Ich glaube nicht, dass da nun noch extra zwischen Alki und Angehörige unterschieden werden muss/soll. Aber schau doch einfach mal rein (HIER) ...
Beiträge von Greenfox
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Ich habe es einfach HIER mal gestartet ...
Eure Meinungen dazu würde ich aber lieber hier, also nicht in dem dortigen Thread, haben. Dort könnt Ihr dann Vorschläge hinterlassen für Bücher.
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Ein Link kann heute stimmen und morgen nicht mehr.
Dann könnten wir auch die Linksammlung einstampfen ... und ich glaube nicht, dass das eine Lösung wäre.
Ich habe es jetzt einfach mal in Angriff genommen.
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Vorab: Dies sollen nur Lese-Vorschläge sein. Und die Links führen zwar teilweise zu verschiedenen Onlinehändlern, sollen aber lediglich dem Lesen der Rezensionen dienen.
Die Bücher selbst sind jedoch auch bei vielen anderen Online- und realen Buchhändlern erhältlich! Es handelt sich keinesfalls um eine Empfehlung, dieses Buch überhaupt und/oder bei einem bestimmten Händler zu kaufen!!!Und: BITTE - "hängt" Euch nicht an den Begrifflichkeiten "Fachbücher"/"Autobiographien"/"Andere" auf! Die Übergänge sind manchmal fliessend und die Bücher lassen sich nicht 100%ig in die eine oder andere Schublade pressen. Hilfreich sind sie trotzdem allemal

Ihr habt weitere Vorschläge - immer her damit (als Antwort auf diesen Post und nicht als PM)! Wir pflegen sie dann hier ein.
Und solltet Ihr feststellen, dass ein Link nicht funktioniert, teilt auch das bitte mit!Fachbücher
Simon Borowiak "Alk. Fast ein medizinisches Sachbuch"
Johannes Lindenmeyer "Lieber schlau als blau"
Ralf Schneider, Die SuchtfibelHeinz-Peter Röhr "Sucht - Hintergründe und Heilung: Abhängigkeit verstehen und überwinden"
Helmut Kolitzus "Ich befreie mich von deiner Sucht: Hilfen für Angehörige von Suchtkranken"
Schirin Homeier & Andreas Schrappe "Flaschenpost nach irgendwo: Ein Kinderfachbuch für Kinder suchtkranker Eltern"
Waltraud Barnowski-Geiser "Vater, Mutter, Sucht: Wie erwachsene Kinder suchtkranker Eltern trotzdem ihr Glück finden"
Monika Rennert: "Co-Abhängigkeit: Was Sucht für die Familie bedeutet"
Nathalie Stüben: "Ohne Alkohol: Die beste Entscheidung meines Lebens: Erkenntnisse, die ich gern früher gehabt hätte"
Jens Flassbeck: "Ich will mein Leben zurück! Selbsthilfe für Angehörige von Suchtkranken"Autobiographien
Daniel Schreiber "Nüchtern"
Peter Böttcher "Trockenzeit. Die stillen Siege eines Trinkers"
Peter Böttcher "Trocken, und nicht verdurstet"
Belinda Stern "Denn sie wissen nicht, was sie tun - Mein Leben als "nasse" Alkoholikerin: neun Jahre, vier Monate und zwölf Tage"
Burkhard Thom "Alkohol - Die Gefahr lauert überall!"
Dr. Oliver Ameisen "Das Ende meiner Sucht"
Jürgen Heckel "Sich das Leben nehmen: Alkoholismus aus der Sicht eines Alkoholikers"
Caroline Knapp "Drinking: A Love Story" (Englisch)
Louisa Young "You Left Early: A True Story of Love and Alcohol" (Englisch)
Leslie Jamison "Die Klarheit"
Diana Beate Hellmann "Ich fang noch mal zu leben an"
Catherine Gray: "Vom unerwarteten Vergnügen, nüchtern zu sein: Frei und glücklich - ein Leben ohne Alkohol"
Timm Kruse: "Weder geschüttelt noch gerührt: Mein Jahr ohne Alkohol – Ein Selbstversuch"
Andrea Noack: Die Bestie schläft: Meine Alkoholsucht und wie ich sie überwand
Francesco Scholz: Alkohol, du kannst mich mal!: Ein Plädoyer für Selbstbestimmung
Laura McKowen "We Are The Luckiest: The Surprising Magic of a Sober Life" (Englisch)
Eva Biringer "Unabhängig - Vom Trinken und Loslassen"
Vlada Mättig & Katharina Vogt "Rauschlos glücklich - Auf die Freundschaft und das Leben ohne Alkohol"
MIMI Fiedler "Trinkerbelle: Mein Leben im Rausch"Andere
Allen Carr "Endlich ohne Alkohol"
Craig Beck "Alkohol hat mich belogen: Der intelligente Ausstieg aus der Alkoholabhängigkeit"
Ursula Lambrou "Familienkrankheit Alkoholismus: Im Sog der Abhängigkeit"
Viktor Sommer "Jetzt ist es genug!"
