Beiträge von Greenfox

    Hallo, Tinka!

    Ja, die Menschen (ver)ändern sich, wenn sie ihr Suchtmittel loswerden. Und das ist für ihr Umfeld nicht unbedingt von Vorteil und/oder angenehm.

    Aber für Dich gilt dasselbe wie für ihn: Achte auf Dich selbst und DEIN Wohlbefinden!
    Und wenn Du merkst, es geht Dir partout nicht gut in dieser Beziehung - dann mach das, was JEDER vernünftige Mensch (auch ohne eine Sucht-Vorbeziehung) tun würde: Beende sie!

    Lass einfach mal seine Sucht und die ganze Vorgeschichte weg und geh nur von seinem Verhalten Dir gegenüber aus. Hör in Dich hinein. Was würdest Du tun?

    ICH glaube, Du kennst die Konsequenz bereits.


    Ich funktioniere.... Mehr ist gerade nicht. Und wäre mein Hund nicht, wäre ich schon weg (was machen die Leute mit Kindern)?

    Soweit ich weiß, sind Hunde transportabel und können mitgenommen werden. Oder ist Dein Hund angetackert? (Entschuldige den flapsigen Ton - aber der Hund ist nur eine faule Ausrede!)

    Gruß
    Greenfox

    Danke für die Rückmeldung.

    Ich freue mich wirklich SEHR für Dich und Deine Familie, dass es Dir gut geht, Du so ein super Verhältnis zu Deinem Sohn hast und Du die Chance hast, an dem Verhältnis zu Deiner Frau zu arbeiten 44.

    Zitat

    Auch trocken will ich alles wieder schnell haben und Geduld ist nicht immer meine Stärke...oft nicht.
    Muss ich leider zugeben.

    Ich glaube, dieses Problem haben auch Menschen, die kein Sucht-Problem haben/hatten - dieses Phänomen ist, glaube ich, sehr weit verbreitet. Da bin ich mit dabei. Auch ich muss mich des Öfteren zur Geduld zwingen - C'est la vie!

    Von daher freue Dich über die Fortschritte!

    Ich wünsche auch Dir und allen anderen eine friedliche, stressfreie/-arme Weihnachtszeit, einen gesunden Rutsch - und bleibt gesund!

    Gruß wikende091
    Greenfox


    Also was sind hier eigentlich teilweiße für Menschen unterwegs? Ätzend. Wirklich schämt euch. Haben sich einige hier wirklich mehr als nur das Hirn weggesoffen!!!
    Da bin ich ja noch gut davon gekommen. Wenn man das hier ließt was manche hier schreiben. Aber danke. Dadurch will ich umso mehr nicht mehr Alkohol konsumieren.!!!

    Du solltest Dir überlegen, was Du uns hier an den Kopf knallst! Und bevor Du uns hier weiter beleidigen willst, solltest Du Dir Dein Geschreibsel mal selber durchlesen und dann mit dem Geschreibe von Jemandem mit 3,8 o/oo vergleichen ... Vielleicht (aber nur vielleicht) fallen Dir dann ein paar Gemeinsamkeiten auf und Du verstehst EVENTUELL einige unserer Bedenken!

    ... ich bin entsetzt, dass ich womöglich meine Depressionen und meine Ängste womöglich selbst verursacht habe mit meinem Konsum von Wein.

    An Deiner Stelle würde ich mich damit nicht weiter selbst belasten. Aber Du weißt jetzt, daß Alkohol kein Mittel GEGEN Depressionen oder depressive Verstimmungen ist (wenn, dann nur sehr kurzfristig), sondern diese nur verstärkt.

    Und wenn man wie ich schon einige Jahre ohne Alkohol lebt, dann kann man trotzdem mal in deprimierter Stimmung sein und es für eine "Depression" halten. Wenn man dann auf die "Schnaps-Idee" kommen sollte "Ach, jetzt ein Gläschen XY würde mir helfen, meine Stimmung aufzuhellen!", ja, dann weiß man, wer bzw. was einem das wirklich einflüstert: die Sucht.

