Beiträge von Greenfox

    Auch von mir ein ganz herzliches Willkommen hier im Forum :welcome:

    Als selbst Betroffener (heisst: ehemaliger Säufer) kann ich mich nur den Vorschreibern anschließen: Such Dir Hilfe, professionelle Hilfe - z.Bsp. in Form von Suchtberatung und/oder Selbsthilfegruppen (SHG) für Angehörige.
    Hierzu kann ich Dir auch unsere Linksammlung empfehlen - hier findest Du eine Menge Tipps.

    Aber auch hier im Forum sind etliche Betroffene, mit denen Du Dich austauschen kannst ...

    In diesem Sinne wünsche ich Dir/uns einen guten Austausch!

    Gruß
    Greenfox

    Hallo, Moonflower!

    Herzlich Willkommen hier im Forum :welcome:

    Als ich Deine Geschichte las ... ich glaube, auch an anderer Stelle als DIESEM Forum würde jeder Leser schon sehr schnell geahnt haben, worauf die Geschichte "hinausläuft" :o
    Du hast Dich dermaßen übernommen (ist nicht böse gemeint!), dass Du den Alkohol als billige, leicht zu bekommende und ganz einfach zwischendurch zu praktizierende "Problemlösung" (Beruhigungsmittel) eingesetzt hast. Und das hat sich dann verselbstständigt :(

    Hast Du schon mal versucht, professionelle Hilfe (Suchtberatung o.ä.) in Anspruch zu nehmen?

    Gerade hier bei uns in Berlin (Ick bin ein Berlina ;) ) als Großstadt gibt es ja sehr viele Angebote ...
    Ich lege Dir auch unsere Linksammlung ans Herz - dort findest Du auch viele Tipps.

    Auf einen guten Austausch!

    Greenfox

    Auch Dir ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

    Ich werde den Führerschein nun zügig machen und dann bin ich weg, sprich kommt die Scheidung.

    Du weisst schon, dass vor der Scheidung das Trennungsjahr kommt?!? Also: Je eher, desto schneller! (Hab gerade meine Scheidung hinter mir)

    Dieses "... und DANN ..." stimmt mich nachdenklich: Was ist, wenn Du mit dem FS "ewig" brauchst (was ich Dir natürlich nicht wünsche!!)? Dafür muss man natürlich auch "ein wenig" lernen - und dafür brauchen die meisten Ruhe. Und welches "dann" kommt nach dem FS?

    Aber mal was Anderes: Auf wen ist denn das Auto zugelassen - auf ihn oder Dich? Wenn es auf Dich (aus versicherungstechnischen Gründen) zugelassen ist - dann vergiß nicht, es bei Deinem Auszug mitzunehmen! Damit tätest Du nicht nur Dir, sondern auch der Menschheit einen Gefallen ;)

    Ich wünsche Dir alles Gute und drück die Daumen, dass der FS ganz schnell geht!

    Gruß
    Greenfox

    Aber rückblickend ging es mir in den nahezu 20 Jahren wirklich richtig gut, als der Alkohol auch gedanklich überhaupt keine Rolle mehr in meinem Leben inne hatte.

    Und doch bist Du hier im Forum ;)

    Ich möchte nur betonen, dass ich natürlich nicht den ganzen Tag vor mich hinmurmele: "Ich bin Alkoholiker, ich bin Alkoholiker, ich bin ..."
    Aber indem ich regelmäßig zu meiner Gruppe gehe (und dort meine Erfahrungen weitergebe), ins Krankenhaus auf die Entzugsstation gehe, wo ich meine SHG vorstelle, mich auch hier im Forum rumtreibe ... vergesse ich nicht, dass ich abhängig bin, mit Alkohol nicht umgehen kann.
    Bei meiner vorletzten Trockenzeit (hoffe ja, dass dies meine letzte ist) habe ich NICHTS gemacht - nur den Alk weggelassen. Und dann habe ich nach anderthalb Jahren etwa vergessen, was passieren könnte, wenn ... und es ist passiert. Ich habe 4 Jahre gebraucht, um mich wieder aus der Schei..e rauszuarbeiten.

