Ein Broker ist bankrott gegangen und steht wegen Konkursbetrug vor Gericht.
Der Richter sieht ihn streng an. "Angeklagter, der Alkohol und nichts als der
Alkohol ist schuld an Ihrer unglücklichen Lage!" Darauf er: "Vielen Dank Herr
Vorsitzender, Sie sind der erste, der nicht mir die Schuld in die Schuhe schiebt."
Beiträge von Stilles Wasser
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Zufriedenheit bedeutet aufzuhören, nach ihr zu jagen.
Kodo Sawaki
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Letzte Worte des Indianerhäuptlings Crowfoot
Nur noch eine kurze Weile, dann bin ich von euch gegangen.
Wohin, das kann ich euch nicht sagen. Wir kommen aus dem
Nirgendwo, und wir gehen ins Nirgendwo. Was ist das Leben?
Es ist der Lichtblitz eines Leuchtkäfers in der Nacht. Es ist der
Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der
über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.
Crowfoot (um 1830 – 1890)
Häuptling der Blackfoot-Indianer -
Hallo Alex
Beim Einsetzen eines Links in einer Antwort fehlt das Fenster, dem Link einen kurzen formellen Namen zu geben. Das war vorher anders.
Sonsten sieht das Forum freundlicher, für mich weniger grell, aus. Ein gutes Upgrade. Dank für deine Mühe.
Noch was zur Schlagwortwolke. Als das Forum umzog dachte ich die Wolke sei dynamisch, würde sich durch neue Beiträge verändern. Hab aber festgestellt das die Wörter stets dieselben sind. Ist das Absicht?Brant
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14.10.2023
Baden-Württemberg
Elterninitiative hat Erfolg:
Sofortiges Rauchverbot auf Spielplätzen in Aalen kommt
Auf Spielplätzen in Aalen herrscht ab sofort Rauchverbot.
Schilder werden darauf hinweisen. Damit regelt die Stadt
eine rechtliche Grauzone und reagiert auf eine Online-Petition.
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Als ich zu rauchen aufhörte glaubte ich tolerant sein zu müssen. Schliesslich hatte ich ja selbst jahrelang der ganzen Welt meinen Qualm ins Gesicht geblasen. Da brauchte es Zeit um klarer zu sehen welch widerliches Unheil all die stinkenden Glimmstengel so anrichten können. Inzwischen berührt es mich ziemlich schmerzhaft wenn ich eine rauchende Mutter sehe die einen Kinderwagen vor sich herschiebt.
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13.10.2023
Gekipptes Vorhaben
Kinderärzte kritisieren Aus für Rauchverbot im Auto
Mit einem Rauchverbot im Auto wollte Gesundheitsminister Lauterbach Kinder und
Schwangere schützen. Aus dem Vorhaben wurde nichts - offenbar auf Druck der FDP.
Nun ruft der Verband der Kinderärzte dazu auf, es doch wie geplant umzusetzen.
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12.10.2023
JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ in Spandau
Zum sechsten Mal in Folge finden die JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier im Berliner Bezirk Spandau statt. Auch in diesem Jahr werden über die Veranstaltungstage hinweg über 500 Schüler*innen der achten Klassen von Spandauer Oberschulen im Kulturhaus Spandau erwartet.
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08.10.2023
Zum Schutz für Kinder und Schwangere
Lauterbach-Plan für Rauchverbot im Auto gekippt
Der Plan von Minister Lauterbach für ein Rauchverbot im Auto, wenn
Schwangere und Kinder an Bord sind, ist gekippt worden. Das teilte der
Drogenbeauftragte Blienert mit und kritisierte die FDP. Blienert forderte,
an dem Plan festzuhalten.
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Lass da nicht ein Drumherumgerede um den heissen Brei entstehen. Das ist das grösste Gift das eine echte lebendige Partnerschaft blockiert. Du brauchst Klarheit für dein Leben und in deiner Beziehung. Das ist der Punkt.
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Mir ist die Kontroversität des Zentrums für Gesundheit bekannt. Ich habe jedoch vorab keine Passagen gefunden die einer hilfreichen Anleitung für einen erfolgreichen Ausstieg entgegenstehen würden.
Ansonsten empfehle ich den Veränderungswilligen meine Methode.
Die erste Tasse stehen lassen bzw erst gar nicht aufbrühen! Es funktioniert.
Was den Zucker betrifft ist das ja eine spezielle Baustelle für den es hier noch keinen Thread gibt. Was mich und meine Erfahrungen betrifft ist es so das man nach der Beseitigung des grössten Übels dem Alkohol an einem Punkt kommt wo man fähig sein sollte sich und seinen Körper unvoreingenommen zu betrachten und einen ganzheitlichen Prozess anzugehen der die Auswirkungen der westlichen Kosumkultur minimiert oder/und allmählich auflöst.
Dies betrifft auch den Zuckerwahn für den es hier zumindest noch keinen Faden gibt.
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Die Abhängigkeit vom Kaffee ähnelt für mich sehr der Arbeitssucht, der Königin der Süchte.
Ist einfach zu akzeptiert, wird geradezu gefördert. Einfach viel zu sehr im Mainstream der
Gesellschaft verankert. Sich auf eine Tasse verabreden, diese ganzen Rituale eben.