    Von daher sollte man sich im Klaren sein: Auch ohne Alkohol kann (und darf) man traurig sein. Man kann/darf auch mal deprimiert sein. Stets und ständig nur himmelhochjauchzend ist NICHT normal!

    Das ist das, was wir lernen müssen: Selbstachtung! Das heisst, nicht nur, dass wir uns selbst achten, also uns nicht selbst "klein machen", sondern dass wir auf uns selbst achten, auf/in uns (hinein)hören.
    Und wenn es doch mal mehr ist als nur der "übliche" Kummer, dann sollte man sich rechtzeitig Hilfe holen - bevor die Flasche zu nahe rückt.

    Aber das sollte hier jetzt kein erhobener Zeigefinger sein, sondern einfach nur meine Gedanken, die mir zu diesem Thema kamen.
    Auf jeden Fall: Mach Dir keine Selbstvorwürfe! Bringt eh nix!

    Gruß
    Greenfox

    Danke für die Rückmeldung wikende091

    Trotz Scham und Angst habe ich wieder den Weg zu meiner SHG gefunden.
    Dort tausche ich mich aus. Das ist so wichtig für mich.

    Super 44.
    Ja, natürlich kann es zu einem Rückfall kommen. Das ist nicht schön, kann aber passieren. Nur darf man dann nicht einfach den Sand in den Kopf stecken (um einen bekannten Fußballer zu zitieren), sondern sollte eher wieder aufstehen und weitermachen.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Erfolg dabei!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Juli!

    Manometer, da hast Du Dir ja ein heftiges Thema vorgenommen :o Ich hoffe nur für Dich, dass Du es Dir selber ausgesucht hast ...

    Normalerweise hätte ich Dir ja empfohlen, für solche Studien/Erhebungen lieber mit den Menschen selber zu sprechen und dazu in Selbsthilfegruppen zu gehen. Bei mir in meiner Gruppe waren ab und an Mädels (ja - merkwürdiger Weise keine Jungs), die für ihr Studium Befragungen durchführen wollten (allerdings nie so junge wie Du). Und die waren dann immer ganz erstaunt, dass wir weder gebissen ;) noch uns ausgeschwiegen, sondern ganz locker erzählt haben.
    Aber das ist zu Corona-Zeiten ja leider nicht so einfach ;( - da können die Menschen ja schon froh sein, wenn noch eine Gruppe tagt.

    Und was mich betrifft, kann ich die Fragen 1 + 3 leider nur bejahen. Der Suff hat mein Gedächtnis - insbesondere das Kurzzeitgedächtnis - ganz schön beeinträchtigt. Vor allem, wenn ich getrunken hatte. Wenn ich nüchtern war, dann ging es. Trotzdem hatte ich manchmal Probleme, mich an bestimmte Sachen zu erinnern.
    Aber das ist wohl typisch für Unsereinen, dass man "morgens" (wann immer das ist) aufwacht und erstmal krampfhaft überlegt "Was war gestern? Ist wieder etwas vorgefallen? Habe ich etwas angestellt?"

    Und ich kann ehrlich sagen: Mir ging es beschissen damit!

    Aber zum Glück hat sich das mit der Abstinenz wieder gegeben. Natürlich vergesse ich ab und zu mal etwas - aber ich glaube, das bewegt sich in einem normalen Rahmen.
    Manche sind aber etwas unglücklich damit und vergleichen mich mit einem Elefanten - weil ich ihrer Meinung nach zu wenig vergesse ;) ;D

    Na, dann wünsche ich Dir noch viel Erfolg bei Deiner Facharbeit 44.

    Gruß
    Greenfox

    Im Job,erfolgreich und Abends das Bier hoch!
    Vor ein paar Jahren,waren es noch 3,jetzt liege ich bei bis zu 11 Flaschen,a 0,5 l!

