Beiträge von Greenfox

    Ich dem Klinik"blättchen" steht, dass das teilweise auch von dort mit organisiert wird.

    Was mir immer noch Sorgen macht, dass nach wie vor kein Psychotherapeut Zeit für die Nachsorge hat. Ich werde nachher mal meine Krankenkasse anrufen und fragen, was man da machen kann. Es kann doch nicht sein, dass jemand, der akut Unterstützung eines Therapeuten braucht diese nicht bekommt...grummel.

    MEINE Erfahrung mit den Kliniken ist, dass diese auch bei der Suche/dem Kontakt mit Therapeuten unterstützen - also dem gesamten Thema Nachsorge.
    Also sprich auch das ruhig in der Klinik an.
    Wobei ein Anruf bei der KK natürlich nicht schaden kann.


    Ich habe das jetzt so seit den letzten drei Wochen. Es ist aber nicht wirklich schlimm oder schmerzhaft, ist halt so ein Ziehen. Falls es die nächsten 3-4 Wochen nicht besser wird, dann werde ich das definitiv beim Arzt checken lassen.

    Kannst doch auch noch 3-4 Jahre warten und es dann definitiv vielleicht mal begutachten lassen - vielleicht hat sich das mit dem Arzt bis dahin auch von alleine erledigt ... :sorry: :klugsch:

    Man kann auch warten, ob sich eine Sucht von alleine verflüchtigt oder ob die Sonne wirklich zur Nova wird ...

    Besser ist es allerdings, selbst aktiv zu werden. Vor allem für die eigene Gesundheit.


    Ich habe schon einige Geschichten mitgelesen und wertvolle Erkenntnisse sammeln dürfen.
    ...
    Habt ihr Tipps wie ich emotional damit umgehen kann, dass der Betroffene bei voller Einsicht der Situation sagt, er schaffe es nicht noch einmal in die Klinik, dass sei zuviel für ihn und er schaffe es sowieso nicht mehr, aus der Sache herauszukommen?
    Oder kann ich das für mich als weiteren Manipulationsversuch in Richtung Aufmerksamkeit durch Mitleid verbuchen?

    Hallo, Billy,

    und HERZLICH WILLKOMMEN hier bei uns im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: Ich bin m, 57 und Alkoholiker, seit einigen Jahren trocken und auch in der Suchtselbsthilfe ein wenig aktiv.

    Und wenn Du hier schon ein wenig mitgelesen hast, dann werden Dich meine folgenden Worte sicherlich nicht sonderlich überraschen:

    Du "kannst" es nicht als Manipulationsversuch verbuchen - Du MUSST! Denn nichts anderes ist es. Bei Deinem Ex hat es eben noch nicht den berühmten "Klick" gemacht, er ist noch nicht wirklich bereit, ernsthaft etwas an seiner Situation, an seiner Sucht zu ändern. Denn das ist mit Arbeit und Schwierigkeiten verbunden.

    Momentan solltest Du Dir hauptsächlich Gedanken um Dich und Deine "seelische Gesundheit" machen und Alles dafür tun, dass es DIR gut geht.
    Er ist für sich selbst verantwortlich.

    Dass es erst so spät einen Termin bei der Suchtberatung gibt und die SHG keine Neuen aufnimmt - finde ich echt besch... für alle Betroffenen in einer solchen seelischen Situation :(
    Hoffe, Du findest hier etwas Hilfe und Zuspruch.

    Gruß
    Greenfox


    Hallo Zusammen,

    den Beitrag von Susanne möchte ich gar nicht kommentieren, da ich ihn rotzfrech finde. Auch wenn Susanne es für nötig hält, mein "nasses Geschwätz" zu kommentieren. Soweit ich weiß, ist dieses Forum nicht nur für trockene Alkoholiker, sondern ein Ort, an dem sich vor allem nasse Alkoholiker Hilfe suchen. Da finde ich so eine herablassend Art von langjährig Trockenen total daneben und wenig hilfreich.

