Beiträge von Greenfox

    Also zum Thema ambulante Reha kann ich nur Reko zustimmen, dass es sehr vom Therapeuten abhängt und auch von der Gruppe. Beide Komponenten waren bei mir damals eigentlich in Ordnung.
    Allerdings stimmte bei mir die Hauptkomponente nicht - ICH bzw. meine Einstellung. Und nur (was heisst "nur" - hauptsächlich) deswegen bin ich dann zur stationären Therapie gewechselt.
    Aber das scheint bei Dir ja nicht das Problem zu sein.

    Und was die Prahlerei anbelangt: Ich habe sowohl Prahlerei als auch das Herunterspielen erlebt. Es gab Mitpatienten, die haben damit geprahlt, was sie doch für "Helden" waren, weil sie mit "Traumwerten" in die Notaufnahme/Entgiftung gekommen sind. In meinen Augen waren das Idioten :sorry: und das habe ich ihnen auch so zu verstehen gegeben und sie "links liegen lassen".

    Wenn Du Dich bei Deinem Konsumverhalten schlecht gefühlt hast, dann brauchst Du Dir nicht einreden zu lassen, dass Du KEIN Problem hättest. Wer weiss besser als Du, ob er ein Problem hat?
    Also: Zieh Dein Ding durch 44.

    Gruß
    Greenfox


    achja und nein ich gehe in keine SHG. Ich würde gerne. Aber ich habe Angst da jemanden zu sehen der mich kennt.

    Hast Du Angst vor dem, was die Leute, die wegen dem selben Problem wie Du zur selben Gruppe wie Du gehen, über Dich denken KÖNNTEN*? Oder möchtest Du lieber, das Andere anders über Dich denken, wenn sie Dich irgendwo am Bahnhof/vor einem Supermarkt/in einer Ecke/irgendwoanders sitzen/liegen sehen, weil Du NICHT hingegangen bist und NICHT etwas für Dich getan hast?

    * = Super, endlich hat hat er sein Problem erkannt und unternimmt was dagegen! 44.

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: Ich bin m, 56, Alkoholiker und nun schon einige Jahre trocken.

    Und nach dem, was Du da beschreibst, u.a.

    Zitat

    Sie trinkt auch wirklich bei jedem Anlass und wenn ich dann was dazu sage ist die Antwort: "Ich habe doch nicht viel getrunken" (1/2; 3/4 Flasche Weinbrand bezeichnet sie als nicht viel).

    denke ich schon, dass sie ein ziemliches Alkoholproblem hat.
    Und sie wird Dir, wenn Du sie darauf ansprichst, zurecht sagen, dass sie kein Problem mit Alkohol hat. Denn sie hat eines OHNE Alkohol ...

    Auch ich kann Dir/Euch nur raten, mal zur Suchtberatung zu gehen - vorzugsweise gemeinsam.

    Wenn sie sich allerdings weigert/sträubt, kannst Du absolut nichts dagegen tun!
    Eine Veränderung kann nur funktionieren, wenn sie aus dem Willen der/des Betroffenen heraus erfolgt.

    Und wenn sie nicht will, bleibt Dir nur, auf Dein eigenes Wohl zu achten. Sorry.

    Gruß
    Greenfox


    Ich habe nach dem tatsächlichen Erwachen noch minutenlang gedacht ich hätte wirklich getrunken.
    Und schlechtes Gewissen.

    Und dann war ich so froh und erleichtert, dass es ein Traum war.

    Dieses gruselige Gefühl kenne ich auch zur Genüge - auch wenn ich schon lange keinen solchen (Alb)Traum mehr hatte.
    Aber solange man froh und erleichtert ist, dass es nur ein Traum war, ist doch alles gut.

    Wenn es Einem auch nur ein klitzekleines Bisschen leid tut, sollte man hellhörig und wachsam werden und sich fragen "Wieso, weshalb, warum, was läuft schief?"