    Ich denke oft nicht bewusst daran/darüber nach - es ist MITTLERWEILE eine Art Automatismus.

    Gruß
    Greenfox

    Die folgenden Gedanken habe ich vor einer Weile für eine kleine "Zeitschrift" meines Selbsthilfevereins niedergeschrieben. Und da ich u.a. auch einige Anregungen aus diesem Forum habe, wollte ich Euch das nicht vorenthalten ;)

    In meiner Gruppe – aber auch außerhalb (u.a. hier im Forum) – kamen immer wieder mal Diskussionen (vielmehr „Gespräche“) darüber auf, was eigentlich „zufriedene Trockenheit“ bedeutet. Unter anderem kam auch die These auf „Bin ich zufrieden damit, dass ich keinen Alkohol mehr trinken kann/darf – also trocken bin?
    Und der Gruppenfreund meinte dann „Nein, damit bin ich nicht zufrieden! Also kann diese „zufriedene Trockenheit“ für mich auch nichts Gutes sein.
    Vielleicht habe ich seine Äußerung auch falsch interpretiert, aber irgendwie hat mich das beschäftigt und ich habe mich vor allem außerhalb meiner Gruppe mal umgehört, was dieser Begriff für Andere bedeutet.

    Hierbei konnte ich feststellen, dass sich meine Vorstellung zu diesem Thema mit den meisten anderen deckt.
    Aber eben nicht mit allen. So sagte zum Beispiel jemand:
    Der Begriff "zufriedene Abstinenz" hat für mich einen fahlen bis negativen Beigeschmack.
    Das hört sich für mich in etwa so an: Man lebt halt mehr oder weniger gern, ohne wesentliche Höhen und Tiefen im Leben. Gleichzeitig finde ich glückliche Abstinenz auch nicht gut. Wenn Leute behaupten, sie seien nun rundherum nur mehr glücklich, so glaube ich das meist nicht recht. In dem Wort Abstinenz liegt auch immer die Bedeutung von "Verzicht" drin, und das finde ich ebenfalls nicht gut. Das gleiche gilt für das Wort "nüchtern". Nüchtern klingt so, als wäre plötzlich ein Zauber vorbei. "Nüchtern betrachtet" zum Beispiel.“ (1)
    Jemand anderes verglich auch den Begriff „zufriedene Trockenheit“ mit „Zölibat“ und „zufriedenes Zölibat“ - es klinge halt beides nach Langweile, weniger intensivem Leben, einfach lustfeindlich.

    Zufriedenheit bedeutet gemäß dem Duden:
    - innerlich ausgeglichen zu sein und nichts anderes zu verlangen, als man hat;
    - mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen oder ähnlichem einverstanden zu sein, nichts auszusetzen zu haben.

    Und genau das ist der Zustand, in dem ich mich (in Bezug auf meine Trockenheit!!) nach meinem derzeitigen Empfinden befinde:
    Ich möchte nichts anderes (z.Bsp. mal wieder etwas trinken) und habe an meinem jetzigen Verhältnis zum Alkohol nichts auszusetzen und bin mit ihm einverstanden.

    Der Alkohol fehlt mir nicht (mehr). Ich vermisse nichts: weder etwas trinken zu „müssen“ und schon gar nicht den Zustand und die übrigen Begleitumstände „danach“.

    Ob man nun sagt, ich „darf“ oder „will“ oder „brauche“ oder „muss“ nichts (alkoholisches) trinken zeigt m.E. in etwa, wie weit man bislang mit seinem „Suchtausstieg“ gekommen ist.

    In der Anfangszeit waren es für mich hauptsächlich die Attribute „dürfen“ und „wollen“. Und „müssen“ fällt für mich in die Zeit vor dem Ausstieg.
    Heute „möchte“ und „brauche“ ich nicht mehr – und das ist für mich vollkommen in Ordnung so.
    Also bin ich per Definition „zufrieden“.

    Auch wenn der Weg dahin kein „Schalter-Klick“, sondern eben ein Weg war.

    Und ob man die Trockenheit nun so nennt oder als Abstinenz, alkoholfreies Leben oder Kartoffelpuffer nennt – das, denke ich, bleibt jedem selbst überlassen. Jeder benutzt dafür den Begriff, der seinem Empfinden nach am Besten passt.

