Hallo, Zoe! Auch von mir ein ganz herzliches :welcome: hier im Forum.
Scheint ja, dass Du Dich schon ein wenig eingelesen hast. Daher weisst Du ja auch, dass es hier Absolventen verschiedener Wege gibt.
Ich schließe mich Keppler an.
Nach dem ich nach einer Trockenepisode wieder voll an der Flasche hing, habe ich es auch alleine versucht - und bin immer wieder auf die Schnauze gefallen. Erst als ich mir Hilfe gesucht habe und in Anspruch nahm/nehme, habe ich vor nunmehr 8 Jahren den Absprung geschafft.
Und Meinungen/Standpunkte können auch bei entsprechenden Erfahrungen/Input geändert werden. Ich habe gemerkt, dass ich es ohne Hilfe nicht schaffe - also habe ich es mit Hilfe probiert. Ich war der Meinung, bei mir reicht eine ambulante Therapie - als ich damit auf die Fresse geflogen bin, habe ich umgeschwenkt zur stationären ... Früher war ich der Meinung, man könne kontrolliert trinken - aus heutiger Sicht ein absoluter Brüller (für mich).
Ich wünsche Dir viel Erfolg und einen guten Austausch!
Gruß
Greenfox
Ich habe einen großen Freundeskreis, der sehr trinkfreudig ist..es vergeht kaum ein Treffen ohne den "Genuss" von Alkohol.
Nur mal ein kleiner Tipp/Denkanstoß: Verifizier mal das Wort "kaum" in Deiner Aussage. Und überleg Dir, wie Deine Freunde reagieren würden, wenn Du sagen würdest (hypothetisch): "Ab heute trinke ich keinen Alkohol mehr!" Wären es noch Deine Freunde - oder nur Trinkkumpane? Würden sie Dich unterstützen - oder Dich als "Weichei" etc runtermachen?