Beiträge von Greenfox

    Die Frage, die ich mir an Deiner Stelle nun mal stellen würde ist: Was passt denn eigentlich in meinem Leben nicht? Was möchte ich eigentlich? Wo will ich hin, wer will ich sein? Und wer bin ich aktuell tatsächlich?

    Das sind die Fragen, die sich eigentlich jeder stellen sollte. Sie sind der Ausgangspunkt einer jeden Reise. Ob der Weg, den man dann einschlägt, auch ans Ziel führt, ist natürlich ein ganz anderes Thema ...

    Ich habe mir diese Fragen auch erst nach meinem Ausstieg gestellt. Vorher habe ich mich meist gefragt: Wie wollen mich die Anderen sehen und wie muss ich mich verbiegen, um dieses Bild zu erreichen? Ich habe mir Aufgaben aufgehalst und aufhalsen lassen, die mir eigentlich zu viel waren, die ich nicht wollte. Und war aus damaliger Sicht auch der Meinung, dies selbst so zu wollen ...

    In meinem Job habe ich wirklich Anerkennung, komme ich nach Hause sitzt mein Mann da und dann bin ich seine Sekretärin, die arbeitet und manchmal bis 23.00 Uhr.

    Willst Du das (wirklich) - oder nicht? Wenn nicht, musst Du es ändern.

    Gruß
    Greenfox

    Die Reaktion war ziemliches Unverständnis seinerseits. Dann könne er ja jetzt die Klinik verlassen, denn er tue das ja alles nur für mich. Habe ihm gesagt, er soll sich eine Wohnung suchen, ich bleibe erstmals wo ich bin, suche mir aber auch etwas anderes. Und, dass er das alles für sich tun muss.

    44.

    Aber seine Reaktion ist eigentlich normal. Bei ihm hat es noch nicht "Klick" gemacht. Er hat sich auf die Klinik eingelassen, um erst einmal Ruhe vor (den ständigen) Vorwürfen zu haben - nicht, um wirklich etwas gegen die Sucht zu tun.

    Bin allerdings etwas verwundert darüber, dass er schon nach einer Woche zum Belastungs-WE soll nixweiss0 Ist das eine Entgiftung oder schon eine Therapie? Hab ich wohl überlesen ...

    Gruß
    Greenfox

    Hallöle!

    Nur mal zur allgemeinen Info (hat also nix mit Dir, Daisy, zu tun):

    Den Internen Bereich kann man nur sehen, wenn man als Vollmitglied freigeschaltet worden ist. Und auch PNs kann man erst dann versenden. Und darum kümmere ich mich nicht alleine, sondern das Team.
    Das nicht jeder sofort als Vollmitglied freigeschaltet wird, das sollte wohl (selbst)verständlich sein - denn dann bräuchte man keinen "geschützten" Bereich, in den eben NICHT jeder reinkommt. Regeln für das Freischalten gibt es nicht - das Forenteam muss nur überzeugt sein, dass man es ernst meint. Denn schließlich geben Viele im internen Bereich doch sehr persönliches preis.
    Der Eine wird früher freigeschaltet, andere später oder auch gar nicht ...

    Gruß
    Greenfox

    Dennoch, lieber Greenfox, ist mir diese Ehe sehr sehr wichtig. Das hört sich jetzt vielleicht komisch und kindlich an, aber ich bin der festen Meinung, daß ich nie wieder jemanden finden werde, der mich so liebt und akzeptiert, wie mein Mann, mit all meinen Macken! Ohne ihn gehe ich erst recht zu Grunde.

    Sorry, aber ich bin außer (trockener) Alkoholiker auch noch seit über 30 Jahren Polizist C:-). Und in dieser Zeit habe ich oft genug (hauptsächlich) Frauen gesehen, die von ihren besoffenen Partnern verprügelt und auch nichtkörperlich tyrannisiert wurden. Wir haben die Männer dann aus der Wohnung geholt, den Frauen Tipps und Adressen gegeben ... Das Ende vom Lied war, dass wir oft genug bereits am nächsten oder übernächsten Tag dann wieder dort auf der Matte standen/stehen mussten, da die Frauen ihre Männer wieder in die Wohnung gelassen haben - mit genau Deiner Begründung (Er liebt mich doch und hat mir versprochen, dass es nie wieder vorkommt, er sich ändert blablabla).

