denn warum passieren dann Rückfälle? Hatte mal gehört/gelesen(?), nur ca. 13% aller Alkoholkranken schaffen die 5-Jahreshürde in den sogenannten geheilten/stabilen Zustand. Wenn es so einfach wäre wie oben beschrieben (unser Gehirn wird durch unbewusste Nerventätigkeit darauf vorbereitet, bewusst das nächste Glas stehen zu lassen) - warum sind so viele dauerhaft an Sucht erkrankt?


    Bin verwirrt.

    Puuuhhh... Moinsen.


    Ich kenne persönlich keinen, der einen kennt, der einen kennt, wo es funktioniert hat. Und tatsächlich triggert mich das auch ein wenig. Nach der langen Abstinenz immer mal wieder (selten) der Gedanke, was wäre wenn?


    Alkohol ist bei aller ehemaligen Feierei (Glückseligkeit???) in meinem Kopf ekelhaft geworden. Der Geschmack (Colabier/Wodka) bringt neben Speichelfluss auch Würgereiz hervor. Ich sehe mich nicht tanzend an Fasching. Ich sehe mich besoffen meinen Exmann zulabern. Das schöne Geld! Ich habe immer welches übrig, seit ich nicht mehr konsumiere, yesss^^


    Und es darf mir selbstredend auch ohne Suchtmittel mal schlecht gehen. Ich darf den Rausch vermissen, den ich ein klein wenig durch sporteln zurück bekam (also vor der Herz-OP).


    Für mich ist das so: Obwohl ich wusste, was Suchtmittel anrichten, folgte ich dem Gruppenzwang - immer der Meinung, ich habe das durch die schlechten Beispiele im Griff - doch dann funktionierte die Stopptaste nicht. Von der ich gar nicht wusste, dass ich sie nicht besitze.


    Der Frontallappen meinte oft: Lass das doch, das schadet dir massiv! Und die Amygdala dann so: Mir sch...egal! Ich will die Wirklichkeit nicht haben.


    Und seltsamerweise funktioniert es mit anderen Suchtmitteln sehr wohl: Ich habe Diabetes und spritze Insulin. Halte seit vielen Jahren mein reduziertes Gewicht und esse Süsses abgezählt (wg. den Kohlenhydraten). Ich gebe nicht mehr Geld aus, als ich zur Verfügung habe (seit ewig plus auf dem Konto, freu). Ich verliebe mich nicht mehr in "triggernde Männer". So Sachen.


    Was hält mich also davon ab, es mal mit KT zu versuchen bei Alkohol, THC oder Nikotin?


    Angst und Ekel.

    Das will ohne Erklärung so stehen bleiben. Ist auch alles ewig her. Hatte das hier mal im inneren Kreis beschrieben. Aber so kann halt jede/r von aussen mitlesen.

    Moinsen.


    Das finde ich spannende Beiträge. Fast den ganzen Bogen gespannt von ja zu nein. Dann gehe ich mal ans ganz letzte Ende von ja.


    Bei mir fiel der erste Entzug und psychiatrische Diagnosen sozusagen auf einen Tag. Ich war unfassbar dankbar für die Erkenntnis, Hilfestellung und schlussendliche Suchtfreiheit. Hatte "das Glück", dass mit den Diagnosen (seelisch/körperlich) auch die Frührente kam. Musste mich also nicht als Süchtige mit KollegInnen oder ChefInnen auseinandersetzen.


    Und wollte im Prinzip von Anbeginn raus damit: Ich bin suchtfrei! Ich bin stark! Klar, hätte schief gehen können - einen Rückfall baute ich ja in 2003 plus die Suchtverlagerung auf Alk bis 2007. Bin jedoch aufgewachsen in einer disfunktionalen Suchtfamilie, wo alles unter den Teppich gekehrt wurde. Und bin heute überzeugt, dass mich das lügen müssen als Kind schon vorbereitete auf das süchtig sein.


    Und obwohl ich als kiffende/saufende Mutter (nochmal eine Hausnummer) ganz unten in der Nahrungskette war, wollte ich (und habe ich) jedem erzählen, dass ich endlich! den Ausweg gefunden hatte. Ich machte mir sowieso wenig Illusionen, dass es niemand mitbekommen hatte. Ich war eine extrovertierte Feiermaus! Wobei die erste Maßnahme war, den "Freundes"kreis komplett zu verlassen. Das ging mit der Familie nur teilweise.


    Viele Jahre her, gottseidank. Und hat viele Jahre gedauert, bis ich das Schuldgefühl gegenüber meinen Kindern kleintherapieren konnte. Weg wird es wohl nie ganz gehen. Obwohl der Verstand sagt, Sucht ist eine Krankheit. Konsumiert habe ich immer selbst.


    Puuuhhh, schon wieder soviele Buchstaben^^ Was mir noch wichtig ist, Emily: Bis heute sage ich bei allen ÄrztInnen Bescheid (bekomme oft Lob für die Abstinenz) wegen evtl. alkoholischer Medis. Ist nur mein Weg so.


    8 Monate. Klopf dir mal ordentlich auf die Schulter. Für mich war das erste Jahr immer das schwerste! Tatsächlich am schlimmsten beim Nikotin.