Diana Beate Hellmann "Leben ohne Alkohol: Mein persönlicher Leitfaden"
Klaus-Peter Wolf "Der Schal, der immer länger wurde" (für Kinder suchtkranker Eltern)
Angelika Kaufmann "Benjamins Schatten. Befreiung aus Co-Abhängigkeit und destruktiven Beziehungen. Eine therapeutische Fabel"
Pema Chödrön "Wenn alles zusammenbricht - Hilfestellung für schwierige Zeiten"
Matthias Hammer "Der Feind in meinem Kopf: Stopp den inneren Kritiker"Kolumnen, Youtube & Co.
Ohne Alkohol mit Nathalie (Nathalie Stüben erzählt von ihrem Weg)
Flaschengeist: Alkoholentzug - Wie fühlt er sich an? - Ich erzähle (Ein Betroffener erzählt von seinen eigenen Erfahrungen, auch zu diversen anderen Themen rund um das Thema Alkoholsucht)
Flaschengeist: Erste Entzugserscheinungen - Wann beginnt die Abhängigkeit
Flaschengeist: Kann ein (ex)Alkoholsüchtiger wieder trinken - Ich erzähle
Henning Hirsch: Erst kommt der Stoff - dann die Probleme Henning Hirsch ist trockener Alkoholiker. Vor Jahren war er ganz unten angelangt. In der FR berichtet er von seinem Ausstieg.
Vlada Mättig Dein Podcast für ein nüchternes und freies Leben! -
Habe da mal eine Frage an die große Runde:
Ich habe die Idee, einen Thread ähnlich der Linksammlung mit Literatur-Vorschägen einzurichten, wo im allerersten Post (eben ähnlich der Linksammlung) die Bücher in Form von Links aufgeführt sind. Dann kann sich jeder gleich weiter über das entsprechende Buch informieren. Vielleicht kann man das ganze noch in Rubriken wie "Fachbuch", "Autobiographie", "Belletristik" unterteilen ...
Ihr macht die Vorschläge, welche Bücher aufgenommen werden sollten - das Forenteam fügt sie in die Liste ein.
Ich bin darauf gekommen, weil Rekonvaleszent des Öfteren das Buch "Alk" von Borowiak empfiehlt - so wie gerade hier ohne Link, ohne Verweis. Im Übrigen ein ganz hervorragendes Buch, welches ich auch schon mehrfach gelesen habe. Oder anderswo wurde auch "Nüchtern" von Daniel Schreiber empfohlen (finde ich ebenfalls sehr empfehlenswert) ...Meine Bedenken gehen allerdings dahin: Was ist, wenn sich jemand aufregt, dass der Link zu Amazon/Thalia/Weltbild/Bol/bücher.de ... führt und nicht zu XYZ.de - oder umgekehrt. Oder irgend einer anderen Seite nixweiss0
Ich persönlich finde ja, dass es schietegal ist - Hauptsache, ich kann mich informieren, um was für ein Buch es sich handelt. Ob und wo ich es kaufe - das steht doch auf einer ganz anderen Kundenkarte, oder?!?Also - was meint Ihr zu der Idee??
Gruß
Greenfox -
Ich hätte nie Coabhängiges Verhalten entwickelt hätte mein Partner kein Alkoholproblem entwickelt.
Wer war zuerst da: Das Huhn oder das Ei?
Oder anders ausgedrückt:

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Ich freue mich, dass Du hier doch weiter schreibst 44.
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Vor so Selbsthilfegruppen habe ich ehrlich gesagt Angst.