    Danke für die Absätze 44.

    Das mit dem Alloholtester ... Ich selbst sehen mich ...

    ;D
    Ja, das Thema kann einen schon ganz schön durcheinander bringen ;)

    Aber im Ernst: MEINE Meinung ist, dass es nicht an Dir ist, damit von Dir aus hausieren zu gehen. Wenn die Sprache darauf kommt und/oder Dich jemand darauf anspricht, dann kannst Du natürlich auch Klartext reden. Aber nicht (übertrieben gesagt) mit einem Plakat durch die Gegend laufen ...

    Und ich kenne keinen Alkoholiker (mich eingeschlossen), der nicht um sein Problem wusste und - zumindest anfänglich - meinte, es irgendwie selbst/alleine in den Griff zu kriegen, kriegen zu können. Bei mir, bei denen, die ich kenne, hat es natürlich nicht funktioniert.

    Natürlich darfst Du als Angehörige - als Mensch, der KEIN Problem mit bzw. ohne Alkohol hat - auch Alkohol trinken. Nur, wenn Du Deinen Mann beim Ausstieg unterstützen möchtest, dann solltest Du es möglichst nicht zu Hause, oft/dauernd und in seiner Gegenwart tun.
    Aber am Besten ist es sowieso, das Ganze zusammen zu besprechen, damit sich niemand bevormundet und/oder gezwungen fühlt. Vielleicht macht Ihr erst einmal einen Termin bei der Suchtberatung und bequatscht danach alles in Ruhe, zusammen ...

    Ich weiß, dass das Überwindung kostet - von beiden Seiten. Aber es lohnt sich.
    Und für ihn KANN es eine ganze Menge an Motivation bringen.

    Hallo, Schwänchen!

    Zunächst einmal: Versuch doch mal, Deinen Text selbst zu lesen - ohne jeglichen Absatz ist das ziemlich mühselig :sorry:

    ... dass er an diesem Stand mit 4-10 Bier vielleicht vor 2 Jahren war, aber es nicht mehr so ist... und dann sagt er so Sachen, wie „du glaubst doch nicht wirklich, dass ich 2-3 Bier in der Mittagspause trinke“...

    Wahrscheinlich hatte er sogar recht: Heute ist er weiter als vor 2 Jahren und bei den "2-3 Bieren" hätte ich damals das Wörtchen "nur" weggelassen ...

    Egal, ich finde es sehr gut, dass Du sachlich mit ihm hast sprechen können 44.
    Ebenso den Vorschlag, gemeinsam zur Suchtberatung zu gehen.

    Das mit dem Alco-Tester sehe ich momentan eher als Beschwichtigung, aber man soll ja nicht von sich auf andere schließen, gelle.

    Hallo, Schwänchen, und HERZLICH WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: Ich bin m, 56, Alkoholiker und nun, nach mehreren Anläufen, schon seit fast 12 Jahren trocken und seit etlichen Jahren auch in der Suchtselbsthilfe "unterwegs".

    Mein Mann antwortete unter diesen Post „kenn ich zu gut... ich trinke auch. Zwar nur Bier, aber das jeden Tag. Meine Frau weiß davon nichts. Je nachdem 4-10 Flaschen. Unter der Woche teilweise auch 2-3 in der Mittagspause. Das ist eigentlich sooooo armselig. Ich muss echt auch die Kurve bekommen“

    Diese Situation, die Dein Mann da schildert, kenne ich aus eigenem Erleben und aus vielen, vielen Erzählungen/Gesprächen - er ist sich seiner Situation bewusst und versucht, selbst irgendwie da rauszukommen. Das gelingt aber nur in den seltensten Fällen. Ich habe damals versucht, "kontrolliert" zu trinken und meinen Konsum zu reduzieren. Das ist aber dermaßen anstrengend (Ich weiß nicht, ob DU Dir überhaupt vorstellen kannst, WIE anstrengend das ist), dass es natürlich irgendwann/schnell wieder aufgegeben wurde. Dann wird versucht, möglichst unauffällig, "heimlich" zu trinken … Naja, hier wirst Du etliche Geschichten finden, wie es laufen KANN (nicht MUSS!).

