Beiträge von Greenfox

    Hallo, Blaumann, und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum!

    Als Betroffener, der seit fast 9 Jahren trocken ist, weil ich mit der von Dir angestrebten Reduktion absolut keinen Erfolg erzielen konnte, kann ich leider nicht mit einem "Erfolgsrezept" aufwarten.

    Zumal Du ja eigentlich gar kein Problem hast - jedenfalls Deiner Schilderung nach: nur Wein, nur in Maßen (0,75 l/Tag, dazwischen 2 Wassertage), bist zwar Mitglied im Whiskey Club, trinkst ihn aber nicht, trinkst überhaupt nur nach Feierabend, und wenn, dann nur edle Tropfen ... etc. Auch das Rauchen hast Du voll im Griff und reduziert, nur Naturtabak.

    Klingt alles sehr kontrolliert/unter Kontrolle.

    In meinen Augen hat das Ganze nur einen Haken: Du hast Dich hier angemeldet.
    Scheint also alles nur Fassade und/oder Selbstbetrug zu sein und es ist doch nicht alles soo unter Kontrolle ...
    Aber ich habe keine Glaskugel ...

    Wie gesagt: Leider kann ich nicht mit einem Erfolgsrezept in dem von Dir gewünschten Sinne aufwarten.

    Gruß
    Greenfox


    PS: Ähnliche Geschichten wie die Deine habe ich schon mehrfach gehört: sowohl auf Entgiftungsstationen als auch bei der Langzeittherapie.

    Ich habe seit 9 Tagen keinen Alkohol getrunken und es geht mir sehr gut dabei.

    44. Super! Habe ich früher - ohne auf einer Entgiftungsstation zu sein - nicht geschafft.

    Zuerst habe ich mir vorgenommen in Zukunft nur noch in Gesellschaft und auch dann höchstens 2 Gläser Wein zu trinken. Aber jetzt bin ich der Meinung, dass das so kaum funktionieren kann.Ich habe eure Berichte gelesen und ich möchte nicht nach jedem Anlass zu trinken wieder den Kampf haben aufs neue damit aufzuhören.

    Das habe ich auch mal probiert - und es war ein absoluter Kampf. Nach dem 2. Glas aufzuhören und mir vor allem zu Hause dann nicht doch noch einen einzulöten ... Bis mir der Kampf zu viel wurde und ich mir Gesellschaft genug war :(

    Die Vorstellung, nie mehr zu trinken, macht mir aber schon etwas Angst. Wie sieht ihr das?

    Mich hat mein Entschluß, zukünftig abstinent zu leben mit meiner (hoffentlich letzten) Entgiftung vor nunmehr fast 9 Jahren befreit: Ich musste nicht mehr (mit mir) kämpfen, nicht mehr als ... und nicht vor/nach ... Uhr zu trinken, brauchte mir keinen Kopf mehr machen, ob ich noch Restalkohol habe, wenn ich ins Auto stieg, keinen Kopf machen um die Logistik, wo ich meinen Stoff besorge und wie ich die leeren Flaschen entsorge ...
    Na klar hat mir anfangs etwas gefehlt. Ganz zu Anfang habe ich mir gesagt "Du DARFST jetzt nichts (alkoholisches) trinken!" schwitz. Dann wurde daraus ein "Ich MÖCHTE jetzt nichts trinken." :)
    Mittlerweile ist es "Ich BRAUCHE nichts trinken. Und ich vermisse es auch nicht." :D 44.

    Ich fühle mich wohl damit, vermisse und entbehre nichts.

    Aber nicht vergessen: Nur weil man keinen Alkohol mehr trinkt, gibt es plötzlich keine Schicksalsschläge, Krankheiten, Sorgen mehr! Aber man kann diese mit einem klaren, nüchternen Verstand wesentlich besser in Angriff nehmen!