    Also: Nein, ich verstehe das nicht!
    Meinst Du nicht, dass Du Deine Probleme mit der Firma besser in den Griff kriegst, wenn Du nicht noch Dein häusliches Problem hättest??

    Hallo, Vanillasky!
    Auch von mir ein ganz HERZLICHES WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Ich bin Mitte 50, Alkoholiker, seit einigen Jahren nun schon trocken und engagiere mich in der Selbsthilfe (wegen Deiner Frage nach den SHG).

    Zunächst einmal kann ich sagen, dass ich all das, was Du in Deinem Eingangs-Post schreibst, nur zu gut kenne (musste deshalb ein wenig schmunzeln): angefangen von dem "Nie wieder Alkohol! Wer hat das gesagt?" bis hin zu dem, dass man immer Gründe zum Trinken findet.

    Es gab auch schon Trinkpausen, aber nie länger als einen Monat. Dann war wieder irgend ein Fest, Anlass oder eine Einladung bei der einfach getrunken werden "muss". Denn sonst kommen die unangenehmen Fragen...

    Für wen sind denn die Fragen unangenehm? Für Dich, weil Du sagen müsstest/könntest/würdest/wolltest/..., dass Du keinen Alkohol (mehr) verträgst? Man muss ja nicht gleich sagen, dass man Alkoholiker ist und trotzdem stimmt die Aussage. Oder für den Fragenden, weil er "Angst" hat, alleine trinken zu müssen - quasi "erwischt" worden zu sein?
    Ist doch immer wieder komisch - wenn ein Nichtraucher eine Zigarette ablehnt, ein Vegetarier ein schönes Schnitzel, dann wird nicht nachgehakt. Aber wenn jemand Alkohol ablehnt ...

    "Aus gesundheitlichen Gründen lebe ich zur Zeit abstinent." Punkt! Aus! Basta!
    Okay - ICH bin da drastischer und sage, dass ich Alkoholiker bin, trocken - und dies (trocken) auch bleiben möchte. Da hat nie einer ein zweites Mal nachgehakt. Entweder fühlte sich der Frager ertappt ;) oder es ergaben sich gute Gespräche (bei denen es oft um "Bekannte" ging, die auch ein Alkohol-Problem haben - is klar).

    Für mich käme eine Selbsthilfegruppe in Frage. Da habe ich im Moment aber extrem Schwellenangst. ... Ich habe noch eine Frage an diejenigen die in Selbsthilfegruppen gehen. Besucht ihr diese in einem Nachbarort oder sogar noch weiter weg? Oder geht ihr einfach in die, die am nächsten ist? Habe Angst, dass mich da jemand kennt.

    Schwellenangst brauchst Du nicht haben - in so einer SHG sind nur Leute, die diese Probleme kennen. Einschließlich dem Problem "Schwellenangst".
    Da ich früher auch nicht wusste, was ist eine SHG, was passiert da überhaupt, wozu soll das gut sein, bin ich auch erst ein paar Mal an der Tür der SHG vorbeigelaufen, bis ich dann irgendwann mal doch reingegangen bin. Heute stelle ich meinen Verein in Krankenhäusern den Patienten auf Entgiftungsstationen vor. Und in den Jahren habe ich in vielen Gesprächen immer wieder mitbekommen, dass es Vielen so geht wie mir damals. Also ist bei meinen Vorstellungen 25% Bestandteil der Verein und 75% das Erzählen darüber, was ist das überhaupt, eine SHG, was läuft da ab, wozu ist das gut, welche Unterschiede gibt es ...
    Und ich erzähle auch, dass mein Verein z.Bsp. aus reinen Betroffenen-Gruppen besteht - also kein Therapeut dabei ist. Es sei denn, er hat ebenfalls ein Alkoholproblem :D

    Womit ich bei Deiner Angst wäre, eine/n Bekannte/n zu treffen: Warum, denkst Du, ist die/der denn in der Gruppe? Wegen Dir? Oder wegen sich selbst, weil sie/er selbst ein Problem hat? Das zufälliger Weise dasselbe ist wie Deins?!

