Beiträge von Greenfox

    Hi, Conny,

    schön, wieder von Dir zu lesen :D

    Jetzt denke ich fast schon, ich stelle mich blöd an oder übertreibe es mit meinen Bedenken.

    Warum sollte es Übertreibung sein, wenn man sich Gedanken über sein Verhalten macht?
    Ich finde es gut, wenn sich jemand Gedanken macht - lieber zu viel als zu wenig.

    Und auch, wenn man eine Krankheit/Sucht nicht hat - was ist verkehrt daran, sich darüber zu informieren, Hintergründe zu erfahren. Insbesondere dann, wenn diese Krankheit/Sucht jeden treffen kann (der den entsprechenden Stoff - bei uns den Alkohol - konsumiert).
    Genau das tust Du - Dich informieren.

    Und, so lange Du auf Dich achtest, kannst Du dann hoffentlich auch Alarmzeichen bemerken und die Reissleine ziehen ...

    Na klar, Alkohol kann - in Maßen - beruhigend, entspannend wirken. Aber wenn man irgendwann nur noch mit Alkohol entspannen kann ...


    Und da liegt, glaube ich, die Gefahr.
    Dass das leicht "betäubende" des Weines (und sei es auch nur ein wenig) dazu führen kann, dass ich es nicht mehr missen möchte wenn ein Tag mal schlecht lief.
    Ich vermute mal, dass bei manch einem hier im Forum die Abhängigkeit ja auch mal irgendwann oder irgendwie begonnen hat.

    So sieht es aus.
    Ich finde es - wie schon gesagt - gut, dass Du auf Dich achtest: damit es gar nicht erst soweit kommt wie z.Bsp. bei mir ...

    LG
    Greenfox

    Schreib uns nur weiterhin, an welchem Punkt Du bist, und auch wenn Du zauderst. Das gehört in dieser Vorbereitungsphase einfach dazu und ist ganz natürlich. Du gehst damit bestimmt niemandem auf die Nerven. Mir jedenfalls nicht. :)

    44. So isses.

    Aber auch so:

    Ich denke, Dein Mann weiß es längst. Er ist wahrscheinlich nur unsicher, wie er sich verhalten soll und hofft, so wie ich damals, dass es "so schlimm schon nicht sein wird".

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, newlife!


    Immer wenn ich hier lese wie liebevoll die meisten durch ihre Partner und Angehörigen unterstützt werden bekomme ich fast nasse Augen. So eine Familie habe ich leider nicht ;(
    ...
    Wenn genügend Rückhalt vom Partner und der Familie kommt ist das sicher eine riesige Erleichterung beim Ausstieg aber leider verläuft jeder Lebensweg und somit auch unser Suchtausstieg anders.
    ...
    Ich habe mir homöopathische Mittelchen geholt die z.B. die Stimmung heben (Johanniskraut) ...

    Ja, wenn man Rückhalt hat, dann ist es leichter. Zum Glück hatte ich diesen :D

    Bezüglich der homöopathischen Mittel bin ich kürzlich hier über einen Thread gestolpert

    https://alkoholforum.de//index.php?topic=159.msg3923#msg3923

    Leider hat mogli6 nicht mehr geschrieben, ob es geholfen hat ...

    Gruß aus Preussen ;)

    Greenfox

    Guten Morgen, katro!

    Niemand hat von Diktatur, Indoktrination oder Gehirnwäsche geschrieben.

    Stimmt - diese Worte wurden nicht verwendet. Aber so kommt es zumindest bei mir an. Es kann ja sein, dass jemand schlechte Erfahrungen mit einer/mehreren SHG gemacht hat (was traurig genug ist), dies aber derart zu verallgemeinern und ALLE zu verunglimpfen ... Alle Mörder sind Menschen - aber umgekehrt ... ???

    Es geht vielmehr darum, dass das Gedankengut vieler SHGs mitunter dazu beiträgt, den Leidensweg jener Süchtigen verlängern, die (noch) nicht zur Kapitulation bereit sind und deshalb immer wieder -wie auch du das getan hast- versuchen, weniger zu trinken, ohne die Wurzeln ihrer Sucht anzugehen.

    Hier störe ich mich ausserordentlich an dem Begriff "Gedankengut" und die häufige Weglassung des Wörtchens "mitunter". Denn genau dies impliziert bei mir die "Gehirnwäsche" ...

    Zumindest schriebst du mir heute nicht -wie in der Vergangenheit einmal entgleisend passiert- geistigem Dünnschiss zu.

    Für diese Entgleisung muss ich mich nochmals in aller Form bei Dir entschuldigen!
    Auch wenn ich Dich heute zitiert habe, ich habe mich nicht nur auf Deine Äußerungen/Einstellung bezogen.