Die toxischen Symptome werden verdrängt oder verharmlost.
Siehe hierzu auch den Wikiartikel: Coffeinismus
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Nachdem meine grosse Gier mit dem Wegfall von Alkohol, Nikotin und Haschisch zum Stillstand kam setzte für mich ein Prozess ein den ich mal als Reduktion bezeichnen möchte. Allmählich, also nicht umgehend, veränderten sich meine schlimmen Ernährungsgewohnheiten, näherten sich dem an was Körper und das fortschreitende Alter eigentlich wollen.
Allein hartnäckig blieb der Kaffee. Dieses sich morgens zu pushen hatte sich in meinem Gehirn irgendwie festgefräst. Die Regel nur vormittags und nicht mehr als zwei Haferl (ca. 0,5ltr.) konnte ich über die Jahre hinweg einhalten. Nur ein Ausstieg wollte nicht gelingen obwohl ich wusste das es meiner Ausgeglichenheit doch eher schadete.
Versuche gab es mehrere die dann doch wieder bei "meinem Käffchen" endeten. Bis es dann im Juni vor zwei Jahren soweit war. Es hatte morgens schon wieder sehr heisses Wetter und ich sagte mir jetzt muss endgültig Schluss sein und ich fühlte innerlich das es so kommen wird.
Und heute nach vielen, vielen Morgen ohne diesen Pusher kann ich nur sagen es hat sich gelohnt. Es ist kein Verzicht wie hier im Titel angesprochen. Wollte keinen neuen Thread eröffnen.
Es ist schlicht so das die Anfälligkeit für stressigen Situationen spürbar abgenommen haben. Der Morgen verläuft viel harmonischer da es niemanden gibt der nach dem Nervengift, und das ist es ja wirklich, schreit. Der Magen fühlt sich besser ohne diese ganzen Säuren und die Blase funktioniert normal. Ganz ohne diesen plötzlich auftretenden Drang urinieren zu müssen.
Tja was soll man sonst noch schreiben über dieses durchweg positive Erleben.
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Immer enger, leise, leise
ziehen sich die Lebenskreise,
schwindet hin, was prahlt und prunkt,
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben
und ist nichts in Sicht geblieben
als der letzte dunkle Punkt.
Theodor Fontane
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22.09.2023
Einziger alkoholfreier Treff in München droht, zu schließen
Seit 35 Jahren ist der alkoholfreie Treff ein Ort der Hilfe für Suchtkranke. Nun droht die Schließung: Die Caritas kündigt den Vertrag – trotz Rückhalt aus der Politik. Mitarbeiter und Gäste sind fassungslos. -
Hier sind die für die Öffentlichkeit zugänglichen Veranstaltungen für dieses Jahr aufgelistet.
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was muss noch alles passieren damit sie endlich begreift
Dieses Erwachen gibt es so nicht. Die Realität dieser Frau und ihr versoffenes Umfeld lässt eher auf einen Asturz ins Bodenlose schliessen mit all den Erscheinungen der Krankheit wie Deliren und anderes mehr bis hin zum Grab.
Und du kannst nichts dagegen tun ausser ihr zu sagen das sie auf dich zählen kann wenn sie irgendwann mal bereit sein sollte um einen Schlusstrich unter ihre Vergangenheit zu ziehen.
Für dich selbst. Schütze dich und lass dich in keine Spielchen hineinziehen die auf dem Polzeirevier oder sonstwo enden.
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„Ich will dir sagen, worüber wir mit uns sprechen. Wir sprechen über unsere Welt. Tatsächlich halten wir unsere Welt mit unserem inneren Gespräch aufrecht. Die Welt ist so und so, bloß weil wir uns sagen, dass sie so und so ist. Wann immer wir aufhören, mit uns zu sprechen, ist die Welt stets so, wie sie sein sollte.“
Carlos Castaneda
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19.09.2023
Alkoholwerbung
Suchtbeauftragter will schärfere Regeln
Der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung fordert stärkere Einschränkungen bei der
Alkoholwerbung. Vor allem Kinder und Jugendliche müssten geschützt werden. Irland sei hier ein
Vorbild.
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Gejaule finde ich vom Wording ein bisschen hart.
Mein Vater war
Alkoholiker.Quatsch. Heute dank Neusprech weiss ich es besser, er lehnte den nüchternen Lyfestyle strikt ab. Eine Beteiligung an all den auftauchenden Wellen des "better life" interessierten ihn nicht. Ironie aus.Mit weichgespülten Phrasen bin ich zB nicht weitergekommen um mir die toxischen Aufstellungen in meinem Elternhaus bewusst zu machen und weitgehend aufzulösen.
Selbstbewusstsein hat ja nichts damit zu tun dass man sich beschwert sondern im Endeffekt das man zu einer Entscheidung / Lebensweise steht
Das ist eher ein Bewusstsein von einer der Rollen, die man im Leben so spielt um über die Runden zu kommen und sich fortzuentwickeln.
Sich seiner Selbst, also seiner Seele, bewusst zu sein ist grob ausgedrückt ein anderes Level. Nicht bevor du stirbst, wie es ein indischer Mystiker mal in Worten ausdrückte.