Beiträge von Brit


    Hallo und willkommen Kasimir,
    Glückwunsch zu deiner begonnenen Abstinenz!
    Ich glaube, das gehört oft zur Krankheit Sucht dazu:
    Camina


    Hallo lieber Kasimir,
    ich bin Britt, Alkoholikerin und z. Zt. In Suchttherapie.
    Auch von mir Glückwunsch zu deiner Abstinenzentscheidung. Ich wünsche dir einen guten Austausch hier.
    Liebe Camina,
    ist denn SUCHT für dich eine KRANKHEIT ? Gibt es nicht auch Süchte, die ohne Funktionsstoerungen des Körpers bzw. der Psyche einhergehen? Ich meine, wenn ich süchtig nach Sport bin, bin ich doch nicht krank?
    Lg von Britt


    Hallo Johann,
    Ich bin Britt und Alkoholikerin.
    Ich finde es gut, dass du deinen Konsum hinterfragst. Allerdings halte ich nichts davon, dass du ein Gespräch mit einem noch Trinkenden führen willst. Wenn du jetzt schon darüber nachdenkst, mit ihm wieder mal moderat trinken zu können, hast du meiner Meinung nach deine Leidensgrenze noch nicht erreicht bzw. die Krankheit noch nicht verstanden.
    Bitte hol dir professionelle Hilfe und nimm die Ratschläge meiner Vorschreiber an.
    Alles Gute dir wünscht Britt

    [quote='proky','https://alkoholforum.de/forum/index.ph…32391#post32391']
    [quote='Stevie84','https://alkoholforum.de/forum/index.ph…32314#post32314']
    Das du dich quasi selber therapiert hast finde ich klasse. 44. Das schafft auch nicht jeder. Respekt 44.

    Hast du dann die SHG also die guttempler im Krankenhäuser vorgestellt und erklärt was eine SHG i.st. Wie die meetings ablaufen, ob es dialog oder monologgruppen sind usw?

    Lieber Gerchla, lieber Greenfox,
    sicher habt ihr Recht und ich kann ja (eigentlich ;) auch damit umgehen.
    Mich ärgert es nur einfach, dass dieser Mensch mich und andere Gruppenmitglieder am "Arbeiten" hindert.
    Es entwickelte sich über 1 Stunde m.M. nach eine völlig überflüssige Diskussion über Jobdescription der Trucker und deren Konsum.
    Unterbrechen der gerade Redenden wird natürlich nicht gemacht. Ein wertschätzender Umgang setzt dieses voraus. Aber wir gingen in unserer Thematik wieder Schritte zurück.
    Na ja, es is wie es is...
    LG Britt

    Guten Morgen liebe Seven,
    ich bin Britt, 54 Jahre, Alkoholikern und gerade in Therapie.
    Es ist sehr schade, dass es gestern "dumm" gelaufen ist. Aber dann ist es einfach so. Hak es ab und denk nicht weiter drüber nach. Es hat halt nicht gepasst.
    Aber bitte gib jetzt nicht so einfach auf. Such dir was anderes. Vielleicht erstmal eine Suchtambulanz? Da sind Fachkräfte und du hast erstmal ein Einzelgespräch.
    Ich denke, du möchtest auf keinen Fall mal so aussehen:

    Zitat

    ...so 2 Männer mit Käppi, dreckiger Kleidung, kaputte Zähne, sahen echt fertig aus....


    Denn das passiert im schlimmsten Fall auch mit dir.
    Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Mut und Zuversicht, weiter diesen Weg zu gehen. Es lohnt sich!
    LG Britt

    Hallo liebe Luisa,
    Ich bin Britt, über 50 und Alkoholikerin.
    Ich merke, dass du völlig verzweifelt bist. Ich Frage mich natürlich, ob dein Freund mit seinem Konsum überhaupt noch arbeitsfähig ist. Du hast gerade mit ihm telefoniert, aber in Mexiko ist es doch erst früh am Morgen? Ich denke, aus dieser Ferne kannst du wenig bis gar nichts erreichen. Was du tun kannst ist nicht mit ihm zu sprechen, wenn er alkoholisiert ist. Brich das Gespräch ab. Schreib hier bei Bedarf so viel du willst. Irgendwer ist immer da.
    Alles Gute dir von Britt