    Weiterhin viel Erfolg!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, techfreak, und Welcome back! Und das im doppelten Sinne :)

    Schön, mal wieder von Dir zu lesen.
    Weniger schön, dass Deine Frau schon wieder trinkt und "in der Ecke liegt" und schläft.

    "Offizielle Begründung: Let-leg." ??? Könnte genauso gut sein, weil Donnerstag ist, weil die Sonne (nicht) scheint ... denn etwas anderes (Genuss, besonderer Anlass o.ä.) dürfte es nicht sein.
    Habt ihr denn die Reise auch mal für Gespräche (nur ihr beide untereinander) diesbezüglich nutzen können? Irgendwelche Pläne, Konsequenzen "erarbeitet"?

    Gruß
    Greenfox

    Nur fühle ich mich manchmal nicht so ganz ernst genommen, da die meisten finden, dass ich doch gar nicht soviel trinke, und das das doch gar nicht so schlimm sei.

    So etwas habe ich nach meinem Outing auch oft gehört. Die Ursache dafür war ganz einfach: In Gesellschaft habe ich mich auch zurückgehalten ... aber wehe, ich war dann (endlich) zu Hause ???

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Ich bin auch Betroffener/Alkoholiker, Ü50 und seit ein paar Jahren trocken.

    Ich habe keine Entzugssymptome, es geht mir gut, bin voll motiviert. Brauche aber ein Gerüst, das mich hält, wenn ich wieder zu fallen drohe. Deshalb bin ich auf dieses Forum gestossen und hoffe auf einen ehrlichen Gedankenaustausch.

    Hier kann ich nur (aus eigener Erfahrung) raten, dass Du Dir vielleicht auch eine Selbsthilfegruppe in Deiner Umgebung suchst. Da hast Du Leute, die zum Einen dasselbe (Alkohol-)Problem wie Du haben und sich schon unterschiedliche Zeiten aus dem Teufelskreis gelöst haben bzw. sich daraus lösen wollen: mit und ohne Entgiftung, mit und ohne (ambulanter und/oder stationärer) Langzeittherapie ...
    In so einer SHG kann man unmittelbar seine Erfahrungen austauschen und - was ich am wichtigsten finde - wertvolle praktische und theoretische Tipps und unmittelbare psychische Unterstützung erhalten.

    Auf jeden Fall wünsche ich Dir und uns einen guten, fruchtbaren Austausch hier im Forum!
    Vielleicht schaust Du ja auch mal in unsere Linksammlung - da findest Du nützliche weiterführende Links.

    Gruß
    Greenfox


    In erster Linie will ich für mich und meine Gesundheit aufhören.
    ...
    Am Meisten Angst habe ich jedoch vor diesen "Krampfanfällen" und das sogenannte "Delirium". Ich weiß nicht, in wie fern die Ärzte das mittlerweile medikamentös im Griff haben, vielleicht kann mich da jemand aufklären.

    Sehr gut, dass Du es für DICH willst, denn
    - Firmen können pleite gehen
    - Ehen gehen auch ohne Suff kaputt
    - es können andere Katastrophen passieren,
    und Du musst trotzdem damit fertig werden.

    Und gerade wegen der Krampfanfälle und Delirien wird dringendst von einem "kalten Entzug" abgeraten. Bei einem Entzug in einem Krankenhaus werden diese Gefahren medikamentös minimiert (ganz ausschließen kann man garnix). Von daher ist Dein Entschluß, in eine Klinik zu gehen, zu begrüßen.

    Hast Du auch schon mal in unsere Linksammlung geschaut - da findest Du auch noch viele weitergehende Links, die Dich eventuell interessieren könnten.

    Ich wünsche Dir und uns allen ein Schönes Wochenende!

