Beiträge von Greenfox

    nun ja meine Strategie war , statt zu trinken Süßigkeiten zu essen ... so als Belohnung abends statt Bier eben Kekse und Kuchen . Ich glaube das kann man ruhigen Gewissens auch Suchtverlagerung nennen .

    Als Strategie kann man das ja eigentlich nicht bezeichnen. Dass Du damit 10 Jahre durchgehalten hast nixweiss0

    ... da hatte ich eigentlich schon beschlossen wieder mal ein oder zwei Feierabendbier zu trinken . Das trügerische daran war , das das erst mal (scheinbar ) funktioniert hat . Ich hab mich gut gefühlt und es gab auch keine Abstürze ... aus 2 Bier wurden 3 ... 4 ... 5 Na ja , so nach 3 Monaten ist das aber aus dem Ruder gelaufen und schließlich eskaliert

    Der typische Klassiker ...

    alles immer noch ohne Entzugserscheinungen ... auch kein Kater

    Kein Wunder - Du hast ja Dein Suchtmittel konsumiert.

    Jetzt muß ich einen Weg finden diese Suchtverlagerung zu entschärfen ... keine Ahnung wie .

    Sorry, aber ICH würde sagen, Du musst jetzt ZWEI Süchte bekämpfen: Alkohol und Zucker/Süßigkeiten.

    Gruß
    Greenfox

    Da ich aber nie zu den Alkoholikern gehörte, die täglich 2-3 Flaschen Wodka in sich hineinschütteten und damit jegliche Kontrolle über sich selbst und ihren Körper verloren haben ...

    Zu diesem Thema hat Gerchla ja schon einiges geschrieben.
    Ich möchte dies (rein prophylaktisch!!) nur noch in eine ganz andere Richtung ergänzen, die ich von Neuen in meiner SHG oder bei Gesprächen im Krankenhaus immer wieder höre/erfahre: Es gibt keine guten und keine schlechten Alkoholiker! Der Eine trinkt diese 2-3 Flaschen Schnaps täglich - der Andere "nur" z.Bsp. Wein, dafür aber 3-4 Liter/Tag. Aber BEIDE sind Alkoholiker, BEIDE landen in der Entgiftung, BEIDE haben ein riesengroßes Problem ...

    Wer (sich selbst) sagt, er/sie trinke ja "nur" dieses oder jenes, der/die sollte mal seinen täglichen Alkoholkonsum ausrechnen. So Manche/r ist dabei schon baff erstaunt hintenübergefallen. Guckst Du hier.

    Wie gesagt: Ich möchte Dir nix unterstellen oder Dir ein Kind in den Bauch reden - ich wollte dieses Thema nur rein prophylaktisch mal anschneiden.

    Gruß
    Greenfox

    Hallo und auch von mir ein HERZLICHES WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Mir (m, 55, Alkoholiker, nach mehreren Anläufen nun seit 10 Jahren trocken :o ) fiel ebenfalls die Frage ein/auf:

    Darf ich fragen was Deine bisherige Strategie war? Also was jetzt nicht mehr funktioniert?

    Ich habe seit meiner letzten Entgiftung regelmäßig SHG besucht bzw. jahrelang geleitet, gehe in Krankenhäuser und stelle dort meine SHG vor und führe viele Gespräche.
    Des Öfteren höre ich als "Grund" für Rückfälle, man sei "leichtsinnig" gewesen, sei auf die Idee gekommen, nach "so langer" Trockenheit könne man doch mal wieder ein Gläschen trinken. Und oft auch "den Klassiker", den ich auch durchgemacht habe: Die SHG, die man vorher besucht hat, aus irgendwelchen Gründen nicht mehr besucht und sich auch anderweitig nicht mehr mit dem "Thema" beschäftigt, dadurch unachtsam geworden (sowohl was sich selbst angeht als auch das Thema Alkohol) und dann "ist es eben passiert" ...

    Von daher interessiert mich wirklich, was war DEINE Strategie diese 10 Jahre? Hattest Du überhaupt eine?

    Gruß
    Greenfox

    Die meisten Langzeit-Kliniken wollen, dass man nicht nur mit 0,0 o/oo einreitet, sondern auch mit einer Entgiftung. Nicht dass man in den ersten Tagen dort ein Delier erleidet - darauf sind die wenigsten eingerichtet.

    Wann soll denn die Langzeit starten?? Ich schlage vor, Du liest Dich hier mal ein wenig durch, damit Du weisst, was ich unter "ein Plan für danach" meine ...

    ... bin also nicht trocken. Aber ich WILL das werden. ... Nur, dass ich mir nicht vorstellen konnte, NIE MEHR etwas zu trinken.