    Vielleicht ist es das Beste, wenn Du ihm den Screenshot (natürlich ohne Hinweis auf die Herkunft/den Absender!) zeigst und ohne Vorwurf dazu sagst "Ich glaube, Du brauchst Hilfe und wir müssen reden!".
    Und seine Reaktion wird Dir dann zeigen, in welche Richtung Du weitergehen kannst/willst …

    Gruß
    Greenfox

    Green leider habe ich es nicht geschafft.

    Was hast Du nicht geschafft: viel Wasser trinken und jemanden anrufen oder irgendeinen der vielen Tipps umzusetzen?

    Vielleicht solltest Du Dir wirklich eine "analoge SHG" suchen - und zwar nicht unterstützend zu uns, sondern uns unterstützend nutzen zur analogen SHG.
    Auf Grund meiner Erfahrungen wird mE nur so ein richtiger und passender Schuh draus - und nicht anders herum …

    Aber egal wie: Wer aufgibt hat schon verloren! Bei mir hat es auch nicht im ersten Anlauf funktioniert.

    Und Reko hat völlig recht: Es ist so vielen gelungen, warum nicht auch dir?

    Gruß
    Greenfox


    Die Familie meines Mannes kommt aus Süd-Europa,da wo weniger exzessiv dafür aber täglich getrunken wird und Alkoholkonsum zum „Kulturgut „ und „guten Ton“ gezählt wird...Die Schwiegereltern über mein Problem aufzuklären habe ich mal im kleinen Ansatz versucht und die Reaktion getestet: => Absolutes Unverständnis und totale Ignoranz gegenüber der Krankheit, es wurde sehr abfällig über Alkis hergezogen...und dies obwohl sie beide im Gesundheitswesen tätig waren (Arzt). Das heisst aber eben noch lange nichts...


    Nun ja,wir hatten diese Situation schon mal...damals hat mein Mann genau das getan, angekündigt dass es keinen Alkohol gibt. Obwohl er die Entscheidung gegenüber seiner Familie auf sich nahm fielen die negativen Reaktionen und blöden Kommentare auf mich zurück ... Ich will das nicht noch einmal Tagelang hören müssen,deshalb ist es für mich einfacher auf Alkoholika auszuweichen den ich nixht mag,in der Hoffnung dass es aushaltbarer ist.

    Sorry, wenn ich nochmal darauf zurückkomme ...

    Aber zum Einen finde ich es traurig, dass Dein Mann dann nicht zu DIR steht und seinen Eltern sagt, dass sie gerne wiederkommen können, wenn sie sich über das Thema richtig informiert haben und/oder die Klappe halten und zivilisiert benehmen.
    Und zum Anderen: Meine Ex-Frau stammt aus Russland (Prost!) - und somit natürlich auch ihre Familie ;) und ein sehr großer Teil unserer Freunde. Da kannst Du Dir sicher vorstellen, wie schwer es mir gefallen ist, DENEN zu verklickern, dass ausgerechnet ICH plötzlich nicht mehr mit ihnen trinke! Okay, sie sind nicht ausfällig geworden, haben es aber absolut nicht verstanden.
    ZUNÄCHST nicht - aber sowohl meine damalige Noch-Frau als auch ich haben es ihnen (manchmal mehrfach und kleinstkindgerecht ::) ) erklärt. Mittlerweile haben sie es verstanden und akzeptiert.
    Übrigens: Von Anfang an gab es nach meiner Abstinenzentscheidung bei uns zu Hause keinen Alkohol - auch meine Frau hat kein Glas Sekt oder Wein getrunken geschweige denn angeboten. Wir haben das nach außen so kommuniziert, auch begründet - und durchgezogen.
    Wenn wir irgendwo zu Gast waren, hat meine Frau natürlich auch ein, maximal zwei Glas Sekt/Wein getrunken - mehr hat sie sowieso nie getrunken. Damit will ich nur sagen, dass sie nicht wegen mir ebenfalls auf Alkohol verzichten musste/brauchte/verzichtet hat.

