Beiträge von Greenfox


    mir scheint, Dein Nickname ist weniger Programm, als Fassade?
    ...
    Deine Ausreden, warum Du nichts aktiv gegen Deine Sucht trotz und sogar auf Anraten eines Facharztes unternimmst, kannst Du bestimmt noch ausbauen. ;)
    Ich glaube, mit diesem „ich versuche immer noch die liebe, alles-ist-gut-Tochter zu spielen. Das ist manchmal sooo schwer“, versuchst Du nichts weiter, als Dich vor Deiner Verantwortung zu drücken.

    Sorry, Restart - aber dem muss ich zustimmen. Willst Du, um die Familie nicht zu enttäuschen, weiter im Dschumm leben und Dich nicht richtig um Dich und Deine Kinder kümmern können?? Quatsch. Mach die Augen auf und schau der Realität ins Auge: Du enttäuschst die Familie, wenn Du NICHTS an Deiner Situation änderst und demzufolge über kurz oder lang ausfällst! Von Deinen Kindern ganz zu schweigen ...

    Auch von mir ein HRZLICHES WILLKOMMEN an dieser Stelle :welcome:

    Ihr habt mir mit Euren Antworten sehr geholfen: ich bin auch der Meinung, er hat Therapie konsumiert, aber nicht verstanden.

    Warum meinst Du, er habe die Therapie nicht verstanden?? Weil er es nicht in Deinem Sinne auslebt, interpretiert??

    JEDER hat das Recht, für sein eigenes Wohl, wie er/sie es versteht, zu sorgen. Und dass das nicht JEDEM (Anderen) gefällt, das dürfte ja wohl klar sein.

    Dass er sich Dir gegenüber vielleicht verletzend verhält ist ein anderer Schuh. Vielleicht ist die Distanz, auf die er zu Dir gegangen ist, wirklich nur Selbstschutz. Und selbst wenn dies nur aus seiner Sicht so sein sollte.

    Dietmar hat recht mit seiner Empfehlung, mal zu einer Suchtberatung (denn die sind nicht nur für uns Betroffene, sondern auch für die Angehörigen da) zu gehen und Dich zum Thema Co-Abhängigkeit zu informieren und mit jemandem darüber zu sprechen.
    Hierzu findest Du auch in unserer Linksammlung bestimmt eine Anregung.

    Gruß
    Greenfox

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Ich (männlich, "nur" Alkoholiker, seit einigen Jahren trocken) kann mich Dietmar nur anschließen und Dir raten, mal bei einer Suchtberatung vorzusprechen. Du brauchst professionelle Hilfe, gerade was die Benzos angeht.

    Ich weiß auch nicht was ich machen soll. Ich war schon beim Neurologen, der wollte mich stationär einweisen, aber das geht auf keinen Fall mit meinen 2 Kindern.

    Es gibt auch diverse sogenannte "Mutter-Kind-Kliniken" - das ist machbar. Zwar nicht einfach, aber keine "Ausrede".
    Die meisten kann man sich übrigens vor Therapieantritt auch anschauen ...

    Ich würde es Dir empfehlen - Dir und den Kindern zu liebe, damit Du zukünftig voll umfänglich wieder für sie dasein kannst.

    Gruß
    Greenfox

    Es freut mich, dass Du den Job in dem Hotel behalten kannst. Besser gesagt, einen Job dort.
    Aber das ist, um ehrlich zu sein, Dein kleinstes Problem! Die Offenlegung Deiner Erkrankung/en ist nur ein erster Schritt (dafür schon mal 44. ).

    Der wichtigere Schritt ist allerdings, etwas dagegen offensiv zu unternehmen: Entgiftung, Therapie und/oder SHG - damit Du die Sucht/Süchte auch mal in den Griff bekommst und wieder selbstbestimmt leben kannst. Und Dein Leben nicht mehr von diesen bestimmt wird.