    Das nächste Problem ist, ob man in die nächste (nicht: Nächstbeste!) Gruppe geht oder in eine weiter entfernte.
    Es gibt Leute, die propagieren, dass man in eine weit entfernte Gruppe gehen soll - dann ist der Weg und somit die Zeit länger, die man mindestens trocken ist. Ich halte das für Unsinn: denn je weiter die Gruppe weg ist, je weiter/länger für mich der Weg und die Zeit ist, um dorthin zu kommen, um so niedriger wird meine Hemmschwelle für Ausreden, um NICHT hinzugehen: Mist-Wetter, mir geht's schon so nicht gut, dauert so lange und heute ist doch Fußball/Tennis/DSDS/Hallen-Halma ...

    Ansonsten kann ich Dir nur raten (wenn Du nicht gerade auf dem Land wohnst, wo es meilenweit keine Gruppen gibt): schau Dir mehrere Gruppen an (unabhängig davon, wie die heissen). Schau einfach, ob die Gruppe, die Leute, die ganze Art und Weise zu Dir passen, Du Dich dort wohl fühlst.

    So, genug zugetextet. Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg und uns einen guten Austausch!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN hier bei uns im Forum :welcome:

    Ich habe damals bei meinem Ausstieg vor etlichen Jahren in der Langzeittherapie das Autogene Training kennen- und schätzen gelernt. Und das hat mir mittlerweile schon oft geholfen - z.Bsp. eben dann, wenn Abends im Bett die Gedanken anfingen zu kreisen.
    Natürlich hilft es nicht immer - aber immer öfter ;)

    Schön, dass Du etwas ändern möchstest - ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg dafür und uns hier einen guten Austausch!

    Gruß
    Greenfox

    Wir wissen, dass Alkoholismus eine sogenannte "Rückfall-Krankheit" ist, Rückfälle also dazu gehören.
    Dies ist für UNS jedoch kein Grund, immer wiederkehrende "Rückfälle" zu rechtfertigen, sondern alles dafür zu tun, dass es NICHT zu solchen kommt.

    Die spfh traf mich betrunken ohne Kinder an denn die grossen hatte meine mutter in die kita gebracht und den kleinsten hatte sie.

    Warum hat denn Deine Mutter (zum Glück) die Kinder weggebracht? Weil Du schon betrunken warst?
    Ich habe das Gefühl, dass Du Dir Deine Probleme kleinredest.

    Hallo, Trixiline, und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: Ich bin Ü50, Alkoholiker, seit einigen Jahren trocken und engagiere mich ebenfalls seit Jahren in der Selbsthilfe.
    Die von Dir geschilderte Situation ist mir also nicht neu, sondern im Gegenteil sehr geläufig.

    Kann mir bitte jemand einen Rat geben, was ich tun soll!?

    Ich vermute ganz stark, dass Du diesen Rat schon kennst und von uns nur eine Bestätigung brauchst/willst ...

    Das Verhalten Deines Mannes ist leider typisch für einen Alkoholabhängigen. Vermutlich wird er auch nicht "nur" 2-3 Mal pro Woche trinken, sondern öfter/täglich.