    Guten Morgen,
    gestern war kein guter Tag in der Gruppe:
    Über Monate werden wir jetzt wechselnde Therapeuten haben, 2 Stammtherapeuten sind dauerkrank. Wann sie wieder kommen ist unklar. Einzelgespräche sind demnach rar.
    Wenn ich ehrlich bin, möchte ich mich auch nicht jedesmal einer neuer Fachkraft „öffnen“.
    Dann war da noch ein neues Gruppenmitglied (kam zu spät und ging früher..). In der Befindlichkeitsrunde sagte er ohne sich vorzustellen:
    „ Die scheiß Bullen sind Schuld, dass ich hier sitze und meinen Führerschein und Job verloren habe. Jeder LKW-Fahrer hat doch irgendwo seinen Alk versteckt.
    Es ist doch normal, dass man auch mal mit Restalkohol seine Tour beginnt.“
    nixweiss0
    Ich musste mich wirklich sehr zusammenreißen. Lieber Greenfox, du schriebst mal: Geh aus den Köpfen Anderer! DAS hat mir in diesem Moment sehr geholfen, bei mir zu bleiben.

    LG Britt

    Hallo,
    ich lese gerade in einem (Hunde)forum folgende Zitate:

    Zitat

    [...Konsequenz und Ehrlichkeit gehen oft einher. Nur wer ehrlich zu sich ist, weiss, welche Grenzen er hat und durchsetzen möchte. Da ist er konsequent.
    Ehrlich zu sein, ist nicht einfach, denn es bedingt, dass man sich darüber bewusst wird, was man tatsächlich möchte und als sinnvoll empfindet und auch,
    was man schlicht nicht kann oder schafft. Die eigenen Grenzen zu erkennen und anzunehmen, ist schwer – vor allem in einer Gesellschaft wie der unsrigen,
    in der es so betont um Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit geht. Aber nur wer diese Grenzen kennt, kann sie auch konsequent durchsetzen.
    Ehrlichkeit bedeutet auch, dass man sich angemessen verhält – und das man erkennt, dass man nur ein Mensch und der Hund nur ein Hund ist.
    Ein ehrliches grob gebrülltes „Ey!“ zeigt mehr Wirkung als ein dahingefaseltes, weil es einem eigentlich egal ist... Diese emotionalen Unterschiede gibt es übrigens auch bei Hunden...]


    und weiter:


    Ich kann also auch aus der Hundeerziehung etwas für mich "mitnehmen".
    LG Britt

    Hallo Bine,
    ich bin Britt, Mitte 50 , Alkoholikerin und mache gerade eine 2. Ambulante Suchttherapie.


    Guten Morgen Dietmar,
    Wieso denkst du, dass es eine "radikale Veränderung" im Leben braucht?
    Im Forum habe ich auch deinen Bericht zum Thema "Stolz" gelesen, der eine super Motivation ist.
    Im Moment bin ich ja "lediglich" bei einer Psychotherapeutin und mach ansonsten keine weitere Therapie.


    Auch wenn die Frage an Dietmar ging, antworte ich mal, ist das ok.?
    Als ich 2014 die erste Therapie machte, war der Tenor: Abstinenz heißt Veränderung. Leben heißt Veränderung. Wenn ich nichts verändert hätte, würde ich noch heute im alten Fahrwasser schwimmen.
    Erst als ich die Gründe meiner Sucht mit Hilfe einer Therapeutin erkannt habe (ein Trinktagebuch habe ich übrigens auch geführt), ging es ans „Eingemachte“ und glaub mir,
    das kann ganz schön wehtun und kostete unglaublich viel Kraft. Aber mit dieser professionellen Hilfe schaffte ich es, meine Gewohnheiten zu ändern, neue Verhaltensmuster zu erlernen,
    meine Gedanken umzulenken, und mein geprägtes Verhalten in andere Bahnen zu lenken. Und das habe ich natürlich nur mit klarem Kopf geschafft. Darauf bin ich unglaublich stolz
    (ja, heute kann ich mich auch selber wertschätzen ;))
    Für mein restliches Leben wünsche ich mir, dass ich nicht wieder in meine alten Verhaltensmuster zurückfalle.
    Ich find es klasse, dass du dir jetzt professionelle Hilfe suchen willst. Vielleicht kannst du dich in einer Suchtambulanz bei dir vor Ort erkundigen? Es gibt ambulante, teilstationäre oder stationäre Terapien.
    Sicher werden dir dort alle wichtigen Fragen beantwortet.
    Bitte schreib doch, wie es bei dir weiter geht.
    Alles Liebe dir von Britt

    Guten Morgen Leonie,
    warum nur fühlst du dich hier „angegriffen“? Dazu gibt es doch gar keinen Grund? Hier brauch sich doch niemand für sein Handeln rechtfertigen.
    Die Konsequenzen trägt früher oder später ohnehin jeder selbst.
    Oder hat dir hier jemand „den Spiegel“ vorgehalten?
    Ich habe in diesem Forum sehr viel Hilfe erfahren dürfen. (Man) kann sie annehmen oder auch nicht.
    Die Entscheidung liegt bei jedem selbst.