    Wie haben es andere ausgedrückt:
    - "Zufriedene Abstinenz", "erfolgreicher Suchtausstieg", "mühelose Alkoholfreiheit" - was macht das für einen Unterschied? Letztendlich meint es doch das gleiche, dass man einen für sich guten Weg gefunden hat, mit Alkohol umzugehen. (2)
    - „Für mich war deshalb wichtig, jederzeit spüren zu können, dass der Ausstieg aus der Sucht ein wirklich großes Geschenk ist. Dieses Geschenk besitze ich seit dem Ausstieg und völlig unabhängig davon, ob die sonstigen Umstände in meinem Leben gut oder schlecht sind. Vielleicht empfindet ein anderer ebenso und beschreibt diesen Zustand des Nicht-mehr-kämpfen-müssens nur eben anders als ich. Beispielsweise mit dem Begriff der zufriedenen Abstinenz.“ (3)

    Auf jeden Fall empfinde ich diesen Zustand – egal wie man ihn nennt – als sehr befreiend und schön.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein zufriedenes und trockenes/abstinentes/alkohol-/suchtmittelfreies (Aufzählung nicht vollständig) Neues Jahr :klugsch:


    Quellen: 1-3 Die „zufriedene Abstinenz“

    In meiner Gruppe reden wir immer wieder über „gesunden Egoismus“ und darüber, „Nein“ sagen zu können/zu lernen.

    Der Begriff „Egoismus“ ist – ähnlich wie der „Alkoholiker“ – negativ belegt und verursacht, auf jemanden angewandt, bei diesem meist Schuldgefühle.
    Bekomme ich zu hören „Du bist egoistisch“, so hat dies doch meist den Zweck, mich zu manipulieren und meinem Gegenüber doch zu Willen zu sein. Meist, weil ich diesem eine Bitte abgeschlagen habe oder anderweitig widersprochen habe mit der Begründung, das ich nicht kann/will/mag.
    Derjenige will also mit dieser Bemerkung bei mir Schuldgefühle erwecken und so erreichen, dass ich meine Meinung ändere, meine Interessen zurückstecke – und daraus Vorteile ziehen.
    Also bin doch nicht ICH egoistisch, sondern mein Gegenüber!

    Was also ist „gesunder“ Egoismus für mich, was bedeutet es für mich?
    Natürlich kann ich sowohl an mich als auch an andere denken. Einerseits klingt dies wie ein Widerspruch, aber dem ist – wenn man mal darüber nachdenkt - nicht so.
    Nur wer auch an sich und seine Bedürfnisse denkt, diese nicht vernachlässigt, lebt nicht mehr in einem Zustand des Mangels und kann so auch an andere denken.
    Wer ständig das Gefühl hat, ihm fehle etwas (zum Beispiel Erholung, Ruhe, Entspannung), der hat das Gefühl zu kurz zu kommen und ist immer auf der Suche nach dem fehlenden Teil.
    Wenn man nie an sich und seine Bedürfnisse denkt, nicht auf sich achtet, ist dies genauso schädlich, wie wenn man nur an sich und die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse denkt.

    Die Menschen nennen diejenigen Egoisten, die sich nicht rücksichtslos von ihnen ausbeuten lassen.“ (Willy Reichert)

    Es gibt also keinen Grund, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, wenn einem jemand Egoismus vorwirft.

    Für Jedermann ist es selbstverständlich, seiner körperlichen Hygiene nachzugehen, Wohnung und Auto auf das Feinste, Beste zu pflegen. Dazu ist kein Mittel zu teuer, kein Aufwand zu groß.
    Aber: Wie sieht es mit der seelischen Hygiene aus?

