Hallo, Tinka!
Ja, die Menschen (ver)ändern sich, wenn sie ihr Suchtmittel loswerden. Und das ist für ihr Umfeld nicht unbedingt von Vorteil und/oder angenehm.
Aber für Dich gilt dasselbe wie für ihn: Achte auf Dich selbst und DEIN Wohlbefinden!
Und wenn Du merkst, es geht Dir partout nicht gut in dieser Beziehung - dann mach das, was JEDER vernünftige Mensch (auch ohne eine Sucht-Vorbeziehung) tun würde: Beende sie!
Lass einfach mal seine Sucht und die ganze Vorgeschichte weg und geh nur von seinem Verhalten Dir gegenüber aus. Hör in Dich hinein. Was würdest Du tun?
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Er ist extrem launisch und pampt mich nur an.Ich halte es kaum aus und denke verstärkt über Auszug nach.
Ich dachte, wir könnten reden. Nein, nicht möglich.
Mit seiner Tochter redet er. Mit mir nicht.
Er geht mich an, nicht körperlich, aber er weiß, dass ich damit nicht umgehen kann.
Auf meine Ansage, ich kann damit nicht umgehen, rede bitte mit mir, kam nur: Ich bin unzufrieden mit mir, das hat nichts mit dir zu tun.Paartherapie lehnt er ab.
Ich funktioniere.... Mehr ist gerade nicht. Und wäre mein Hund nicht, wäre ich schon weg (was machen die Leute mit Kindern)?
Ich habe gedacht, wir schaffen das. Ich hab alles gegeben.... Aber ich leide und es geht wohl nicht.Ich bin gerade echt am Ende...
ICH glaube, Du kennst die Konsequenz bereits.
Ich funktioniere.... Mehr ist gerade nicht. Und wäre mein Hund nicht, wäre ich schon weg (was machen die Leute mit Kindern)?
Soweit ich weiß, sind Hunde transportabel und können mitgenommen werden. Oder ist Dein Hund angetackert? (Entschuldige den flapsigen Ton - aber der Hund ist nur eine faule Ausrede!)
Gruß
Greenfox