    Alles Liebe von Britt


    [...Gebe aber jedem eine Chance es besser zu wissen. Bin dankbar für jeden Hinweis. Und euch immer noch dankbar für eure Hilfe, Zeit und Erfahrungen....]


    Liebe Leonie,
    ich bin Britt, Mitte 50 und Alkoholikerin.
    Ich habe deine Geschichte gelesen und lasse mal einige meiner Gedanken dazu hier:
    Ich denke, du durchlebst im Moment eine einzige Achterbahn der Gefühle:
    1. Du hast so eine Vorahnung einer möglich bevorstehenden Krise und suchst dir (u.a. hier) Hilfe. Toll, dass ist schon mal der erste Schritt.
    2. Die Reaktionen/Antworten einiger Forenmitglieder gefielen dir nicht wirklich, denn du schriebst

    Zitat

    ….wäre ich für Objektivität auch dankbar gewesen….


    Was heißt denn für dich Objektivität? Ich als „Beobachter“ bzw. Leser kann hier doch nur meinen neutralen Standpunkt in deiner Geschichte mitteilen.
    Also ist jede Sichtweise doch in gewisser Weise subjektiv?
    3. Deine Sorge und Hoffnung mischt sich mit Selbstzweifeln. Wie soll es weitergehen? Was ist zu tun? Du erwartest..

    Zitat

    ....Also erwarte ich genau das nun mal auch und nicht wieder so ein einreißen... Man sieht doch dass er es wohl KANN..


    Ich habe erfahren, dass Erwartungen an Andere immer ein großes Risiko der Enttäuschung beinhaltet.
    Tja und dann kommt es ganz typisch: Deine Erwartungen werden nicht erfüllt. Versuche deinerseits deinen Mann „trocken zu schleudern“ scheitern.

    Zitat

    ...Leider kommen die Versuche für einige Tage nichts zu trinken nur, weil ich ihn dazu bringe..


    4. Du bist wütend, verunsichert und hast Angst,

    Zitat

    ..Allgemein las ich hier im forum viel darüber dass angehörige Co abhängig sein sollen, können. . Deswegen hat mich das erst sehr schockiert und verunsichert…
    Angst davor habe ich nicht. Nur davor etwas zu glauben zu sein, was ich dann evt gar nicht bin....


    Aber deine "Strategie" ändern? Nein, das, so kann ich aus deinen Beiträgen lesen, kommt für dich nicht in Frage.
    5. Stattdessen redest du eure Situation schön und gibst mir das Gefühl, dass du in deiner Eitelkeit gekränkt bist:

    Zitat

    ..Okay. Also Schnaps trinkt er nicht. Ab und an mal. Aber Bier ist sein Hauptgetränk.
    Das würde ich auch riechen... Find ich. Es verfliegt erst so nach einigen Std und das bringt ja eh nix nix..

    Zitat

    …Man sieht doch dass er es wohl KANN….
    …Habe ihr alles geschildert und sie geht bei mir nicht von einer Co Abhängigkeit aus.
    …Sie sagte ich sehe die Sache sehr realistisch. Man kann sich auch was einreden….
    ....Das kann man nicht machen. Ich denke, dass man über Telefon mehr sagen kann als über geschriebene Sätze...
    ...Dass wir darunter leiden.. Keine Frage.. Absolut!! Aber man sollte eh schon angeschlagenen Partnern alkoholkranker Menschen, die womöglich noch labil sind nicht noch mehr Angst und Schrecken machen.


    6. die Ehrlichkeit/Einsichtigkeit (von beiden Seiten?) fehlt.

    Zitat

    ....Dieses bei Laune halten ist ein so falsches Spiel deswegen fühle ich mich z. T auch nicht geliebt von ihm. Weils einfach nicht ehrlich ist....

    Zitat

    ...Fühle mich so belogen.. Dass er da nichts für kann, weiß ich ja. Aber man fühlt sich wertlos.. So ungefähr.


    Liebe Leonie,

    Zitat

    ...Ich will was lösen und der Wahrheit ins Auge schauen. Das ist mein Motto, das weiß auch mein Mann. Manchmal nicht angenehm aber ich schaue immer der Wahrheit ins Auge.
    Egal obs weh tut.