    In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit wird die Seele oft völlig vernachlässigt. Alles bezieht sich auf die äußeren Eindrücke – schneller, höher, weiter …
    Genauso, wie wir es von der Ernährung für den Körper her kennen, leben die Menschen in seelischer Hinsicht auch nur mit halber oder dreiviertel Kraft, weil sie die Situation bei optimaler Versorgung durch die richtige Nahrung gar nicht kennen. Unzureichend ernährte Menschen wissen nicht, wie powervoll ein Mensch den Tag genießen kann. Genauso sieht es auch mit den seelischen Verkümmerungen aus. Wir konsumieren eine Unmenge an äußeren Reizen, die für unsere Seele keine wirkliche Nahrung sind.
    Oft bezieht sich alles auf die äußeren Eindrücke: Welchen Eindruck hinterlasse ich bei anderen?
    Doch oft sind "meine Erwartungen" an die "Erwartungen der Anderen an mich" wesentlich höher als sie es tatsächlich sind.
    Nur weil dem so ist und ich möglicherweise diese (eingebildeten) Erwartungen erfüllen will und NICHT auf meine Bedürfnisse achte, verausgabe ich mich völlig.

    Hier mal ein stark überspitztes Beispiel – ich hoffe, es wird trotzdem klar, was ich meine:
    Nur weil ich allen zeigen will, dass ich der Größte und Beste bin, fahre ich mit meinem Auto permanent 200 km/h. Und nach ca. 2,5 Stunden muss ich einen Zwangshalt einlegen – weil der 50-Liter-Tank bei einem Verbrauch von 10 l/100km leer ist.
    Wenn ich aber diese Äußerlichkeiten außer Acht lasse und ganz entspannt nicht ständig unter Vollgas fahre, komme ich bei „nur“ 120 km/h doppelt so weit – bei halbem Verbrauch.

    Eine gute Portion Egoismus ist wichtig. Für das „Warum?“ habe ich letztens ein gutes Beispiel gelesen:
    Die Meisten von uns sind schon einmal geflogen. Vor dem Flug erklären die Stewardessen die Sicherheitsregeln. Und eine besagt: Bei Druckabfall solle man sich zuerst (!) die aus der Decke fallende Sauerstoffmaske überstülpen und erst dann schauen, ob die Nachbarn Hilfe brauchen.
    Warum egoistisch sein und zuerst an sich denken? Nun, wer am Ersticken ist, hat keine Kraft, anderen zu helfen. Erst wenn es uns gut geht, haben wir die Kraft, für andere da zu sein.

    Also: Geht aus den Köpfen der Anderen!

    Wer sich selbst kaputt macht, nur weil er denkt, sonst nicht gemocht zu werden, kann ziemlich schnell niemandem mehr helfen. Und nur weil Jemand NEIN sagt, nicht kann, geht die Welt nicht unter. Wie oft habe ich gehört, wenn ich Jemandem auf eine Frage/Bitte eine abschlägige Antwort gegeben habe/geben musste: „Okay, kein Problem. Dann frage ich eben jemand anderen.“
    Man sollte nur ein paar Dinge beherzigen/bedenken:

    1. Nein-sagen-lernen heißt NICHT Ja-sagen-verlernen!
    2. Jeder darf NEIN sagen – also auch mein Gegenüber!
    3. Ich muss nicht mit Allem und Jedem einverstanden sein – aber auch mit mir muss nicht Jeder einer Meinung sein!

    Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken halbwegs verständlich rüberbringen. Ihr dürft auch NEIN sagen ;)

    Hallo, Olli!

    Auch Dir natürlich ein gesundes Neues Jahr!

    Die Firma wird einen finanziellen Ausgleich anbieten,den lasse ich dann von meinem Rechtsanwalt prüfen bzw. verhandeln.

    Ich würde nicht nur die Abfindung, sondern auch die (eventuelle) Kündigung genau prüfen lassen.

    "Eventuelle" deswegen, weil Du ja wohl noch keine bekommen hast - nur eine mündliche Andeutung.

    Aber: Hättest Du Dich zu nassen Zeiten so ruhig auf das Kommende vorbereitet? Vermutlich hättest Du eher resigniert und das zum Anlass genommen, Alkoholika zu vernichten. Oder Du hättest Dich aufgeregt, "hochgespult" ... und das zum Anlass genommen, Alkoholika zu vernichten.