    Und: Du musst es für DICH tun - nicht für Deine Frau, nicht für einen Job, nicht für einen Sechser im Lotto. Auch ohne dass Du trinkst/rauchst/kiffst/etc kann Dein Arbeitgeber Pleite gehen, Dich Deine Frau verlassen (bin auch frisch geschieden, hatte aber nix mit dem Alk zu tun), kann Dich eine böse Krankheit erwischen. Aber dies alles sind keine Gründe, wieder mit dem trinken/rauchen/kiffen/etc wieder anzufangen - wenn Du FÜR DICH damit aufgehört hast. Auch sonst natürlich nicht, aber man könnte es dann vielleicht "nicht so eng" sehen. Ich denke mal, Du verstehst, was ich meine.

    In diesem Sinne:

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Nick!

    Hört sich an, als würdest Du in der Gastronomie arbeiten schwitz. Auf jeden Fall scheint es für einen Alkoholiker/Alkoholkranken ein denkbar schlechter Arbeitsplatz zu sein. Wie ein Kettenraucher in einer Dynamitfabrik - die Frage ist nicht, OB, sondern WANN es knallt ...

    Bei aller Einsicht in die Notwendigkeit, einen Job zu haben, um halbwegs vernünftig leben zu können - aber: Musst Du Dir das antun?
    (Deine) Gesundheit ist nicht Alles - aber ohne Gesundheit ist Alles nichts :-[

    Ich kenne einen Koch, der seinen Beruf aufgegeben haben - weil sie mit Alkohol kochen (mussten?) und ihm das zu gefährlich war. Und ich kenne einen (anderen) Koch, der sich als Chefkoch beworben und die Stelle auch bekommen hat - und in der Küche das ablöschen/kochen mit Alkohol abgeschafft hat und auf Alternativen umgeschwenkt ist (und der Laden läuft!).
    Zwei unterschiedliche Wege, um sich selbst zu schützen. (Übrigens sind beide mit ihrem jeweiligen Weg [heute] zufrieden und immernoch trocken.)

    Du solltest Dich wirklich fragen, was Dir wichtiger ist: der Job oder Deine Gesundheit, Dein Leben.

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Mike!

    Zunächst einmal: Ferndiagnose ist ein schwieriges und heikles Ding.

    Die Problematik, die Du schilderst, kenne ich nicht. Und ich glaube auch nicht, dass es Entzugserscheinungen sind. Wenn man nicht mehr trinkt, wird nicht automatisch ALLES gut - man kann immer noch krank werden und/oder andere Probleme haben/kriegen.
    Lass es Mal von einem Arzt abchecken.

    Ich habe kein Kopf-Bedürfnis danach Alkohol zu trinken. Allerdings, habe ich wegen meiner Abgeschlagenheit und Schwindel drüber nachgedacht ein Bier zu trinken um zu schauen ob es mir besser geht. Versucht mich kein Kopf auszutricksen? ... Da ich selbst nicht trinken will... es eigentlich auch nicht vermisse?

    Hier allerdings glaube ich, machst Du Dir etwas vor: "...ein Bier zu trinken um zu schauen ob es mir besser geht" ist ein klassisches Beispiel für den Wunsch, etwas trinken zu wollen, aber gleichzeitig diesen Wunsch nicht nur vor der Umwelt, sondern auch vor sich selbst begründen/tarnen/erklären/verharmlosen zu wollen ...
    Du bist noch lange nicht in einem zufrieden-abstinenten Leben angekommen - die Sucht klopft noch ziemlich vernehmbar an Deine Tür. Denn wenn es Dir nach "einem Bier" vermeintlich wieder gut geht ... bleibt es nicht bei einem.

    Also: zum Arzt - und wachsam Dir selbst gegenüber sein!