    Sorry, hört sich eher an wie "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!" Du willst nicht trocken werden - nur feucht statt nass. Nur ein bißchen schwanger ... :sorry:

    Bevor Du in die LZT gehst, solltest Du Dir klar darüber werden, was Du willst und warum Du dahin gehst - nur mal eine Trinkpause für die Dauer der LZT machen oder trocken werden. Wenn Du Letzteres möchtest, bekommst Du in der LZT etlich Tipps für Deinen Weg danach (siehe oben). Und hier bekommst Du jetzt schon welche - wenn Du unsere Geschichten/Wege richtig liest.

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Echo und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Wenn ich das richtig lese, bist Du aus der Entgiftung und hast fast sofort wieder angefangen, zu trinken?!
    Bei mir hat es nach der Entgiftung mindestens 3-4 Wochen gehalten ...

    Ich bin m, 55, Alkoholiker und nach ein paar Anläufen nun seit einigen Jahren trocken und in der Suchthilfe tätig.

    Wenn ich mich mit Menschen, denen es wie Dir erging, unterhalte, stelle ich immer wieder fest, dass sie einfach nur den Alkohol weglassen wollten und sonst nichts ändern.
    Also sind sie oft nach der Entgiftung wieder zu den alten Treffpunkten, um sich mit den "Kumpels" zu treffen. Peng!
    Oder haben sich - ebenfalls wie immer - gleich wieder bis über die Halskrause in die Arbeit gestürzt und sich übernommen. Peng!
    Oder sind nach Hause gekommen und unter Langeweile gelitten (weil z.Bsp. keine Arbeit o.ä.) - und im Kühlschrank/Keller stand ja noch der alte Vorrat. Peng.
    Oder ...

    Keine Ahnung, was es bei Dir war.
    Hast Du Dir schon während der Entgiftung einen Plan zurechtgelegt gehabt, wie es weitergehen soll?

    Muss ich jetzt erneut eine Entgiftung machen?

    Das kommt darauf an:
    Bist Du denn inzwischen wieder "trocken"? Das hiesse, Du hast einen "kalten Entzug" gemacht.
    Oder trinkst Du noch - dann würde ich eine erneute Entgiftung empfehlen. Natgürlich nur, wenn Du trocken werden WILLST!

    Außerdem empfehle ich Dir, eine Strategie zu entwickeln - denn nur den Alkohol weglassen, klappt nach meiner Erfahrung nur ÄUßERST selten (ich würde mich nicht darauf verlassen!).
    Zum Beispiel eine SHG suchen etc.

    Aber wenn Du einen "qualifizierten" Entzug gemacht hast, müsste man Dir/Euch dort ja die entsprechenden Tipps gegeben haben ...

    Gruß
    Greenfox

    Feli, mach Dir mal keinen Kopp - natürlich kannst Du hier auch Deine "spezielle Problematik" ansprechen! Zum Einen bist Du ja hier auch nicht allein damit (siehe Caro) - und zum Anderen hat es auch etwas mit dem vielfältigen Bild der (Alkohol)Sucht zu tun ...
    Und im internen Bereich ist noch Platz neben den anderen "speziellen Problematiken" ;)

    Gruß
    Greenfox

    Wow - Du widersprichst Dir ziemlich schnell selbst:


    also ich ziehe es nach wie vor, vor, ganz normale Bücher, die ich in die Hand nehmen kann zu lesen. Ich finde das einfach viel besser, etwas in der Hand zu haben.


    Bücher hatte ich mal sehr sehr gerne, die haben mir auch immer geholfen. Mittlerweile habe ich aber die Lust an den Hörbüchern entdeckt

    Übrigens wäre eine Vorstellung nicht schlecht - damit man weiss, mit wem wir es zu tun haben ...

    Hallo, Ma-Jo, und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: m, Mitte 50, Alkoholiker, seit einigen Jahren trocken und in der klassischen Suchthilfe aktiv. Ich habe viele Jahre eine SHG geleitet und gehe in Krankenhäuser, um meinen Selbsthilfeverein vorzustellen und zu erläutern, was SHG überhaupt sind/sollen/wollen.

    "Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung" heisst es so schön.
    Da ist viel Wahres dran. Den ersten Schritt hast Du also schon getan.

    Was ist für Dich eigentlich das "Schlimme" daran, zu einer SHG zu gehen und es einmal zu versuchen?
    Das laute Aussprechen der Tatsache, dass Du alkolabhängig bist/ein Alkohol-"Problem" hast? - Das haben alle anderen dort auch.
    Das Du dort eventuell jemand Bekanntes treffen könntest? - Der/die hat dann genau dasselbe Problem wie Du.
    Das Du Dich nicht "outen" möchtest? - Glaub mir: Es wissen mehr Menschen um Dein Problem, als Dir lieb/bewusst ist.
    Dass Du nicht vor fremden Menschen über Dein "Problem" sprechen kannst/möchtest? - Meist ist es einfacher, darüber mit Fremden zu reden als mit den nächsten Angehörigen/Freunden.