    Insofern ist doch alles gut - mit einem klaren Kopf kann man Probleme besser angehen :)

    Gruß
    Greenfox

    Glitzerstern,

    ich kann/muss mich Brant's Ausführungen in Bezug der Bezeichnung "angeschissen" anschließen: In meinem Beruf als Polizeibeamter C:-) habe ich genug Verkehrsunfälle mit Verletzten gesehen/aufgenommen, nur weil jemand der Meinung war, besoffen Auto fahren zu müssen bzw. "zu können" >:(
    Das Allerschlimmste aber ist, dass ich zu meinen nassen Zeiten bestimmt diverse Male alkoholisiert gefahren bin - und ich bin nicht froh, nicht erwischt worden zu sein sondern ich bin froh, dass nichts passiert und niemand verletzt worden ist!
    In meiner SHG habe ich auch mehrere Gruppenfreunde, die erwischt wurden - und es HEUTE als Glücksfall ansehen, da es einen Schlußpunkt und/oder ein (Riesen-!!)Denkanstoß war, der sie letztendlich auf ihren heutigen Weg führte.

    Das mit Deinem Freund tut mir leid - aber wenn Du ihm gegenüber auch immer wieder abgewiegelt und mögliche Konsequenzen abgelehnt bzw auf Pflaumenpfingsten verschoben hast, meinst Du nicht, dass ER dann die Konsequenzen gezogen hat?

    Denn Du hast mit ihm das Gleiche abgezogen wie Dein Mann mit Dir ;(

    Du hast ihm Dein Leid geklagt, er versucht Dir mit aller Kraft zu helfen - aber Du zeigst ihm nur den Mittelfinger nach dem Motto "Kümmer Dich um Deinen Kram und lass mich in Ruhe - ich mache, was und wann ich will!" Und das wieder und wieder ... Und bevor ihn das runterzieht ist er eben abgezogen ...
    Ist jetzt vielleicht etwas drastisch ausgedrückt, aber ich hoffe, Du verstehst meine Analogie trotzdem.

    Was ich sagen will (frei nach Mario Barth): Nicht nur quatschen - MACHEN!

    du MUSST ganz dringend etwas für dich tun. Gibt es denn überhaupt Niemanden? Dann - Hausarzt, Psychologischer Dienst, Selbsthilfegruppe...

    Es gibt durchaus Selbsthilfegruppen (SHG) für Angehörige - und da hast Du echte (leibhaftige!) Menschen, die Dir auch sofort ein Feedback und Tipps geben können.

    Mädel, wach auf und lass Dich nicht weiter demütigen!

    Gruß
    Greenfox

    Fakt ist, auch diese Weihnachten habe ich nicht getrunken. Diesbezüglich kann sie mir also nix vorwerfen.

    Hast ja nicht Unrecht, aber ich finde viel wichtiger: DU hast DIR nix vorzuwerfen!

    Denn wenn Du hauptsächlich FÜR DICH aufhörst zu trinken, dann ist dies das Wichtigste. Eine Firma kann - egal, obwohl oder trotzdem man dort arbeitet ;) - Pleite gehen, eine Ehe kann auch aus nichtalkoholischen Gründen kaputt gehen (wie bei mir). Aber selbst das sind dann keine Gründe, wieder anzufangen. Denn dann gehen nicht Firma, Ehe, ?? kaputt - sondern man selbst!

    Vielleicht sprichst Du Deine Frau mal ganz gezielt auf ihre Launen an ... und auch mit ihr über DEINEN weiteren Weg nixweiss0 Nur so'ne Idee.

    Gruß
    Greenfox

    Einfacher - wie ICH finde - ist es, wenn man die Galerie in einem zweiten Reiter geöffnet hat. In der Galerie das entsprechende Bild öffnen und mit einen Rechtsklick darauf die "Grafikadresse kopieren". In dem anderen Reiter im entsprechenden Beitrag auf den Button "Bild einfügen" (unter dem "fetten B" für "Fett-Druck") klicken und in die Klammern die Grafikadresse einfügen (zwischen die Klammern klicken, so dass der Cursor dort blinkt, und dann entweder "Strg V" [also Strg-Taste und V gleichzeitig] oder per Rechtsklick "einfügen"] - FERTIG.