    Gruß
    Greenfox

    Zitat

    Ein Gleichnis (das vielleicht an manchen Stellen hakt)

    An "manchen" Stellen?? nixweiss0

    Schwimmen kann man erlernen. Solange ich es nicht erlernt habe, meide ich das tiefe Wasser.

    Wenn ich aus eigener Erfahrung weiss, dass ich mich am Feuer verbrenne - wie soll ich dann "erlernen" mich ohne zu verbrennen hineinzubegeben? Oder sollte ich dann doch lieber Abstand halten?

    Eigentlich wollte ich mich gestern schon äußern, aber kurz bevor ich auf speichern klicken konnte, ist mein PC abgestürzt ;(

    Aber mir rollen sich gerade die Fußnägel hoch! Insbesondere darüber, wie hier SHGs pauschal als diktatorische, indoktrinierende etc. Sekten hingestellt werden! >:(
    Mag ja sein, dass es solche Gruppen gibt - aber genau wie Ihr unterschiedlich seit, sind es die Gruppen auch!


    Das wirklich Alleraller…schlimmste am Gedankengut der SHGs -zumindest wie ich das bei den Vertretern wahrnehme, die sich hier und in anderen Foren als von ihnen beeinflusst outen, ist der folgende Satz:

    Ich kann (im Gegensatz zu anderen Menschen) nicht mit Alkohol umgehen.

    Es wird überhaupt nicht versucht, einen entsprechenden Umgang mit dem Stoff zu erlernen, um sich Handlungsalternativen zu erarbeiten, von denen eine dann schließlich heißen könnte, sich auf Augenhöhe vom Alkohol zu verabschieden.
    ...
    Wenn nichts mehr geht, sind sie dann schließlich bereit und landen in den Armen der SHGs.

    Und wenn sie dann zu den wenigen gehören, die ihre Sucht tatsächlich stoppen können, haben sie einen -wie ich meine- unnötig langen Leidensweg hinter sich und die ständige Angst vor sich, erneut zum Säufer zu mutieren, wenn sie nicht achtsam genug mit sich umgehen.

    Ich habe für mich erkannt, dass ich nicht mit Alkohol umgehen kann - also lasse ich ihn weg! Ich war auch mal der Meinung, ich könnte meinen Umgang mit dem Zeug kontrollieren - und das ist schrecklich in die Hose gegangen.
    Und bei dem Ausstieg hat mir meine Gruppe (zu Anfang Gruppen) mächtig gewaltig geholfen! Und hier fand keine - wie von katro unterstellte - Gehirnwäsche statt!

    Wer der Meinung ist, dass er mit Alkohol umgehen kann und will - bitte schön, der tue es!
    Bei uns wird niemand gezwungen, dem Alkohol abzuschwören und/oder sich als Alkoholiker/Kranker zu sehen! Wir berichten lediglich über unsere Erfahrungen!


    Mich überrascht das Ausmaß an Zustimmung dazu, dass die Philosophie von SHGs oft einen Einstieg in irgendeine Form von Therapie eher behindert als verbessert.

    "wer mit 12-Schritte-Programmen erfolgreich ist, hat diesen Erfolg nicht dank, sondern trotz dieser Programme geschafft"

    Diese Aussage empfinde ich persönlich als bodenlose Frechheit! Ich könnte momentan gerade Rumpelstilzchen spielen >:(
    Abgesehen davon, dass nicht alle SHGs die 12 Punkte der AAs proklamieren - es gibt sehr, sehr viele Gruppen/Vereine, die nicht konfessionsorientiert sind.
    Ich persönlich habe als orthodoxer Atheist, der gerne mit Menschen in Dialog tritt, nichts mit den AAs am Hut. Ist einfach nicht mein Ding.
    Aaaber: Die AAs sind nun mal die Ersten ihrer Art und haben weltweit so vielen Menschen geholfen, den Ausstieg zu schaffen!
    Es gibt etliche andere Gruppen und Therapieformen. Und es gibt trockene und staubtrockene Alkoholiker. Und eben auch Ignoranten ...


    ... mir ist zumindest stets bewusst dass ich im Prinzip immer die freie Wahl habe. Trinken oder eben nicht. So ist das nunmal. Diese zwei Wege sind mir IMMER gegeben und die Entscheidung liegt bei mir allein ...

    Diese Entscheidungsmöglichkeiten hat Jeder jederzeit.
    Und da ist es egal, ob und wie man den Ausstieg geschafft hat - oder seinen Weg bezeichnet. Ob nun mit oder ohne Gruppe, ob nun mit oder ohne Bekenntnis, Alkoholiker zu sein ...

    Aber Menschen, die einen anderen Weg als man selbst gewählt haben, zu "unterstellen", einer Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein - das empfinde ich, wie schon gesagt, als Frechheit!