    Falls es Dich interessiert, wieviel Alkohol das eigentlich ist, dann schau mal HIER - zu deutsch: Du prügelst Dir also täglich eine Flasche Schnaps hinter die Binde!

    Von wegen "nur Bier" - das ist reine Augenwischerei = Selbstbetrug ...

    Sorry, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Du so eine Art umgekehrter Voyeur sein könntest?!?

    Du schreibst,dass wir dir an dieser Stelle keine Hilfe leisten können.
    Warum hast du dann davon berichtet?
    (Wenn du die Meinung anderer nicht hören willst?)

    nixweiss0 Die Frage stellt sich mir auch

    Oder testest Du hier so eine eigene Version von "Fifty shades of grey"?


    Sie meinte dann zu mir dann fick doch eine andere. ... Gut gesagt getan.
    Also hab ich mir eine Prostituierte bestellt. Und hab es getan. Ich erzählte ihr davon, aufeinmal rastet sie aus. nixweiss0.
    ...
    Dann sagte sie, sie treffe sich jetz mit so einem Typen und lasse sich bumsen. Ich meinte ja mach das. Es ist eh vorbei und was soll ich denn tun. nixweiss0

    Naja. Sie versuchte mich weiterhin zu provozieren und eifersüchtig zu machen, was mich ziemlich kalt ließ. Weil das Herz eh schon gebrochen war und es nichts änderte auch wenn sie jetz mit 100 anderen Typen verkehrt.

    ...
    etc

    nixweiss0 :sorry:

    Hallo, Christoph!

    Auch von mir ein HERZLICHES WILLKOMMEN hier bei uns :welcome:

    Erst mal "still mitlesen" ist doch in Ordnung - Viele lesen einfach nur so mit, ohne sich zu "outen"/anzumelden ;)
    Hier wird niemand gezwungen, sich zu äußern, wenn er/sie nicht will bzw. ihr/ihm nicht danach ist ...

    Unabhängig davon empfehle ich Dir unsere Linksammlung sowie unsere Bücherecke. Dort findest Du jede Menge weiterführende Informationen.

    Und wenn Dir das Herz überquillt oder Du Fragen hast ... Immer raus damit :)

    Gruß
    Greenfox

    Nun sind wir beide wieder im Boot und versuchen, unser Leben vollkommen neu zu gestalten.
    Auch jetzt fühlt sich mein Mann sehr einsam ohne mich, seine Alltagspflichten kriegt er jedoch auch gut ohne mich hin. Wäsche waschen, Saubermachen, Einkaufen, sich vernünftig kleiden.
    Ich persönlich habe gelernt, meine Freiheiten zu genießen, nicht in der Verantwortung zu sein, die ich mir selbst auferlegt habe.

    Pass nur auf, dass Du Dir nicht wieder SEINE Jacke anziehst/anziehen lässt - und für Dinge die Verantwortung übernimmst bzw. Dir den Stempel der angeblichen Verantwortung aufdrücken lässt, für die ER alleine verantwortlich ist!
    Ich sage nur als Stichwort: "Du bist Schuld, weil ich ..." (Wird gerne genommen)


    30 Ehejahr lässt man nicht einfach so ziehen. Das tut schon ganz schön weh. Ich kämpfe für uns mit aller Kraft und hoffe, dass ich die Kraft dafür habe.

    Das ist richtig. Nur kannst Du Dir bestimmt schon denken, was jetzt kommt: ein "Aber ..."

    Bei mir waren es "nur" 21 Jahre - und es hat wehgetan. Aber nachdem ich dann aufgehört habe zu kämpfen und losgelassen habe - konnte ich auf einmal viel freier atmen. Ich konnte wieder LEBEN.
    Da habe ich erst einmal gemerkt, dass es meine Lebenskraft war, die ich da in den Kampf gegen die Windmühlen investiert habe.