    Weißt Du, als ich noch getrunken habe, habe ich ALLES - jeden kleinsten und noch so lieb gemeinten Hinweis auf mein Trinkverhalten und bzw auch gerade in Bezug auf meine "Argumentationen", warum ich denn trinke, obwohl ich weiß, dass es nicht gut für mich und meine Familie ist und blablabla - als persönlichen Angriff gewertet!
    Was haben sich diese eigentlich arroganten Armleuchter eingebildet, mir unter die Nase reiben zu müssen?!?

    Es war die WAHRHEIT! Sie haben mir einfach versucht, die Wahrheit zu sagen! Erst haben sie es auf "diplomatischem" Wege versucht, durch die Blume - eigentlich durch so viele Blumen, dass man gar nicht mehr sehen konnte, was die eigentliche Botschaft war.

    Aber das Einzige, was zählt und wichtig ist, ist die Wahrheit, die UNGESCHMINKTE Wahrheit. Und dass die bei Dir - bzw. jedem Betroffenen - nunmal nicht gleich als "wunderschön" empfunden wird ... Tel Aviv, wie die Franzosen sagen.

    Mit dem Werfen von Wattebäuschen gewinnt man nunmal keinen Boxkampf. Also stell Dich der Wahrheit! Hör auf, Dir alles schön zu reden!

    Kennst Du die Geschichte von der Maus, der Kuh und der Katze?
    Und genau so, wie nicht jeder, der Dich bescheisst, Dein Feind ist, so ist auch hier nicht jeder, der Dir die Wahrheit sagt, Dein Feind!


    Ein Rückfall gehört wohl dazu das stimmt aber ich denke trotzdem dass ich was tun muss.

    Das ist der größte Bullshit und der größte Selbstbetrug aller Zeiten! Damit kann man sich schön bequem zurücklehnen und sagen: "Was wollt Ihr denn? Ich MUSSTE doch einen Rückfall haben - der gehört doch dazu!"

    Natürlich gehören Rückfälle zum Krankheitsbild - aber nicht zwangsläufig! Es gibt sehr viele Menschen, die haben es auch OHNE Rückfälle geschafft.
    Ich gehöre leider nicht zu diesen Menschen. Aber ich habe immer mein Möglichstes getan, dass es NICHT zu einem Rückfall kommt.

    Also ruht Euch nicht darauf aus!

    Sammeldusche und Toilette...(am Ende des Ganges)

    Ach watt - Du warst in Indien?? ;) ;D

    Naja, ganz so schlimm war es bei uns nicht - wir hatten wenigstens ein kleines Bad mit Toilette pro Zimmer (so wie heutzutage in den Krankenhäusern), die zweckmäßig eingerichtet waren (eben kein Luxus-Hotel).
    Und das mit der Kontaktsperre und den ganzen Regeln empfand ICH als nicht so schlimm. Ich wusste, was ich wollte (das man mir hilft, vom Alkohol wegzukommen), wusste, das dafür neben dem Willen auch Disziplin und Regeln notwendig sind UND ich habe mich darauf eingelassen. Bin also nicht (wie Einige) sofort auf Kontra gegangen.

    Viele Patienten kannten das doch gar nicht mehr: gemeinsame Einnahme von Mahlzeiten bzw. überhaupt die geregelte Einnahme von etwas, das man Mahlzeit nennen konnte. Regeln einhalten, Gemeinschaft (Fernsehen), etc - Vieles Dinge, die sie erst wieder lernen mussten.
    Bei mir war es dann, auch mal NEIN zu sagen, nicht immer alles zu übernehmen, was mir angetragen wurde. Oder auch andere Dinge.

    Den Sinn einiger Regeln/Maßnahmen habe ich erst im Nachhinein verstanden bzw. meine ihn verstanden zu haben ...