    Greenfox

    Zunächst einmal HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum! :welcome:

    Vor meinem (hoffentlich) letzten Entzug vor einigen Jahren habe ich mir einen Termin in der Klinik geholt und um die Zeit bis dahin (mehrere Wochen) habe ich dann in Absprache mit meiner damaligen Frau meinen Konsum auch reduziert. Dafür habe ich dann aber nicht mehr heimlich getrunken/trinken müssen.
    Sie wusste von den Entzugserscheinungen und auch, wie gefährlich ein kalter Entzug werden kann (hatte schon mal nach einer Langzeittherapie eine trockene Phase und da habe ich ihr davon erzählt).
    Also habe ich dann "nur noch" maximal ein SixPack täglich getrunken bis zum Termin. Da es nicht meine übliche Dosis war, war ich zwar auch etwas hibbelig, aber bekam keine Entzugserscheinungen ...
    Am Abend vor dem Termin war dann Schluß - bin mit 0,0 o/oo eingerückt. Allerdings dann auch mit dem entsprechenden Flattermann ... Dieser letzte Entzug war bis dahin mein schlimmster :o

    Aber eben auch mein letzter :D

    Ich habe es bis heute nicht bereut und bin glücklich, auch nach der Entgiftung weiter an mir gearbeitet zu haben. Davor hatte ich nur Entzüge - und nix weiter geändert in meinem Leben. Ich wollte mich wie Münchhausen selbst aus dem Sumpf ziehen. Hat nur nie geklappt.

    Um auf Deine Überschrift einzugehen: "... Die Angst im Nacken!"
    Wovor hast Du Angst? Vor dem Entzug? Vor dem Leben ohne Alkohol? Oder es nicht zu schaffen, danach trocken zu bleiben?

    Und warum, für wen oder was willst Du aufhören?

    Hast Du Dir schon etwas überlegt für die Zeit nach dem Entzug - Selbsthilfegruppe, Langzeittherapie, irgend etwas anderes (aber Irgendetwas)?
    Oder willst Du es dann "alleine versuchen"?

    Sorry, wenn ich Dich hier gleich mit Fragen bombardiere. :sorry: Aber MIR brauchst Du nicht unbedingt darauf antworten - Hauptsache, DU hast Antworten für DICH! :klugsch:

    Gruß
    Greenfox

    Ne Woche hier, und habe noch immer schubweise entzugssymptome, manchmal so einen suchtdruck, dass ich es kaum aushalte und am liebsten abhauen würde... Wenn ich heute nach Hause gehen würde, weiß ich 100% ich wütde sofort trinken. Habe riesen schiss und möchte gerne gleich im Anschluss in die langzeit wenn das geht.

    Sprich das doch mal bei einem Gespräch mit einer/m Therapeutin/en an - vielleicht können die Dir helfen.
    Und wenn es nicht sofort im Anschluß klappt, dann geh nach der Entlassung sofort zur Suchtberatung - die können die Dir sagen, welche SHG es in Deiner Umgebung gibt, wann und wo die tagen.
    Außerdem können die Dir auf jeden Fall im Bezug auf eine Langzeittherapie helfen.

    Gruß
    Greenfox

    Wow - 3 Wochen nur für den Entzug. Sei nicht sauer, aber Du bist ein Glückspilz!
    Bei uns in Berlin müssen 5-6 TAGE reichen - und da wollen sie nach Möglichkeit auch noch einsparen :-\

    Nutze die Zeit für Dich! Gerchla hat recht: Nach dem Entzug fängt die eigentliche "Arbeit" erst an - WENN Du wirklich vom Alkohol weg und aus der Suchtspirale raus willst.
    Finde heraus, was Du willst - nicht, was Du NICHT willst. Denn dann hast Du ein Ziel, auf dass Du hinarbeiten kannst.
    "Ich bin dagegen, dass ..." ist m.E. unproduktiver als "Ich bin dafür, dass ..."

