Beiträge von gerd48

    Hallo Katanka,

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    Ich kenne die aktuellen Statistiken nicht, aber irgendwo hab ich mal gelesen, dass 90% nach einer Therapie Rückfälle haben.


    Das wären von 1 Million gewaltige 100 000, die es schaffen trocken zu leben. Zu diesen 100 000 kannst auch du gehören, wenn du willst.
    LG Gerd

    P.s. Ich vermute aber, dass der Trööt bald wieder in kontrolliertes Trinken abdriftet.

    Hallo Wolfgang

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    Ich hoffe und wünsche es mir auch vom Herzen das das mein Einziger Entzug ist bei mir hängt die ehe auch daran weil ein zweites Mal wird meine Frau das nicht mehr mitmachen das hat sie mir verklickert also muss ich hart an mir arbeiten


    Das hast du lt. November geschrieben. Kann es sein, dass ihr in einer Endlosschleife steckt und sich das Ganze hochschaukelt?

    Aber das wichtigste ist deine Trockenheit, anschließend könnt ihr beide erst entscheiden, wie es weiter gehen soll.
    Noch kannst du wahrscheinlich die Notbremse ohne stärkere Entzugserscheinungen ziehen. Die Voraussetzungen und Kenntnisse sind ja durch die vergangene Therapie vorhanden. Mir scheint aber, du wolltest zu perfekt sein ;), gönn dir deine fehler außer der Sauferei.
    LG Gerd

    Du lässt aber in deinen Überlegungen die Sucht aussen vor. Ein nicht Süchtiger kann auch nicht nachvollziehen, dass man trinken muss. Da helfen weder Statistiken noch 400 Seiten dicke Studien.
    LG Gerd

    Sach mal,

    Zitat

    Ganz ehrlich: Es würde ein Anruf reichen für mich um das Forum zu „Kapern“. Klaus Fuchs kennt mich ebenso wie VONO. Menschen, vor denen ich den höchsten Respekt und die aller größte Hochachtung haben.
    Vielleicht würde es auch genügen „manche“ hier raus zu kicken.


    tickst du noch richtig? ;D :o
    Gerd

    Danke Keppler,
    als kleines Highlight gestern habe ich nach 30 Jahren einen guten Schulfreund wieder mal getroffen und verabredet in Kontakt zu bleiben.

    Grüße und schönes WE allen
    Gerd

    Ich danke auch Euch :)
    Greenfox
    Ging mir ähnlich, ich habe vorher mal 2 Jahre nicht getrunken, ohne Feedback und mich mit der Krankheit nicht beschäftigt. Dann 7 Jahre mit immer höherer Menge getrunken, bis ich die Möglichkeiten des Internets gefunden hatte.
    Da gehe ich davon aus, dass das I-Net mein Leben und Gesundheit gravierend verlängern wird, ;D deshalb ist mir die Zeit von einigen Std. pro Woche nicht zu schade.

    LG Gerd

    Ja, heute vor 10 Jahren wurde mir klar, meinem Leben eine andere Richtung geben zu müssen.
    Es hat sich gelohnt und es lohnt sich auch, zurück zu denken.
    In der Zeit durchlief ich, in Bezug auf Alk verschiedene interessante Stadien, von Euphorie über - anderen unbedingt helfen zu müssen - bis, aktuell - ich helfe der Oma nicht über die Straße, wenn sie gar nicht will ;)-,
    natürlich auch noch viele Erlebnisse rund um die Volksdroge.

    Zusammenfassend, ich bin zufrieden mit mir :)

    Grüsse Gerd

    Zitat

    Ich stelle es mir quälend vor, sich dauernd gedanklich mit Alkohol zu beschäftigen, wenn man trocken ist.


    Es gibt viele chronische Krankheiten, auch viele schlimmere, mit denen sich die Betroffenen lebenslang beschäftigen müssen, da ist die Alkoholkrankheit, nachdem sie im Griff ist, eine wahre Erholung.

    LG Gerd, der nicht zuckerkrank ist und auch keine Allergien hat

    Hi Sandra,

    Zitat

    ich fand es erschreckend zu lesen, dass meine jetzige Phase nur eine Saufpause sein dürfte


    Als ich den Entschluss gefasst hatte, so geht's nicht weiter, wusste ich nicht mal, was eine Trinkpause überhaupt ist,
    nächste Woche wird sie 10 Jahre alt. Wenn ich noch 20 Jahre trinkpausiere, werde ich uralt ;D
    Also von Begriffen nicht abschrecken lassen.

    LG Gerd

    Hätte ich nen Hut greifbar, würde ich ihn vor dir ziehen. 44.
    Bei dem Streß und Ärger trocken zu bleiben, hätte ich in meiner Anfangszeit wahrscheinlich nicht geschafft.

    Deshalb liebe Grüße Gerd

    Hätte ich nicht soviel gesoffen...
    Wäre mein Leben anders verlaufen...
    Hätte ich in der Schule besser aufgepasst... :)

    ...wäre ich wahrscheinlich nicht so zufrieden wie im Augenblick.
    All die Vergangenheit gehört mir und bleibt überwiegend positiv in der Erinnerung.

    LG Gerd

    Zitat

    Am ende Stieg ich in mein Auto und fühlte mich einfach nur gut, wirklich nahezu entspannt und einfach nur als wäre mir ein riesen Stein vom herzen gefallen.


    Dazu sollte die Information des Hausarztes und den nächsten Angehörigen über das Vorhaben gehören, das löst ähnliche Befreiung aus und macht gleichzeitig die Hintertür des halbherzigen Wollens zu.

    Hallo Sandra,
    deine Abstinenz wird nur funktionieren mit absoluter Ehrlichkeit gegenüber deinem nächsten Umfeld, bei den anderen sollte ein "Nein danke, ich trinke keinen Alkohol" genügen.
    Ich denke auch, du solltest unbedingt deinen Hausarzt einweihen und dir professionelle Hilfe suchen.
    Du wirst staunen, wie befreit du dich dann fühlst, du bist es dir wert.

    Lg Gerd
    P.S. Ich sage immer bei besonders hartnäckigen Animateuren, ich habe die Alkoholmenge für mein restliches Leben bereits gesoffen :o
    das käme durch ne junge Dame natürlich nicht so gut an ;) ;D

    Da geht's eher darum, dass bei Kontrollen nicht zufällig als Beifang höher gestellte Personen aus der regionalen Wirtschaft und Politik ihren Führerschein verlieren.

    Moin und LG Gerd