    Auf Grund meiner eigenen Erfahrungen sowie der vielen, vielen Gespräche, die ich mit ebenfalls Betroffenen geführt habe, kann ich Dir nur raten, Dich mit Eurer Tochter von ihm zu trennen und Dich nur noch um Dich und das Mädel zu kümmern.
    Du kannst ihm nicht helfen, indem Du ihm versuchst alles recht zu machen. Unabhängig davon, dass das nie gelingen wird (egal, ob abhängig oder nicht ;) ), geht es ihm lediglich darum, in Ruhe seiner Sucht nachgehen zu können.
    Die beste Hilfe ist die Nicht-Hilfe. Lass ihn alleine, bevor er mit seinem Verhalten Dich und Deine/Eure Tochter runterzieht und kaputt macht. EVENTUELL wäre ein Verlassen für ihn ja auch ein Impuls/Anlass, ernsthaft etwas gegen seine Sucht zu tun - vielleicht, vielleicht aber auch nicht.

    Schau doch auch mal in unsere Linksammlung - da wirst Du sehr viele hilfreiche weiterführende Links zum Thema finden. Z. Bsp. hier oder hier.

    Hier im Forum gibt es auch Angehörige, die in der selben Position wie Du sind bzw. waren. Sie werden Dir auch von ihren Erfahrungen berichten und Tipps geben können. Ansonsten rate ich Dir wirklich, mal eine Suchtberatung aufzusuchen und sich mit den Menschen dort zu unterhalten. Denn eine Suchtberatung (die übrigens anonym ist!) ist auch für Angehörige da!

    Denk egoistisch - an Dich und Deine Tochter!

    Gruß
    Greenfox

    Er trinkt heute, seit 10:00 Vormittag, warum? Weil er den Stress mit mir nicht mehr ertragen kann.

    Sorry - aber das ist Blödsinn. Es hat überhaupt NICHTS mit Dir zu tun - er trinkt, weil er trinken MUSS, weil er abhängig, süchtig ist.
    Genauso:

    mein Kopf weiß, was er will (Friede, liebe, Zufriedenheit)

    Er will nicht Friede, Liebe und Zufriedenheit, sondern seine Ruhe, um trinken zu können, ohne sich Vorwürfe anhören zu müssen.
    Im Übrigen glaube ich sogar, dass er sich diese Vorwürfe innerlich selbst macht, dass es selbst weiss, wie es um ihn steht.

    Lass ihn doch trinken - alleine! Die beste Hilfe ist Nicht-Hilfe. Lass ihn alleine! Er ist für sich und sein Handeln (oder auch Nicht-Handeln) selbst verantwortlich. Und wenn Du ihn loslässt, wirst Du bemerken, dass es DIR wesentlich besser geht.
    Sollte er wirklich und ernsthaft etwas gegen seine Sucht unternehmen wollen, dann kannst Du ihn gerne unterstützen - aber immer mit dem Augenmerk auf DICH.

    Nochmals: Indem Du ihn weiterhin umsorgst und unterstützt, hilfst Du ihm absolut nicht - im Gegenteil. Und zusätzlich machst Du Dich selbst kaputt und lässt Dich runterziehen.

    Das Ganze nennt sich Co-Abhgängigkeit - guckst Du hier bzw. hier.

    Ich wünsche Dir ehrlich die Kraft, ihn sich selbst zu überlassen und Dich um Dich selbst zu kümmern!!

    Gruß
    Greenfox

    Nirgends stand eine kindeswohlgefärdung im Raume!

    Sei mir bitte nicht böse, wenn ich das etwas bezweifle! Natürlich siehst Du das anders. Aber wenn man weiß, wie schwer es hier in Deutschland ist, die kinder aus der Familie zu nehmen ...
    Ich bin nicht nur selbst trockener Alkoholiker - ich habe auch über 30 Jahre Berufserfahrung als Polizist. Und da habe ich Dinge gesehen ... :-\ ... und trotzdem wurden die Kinder nicht aus den Familien genommen. Da glaube ich nicht, dass Deine "Rückfälle" kleinerer Natur waren nixweiss0

    Aber wie Du siehst, habe ich mit Deiner Situation keine Erfahrung und könnte Dir nur allgemeine Tipps geben - z.Bsp. Nachweis dauerhafter Abstinenz. Und das nicht nur EINES Elternteils

    Mein Mann hat an manchen Wochenenden alkohol missbraucht.