    Sorry, falls es etwas konfus rüberkommt, aber es ist etwas schwierig, meine Gedanken hier kurz und knapp - und dann auch noch geordnet - rüber zu bringen ...

    Greenfox

    Momentan hbae ich jetzt 0,7 Liter Wodka 40% getrunken gepaart mit Red Bull. Es ist das erste mal und ich fühle dabei rein gar nichts. Ich persönlich finde, ich bin absolut nüchtern. Ich lalle nicht wie mit anderen Mischgetränken, noch habe ich Probleme mit dem laufen bzw. Stuhlgang.

    Das ist DEIN Empfinden - was, meinst Du, würde ein Aussenstehender über Dich sagen??


    Koffein + Alkohol: Die sedierende (beruhigende) Wirkung von Alkohol wird überdeckt und das Betrunkensein weniger stark wahrgenommen. Überschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit möglich.

    Kannst Dich ja gerne hier nochmal äußern, wenn Du nüchtern bist (nicht: ... fühlst!).

    Gruß

    Uff!
    Ja, das ist dann ein noch größeres Problem, wenn man nicht mal mit seinen Eltern darüber reden kann ...
    Und was Deinen Mann betrifft - vielleicht lehne ich mich ja ziemlich weit aus dem Fenster, aber


    Meine Ehe ist schwierig ... ich musste immer die Starke sein. Er hatte immer relativ viele Probleme, und seine Lösungsstrategie ist den Kopf in den Sand stecken. Ich bin dafür verantwortlich, dass bei uns alles funktioniert. ...
    Ich habe das Gefühl, dass jedes Mal, wenn ich meinem Mann eine Schwäche zeige, das gegen mich verwendet wird. Ich bin davon überzeugt, dass er es gegen mich verwenden würde, wüsste er, dass ich ein Suchtproblem habe.

    Schon mal an den "doppelten Ausstieg" gedacht??
    Bitte, bitte nicht sauer sein - aber das ist mir beim Lesen Deines letzten Postings in Verbindung mit den anderen als Erstes durch den Kopf gegangen ...

    Trotz allem noch einen schönen 3. Advent!

    Greenfox

    Hallo, Sara!

    Vielleicht hlfen Dir ja diese Links
    http://gesund.co.at/selbsthilfegruppen-oesterreich-10197/
    http://www.a-connect.de/link.php#austria,
    eine SHG in Deiner Nähe zu finden ...

    Mein Mann weiß nichts von meinem Problem, und ich möchte auch nicht, dass er etwas davon erfährt.

    Meiner Familie kann ich eine Grippe vorspielen.

    Aus meiner Erfahrung kann ich Dir nur sagen, dass die Unterstützung der Familie sehr wichtig ist und auch sehr hilfreich.
    Alleine schon deswegen, dass Dir zumindest in der Familie schon mal nichts anbietet. Und auch weiss, warum Du in manchen Situationen dann so und nicht anders reagierst (z.Bsp. gereizt, weil um Dich herum getrunken wird und Du Dich unwohl fühlst, deswegen die Feier/den Raum verlässt etc.)
    Zottelchen hat es auch schon angesprochen ...

    Aber egal, was Du machst und wem Du etwas sagst: Ich wünsche Dir viel Glück/Erfolg!
    Und: eine stressfreie Weihnachtszeit!

    LG
    Greenfox

    Stimme katro völlig zu.

    Übrigens: Es gibt nicht nur die AA's! Ist wahrscheinlich nur die bekannteste SHG. Aber ich kenne noch viele andere verschiedene Gruppen. Du hast auch die Möglichkeit, hier mal zu schauen: https://alkoholforum.de//index.php?topic=238.0
    Da gibt es viele Links, wo Du schon mal nicht Freund Google bemühen musst ;)
    Nicht jede Gruppe ist gleich - also nicht entmutigen lassen, wenn Dir die Erste nicht zusagt ... dranbleiben!

    Hallo, Willi,
    schön, wieder mal von Dir zu hören :)

    Na ja ich wolte keine neue Frau.Jetzt krieg ich doch eine.

    Da kann ich mich keppler nur anschließen - Recht hat er. Meine Frau hat's mit mir auch so erlebt ;)

    Ich wünsche Euch Beiden alles Gute und viel Erfolg!!

    Gruß
    Greenfox

    jetzt mal Hand auf's Herz und ganz ehrlich... stimmen diese Mengen oder hast Du hier ein bisschen "geflunkert"?

    Ich kann mich erinnern, dass ich früher bei irgendwelchen Fragebögen in Zeitschriften (sogenannte "Selbsttests") - die ich ja nur für mich! und niemanden sonst! ausgefüllt habe - meinen Alkoholkonsum auch ein wenig nach unten korrigiert habe. Und meist kam dann trotzdem immer raus: "Sie sind gefährdet", "Sie betreiben Missbrauch" o.ä. :-\ Logischerweise waren dann diese "Selbsttests" auch ganz großer Mist und kein Beweis und überhaupt ...