    MIR hat dabei eine Langzeittherapie sehr gut geholfen. Also kann ICH Dir nur empfehlen, Dich um einen Platz zu bemühen. Die Sozialhilfe (oder wie die heissen) von Deiner momentanen Klinik kann Dir dabei helfen. Und wenn es nicht gleich im Anschluß an die 3 Wochen klappt (wovon Du ausgehen solltest, da die Plätze sehr oft ausgebucht sind - um so besser, wenn es doch klappt), dann such Dir eine reale SHG. Mit Hilfe der Leute dort lässt sich die Zeit leichter überbrücken. Und außerdem kannst Du Dir da schon mal Infos holen, was in so einer LZT eigentlich abgeht ...

    FÜR ein Leben ohne Suchtmittel lohnt es sich, den Arsch zusammenzukneifen und zu bewegen, aktiv zu werden.

    Wer sich nicht bewegt, wird bewegt - und wenn es vom Alkohol ist.

    Gruß
    Greenfox

    Werde 3 Wochen bleiben.

    Und was ist das für eine Therapie?

    Sorry, wenn ich frage, aber: Für eine Langzeittherapie viel zu kurz, für eine Entgiftung ziemlich lange ... (nach meinen Erfahrungen) nixweiss0

    Als ich meine Langzeittherapie gemacht habe (die allerdings von Hause aus 8 Wochen dauerte), habe ich gegen Ende auch etwas getan, was ich vorher nicht für möglich gehalten hätte: ich habe um 4 Wochen "Nachschlag" gebeten - und war froh, sie genehmigt bekommen zu haben.
    Überleg es Dir ...

    was mich erschrocken hat, ist dass hier viele sind die unter 23-24 Jahre alt sind.

    Ist auch erschreckend. Aber die Frage ist doch: Sind die freiwillig dort? Oder statt Knast o.ä.?
    Freiwillig wäre gut, aber ich denke ...

    Gruß
    Greenfox

    bitte nicht erschrecken habe meinen nick von Wolfgang auf Burzl geändert weil ich noch in einem anderen Forum bin unter Burzl

    Ein bißchen hat es mich schon erschreckt - Burzl? Schon so lange dabei? Alzheimer?
    Puuh schwitz.

    Das hätt'ste ja auch im Who-is-who schreiben können ;)

    Schön zu lesen, dass es Dir gut geht!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Eve!

    Auch von mir ein HERZLICHES WILLKOMMEN hier im Forum!

    Gerd hat recht: Hier zu schreiben war der erste Schritt - und ein erster Schritt erfordert oft eine Menge Mut 44.
    Du hast für Dich erkannt, dass Du abhängig bist und es nicht alleine schaffst. Also belass es nicht bei dem ersten Schritt und such Dir weitere Hilfe.

    ICH kann nur den Weg zu einer Suchtberatung (die Beratung dort erfolgt vertraulich - Schweigepflicht!) und/oder einer Selbsthilfegruppe (SHG) empfehlen.
    Hier triffst Du zwar auch Betroffene, die den/einen Weg aus der Sucht schon eine unterschiedliche Weile (Tage, Monate, Jahre) beschreiten, aber in einer SHG ist das nochmal eine
    andere Qualität. Da hast Du die Menschen leibhaftig vor Dir, bekommst SOFORT ein Feedback ...

    Und ich empfehle Dir, zu Deinem Hausarzt zu gehen und ihm "reinen Wein" einzuschenken. Der kann Dir dann auch medizinisch weiterhelfen - Überweisung zu einer Entgiftung, medikamentöse Unterstützung etc.

    Mit einem ERSTEN SCHRITT beginnt jede GROßE REISE!

    Gruß
    Greenfox

    Na, das freut mich aber sehr! 44.

    Ich meine damit, dass Du den Weg in eine Klinik "gefunden" hast und somit anfängst, Nägel mit Köpfen zu machen.

    Die Fakten. Ich hatte durchschnittlich einen Pegel von 1,2-1,6 Promille. Ich hätte dass nie geglaubt!

    :o Das ist schon eine ordentliche Hausnummer (nicht im positiven Sinne). Und wenn man sich mit solch einem Pegel für normal, fast nüchtern hält ... aua aua

    Um so besser finde ich Deinen Entschluß!