Wovor? Das da Leute sind, die doch tatsächlich die gleichen Probleme haben/hatten? Und vielleicht auch noch Tipps und Ratschläge geben können, weil sie eben diese Probleme selbst schon gemeistert haben/meistern mussten?
Davor braucht man keine Angst zu haben. Man sollte nur Angst davor haben, Probleme nicht meistern zu können, weil man Hilfe nicht angenommen hat - denn dann kommen oft Menschen zu schaden (man selbst und/oder andere).
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Hallo, Harald, und HERZLICH WILLKOMMEN (zurück) hier im Forum :welcome:
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin m, 55, Alkoholiker und nun seit fast 11 Jahren trocken.
Auch ich hätte meinen Absprung nicht ohne Hilfe von außen und nach meiner festen Überzeugung auch das Halten meiner Trockenheit ohne meine SHG geschafft.
Nach längere Zeiten der Abstinenz und Trinkpausen wurde ich in der Annahme mein Alkoholproblem im Griff zu haben wieder rückfällig.
Was denn nun: Abstinenz oder Trinkpausen?? Beides zusammen passt nicht.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir einen guten Austausch - und weiterhin viel Erfolg!
Gruß
Greenfox -
Dann geh zu einem Anwalt, dann geh zum Gericht und hol Dir eine Einstweilige Verfügung, dann lass ihn rausschmeissen - DANN WERD AKTIV!
Mein Motto: Wer nicht handelt - wird behandelt!
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Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN!
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen.
Wenn ich, wir bzw. die Mehrheit jetzt schreiben würden "Nöö, natürlich ist er noch lange KEIN Alkoholiker" - würdest Du Dich dann besser fühlen??
Oder hättest Du dann nicht trotzdem noch dieses Jucken in den Fußsohlen und das Kribbeln in den Fingern, die Dir sagen: Schnapp Dir die Kinder und renn!Den als trockener Alkoholiker, der ich nunmal bin, wäre Letzteres mein Rat an Dich ...
Gruß
Greenfox -
Wow, dieser Selbstbetrug kommt mir ja sowas von bekannt vor: Hauptsache, ich kann Weitertrinken, ohne dass mir jemand ein Ohr Ablauf ...
Na dann: Prost! Und üb weiter das kontrollierte Trinken ...
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Das hört sich keineswegs dumm an - nur hilflos.
Hast Du Dir mal anwaltliche Beratung geholt? Es tut mir zwar leid, dass er zwar für 10 Tage aus dem Haus gewiesen wurde, ansonsten aber nichts weiter passiert ist. Nur: der Polizei sind oft die Hände gebunden. Deshalb schrieb ich ja von der Möglichkeit, ja: Notwendigkeit der Einstweiligen Verfügung. Und um die musst DU Dich kümmern. Denn DANN hat sie eine Handhabe.
Ich weiß, wovon ich rede C:-) -
Erst einmal HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum, little :welcome:
Kurz zu mir: Ich bin m, 55, Alkoholiker und nun schon einige Jahre trocken.
Ich möchte mich trennen,aber ich habe grosse Angst davor,weil was passiert dann?
Was soll dann sein? Außer, dass das Drama endlich ein Ende hat?
Okay, Du schreibst, dass ihr gemeinsam im eigenen Haus wohnt. Aber hast Du Dich schon mal anwaltlich beraten lassen, welche Möglichkeiten es gibt? Und/oder bei einer Suchtberatung?
Wenn er rumtobt und Dich eventuell körperlich bedroht, gibt es auch die Möglichkeit, ihn zeitweilig mit der Polizei aus dem Haus werfen zu lassen! Außerdem kann man beim Gericht eine Einstweilige Verfügung erwirken, damit er Dir nicht hinterhertelefoniert, Dich an der Arbeit aufsucht etc. ...
Welche Möglichkeiten hast Du schon ausgelotet? Hast Du keine Freunde/Verwandten/Bekannte, zu denen Du zeitweilig ziehen kannst, um räumliche Distanz zu schaffen und so erst einmal etwas zur Ruhe zu kommen?wenn jemand Tips hat würde ich mich sehr freuen.
Werde aktiv!
Gruß
Greenfox -
Völlig wertfrei hier nur noch 2 Gedanken von mir, dann bin ich raus aus Deinem Thread, damit Du Dich nicht mehr angeprangert fühlen musst:
Niemand kann dich aufhalten, da aber dein oberster Chef und einige Kollegen Bescheid wissen über deine Alkoholabhängigkeit, könntest du dich jederzeit auch bei einer Firmenfeier beruhigt abmelden, wenn es dir nicht gut geht oder du unsicher bist. Das könntest du jedenfalls für dich im Auge behalten.