    Gruß
    Greenfox

    Wenn mir jemand früher erzählt und aufgezeigt hat, dass mein Alkoholkonsum gesundheitsschädlich und gefährlich ist, habe ich immer tausendundeinen Grund gefunden, warum ICH doch weitertrinken kann - weil ich weitertrinken wollte. Alle Argumente sind bei mir abgeprallt und ich habe sie oft auch als Angriff auf mich gewertet.

    Bei vielen Angehörigen/Freunden/Freundinnen (besonders dem weiblichen Part) beobachte ich ein sehr ähnliches Verhalten - nur um denjenigen nicht selbst die Verantwortung für sein Handeln übernehmen zu lassen. Oder anders gesagt: um ihn/sie nicht fallen zu lassen. Obwohl nur dies helfen KÖNNTE, ihn/sie selbst zur Einsicht zu bringen und den eigenen WUNSCH nach Hilfe zu wecken.

    Aber deshalb heisst es ja wohl auch Co-ABHÄNGIGKEIT.

    Jemandem, der selbst keine Suchterfahrung hat (und sich insofern glücklich schätzen darf), die Sucht zu erklären ist, als wenn man einem von Geburt an Blinden versucht, die Farben zu erklären.

    Aber hier im Forum sind ja auch genug Angehörige, die Dir von ihren Erfahrungen berichten können.

    Ich kann verstehen, dass Du ihn retten MÖCHTEST. Doch das kannst DU nicht - das kann nur er selber. Wenn er denn WILL.

    Hast Du Dich mal (aus gegebenem Anlass) mit dem Thema Sucht beschäftigt?
    Zum Einen ist es die Angst vor den Entzugserscheinungen, von denen Du EINE miterlebt hast, die daran hindern, den Ausstieg zu wagen. Und es ist die Sucht, die ihn zwingt, alle möglichen Versprechen zu brechen und weiterzutrinken.
    Es fällt mir schwer, diesen Zwang KURZ zu erklären. Vor allem deshalb, weil jemand, der kein Suchtproblem hat, nicht verstehen KANN.

    Ich habe gerade ein Buch am Wickel, dass beklemmende Einblicke in das Leben einer nach außen hin funktionierenden Alkoholikerin bietet. Und es zeigt auch, dass bei manchen Menschen der Weg in die Abhängigkeit nicht wie bei mir schleichend erfolgt, sondern auch ziemlich schnell gehen kann.

    Das Buch heisst: "Denn sie wissen nicht, was sie tun - Mein Leben als "nasse" Alkoholikerin: neun Jahre, vier Monate und zwölf Tage" von Belinda Stern mit Annette Piechutta (AAVAA Verlag, ISBN 978-3-8459-1339-1, 215 Seiten, EUR 11,95).

    Auch wenn ich noch nicht ganz fertig bin - aber beim Lesen habe ich des Öfteren Gänsehaut. Manchmal, weil ich mich selbst sehe, aber meistens, weil ich (für mich) vollkommen neue Sichtweisen sehe.

    Dieser Bericht hat mich besonders an Gerchla's Schilderungen erinnert, da auch die Protagonistin Belinda nach außen hin funktioniert und fast niemand mitbekommt, in welchem Dilemma sie steckt und/oder sie eigentlich sturzbetrunken ist - und trotzdem meist funtioniert ...

    Gruß
    Greenfox

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN :welcome:

    Kurz zu mir: ich bin m, Ü50, ein seit einigen Jahren trockener Alkoholiker.

    Ich kann mich Gerchla nur anschließen. Du kannst für IHN so gut wie nichts tun - außer ihm zu sagen/vermitteln, für ihn da zu sein und ihm zu helfen, wenn er ernsthaft etwas gegen seine Sucht unternimmt (so Du dies denn wirklich willst).
    Ansonsten ist er für sein tun,handeln und unterlassen selbst verantwortlich.
    Aber für DICH und die Kinder kannst Du eine Menge tun - u.a. Dich klar von ihm abgrenzen.