    Doch ich habe zum Glück Unterstützung, ohne die ich mir nicht vorstellen diesen Weg zu gehen! Ich habe in der Woche zwei Termine (Einzel und Gruppe) und alle 14 Tage SHG.
    ... Ich habe anscheinend sehr hohen Bedarf im Moment, trotz der analogen Anbindung!

    Hallo, Femme!

    Es ist doch gut, dass Du alle Hilfe annimmst, die Dir geboten wird - und sie nicht liegen lässt!
    Und jeder hat seinen eigenen Bedarf.
    Ich bin z.Bsp. anfangs - das heisst im ersten Jahr - in der Woche 3 Mal zu einem Termin gegangen: 1x Einzelgespräch bei einem Therapeuten und 2x Gruppe.

    Das hat mir unheimlich geholfen und mir mit der Zeit auch Selbstsicherheit gegeben. Und als ich mich dann sicherer fühlte, konnte ich auch die Termine reduzieren. Zuerst die Einzelgespräche auf 14tägig, danach monatlich - dann konnten wir sie beenden. Und schließlich habe ich auch aus Zeitgründen eine Gruppe aufgegeben - wobei mir das verdammt schwergefallen ist, da ich die Jungs und Mädels zwischenzeitlich alle ins Herz geschlossen habe und mich nicht wirklich entscheiden konnte. Also musste ich eine Münze werfen …

    Aber wie heisst es so schön in einem Lied der Puhdys: "Alles hat seine Zeit - Steine sammeln, Steine zerstreu'n …"

    Also - geh DEIN Tempo und nimm die Hilfe an, die DIR richtig und wichtig erscheint!

    Du weisst ja, wo Du uns findest.

    Gruß
    Greenfox

    Zitat

    Ich habe mir überlegt, während der Zeit in der Klinik alle Kontakte in meinem Handy zu blockieren, ausser meinen Lebensgefährten. Was haltet Ihr davon?

    Ich sag mal so: Meine Langzeittherapie habe ich damals bewusst am AdW gemacht und dort waren Handys auch nicht erlaubt (abgesehen davon, dass die damals noch nicht so "lebensnotwendig" waren wie heute ;) ) - eben damit ich mich auf MICH konzentrieren kann und nicht ständig von den Problemen draußen eingeholt und dadurch abgelenkt werde. Einerseits ist es mir natürlich schwergefallen - Frau und meine kleine Tochter alleine zu Hause. Aber andererseits: Was ist besser: Ich bin zu Hause und saufe - und somit zu nix nütze? Oder kurzfristig nicht erreichbar - und anschließend wieder für die Familie mit voller Kraft da?!
    Nur zur Verdeutlichung: Ich bin Berliner, die Klinik war in Hennef. Also MICH konnte keiner meiner "Kumpels" mal so eben besuchen …
    In meiner Gruppe war jemand aus Köln, dessen Frau ebenfalls Alkoholikerin war - und die fast jedes Wochenende zu Besuch kam und ihm die Ohren volljammerte. Du kannst Dir ja vorstellen, wie "gut" er sich da auf sich und seine Therapie einlassen konnte …

    Ich denke, es wäre eine gute Idee, zumindest die ersten 3 Wochen das Handy auszuschalten. Und die letzte Woche nur mit Deinem Lebensgefährten zu kommunizieren …
    Zumal Du ja sagst, dass Dein Lebensgefährte hinter Dir steht. Und wenn Ihr das vorher besprecht, dürfte das kein Problem sein.
    Ist aber nur so eine Idee ...

    Eine "qualifizierte Entgiftung" dauert im Gegensatz zur normalen Entgiftung (bzw zur Entwöhnungstherapie) ca. 4 Wochen - so lange hat früher eine "normale" Entgiftung mal gedauert, heute nennt sich das schon "Qualifiziert".
    Meine letzte Entgiftung war eine solche "Qualifizierte" Entgiftung. Und da wurde gleich vom ersten Tag an mit psychologischer Betreuung und Therapie gearbeitet.

