Hallo, Hopeful, und HERZLICH WILLKOMMEN hier bei uns im Forum :welcome:
Kurz zu mir: Ich bin m, 55, Alkoholiker und seit einigen Jahren trocken.
Wie bei uns Betroffenen/Alkoholikern muss es auch von den Co-Abhängigen (Eltern, Kindern, Geschwistern, Freunden ...) kommen, dass sie etwas an ihrem Verhalten und der Beziehung zu dem/der Betroffenen ändern WOLLEN und, wenn sie dies nicht aus eigener Kraft können, Hilfe suchen bzw. diese annehmen.
Denn wenn sie es nicht WOLLEN, dann kann man als Aussenstehender (und auch Familienmitglieder können dann "aussenstehend" sein) mit Engelszungen und sachlichen Argumenten reden, bis man schwarz wird ... Das habe ich leider nur zu oft auch beruflich C:-) oft genug erlebt.
Aber hier im Forum gibt es etliche Angehörige, die Dir da praktische Tipps geben bzw. von ihren Erfahrungen berichten können.
Ansonsten empfehle ich Dir auch unsere Linksammlung - dort findest Du viele nützliche weiterführende Links, wie z.Bsp. diesen oder diesen.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir und uns einen guten Austausch und Dir vor allem viele gute, nützliche Tipps und Anregungen!
Gruß
Greenfox