    Sorry, aber solche Aussagen sehe ich mehr als skeptisch - vor allem bei dem Hintergrund.

    Aber hoffentlich kann Dir hier jemand konkretere, für Dich hilfreichere Tipps geben.

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum!

    Kurz zu mir: ich bin m, Ü50, Alkoholiker, seit einigen Jahren trocken und in der Selbsthilfe engagiert.

    Leider erkenne ich auf Grund der etwas eigenartigen Schreibweise ( :sorry: ) nicht genau, welche Hilfe Du suchst.
    Du schreibst von diversern Rückfällen, aber "wir sind komplett Abstinenz, arbeiten jeden tag daran es zu bleiben und belegen es immer wieder aufs neue". Und dann heisst es "mein Mann hat ein paar Alkoholmissbrauche ausgeübt" - er ist also nicht abhängig, sondern nur Missbräuchler??
    Und was soll das heissen, dass Du seit 9 Jahren Deine Alkoholkrankheit anerkennst?

    Ich habe lediglich herauslesen können, dass man Dir die Kinder auf Grund ??? (mehrfacher Rückfälle?) entzogen hat. Und auf Grund meiner beruflichen Erfahrung muss ich sagen, dass da dann schon EINIGES! im Argen gewesen sein muss, bevor es soweit kam!

    Tut mir leid, aber leider werde ich nicht wirklich schlau daraus :tml:

    Gruß
    Greenfox

    Aber ich empfinde eine tiefe Zufriedenheit, ja sogar Glück, dass ich diese Phase der Abhängigkeit hinter mir lassen konnte.

    Meinen Glückwunsch - sowohl zu den 6 Jahren als auch zu der erreichten Zufriedenheit 44.
    Mögen es noch viele weitere Jahre so weitergehen!

    Gruß
    Greenfox

    @Joe: Da Du es trotz diverser Ermahnungen und Verwarnungen nicht unterlassen kannst, sowohl andere User und sogar auch Selbsthilfeorganisationen hier anzugreifen und zu verunglimpfen, hast Du eine 80%ige Verwarnung erhalten. Somit kannst Du vorerst keine Posts mehr schreiben.

    Selbstverständlich müssen hier nicht alle ein und derselben Meinung zu verschiedenen Themen sein, aber Deine Art und Weise liegt weit unter der Gürtellinie ...
    Das weitere Vorgehen wird im Forumsteam beraten.

    Und damit nicht irgendjemand auf die Idee kommt, jetzt noch hier nachzutreten, wird der Thread hier geschlossen.

    Es gibt für Dich eben nur DEN EINEN WEG, und das ist der Weg der AA

    Lesen, zuhören und nachdenken scheinen nicht Deine Stärke zu sein - denn sonst hättest Du schon längst mitbekommen, dass weder Dietmar noch ich bei den AA sind!
    Abgesehen davon - mit welchem Recht maßt Du Dir an, irgendwelche Gruppen zu kritisieren, die Menschen ERFOLGREICH geholfen haben, ihr Leben wieder abstinent und selbstverantwortlich zu führen!?!

    Auch wenn ich nicht bei den AA, dem Blaukreuz, dem Kreuzbund oder einem anderen Verein, sondern bei "meinem" Verein bin, würde ich mich hüten, deren Arbeit in den Dreck zu ziehen - denn sie haben vielen Menschen geholfen. Und - für uns Betroffene zum Glück - es gibt so viele verschiedene Selbsthilfegruppen mit unterschiedlichen Ansätzen, dass eigentlich Jeder, der die Hilfe eine Gruppe in Anspruch nehmen möchte, auch eine für sich passende finden kann.

    Angeblich bist Du seit 3 Monaten trocken. Dein ganzes Verhalten stellt sich mir jedoch vollkommen nass dar.

    @Joe:
    Solltest Du hier weiter provozieren und beleidigen, bist Du raus:


    Kleine Benimmregel hier im Forum

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