Tja...was ist der Grund für die Trennung. Den wollte sie mir nicht sagen. Wenn ich es selbst nicht weiß, bin ich selbst schuld war die Antwort. Auf Nachfrage wurde dann halt gesagt das dies auch nicht wichtig sei. Es ist halt so. Als ich nicht locker ließ, kam die fehlende Liebe (als Totschlagargument).
Als wir es erneut probierten, haben wir auch geredet was nun schief gelaufen ist. Aber auch das war ernüchternd. Ich wäre immer auf Arbeit, würde mich nicht um die Kinder kümmern etc. Viele Verallgemeinerungen und nichts konkretes.
Nach etwa einem Monat wollte ich eine Rückmeldung. Da war ich zu oft zu Hause und würde zu viel mit den Kindern machen. Ich solle mal auf Arbeit bleiben und mir nicht so viel Mühe geben.
So etwas soll es auch ohne Alkohol geben ... und dann ist das eben so. Meine Frau und ich haben uns auch getrennt - und da war ich schon trocken und der Alkohol war nicht der Grund. So what.
Aber leider ist etwas anderes sympthomatisch:
Sie hat auch Anfang des Jahres eine neue Bezugsperson, zu der sie 1-2 die Woche geht. Treffen bei uns gibt es nicht und da fließt reichlich Alkohol. ... Dieser Typ hat wegen Alkohol keinen Führerschein mehr.Nach drei Monaten in dieser Art Beziehung weiß ich gar nicht, ob ich überhaupt noch eine Therapie will.
Zum Einen sucht und hat schon jemanden, mit dem sie trinken kann.
Zum Anderen hast Du eigentlich schon abgeschlossen. Oder? Nun solltest Du nur noch selbst die Konsequenzen ziehen ...
Natürlich tut es anfänglich weh, aber danach wird es einfach besser, ruhiger ...