    Gruß
    Greenfox

    Wir haben mit meinem Mann vereinbart nur solche Getränke anzubieten, die ich eh noch nie mochte,d.h. Bier und Süsswein.Und auch nicht zu jeder Mahlzeit.

    Und warum steht Dir Dein Mann nicht zu 100% bei und IHR sagt: "Sorry Leute, aber bei uns gibt es überhaupt keinen Alkohol mehr im Haus. Wenn Ihr etwas trinken wollt, dann bei Euch zu Hause."?
    Hätte auch den angenehmen Nebeneffekt, dass diese Leute höchstwahrscheinlich nicht ALLZULANGE bleiben würden ;)

    In meinem ersten Jahr hatte ich immer wieder mal derart erschreckend reale Träume, dass ich dann oft im Bett "hochgeschossen" bin, wenn ich im Traum realisiert habe, dass ich wieder getrunken habe oder kurz davor stand zu trinken, dass ich zum Einen meine Frau dadurch geweckt habe und selbst immer 1-2 Minuten brauchte um zu begreifen, dass es nur ein Traum war. Das ich zu Hause in Sicherheit, in meinem Bett war und eben NICHT getrunken hatte. Obwohl ich manchmal meinte, sogar den Geschmack des Getränks noch zu spüren ...

    Das hat dann aber zum Glück nachgelassen und nun hatte ich schon seit Jahren keine derartigen Träume mehr. Aber ich habe von etlichen Gruppenfreunden gehört, dass sie ähnliche Traumphasen erlebt haben - meist eben in der Anfangszeit der Abstinenz. Wenn sich das Unterbewusstsein noch extrem mit diesem Thema beschäftigt.
    Unsere Erfahrung ist, dass sich das gibt, wenn sich alles "normalisiert" hat, wenn die Abstinenz für uns normal geworden ist.

    Zumindest finde ich/finden wir nichts Beunruhigendes an solchen Träumen, solange es uns erschreckt/ängstigt/beunruhigt, dass wir darin getrunken haben und wir froh sind, aus diesen Albträumen aufzuwachen.
    Anders ist es, wenn man dem Traum-Trinken nachtrauert ... Dann sollte man mal in sich hineinhorchen, wo der Rückfall lauert/lauern könnte.

    Wünsche noch einen schönen Sonntag!

    Greenfox

    ICH habe es so gehalten, ersteinmal viel Wasser zu trinken und dann mit jemandem aus meiner Gruppe (alternativ einem anderen Vertrauten, der um Dein Problem weiß!) telefonieren und quatschen.
    Es muss ja nicht unbedingt das Thema Saufdruck sein - einfach nur quatschen. Und im Normalfall ist ein solcher "Anfall" von Sauf-/Suchtdruck von 10-20 Minuten wieder vorrüber. Man muss nur diese Zeit überbrücken.
    Der Gesprächspartner sollte nur deshalb um mein/Dein Problem Bescheid wissen, weil manchmal doch das Bedürfnis hochkommt, darüber zu reden, warum man reden will ... und das oft mitten im Gespräch.
    Habe ich oft genug erlebt. Allerdings war immer ich der Angerufene ...

    Hoffe, Du hast den "Anfall" trocken überstanden.

    Gruß
    Greenfox

    Dass - falls ich einen Rückfall habe - ich nicht noch mal daheim entgifte.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Du nicht nochmal entgiften musst. Aber wenn doch, dann ist nach meiner eigenen Erfahrung (sowohl persönlich als auch aus der Suchtselbsthilfe) ein Krankenhaus die bessere, SICHERERE Alternative 44.