    Ich empfand es als sehr positiv - zumal mir die Krankenkasse und auch die Beihilfe trotz vorheriger Zusage die Kostenübernahme für eine Therapie verweigerten. Und bei MIR hat es ja auch gewirkt - nicht gewürgt ;) Es hat bei mir einfach "Klick" gemacht!

    Allerdings habe ich auch im Anschluß intensiv weitergemacht - mir Gruppen gesucht, Einzeltherapeut etc.
    Ergebnis: bin bis heute trocken :D

    Das mit dem "alkoholfreien Haushalt" finde ich eine sehr gute Idee 44.

    Das habe ich damals bei meinem Ausstieg auf Empfehlung der "alten Hasen" bei mir auch so gemacht und empfehle es heute Jedem aus Überzeugung:
    Sollte Dich der Jieper, der Suchtdruck überkommen, dann schaltet sich quasi das Gehirn/der Verstand aus und Du greifst nach allem Alkoholischem im Haushalt, auch wenn Du Dir vorher eigentlich vorgenommen hattest, es NICHT zu tun. Wenn allerdings nichts im Haushalt ist, dann muss man erst irgendwohin, um sich etwas zu organisieren - und dann hat man zumindest die Zeit gewonnen, sich eine Alternative zu überlegen. Und hoffentlich gewinnt die Vernunft.
    Zumindest mir hat dies schon geholfen.

    Mit dem Rauchen habe ich vor 5 Jahren aufgehört und bin auch auf's Dampfen umgestiegen - mit dem Ziel, endgültig aufzuhören. Nach einem Jahr Dampfen habe ich auch den elektrischen Lutscher weggeworfen.
    ICH kann Dir nur raten, das Hintertürchen (Schachtel Kippen in der Schublade) zu schließen und auch hier "Nägel mit Köpfen" zu machen. Wozu hast Du die eigentlich noch, wenn Du sowieso schon auf's Dampfen umgestiegen bist?

    Hallo, Angela!

    HERZLICH WILLKOMMEN hier bei uns im Forum :welcome: und vor allem: Glückwunsch zu dem Entschluß, Nägel mit Köpfen zu machen 44.

    Kurz zu mir: Ich bin m, 57, Alkoholiker und nach mehrere Anläufen nun schon seit mehreren Jahren trocken und auch in der Suchtselbsthilfe aktiv.
    Achja: Ich bin zufrieden trrocken und es fehlt mir absolut NICHTS!

    Wie ich Dich interpretiere, hast Du Dich schon ein wenig informiert, ob und welche SHG es in Deiner Nähe gibt. Und ja, auf dem Land ist es leider etwas schlechter mit dem Gruppenangebot bestellt als in der Stadt, z.Bsp. in Berlin, wo wir einige Hundert verschiedene SHG zur Auswahl haben.
    Von daher empfehle ich Dir unsere Linksammlung und unsere Bücherecke - hier findest Du noch jede Menge weiterführende Informationen.

    Übrigens würde ich das mit der Polyneuropathie tatsächlich mal abklären lassen, denn die Sympthome lassen wirklich auf PNP schließen. Und damit sollte man nicht spaßen,

    Und das, was Du über den "Kampf", der erst zu Hause beginnt, gelesen hast - dem kann ich aus eigenem Erleben nur zustimmen. Und von demher wäre eine SHG nach der Therapie äußerst hilfreich. Aber auch eine Online-SHG (wie z.Bsp. wir hier) kann unterstützen. Aber es wird nicht einfach werden.

    Hast Du mit Deinem Mann/Lebensgefährten über das Thema und Dein Vorhaben, Dein Problem gesprochen? Wie steht er dazu?

    Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und einen guten Austausch!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Elisabet!

