Beneidenswert.
Für mich nicht - ich vermisse NICHTS und fühle mich wohl, ohne Alkohol trinken zu können/dürfen/müssen/wollen ...
Aber was ist mit den Abhängigen, die keine Abstinenzentscheidung treffen können ? Soll man denen gar nicht helfen, DAS ist doch die Frage.
Zuerst einmal muss man denen helfen, die Hilfe wollen! Wir wollen ja wohl kaum einer Oma über die Straße helfen - obwohl sie gar nicht rüber will ...
Und nicht jedem gelingt der Ausstieg so leicht und kann dann vor allem bei Lust und Laune auch noch (weiter/ab und an) Alkohol trinken wie Bassmann.
Und dann frage ich mich, wieso KANN jemand keine Abstinenzentscheidung treffen??? Doch nur, weil sein WILLE nur auf den Konsum von Alkohol gerichtet ist! Ich rede jetzt nicht von denen, die aufhören wollen und dann (hoffentlich nur erstmal) nicht können ...
Und bestimmt gibt es Menschen, die bei ihrem Ausstieg medikamentöse Unterstützung (z.Bsp. Baclofen) brauchen. Aber ohne den Willen, sich auf den "Schwierigen Weg" zu begeben, etwas ändern zu wollen ... nixweiss0