    Abgesehen davon ist es in den meisten Gruppen so, dass niemand etwas sagen MUSS (vielleicht außer den Namen ;) ). In meiner SHG ist es z.Bsp. ab und an so, dass es Menschen gibt, die vielleicht 3-4 Mal gar nichts sagen, einfach nur dasitzen und sich das Ganze anschauen und zuhören. Und dann geht das Dampfventil auf ...
    Außerdem gibt es im Allgemeinen sehr viele unterschiedliche SHG: Monolog-/Dialog-Gruppen, therapeutisch angeleitete/reinen Betroffenen-Gruppen, konfessionell ausgerichtete/konfessionsfreie Gruppen ... und das auch noch in den unterschiedlichsten Kombinationen. Im Speziellen kann es sein, dass es in der nächsten Umgebung nur eine einzige Gruppe gibt (z.Bsp. auf dem Land oder Helgoland ;) ).

    Der Vorteil von realen SHG gegenüber solch virtuellen SHG wie diesem Forum ist nach meiner Meinung, dass man SOFORT ein Feedback bekommt und auch mal real in den Arm genommen wird. Und u.U. auch sofortige reale Hilfe (die nicht unbedingt immer etwas mit Alkohol zu tun haben muss) erhält: Begleitung nach Hause, weil dort der gewalttätige Partner ist, Umzug, Begleitung in eine Klinik etc.

    Ich kann Dir nur raten: Probier es einfach mal aus!

    Oder geh zu einer Suchtberatung - die sind anonym und kostenlos.

    Klar, zu Beginn ist das Kopfkino heftig man hat Angst, Beklemmungen, weiß nicht, was Einen dort erwartet - aber ich (und alle Anderen) lebe noch! Niemand hat mich gefressen ;)
    Und auch wenn mir auf der Suche nach der für mich richtigen SHG die eine oder andere SHG nicht so zugesagt hat (aus den unterschiedlichsten Gründen) - im Endeffekt haben sie mir alle geholfen.
    Ich fand es z.Bsp. sehr befreiend, meine Sorgen und Probleme mal auszusprechen.

    Egal, Du hast den ersten Schritt getan - und das ist gut so 44.
    Nun musst Du DEINEN Weg finden und gehen. Und dabei kann Dir dieses Forum helfen, indem wir von UNSEREN Erfahrungen berichten und Tipps geben.

    Entscheiden musst Du.

    Dafür wünsche ich Dir viel Kraft und uns allen hier einen guten Austausch!

    Gruß
    Greenfox

    Auch wenn ich keine Doppeldiagnose habe/hatte (bin "nur" Alkoholiker und seit etlichen Jahren trocken) und keinerlei Erfahrungen damit habe:

    Herzlich Willkommen hier im Forum :welcome:

    Ich hoffe, dass Dir hier jemand weiterhelfen kann!

    Auf jeden Fall schonmal Respekt, dass Du trotz der immer wiederkehrenden Schübe von Suchtdruck standhaft und trocken geblieben bist :blumen: 44.

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Fred, und auch von mir ein HERZLICHES WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Egal, ob Du nun schon abhängig bist oder nicht, aber ich muss Bassmann insofern recht geben: Du solltest nicht von "Verzicht" denken, wenn Du keinen Alkohol trinken WILLST!

    Denn worauf "verzichtest" Du denn: auf das rumpöbeln nach dem x-ten Glas, die Scham, die Kopfschmerzen, den Kater am nächsten Tag?
    Gut ist auch, wenn man dieses Nicht-Wollen nicht nur denkt, sondern auch kommuniziert, u.U. auch mit "Danke, NEIN, ich will NICHT! Und jetzt mach Dich vom Acker!"

    Meine Erfahrung ist, dass es laaangsam auch gesellschaftsfähig wird, KEINEN Alkohol zu tinken. Okay, nun weiss ichals Ur-Preusse nicht, wie es in Bayern ist. Aber auch dort heisst Nein immer noch nein.
    Hauptsächlich spielt es sich in Deinem Kopf ab, ob Du JA oder NEIN sagst.

    Ich bin nun seit 10 Jahren trocken - und ich muss/kann sagen, dass ich auf NICHTS verzichte. Mir fehlt nichts. Und auch wenn ich anders wie Bassmann absolut keinen Alkohol mehr trinke, bin ich mehr als zufrieden :)

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Dreamy, und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: Ich bin m, 55, Alkoholiker, seit einigen Jahren trocken und in der klassichen Selbsthilfe aktiv.

