Hi, Darky,
ich wollte damit eigentlich folgendes sagen:
Wenn ich für mich erkannt habe, dass ich nicht mit Alkohol klarkomme und abhängig bin, dann kann es mir aber soetwas von egal sein, was der Arzt sagt: egal, ob er meint, ich wäre doch kein Alkoholiker (habe den Arzt anschließend gewechselt!) oder mir die entsprechende Diagnose stellt ("Siehste, hab ick doch jewusst!") ...
Im Umkehrschluss - wenn ich es für mich (noch) nicht erkannt/akzeptiert habe, dann ist es mir aber soetwas von egal, was der Arzt sagt: egal, ob er meint, ich wäre doch kein Alkoholiker ("Siehste, hab ick doch jewusst!") oder mir die entsprechende Diagnose stellt (hätte den Arzt anschließend gewechselt!) ...
Nicht die Fremddiagnose ist wichtig - in unserem Fall ist es die Eigendiagnose (ich nenne es jetzt mal so, man kann es auch Einsicht, Erkenntnis, Erleuchtung ... nennen).