    Okay, ich habe auch erst dann aus der Distanz gesehen, dass es Windmühlen waren - aber das nur so nebenbei. Und mein Kampf/unsere Trennung hatte nichts mit dem Alkohol zu tun. Ich wollte dies nur als Gleichnis dalassen, um Dir zu sagen: Nicht nur kämpfen ist okay - auch loslassen.

    Übrigens: auch ein GESUNDER EGOISMUS ist vonVorteil - nicht nur für Betroffene, auch für Angehörige. Eigentlich für Jederman!

    Gruß
    Greenfox


    Warum habe ich es geschafft und so viele andere nicht? Sicher nicht, weil ich so willensstark bin. Wäre ich das, hätte ich viel früher aufgehört oder wäre erst gar nicht da hinein gerutscht. Oder hatte ich so einen tollen Plan? Naja, ich habe einfach das getan was mir damals für sinnvoll erschien, das machen andere sicher auch und scheitern trotzdem. Also warum ich und viele andere nicht? Ein gutes Umfeld? Haben andere auch und wieder andere haben ganz bescheidene Bedingungen und schaffen es trotzdem.

    Und warum haben andere ganz andere Dinge gemacht als ich und sind trotzdem dauerhaft davon weg gekommen? Oder fast gar nichts gemacht und es trotzdem geschafft? Vielleicht kann man nicht auf alles eine allgemeingültige Antwort geben. Ich kann das jedenfalls nicht und stattdessen nur davon erzählen was ich gemacht habe und was mir geholfen hat. 100 % übertragbar auf andere ist das wohl nie, aber wenn auch nur ein paar % die einen anderen Betroffenen zum Nachdenken bringen, dann ist bereits viel erreicht. Für mich jedenfalls.

    Wie immer/so oft bei Gerchlas Ausführungen stelle ich mir die Frage: Wo kann ich das unterschreiben?

    So sieht's aus.
    Auch bei meinem ersten Ausstiegsversuch war ich ernsthaft gewillt, endgültig aufzuhören mit dem saufen. Bis dann die Sucht mich wieder "erwischt" hat und ich dann voll drin war. Also war ich wohl doch noch nicht so weit. Bei meinem vierten Anlauf war ich dann wohl weit genug unten (für mich, denn es ging mir beschissen), dass dieser ominöse "Klick" kam - und es seitdem bei mir flutschte und ich seither keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken habe. Zumindest nicht bewusst.
    Und ich kenne Andere, die haben es auf Anhieb geschafft. Jemand hier im Forum (ich weiss leider nicht mehr, wer) schrieb, dass seine Mutter von heute auf morgen aufhörte - und bis zu ihrem Tode über 50 Jahre lang abstinent blieb. Beneidenswert (für unsereinen).

    Also Wieder
    Da Zählt Willen Selbstdiziplin Wissen und das ganze Gemixt mit einer Gesunden Lebenseinstellung.

    Das ist auch sehr kurz gedacht: nasse Alkoholiker wären einfach nur unwissende, undisziplinierte und willenlose Weicheier ...

    Dafür ist die Sucht denn doch etwas zu kompliziert.

    Hallo, Bea!

    Ich möchte Dir nur kurz meinen Eindruck dalassen.

    Dein Mann hat m.E. die Therapie nur "für Dich" gemacht, um Dich zu beruhigen/ruhig zu stellen.
    Du hast seinen Alkoholkonsum jahrelang toleriert und dann plötzlich die Notbremse gezogen. Das hat ihm natürlich nicht gefallen. Vorher konnte er Dich mit leeren Versprechungen beruhigen, aber diesmal hast Du Ernst gemacht. Also musste er auch einen Schritt weiter gehen.

    Um ehrlich zu sein - ich glaube nicht, dass seine Trockenheit von sehr langer Dauer sein wird. Sollte ich mich irren, würde ich mich für ihn freuen. Nur lässt mich das von Dir geschilderte Verhalten (u.a. das Einreden von Schuldgefühlen: "Warum wühlst DU ständig in der Vergangenheit rum?!"; der Aufbau von Druck: "Ich will nicht ewig warten!") daran zweifeln. Es entspricht zu sehr "nassem" Verhalten ...