    Hier im Forum kannst Du viele Erfahrungsberichte lesen - sowohl von Angehörigen als auch von Betroffenen.

    Ansonsten kann ich Dir auch nur empfehlen, Dich mit anderen Betroffenen direkt auszutauschen. In solchen SHG kann man sein Herz ausschütten - und die Menschen wissen und verstehen, wovon Du redest. Im Gegensatz zu Leuten, die diese Erfahrungen nicht haben/machen mussten. Das ist nicht nur bei uns Betroffenen so, sondern auch bei den Angehörigen.

    Frag doch mal bei einer Suchtberatungsstelle nach (die sind nicht nur für die Betroffenen da!) oder schau in unsere Linksammlung, da wirst Du bestimmt fündig.

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Judy, und Herzlich Willkommen hier im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: männlich, Ü50, Alkoholiker, seit einigen Jahren trocken.

    Dass Du Deinen Freund nicht retten kannst, wirst Du ja schon gemerkt haben. Genauso wenig wie wir jemanden missionieren können, der nicht will. Und das ist der Kasus knacktus: der Betreffende muss es selbst WOLLEN!

    Auch wenn es erstmal weh tut: lass ihn fallen und kümmere Dich um Dich!

    Gruß
    Greenfox


    Gut, dass Du Dir Hilfe suchst. Du merkst ja selbst, dass Du an Deine Grenzen stösst.
    Als selbst Betroffener kann ich Dir auch nicht wirklich einen Rat geben außer: Trenn Dich! Denke an Dich - Deine Frau ist für sich selbst verantwortlich!

    Sorry, wenn ich mich wiederhole.
    Aber auch Du hast ein Recht darauf, zur Ruhe zu kommen und Dich um DICH SELBST zu kümmern.
    Du machst Dir schon wieder Gedanken darum, was SIE anstellt, weil SIE mit dem Auto unterwegs ist.

    Und was ist mit DIR?? Wie geht es denn DIR bei dem ganzen Drama (rhetorische Frage)? Wann hast Du das letzte Mal etwas FÜR DICH getan?

    Deine Frau ist erwachsen. Und wenn sie meckern und Auto fahren kann, dann kann sie sich auch um sich selbst kümmern, für sich selbst verantwortlich sein. Zum Saufen braucht sie ja auch nicht Dich oder sonst jemanden. Also lass sie auch die Kosequenzen tragen - ALLEINE!

    Ein anderer Rat fällt mir nicht ein. Aber aus meiner Sicht als selbst Betroffener ...

    Gruß
    Greenfox

    Da stehen mir die Haare zu Berge.

    Mir auch. Aber Dietmar war schneller und hat schon etwas dazu geschrieben.

    Versuch, ohne das Zeug auszukommen. Es geht auch ohne Medikamente, aber mit psychologischer Begleitung - und das muss nicht unbedingt ein/e Therapeut/in sein. Auch eine SHG und/oder ein befreundeter Mensch, mit dem man über die Problematik (auch Saufdruck etc) sprechen kann.

    Wie ich schon schrieb, habe ich es auch ohne SHG versucht. Ich war ja schließlich der Größte, the One-and-only ... Schietamboom - mörderisch auf die Fresse gefallen bin ich!

    ... dann kann man oft wirklich nur rätseln, wieso sich viele in der Annahme vom niederschwelligsten Angebot, nämlich SHGs, so schwer tun.
    Da liegt schon die Annahme nahe, dass eine völlig falsche Vorstellung über Selbsthilfegruppen vorhanden ist.

    Genau DAS ist mein "Problem" - die Leute denken anscheinend, dass die SHG der große Holzhammer sind, mit dem sie wieder "auf Spur" gebracht werden sollen. Blödsinn: hier können sie sich die Erfahrungen von Menschen anhören, die schon einen Weg gegangen sind - und sich dann entscheiden, ob sie denselben Weg gehen wollen, dieselben Fehler machen wollen ...