    Ich habe damals gar nicht gemerkt, wie sehr ich mir selbst die Tasche vollgelogen habe! Es hat doch niemand zu Gesicht bekommen - nur ich nixweiss0

    Ich denke sehr oft an Alkohol, und trinke jeden Tag. Jetzt nicht unbedigt viel, so ca. ein Bier und ein Viertel bis einen halben Liter Wein, am Wochenende mehr.

    "Nein, ICH bin kein Alkoholiker - die Anderen trinken viel mehr!" Lüge, man belügt sich selbst - zumindest ich habe das getan. Und solltest (Konjunktiv = Äußerung, von der wir nicht wissen, ob sie wahr ist oder nicht) Du das auch tun, dann soll dies kein Vorwurf sein. Es sollte Dir aber zu (nach)denken geben ...

    Schließlich löst der Alkohol kein einziges Problem; stattdessen schafft er Probleme, die man ohne ihn nicht hätte.

    Da fällt mir nur der berühmte Spruch ein:

    Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel:
    Es löst Familien, Ehen, Freundschaften,
    Arbeitsverhältnisse, Bankkonten,
    Leber und Gehirn auf.
    Es löst nur keine Probleme.

    Und da Du schon an einen "Notfall-Schluck" ;( denkst, könnte es durchaus sein, dass Du in relativ naher Zukunft die Lösungseigenschaften kennenlernen "darfst".

    Aber: Ja, auch ich habe mich früher auf den Feierabend gefreut, weil ich dann endlich etwas trinken konnte. Auch wenn ich auf diese Idee eines "Not-Schlucks" nicht gekommen bin, war es bei mir doch schon bedenklich nahe.
    Ich kann nur sagen: Wer auf diese "Idee" kommt, der könnte nicht nur ein Suchtproblem haben - der hat eins!

    Gruß
    Greenfox


    "Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, Weitergehen!"
    ...
    Jeder Hinfaller ist ja ein Signal und die Chance, etwas Neues über sich selbst und über seine eigene Abhängigkeit zu lernen. Von daher: pack diese Chance.

    Genau: man sollte schon schauen, warum man denn gefallen ist. Und wenn man die Ursache sieht (offene Schnürsenkel, "Hans-guck-in-die-Luft" gespielt oder was auch immer), dann sollte man diese Ursache vorm/beim Weiterlaufen abstellen. Und sich nicht davor scheuen, sich beim Weitergehen auch mal irgendwo Halt zu suchen, sich irgendwo festzuhalten ...

    Ich wünsche Dir

    Die Kunst ist, 1 x mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.

    viel Kraft und trotzdem ein entspanntes Weihnachtsfest!!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Sara!

    Auch von mir ein "Herzliches Willkommen hier im Forum!" und auf einen guten Austausch.

    Ich kann mich katro nur anschließen - es gibt ein Leben nach dem Alkohol (man klingt das pompös) und die meisten Probleme lassen sich ohne Alkohol viel besser lösen oder aushalten.

    Muss leider los zur Arbeit - allen einen schönen Tag noch!

    Greenfox

    Yepp, katro, ich sehe das genau wie Pingu.

    Und ich würde es sehr schade finden, wenn Du Dich hier wirklich zurückziehen würdest ;(
    Auch wenn ich nicht immer einverstanden war oder nachvollziehen konnte, was Du gepostet hast - Eins hast Du aber immer erreicht: dass ich mich damit auseinandergesetzt und darüber nachgedacht habe! Und dafür sage ich schon mal DANKE!

    Gruß
    Greenfox

    In meiner SHG gibt es jemanden, der kommt mit alkoholfreiem Bier auch gut klar.
    Bevor er erkannte/erkennen musste, hat er 12 Jahre keinen Alkohol getrunken - aber eben alkfreies Bier.
    Und irgendwann wollte er mal wieder einen richtigen Wein (sein bevorzugtes Getränk) trinken. Und dann fuhr sein Zug so rasant weiter - bis ihm klar wurde, dass er mit Alkohol nicht umgehen kann und er den Absprung schaffte. Aber, wie gesagt, bei ihm war Bier nicht so das Thema und es hat ihn nicht getriggert.

    Gruß
    Greenfox

    Super, wieder etwas von Dir zu hören.
    Und noch besser, dass es Dir gut geht.
    Und ob Du alkoholfreies Bier trinkst, ist doch Dein Bier - wenn DU damit klarkommst und ich es nicht trinken muss ;) ;D

    Gruß
    Greenfox