    Mein Rat: Bewahre Dir bis auf Weiteres die Distanz und Deine Eigenständigkeit.
    Und wenn wieder Annäherung, dann auf jeden Fall in DEINEM Tempo. Wenn es sein muss, kannst Du ihn auch am ausgestreckten Finger verdursten lassen - es ist allein DEINE Entscheidung!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo und HERZLICH WILLKOMMEN hier bei uns im Forum :welcome:

    Kurz zu mir: Ich bin m, 57, Alkoholiker und nach mehreren Anläufen - inklusive Versuchen von kontrolliertem Trinken und Konsumreduzierung - nun seit etwas über 12 Jahren weg von dem Zeug.
    Und damit bin ich glücklich und zufrieden und es fehlt mir NICHTS.


    Mir ist seit längerem bewusst, dass ich ein Problem mit Alkohol habe. Darum habe ich gestern schon auch für heute Vorgesorgt.

    Da bist Du gedanklich schon auf dem richtigen Weg - fast. Denn Du hast kein Problem MIT Alkohol. Momentan hast Du Probleme OHNE Alkohol!
    Okay, das ist vielleicht eine Spitzfindigkeit, verdeutlicht Dir aber das eigentliche Thema.

    AmSee13 hat es ja schon angedeutet: Horch in Dich hinein und schau, was Dich (wirklich) interessiert und Dir gut tut - such Dir Ablenkung/Hobbys, um die Leere auszufüllen, die Du derzeit mit Alkohol zuschüttest.
    Du sagst, Dich hält die Scham ab, eine SHG aufzusuchen. Was, meinst Du, haben/hätten die Leute in so einer SHG für Gründe, auf Dich herabzuschauen? Weil sie das gleiche Problem haben/hatten wie Du? Weil sie sich genau deshalb treffen, um Menschen wie Dir dabei zu helfen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen bzw. diesem fernzubleiben? Und dabei selbst nicht wieder in diesen Strudel hineinzugeraten? Oder weil sie besser sind als Du oder alle anderen Menschen?

    Sorry, aber Scham ist vollkommen unangebracht. Ich weiß, es sagt sich leicht für jemanden wie mich, der nun schon ein paar Jahre trocken ist. Aber man sollte ruhig alle Hilfe in Anspruch nehmen, die man kriegen kann.

    Und schau auch mal in unsere Linksammlung und in die Bücherecke - da findest Du noch viele weitere Informationen, die Dir weiterhelfen können.

    Ansonsten wünsche ich Dir ganz viel Kraft und einen guten Austausch hier.

    Gruß
    Greenfox


    Für grundlegende Zusammenhänge würde ich die Suchtfibel oder das Buch "Alk" von Simon Borowiak empfehlen. Dann müssen wir hier keine Vorträge schreiben.

    Dem stimme ich zu. Schau doch einfach mal in unsere Bücher-Ecke oder in die Linksammlung - da findest Du jede Menge weiterführende Informationen.

    Und mein Post war beileibe nicht als Mitleid gemeint - er war schon so sarkastisch gemeint, wie ich ihn geschrieben habe. Denn ich habe viel zu viele Betroffene kennengelernt, die sich aufgegeben haben, eben mit der Begründung, sie seien ja eben Alkoholiker ...

    Ja, ich habe BEIDE Antworten bekommen - sowohl: "Wurde auch Zeit, dass Du Dich bekennst und etwas machst!" als auch "Was? Du doch nicht!"

    Letzteres von denen, die mich nicht ganz so gut kannten und mich immer nur auf auswärtigen Feiern erlebt haben - wo ich mich zurückgehalten habe. Aber wehe, ich war wieder zu Hause ... Dort haben sie mich ja nicht mehr erlebt. :(