    Ich kann Deine Ärztin sehr gut verstehen. Ich kann nachvollziehen, wenn sie sagt, dass Du KEINE Kandidatin für einen ambulanten Entzug bist - denn dafür kennt sie Deine körperliche Verfassung wesentlich besser als wir alle hier.
    Und dass DU überzeugt bist, natürlich doch dafür bestens geeignet und in der Lage zu sein, verwundert mich auch nicht. Unter dieser Selbstüberschätzung haben wir fast alle mehr oder weniger "gelitten" - ICH SCHAFFE DAS SCHON ALLEINE, ICH BRAUCHE KEINE HILFE!
    Pustekuchen war's - nichts habe ich alleine geschafft.

    Und den Rat, bis zum Termin "einfach weiterzutrinken" - den hättest Du von mir auch bekommen. Alleine schon, damit man keinen kalten Entzug macht und vielleicht dadurch einen Krampfanfall oder ähnliches erleidet. Das KANN nämlich tödlich enden.
    Die Entzugsstationen sind leider oft voll bis überfüllt. Sehr oft auch mit akuten Notfällen. Da hat es jemand wie Du, der einen Entzug machen MÖCHTE, natürlich schwer. Aber dafür können die Krankenhäuser nichts.

    Um die Zeit bis zur Entgiftung zu überbrücken habe ich damals (bei mir waren es 3 ätzend lange Wochen schwitz. ) mit meiner Frau vereinbart, dass ich jeden Abend ein Sixpack Bier zu Hause trinke. Das war zwar weit unter meinem üblichen Limit, hat aber meine Entzugserscheinungen in erträglichen Maßen gehalten und ich konnte die Zeit halbwegs gut überstehen.

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und jammern kann man auch unterwegs - meist vergeht es einem dann, auf dem Weg.
    Aber sich nur hinsetzen, jammern und sich selbst bedauern bringt einen nicht weiter und keine Veränderungen.

    Gruß
    Greenfox

    Auch von mir ein HERZLICHES WILLKOMMEN hier im Forum :welcome:

    Ich bin m, 56, Alkoholiker, nach mehreren Anläufen nun seit fast 12 Jahren trocken und auch schon einige Jahre in der Suchtselbsthilfe unterwegs.

    Auch wenn es mir ein wenig schwer gefallen ist, Deine Geschichte zu lesen (ein paar Absätze hätten das Lesen wesentlich erleichtert), habe ich sie gefühlt doch schon mehrfach gehört. Sorry ...
    Aber ich denke, das ist es, was Susanne ausdrücken wollte: Alkoholiker erzählen viel, wenn der Tag lang ist und wenn er so "seine Ruhe" bekommt.

    Ein Alkoholiker mag sich nicht ständig rechtfertigen müssen - er will trinken. Auch wenn er weiß, dass es nicht nur ungesund, sondern sogar tödlich sein kann. Auch wenn ihm bewusst ist, wie bescheuert und paradox das ist. Aber DAS IST DIE SUCHT!

    Natürlich kannst Du ihn alle paar Stunden/Minuten testen - aber ob das etwas auf Dauer bringt nixweiss0 Ich wage es zu bezweifeln.
    Solange der Entschluß zu einer erneuten Therapie nicht von ihm selbst, aus ihm selbst kommt ...

    Hier im Forum gibts Beispiele von Leuten, die in der Hoffnung, dass es schon noch wird und auch weils natürlich peinlich gewesen wäre, das abzusagen, in so einer Situation geheiratet haben. Manche erzählen dann auch, wie schwer es ist, da wieder rauszukomen. Also das würde ich in der derzeitigen Situation und auf einer so dünnen Basis mit Sicherheit jetzt nicht machen, wenns um mich ginge.

    Da kann ich Susanne nur zustimmen. Auch wenn es sich hart und zynisch anhört, aber vorbeugen ist besser als hinten umfallen.

    Gruß
    Greenfox