    Ich weiss nicht, ob Du hier schon ein wenig rumgelesen hast. Dann würdest Du sehen, dass Du mit diesem "Problem" nicht alleine bist. Traurig, aber wahr.

    Und vermutlich kennst Du die Antworten auf Deine Fragen schon selbst. Deshalb hier die Kurzfassung:

    Deswegen bitte ich euch um Rat; ist es Sucht von der wir da sprechen?
    Oder ist das in diesem Alter (um die 30 ) "normal"?
    Und wie kann ich ihm noch helfen ohne mich dabei selbst zu verlieren? ...
    Muss ich wirklich erst gegangen sein, damit er das Ganze ernst nimmt?

    Ja!
    Nein!
    Nicht helfen ist die beste Hilfe!
    Vermutlich Ja!

    Tut mir leid, aber das sind meine ehrlichen Antworten, die man zwar noch weiter ausführen könnte ... aber leider habe ich momentan keine Zeit.
    Du wirst hier viele ähnliche Geschichten finden - und immer die ähnlichen Antworten.

    Du bist nur für Dein Leben verantwortlich - nicht für seins!

    Sorry, aber ich muss jetzt los!
    Ich wünsche Dir einen guten Austausch und viele Erkenntnisse!

    Gruß
    Greenfox

    Man sieht, dass ich ein Problem habe, macht aber eher dumme Sprüche, wenn ich nichts trinke. Da heißt es schnell: ein Glas geht doch. Nein, geht es nicht. Denn da wird schnell eine Flasche draus.

    Eine meiner Strategien als Selbstschutz gegen solche dummen Sprüche war "Aggressivität" von Anfang an: Meinem näheren Umfeld (auch meinen Arbeitskollegen) habe ich von Anfang an reines Wasser eingeschenkt und gesagt: Ich bin Alkoholiker, ich bin jetzt trocken - und das möchte ich auch bleiben, also trinke ich keinen Alkohol mehr!
    Außenstehende kriegen diesen Spruch auch zu hören - wenn sie mir nach der 2.Ablehnung immernoch etwas anbieten/aufdrängen wollen.

    Meine Erfahrung damit war sehr gut. Keiner hat einen 3. Versuch gestartet, mir etwas anbieten/aufdrängen zu wollen - auch nicht Tage/Wochen später. Vielmehr gab es dann entweder Ruhe oder Gespräche. Meist über "Bekannte", die auch so ein Problem haben :lach:

    Okay - so eine Offenheit/Aggressivität ist nicht jedermanns Sache. Da muss jeder seinen Weg finden.
    Auch bei mir hat sich damals schnell gezeigt, wer wirklich meine Freunde waren - und wer nur "Trink-Freunde". Letztere kamen nach meinem Outing komischerweise immer seltener und schließlich garnicht mehr ;)

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Schön, dass Du nicht nur hergefunden, sondern auch den Schritt der Anmeldung gewagt hast 44.

    Kurz zu mir: Ich bin m, 55, Alkoholiker und seit einigen Jahren trocken und in der (klassischen) Selbsthilfe aktiv.

    Zunächst einmal möchte ich Dir unsere Linksammlung empfehlen - hier findest Du auch weiterführende hilfreiche Links. Insbesondere für Menschen, die aufhören wollen zu trinken und nicht wissen, was zu tun ist.

    Den Anfang hast Du ja schon mal gemacht, nicht indem Du Dir klargeworden bist, dass Du mit dem Trinken aufhören willst, sondern dass Du dabei Hilfe brauchst.
    Super finde ich auch, die "Trink-Bekanntschaften" von den Freunden zu selektieren und auszusondern.
    Den Austausch mit Menschen, die in der selben Situation wie jetzt sind bzw. waren, empfinde ich auch als sehr hilfreich. Hier wirst Du viele entsprechende Geschichten lesen können, die Dir wahrscheinlich "bekannt" vorkommen werden.
    Ich persönlich empfehle auch den Besuch einer Suchtberatung (ist anonym und kostenlos) und/oder einer Selbsthilfegruppe.

    Bei den SHG kriegt man Tipps und Ratschläge direkt und ohne Umwege. Allerdings gibt es viele verschiedene SHG - Monolog- bzw. Dialog-Gruppen, angeleitete Gruppen, reine Betroffenengruppen, mit konfessioneller Ausrichtung und ohne, ...
    Es ist also manchmal notwendig, sich mehrere anzuschauen, bis man die für sich richtige Gruppe gefunden hat.

    Bevor ich Dich hier zutexte: Vielleicht liest Du Dich erst einmal ein wenig durch. Und kannst dann gezielt Fragen stellen (kannst Du natürlich auch, ohne Dich durchzulesen ;) ).

    Du bist aber schonmal auf einem guten Weg!

    Gruß
    Greenfox