    Es tut mir leid, dass Du den Austausch als schleppend empfindest - aber ein Onlineforum ist nunmal keine Echtzeit-Selbsthilfegruppe. Es dauert hier nun oft ein wenig länger als ein paar Minuten, bis eine Antwort eintrifft. Das Problem ist nur - wann loggt sich der Angesprochene wieder ein?
    Aber schön, dass Du trotzdem noch mitgelesen und wieder angemeldet hast. Ich habe mal Deine Beiträge wieder zu Deinem Account zusammengeführt.

    Gruß
    Greenfox

    Monolog hört sich nicht so interessant an wie Dialog..

    Einspruch: HÖRENSAGEN! ;)

    Stimmt, es hört sich nicht so interessant an. Aber man sollte es nicht vom Hörensagen beurteilen, sondern einfach mal selber hingehen und dann selbst beurteilen.
    Wobei es FÜR MICH im Endeffekt nicht das Richtige war, auch wenn ich Vieles von den AA gut finde und für mich übernommen habe.

    Im Übrigen möchte ich Dir noch unsere Linksammlung und unsere Bücherecke empfehlen - dort findest Du noch sehr viele weitergehende Informationen.

    Hallo, Cantanda, und HERZLICH WILLKOMMEN hier bei uns im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: Ich bin m, 57, Alkoholiker, nach mehreren Anläufen nun seit etlichen Jahren abstinent/trocken (und das auch noch zufrieden :D ) und auch einige Jahre in der Suchtselbsthilfe unterwegs.

    Auch ich finde es super, dass Du Dir bereits jetzt Gedanken über Deinen Alkoholkonsum machst und daran etwas ändern möchtest, bevor Du endgültig in der Suchtspirale hängst 44.

    Zitat

    An die AA habe ich schon gedacht, weiß aber nicht, ob ich da richtig bin. Kennt ihr die Onlinemeeting? Gibt es andere SHG? Oder lachen die mich da aus, weil es evtl. noch nicht so schlimm ist?

    Nun, es gibt außer den AA noch sehr viele ander SHG der unterschiedlichsten Coleur: die AA sind ja Monolog-Gruppen, es gibt auch Dialog-Gruppen. Dann gibt es (von Therapeuten) angeleitete Gruppen und es gibt reine Betroffenen-Gruppen. Es gibt konfessionelle Gruppen und konfessionzlose Gruppen. Und es gibt jede Menge Mischformen.
    Es ist im Prinzip wie bei Star-Bucks, wenn Du einen Kaffee willst ...

    Die Gruppe, für die ICH mich damals z.Bsp. entschieden habe (nachdem ich mir zuvor viele - u.a. auch die AA - angeschaut habe) und die ich auch später jahrelang geleitet habe, war eine konfessionzlose/kofenssionzübergreifende Betroffenen-Dialoggruppe, die auch Angehörige besuchen konnten - kurz, für Alkoholabhängige, deren Angehörige und alle Menschen, die an einem alkoholfreien Leben interessiert sind.
    Und es sind tatsächlich auch Menschen gekommen, die sich wie Du Gedanken über ihren Konsum gemacht haben.

    Und NATÜRLICH haben wir sie NICHT ausgelacht - denn wer wenn nicht wir Betroffenen wissen, wohin Alkoholmissbrauch und letztendlich Alkoholsucht führen (können) und wie schei...benhonigschwer es ist, da wieder rauszukommen.

    Schau einfach mal, welche SHG bei Dir vor Ort so existieren und schau sie Dir mal an. Dem Einen liegt das Monolog-Konzept, dem Anderen eher der Dialog. Es liegt aber auch an der Chemie der Gruppe - alles muss passen. Wenn mehrere Gruppen da sind, schau Dir auch mehrere an - ist mein Vorschlag/Rat.
    Übrigens: Bei den Monolog-Gruppen wie AA findet der Dialog meist im Anschluß statt ;)

    Auf einen guten Austausch!

    Gruß
    Greenfox

    Lieber Greenfox, ich will dir nur kurz schreiben, daß ich voll auf deiner Seite bin und mir dieses blöde Theater echt weh tut. In meinen Augen bist (warst? ;( ) du ein klasse Administrator! :heartBalloon: 44.