Das sehen übrigens auch die deutschen Arbeitsgerichte so: Wenn sich trockene Alkoholiker durch die Teilnahme an Betriebsfeiern gefährdet sehen, sind sie nicht zur Teilnahme verpflichtet!
Und: Ich habe auch Menschen kennengelernt, die haben sich andere Jobs - und sogar Berufe - gesucht, da sie in ihren alten zu sehr mit Alkohol konfrontiert wurden: u.a. Köche, Gastronomen und auch ein Weingutbesitzer (!!!).
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Für mich habe ich einen Rehaantrag eingereicht, hoffe er wird genehmigt, ich merke jetzt, dass ich an meine Grenzen komme. Sehr sehr kräftezehrend war das letzte Jahr. Aber auch sehr wichtig für mich.
Das ist sehr gut, sehr richt - und vor allem WICHTIG, dass Du an DICH und DEINE Gesundheit denkst!
Auch wenn Dein Mann die Papiere nicht öffnet/ausfüllt - es dauert vielleicht etwas länger, aber die Mühle ist in Gang gebracht 44.Gruß
Greenfox -
Hallo, Chelsea!
Du hast Dich ja schon ewig nicht mehr gemeldet - aber da ich Dich gerade hier "sehe", wollte ich mal fragen, wie es Dir so geht? wikende091
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Du kommst mir vor wie ein Kind, das einem Erwachsenen partout nicht glauben will, dass die Ofentür heiss ist ...
Natürlich musst und sollst Du Deine eigenen Entscheidungen treffen und Deinen eigenen Weg finden, aber so wie Du es schreibst ... macht auf MICH den Eindruck wie ... ach, ich weiss nicht.
@kookie 13: Hätte mein HA gesagt ,wenn Du so weiter machst,schaffst Du die 54 nicht, wäre das schon der erhoffte Warnschuss gewesen .
Aber da er es nicht gesagt hat, kann ich ja unbesorgt weitersaufen - egal was alle anderen sagen ...
Und dass dieses "kontrollierte Trinken", "reduzierte Trinken", Bier-panschen etc. beim Großteil der Betroffenen relativ schnell wieder umgeschlagen ist in "normales" Trinken - egal!Andererseits ging mir gerade durch den Kopf: Und wenn sie es garnicht schreibt (um ihre Ruuhe zu haben vor solchen "Nörglern" wie mir), sondern einfach nur macht - ist ihr ja auch nicht geholfen ...
nixweiss0Also mach.
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Ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen - aber ich bin skeptisch, wenn mir jemand erzählt, dass er nur an 4-5 Tagen/Woche übermäßig trinkt und sonst garnicht.
Habe mir schließlich selbst lange genug die Taschen vollgelogen und selbst bei Tests ("Sind Sie schon Alkoholiker oder nur gefährdet" o.ä.) beschissen, obwohl ich sie nur für mich selbst gemacht habe. Und selbstverständlich waren diese Tests der größte Mumpitz, weil trotzdem immernoch das Ergebnis mindestens "Missbrauch " war ...
Und mit einer guten Entgiftung - kommt darauf an, wo ihr wohnt: hier in Berlin dauert sie meist nur noch 5-7 Tage statt früher mal 14 Tage - hat man schon mal eine gute Grundlage, um weiterzumachen. Z.Bsp. über die Suchtberatung eine Langzeittherapie (ambulant oder stationär) und/oder SHG ...
Wir haben striktes Alkoholverbot auf Arbeit ,und wenn ich mich da als Alkoholiker oute ,das kann nach hinten losgehen.
Vergleiche hinken, aber dann dürfte ich ja auch nicht fragen, wo man Fahrkarten kaufen kann - schwarzfahren ist ja schließlich verboten.
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Schön, mal wieder von Dir zu hören und schn, dass es Dir gut geht.
Mein Ziel war es zunächst, wie bei so manch anderen auch, nicht völlig abstinent zu leben aber das hat sich inzwischen geändert.
Ja, das ab ich schon des Öfteren gehört - wer erst einmal wieder selbstbestimmt lebt, will es nicht mehr missen