    Ich habe schon geahnt, das die Frage oder der Hinweis zur SHG kommen wird.
    Im Moment sehe ich mich nicht in einer SHG sitzen und sagen "Hallo, ich bin Rainer und Alkoholiker."
    (und ja, bevor die Frage kommt: ich sehe mich als Alkoholiker).

    Hilfe und Zuspruch brauche ich aber schon, deswegen habe ich mich hier angemeldet.
    Ich hoffe das reicht. Ich werde es sehen. SHG ist mein letzter Weg.

    Sei bitte nicht sauer - aber wenn ich SOETWAS lese, werde ICH sauer.

    Lass mich raten: Deinem Spruch "ICH bin Rainer und Alkoholiker" interpretiere ich so, dass Du noch nie eine SHG besucht/ausprobiert hast, sondern Dein gesamtes Wissen darüber aus dem Fernsehen oder Filmen über die AA hast.
    Es gibt so viele unterschiedliche SHG, man glaubt es kaum. Nach meiner letzten Entgiftung habe ich 14 Tage lang jeden Tag eine andere SHG besucht (und die waren wirklich unterschiedlich, mehr geht kaum), bevor ich mich für eine (eigentlich waren es zwei, aber zufälliger Weise beide vom selben Verein) entschieden habe. Auch wenn beide dem selben Verein angehören, sind sie doch völlig anders. Nur der Ansatz ist gleich.
    Es gibt Monolog-, Dialog-Gruppen, von Therapeuten angeleitete Gruppen, reine Betroffenen-Gruppen, mit religiösem Touch und ohne ...

    Dieser bekloppte Spruch "SHG ist mein letzter Weg" erinnert mich an eine Begebenheit mit meiner Schwester: Sie mochte keine Bananen. Sie hat sich strikt geweigert, welche zu essen. Dabei hatte sie noch nie eine gegessen. Bis unsere Oma sie gezwungen hat - man, war das ein Geplärre und Gejaule. Nachdem sich meine Schwester wieder halbwegs beruhigt hatte, stieß sie unter großem Geschluchze hervor: "Kann ich noch eine haben?"
    Ähnliches erlebe ich in meiner Gruppe auch des Öfteren, wenn "Neue" kommen: "Ach, soo locker habe ich mir das garnicht vorgestellt! Ist ja garnicht so verkrampft, wie ich dachte."
    Und weil eben die Meisten noch nie eine SHG besucht haben/kennen, erzähle ich bei Krankenhausvorstellungen auch weniger über meine Gruppe, meinen Verein, sondern hauptsächlich darüber, was eine SHG überhaupt ist, was da abläuft, wozu sie dienen soll ...

    Und auch wenn dem Einen die Art der AA nicht gefällt - dem Anderen tut sie gut. Und wenn nicht, dann gibt es viele andere andersartige Gruppen.

    Man sollte also das Passende für sich finden.
    Leider muss ich ergänzen: ... wenn man nicht auf dem Lande wohnt, wo es nur eine Gruppe in erreichbarer Nähe gibt (Z.Bsp. Helgoland - aber die Truppe dort ist auch/trotzdem dufte ;) ).

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Rainer und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Einfach so, von heute auf morgen aufzuhören 44. Schafft nicht jeder!

    Und nun? Wie soll es jetzt weiter gehen, wie stellst Du Dir Deinen weiteren Weg vor? Willst Du dauerhaft abstinent bleiben oder irgendwann wieder "normal" trinken?

    Kurz zu mir: männlicher Berliner, Ü50, seit ca. 10 Jahren trocken.

    Ich habe mehrere Anläufe gebraucht und es (meiner Meinung nach) nur mit Hilfe einer SHG, die ich auch heute noch regelmäßig besuche, geschafft, bis heute trocken zu bleiben.

    Dein Plan?

    Gruß
    Greenfox