    Nochmal danke, lächel...


    "Stehrümpchen" heißen die bei uns so ähnlich, weil meine Quasi-Oma (verquaste Familienverhältnisse über Generationen) aus "dem Pott" kam. Wahrscheinlich deshalb ist mir der rheinländische Dialekt wie Musik im Ohr (obwohl "de Omma" nicht sehr freundlich war, aber sie hatte natürlich auch ihre Geschichte). Ich bin gebürtige Hessin mit einem kurzen Ausrutscher nach Bayern als Jugendliche/junge Frau. Wobei ich mich mental schon eher als Europäerin, bzw. als earthling^^ verstehe.


    Das ist so ein wenig die Krux: Ich schlage meist charmant, emphatisch, witzig und freundlich in einer Gruppe auf. Seit dem Tod meiner Mutter wollen sogar meine Haare wachsen. Hatte immer so einen "Soldaten9mm-Haarschnitt" und sehe nun im Alter auch ein wenig romantisch aus, alter Schwede^^ Innendrin mag ich jedoch am liebsten Steine... Denn ich durfte als Kind (bzw. schon vor meiner Geburt, obwohl sich das wohl gerade krass esoterisch anhört) lernen, niemandem zu vertrauen, schon gar nicht den eigenen Eltern oder Verwandten. Und ich dachte, irgendwann ist doch auch mal gut mit den erlernten Verhaltensmustern - aber meine letzte Therapeutin erklärte mir mal, dass es wohl besonders krass "gelegte Straßen" im Gehirn gibt, die lassen sich weder verlegen noch begrünen^^ So zimmerte ich mir also im Laufe der Jahrzehnte ein Lebensmuster zurecht. Also das war alles erst nach den Entzügen. Thc entzog ich 2002, hatte einen Rückfall in 2003. Und dann 2004 eine Suchtverlagerung zum Alk bis 2007.


    Trotzdem "brauche" ich Menschen. Als meine Mutter starb, fragte ich die Therapeutin, was ist worstcase? Ich dachte, ein erneuter Umzug. Sie meinte, bei mir ist es der Verlust sozialer Kontakte.


    Also "bemühe" ich mich. Habe schon seit vielen Jahren eine politische Frauengruppe (wir machen keine Politik mehr, treffen uns aber regelmäßig zum Kaffeetrinken - ich bin mit Abstand die Jüngste^^). Und seit einiger Zeit eine Walkinggruppe, wo ich mich wohlfühle. Da passe ich jetzt schon auf, nicht den erstbesten schroffen Gedanken rauszuhauen. Ist auch da nicht so superschwer, denn wir sind ca. 20 Frauen mit einem Quotenmann, lächel...


    Naja, laberrhabarber... Mal schauen, wie es weitergeht. Bin gerade am Bücher aussortieren, das fällt mir sehr schwer. Denn Buchstaben waren Zeit meines Lebens meine FreundInnen^^ Weil ich schon viele Jahre stricke, bin ich dann mal auf Hörbücher umgestiegen. Die liebe ich auch, kann die aber viel problemloser aussortieren.

    Danke euch.


    Hatte vorm wiederanmelden eine Weile von aussen gelesen. Und als es dann offtopic(?) ums aufräumen, weggeben, loslassen ging... Dachte ich, gute Tipps und Gedanken dazu.


    Bin viele Male umgezogen und putze ja gern^^; liebe freie Flächen/Räume - und so hat sich auch der Jahresanfang bei mir als Ausmistenzeit eingebürgert.


    So geht es bei mir (mal wieder) ums "Menschen loslassen". Meine weltbeste Thera ist berufsunfähig seit kurzem, meine Mutter vor fast einem Jahr verstorben, meine Tochter löst sich endgültig. In der realen SHG bin ich auch gescheitert (wieder mal). So ist für mich klargeworden: Ich bin nicht beziehungsfähig. Liest sich jetzt evtl. dramatischer, als es in meinem Kopf ist. Bin eher so die Fraktion "isso".


    Ein weiteres Thema: Bin letztes Jahr 60 geworden und das fühlt sich so frei an wie lange nichts mehr... Bin immer noch auf der Hut wegen Suchtmitteln und auf dem Weg zu mir selbst. Und bei euch so?

    Zu später Stunde melde ich mich heute mal wieder zurück. Bin hier vor längerer Zeit raus, da ich wieder in die reale Gruppe nach Corona ging. Ausserdem war ich hier mit einigen angeeckt. Wir hatten damals einen tragischen Todesfall zu verarbeiten plus ich war 15 Jahre trocken und hoffte, hier dafür gefeiert zu werden. Und überhaupt, bin ich eine eher schwierige Menschin^^

    Naja, laberrhabarber... Nun, mit 60plus bin ich hoffentlich altersmilde genug für eine angemessene Teilnahme hier. Entschuldigen möchte ich mich bei "Daun", falls er noch hier ist. Bei ihm war ich damals besonders überheblich, was mir heute wirklich leid tut.

    Die neue Gestaltung der Seite gefällt mir gut.

    Netten Gruß, ichso (das war auch mein alter Nick hier)

    Suchtbiografie: Einige Jahre trocken, clean (thc) und nikotinfrei.