    Ich bin jetzt in na Klinik zur Entgiftung, war vorher beim artzt. Hatte riesen Angst davor.
    ... Ich bin sehr froh hier zu sein, bekomme Hilfe ... Es war die richtige Entscheidung.

    Super! Ich wünsche Dir viel Erfolg in der Klinik und auch danach - es kann Deinem Studienwunsch bestimmt nicht schaden, mit einem KLAREN Kopf heranzugehen.

    Gruß
    Greenfox

    Willkommen hier im Forum!

    Angemeldet für eine Therapie 44.

    Und weiter? Du schreibst zwar in der Überschrift, dass Du alkoholsüchtig, also -abhängig bist. Aber denkst/weisst Du das wirklich - oder willst Du erstmal mit dem Trinken aufhören, weil es momentan nicht mehr geht. Und nach der Therapie bist Du dann geheilt und kannst weiterleben wie bisher?

    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass das so nicht funktioniert. Ich habe auch mehrere Anläufe gebraucht, bis ich kapiert habe, das ich an MIR arbeiten muss, um diesen Teufelskreis zu beenden.
    Mehrere Entgiftungen und anschließend genauso wie vorher weitergemacht - nur ohne Alkohol. Und ziemlich schnell war ich dann doch wieder drauf. Erst als ich mein Leben geändert und Hilfe angenommen habe, hat es geklappt bis heute. Und das sind mittlerweile ein paar Jahre.

    Wie hast Du Dir den weiteren Weg vorgestellt - bis zur Therapie (oder meintest Du Entgiftung?) und anschließend weiter?

    Gruß
    Greenfox

    Wow - das war ja mal ein Donnerwetter!

    Hallo, Frank!

    Ich denke aber, Du hast das einzig Richtige getan. Denn egal ob Alkoholiker oder nicht - wenn Einen etwas so fertig macht, dann sollte man die Situation beenden.
    Und Du hast völlig recht: insbesondere (auch) für den Lütten sind solche Streitereien nicht schön, eigentlich Gift.

    Ich habe auch gerade die Scheidung hinter mir. Grund war nicht mein Alkoholkonsum damals. Es ging einfach nicht mehr. Wir haben uns auch dauernd nur gestritten.
    Und um die Kinder zu schützen (vor dem EMotionskrieg), bin ich ausgezogen.
    Bei meinem Alkoholausstieg stand meine Frau voll hinter mir und hat mich unterstützt - und das rechne ich ihr auch sehr hoch an.
    Aber das Leben geht auch ohne Alkohol weiter und entwickelt sich. Leider ebend nicht immer nur in Richtung Sonnenschein.


    Als trockener Alkoholiker muss ich dafür sorgen, das ich mich wohlfühle. Andauernden Stress kann ich nicht
    brauchen. ...
    Gerade in diesen extremem Situationen spüre ich, wie immens wichtig es ist, einen klaren Kopf zu haben.
    Nur dann kann ich richtige Entscheidungen treffen 44.

    Sehr richtig! 44.

    Trotzdem wünsche ich Dir/Euch, dass es sich wieder einrenkt und diese letzte Cahnce genutzt wird - nichts ist unmöglich!
    Wenn nicht - sei konsequent!

    Gruß
    Greenfox


    Da braucht es andere Geschütze. Den Mut
    Nägel mit Köpfen zu machen. Den Weg bist du eben noch nicht gegangen. Zu verlieren hast du dabei
    nichts.

    Dabei kann man sich maximal auf den Finger hauen. Wenn Du aber so weitermachst wie bisher, dann schiesst Du Dich völlig (freiwillig) ab ...
    "Nägel mit Köpfen" sind allemal besser als bloße Splinte (Nägel ohne Köpfe), die sich durch Erschütterungen relativ leicht wieder lösen.

    Ansonsten schließe ich mich Gerchla an: Wie war das letzte Jahr? Was hast Du KONKRET unternommen, um Dich vom Alkohol zu lösen?