    Danke für's Kompliment! Und ganz so schnell schmeisse ich das Korn nicht in die Flinte ...

    Es ist schon "verwundernswert" wie mit Daten von Usern umgegangen wird. Wenn ich jetzt mal ganz böse bin: kennt man von der Polizei leider so.

    Noch so ein Spruch und Du solltest Dir mal die §§ 186 und 187 StGB etwas näher anschauen! Wenn Du ein Problem mit MIR hast, dann sprich MICH an - und verleumde nicht eine ganze Berufsgruppe, die ihren Kopf 24/7 für die Menschen hinhält und sich dafür auch noch von solchen Flachpfeifen wie Dir beschimpfen lassen muss (von den Politikern rede ich garnicht erst) >:(

    Im Übrigen ist dies hier ein Forum, in welchem es um die Alkoholsucht und die damit einhergehenden Probleme geht bzw. gehen sollte - und nicht um irgendwelche politischen Ansichten!

    Hallo, Sabine!

    Ich bitte nochmals um Entschuldigung, aber momentan sind hier leider einige Trolle unterwegs, die es Einem schwer machen, sie von echten Hilfesuchenden wie Dir zu unterscheiden …

    Schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast und noch besser, dass Du Dich dafür entschieden hast, etwas zu ändern.
    Ich selbst bin Alkoholiker und nach mehreren Anläufen nun schon einige Jahre trocken.

    Und so wie Britt schreibt, habe auch ich mal gedacht, ich könne mich wie Münchhausen am eigenen Schopf selbst aus dem Sumpf der Sucht befreien. Das hat natürlich nicht funktioniert.
    Dann habe ich mir Hilfe gesucht und sie auch angenommen. Letzteres klingt so einfach - ist es aber nicht. Man denkt ja immer, dass man es alleine schafft.
    Und dann ist ja da auch noch die Scham: Was sollen denn die Leute denken?

    Ja, was sollen sie denken? Wer Hilfe braucht, soll sie sich holen/nehmen. Und in den Selbsthilfegruppen (SHG) haben alle die selben Probleme - aktuell oder früher gehabt.
    Also: Keine falsche Scham!

    Und schau auch mal in unsere Linksammlung und unsere Bücher-Ecke - da findest Du viele Informationen und Lesevorschläge.
    Solltest Du Fragen haben, dann immer raus damit!

    Gruß
    Greenfox


    Und wenn es dieses Forum irgendwann nicht mehr gibt, dann liegt es vielleicht genau an diesem

    Oder es liegt daran, dass solche Nörgler und Ignoranten nichts Besseres zu tun haben, als mich blöd anzumachen, aber nichts Konstruktives beisteuern!

    Theoretisch gibt es hier zwar noch ein "sogenanntes" Moderatoren-Team, praktisch stehe ich hier aber so gut wie alleine!
    Wenn es Dir/Euch nicht passt - dann reisst nicht nur die Klappe auf, sondern sagt es UND ÜBERNEHMT DEN "JOB"!

    Warum hast Du dies nicht gemacht? Warum hast Du das gemacht? Mach gefälligst das! Mach gefälligst dies nicht!

    Bin ich ein Kleinkind?
    Ich bin genau so ein Betroffener, der sich hier austauschen möchte wie alle Anderen auch - die Trolle mal ausgenommen!
    Und dass ich hier den Admin nun schon so lange nebenher mache, beruht auf Freiwilligkeit!


    ... ich denke, wenn Greenfox keine Lust mehr hat, dann wird der Laden hier halt zu gemacht. Wäre nicht das erste Forum seiner Art, das es irgendwann halt nicht mehr gibt. Das ist auch einer der der Gründe, warum ich mich auf seine Seite stelle, weil ich einfach denke, ich würde nicht tauschen wollen.

    So sieht's aus!

    Ich habe fertig.