    Hat nicht Jeder seine eigene Wahrheit?
    Der Wahrheit ins Auge schauen: dazu schreibt Wiki :
    " sich den wahren Sachverhalt bewusst machen und sich darauf einstellen; die (unangenehme) Wahrheit erkennen
    sich den wahren (meist: unangenehmen) Sachverhalt bewusst machen; die Realität erkennen; die Folgen abschätzen (können)"

    Liebe Leonie,
    wenn ich mit meinem Geschriebenen zu schroff rüberkam, tut es mir Leid, aber ich denke du weißt, wie ich es meine.
    Ich wünsche dir von ganzem Herzen , dass du immer die für DICH richtigen Entscheidungen triffst.

    LG Britt

    Hallo,
    gestern in der Gruppe:

    Das Tankmodell geht davon aus, dass der Mensch eine Art "Seelentank" in sich trägt. Dieser Tank sollte mit "Dingen" gefüllt sein, die es uns ermöglichen uns gut zu
    fühlen und ohne Pannen (Rückfälle) durchs Leben zu fahren. Mir fiel es leicht, die für mich wichtigen Tankstellen zu benennen:
    z.B. Sport, Ruhe, für mich alleine sein, Musik, Lesen, meditieren, Arbeit u.ä.
    Bei den anderen waren es überwiegend Zeit mit Eltern, Familie, Freunde. Je mehr Tankstellen, desto besser.
    Kann jemand sich nur an einer Tankstelle leicht mit "Gefühlstreibstoff" versehen, steigt die Gefahr alle anderen Tankstellen zu vernachlässigen (ausweichendes Verhalten)
    und das wiederrum kann zu einer Sucht nach dieser einen "Zapfsäule" führen.
    Ich wünsche Euch niemals einen leeren „Tank“.
    LG Britt

    Hallo!
    In der Therapiegruppe sprachen wir über Selbstanerkenntnis und Bedürfniserfüllung: Jeder Mensch hat seine ganz eigenen Bedürfnisse. Meine Bedürfnisse beeinflussen
    meine Gefühle. Was passiert aber mit mir, wenn ICH MEINE Bedürfnisse nicht beachte und unerfüllt bleiben und in meinem Fall auch noch negativ bewertet werden?
    Dann fühle ich mich schlecht: bin wütend, habe Angst, bin traurig, übellaunig usw, also die ganze Bandbreite unerwünschter Emotionen.
    Ich wurde für die Bedürfniserfüllung meines Mannes benutzt. Um meine „Seelenruhe“ wieder zu bekommen, griff ich zum Alkohol.
    Ich dachte immer, dass eine Beziehung aus gegenseitiger Bedürfnisbefriedigung bestehen muss – sich auf Augenhöhe begegnet (im besten Falle ist es wohl auch so).
    Interesse und Freude an der Entwicklung des Partners zu empfinden, ist das nicht Liebe?
    Warum habe ich bloß das Gefühl, dass mein Mann meine persönliche Veränderung als Bedrohung seiner eigenen Bedürfnisbefriedigung sieht?
    Wie dem auch sei, ICH bin nicht für die Bedürfnisse Anderer verantwortlich. ICH möchte nicht unter dem Aspekt der Nützlichkeit zur Bedürfniserfüllung betrachtet oder bewertet werden.
    MEIN Bedürfnis ist authentisch zu bleiben und meine Integrität zu wahren. Ich kann mich auch selbst wertschätzen und anerkennen.
    Spannendes Thema.
    LG Britt

    An meine Hoffnung, meine Zufriedenheit, meine Zuversicht, meine Lebensfreude...
    Wie kann es nur sein, dass ihr mir scheinbar verloren gegangen seid?
    Ich hab euch wieder..nicht ganz so umfänglich wie vor meinem Vorfall, aber doch jeden Tag ein bisschen mehr...
    Danke

    Guten Morgen,
    das Thema Erwartungshaltung beschäftigt mich sehr.
    Ich wollte (will ?) möglichst alle Erwartungen meiner Familie (früher meiner Eltern), meines Chefs oder Freunde erfüllen.
    Ich hatte - so dachte ich jedenfalls- immer die Pflicht, andere glücklich zu machen, indem ich das tat, was (scheinbar) von mir verlangt wurde bzw. das sagte,
    was „man“ (scheinbar) hören wollte. Nur so war ich (scheinbar) perfekt.
    Aber haben die Anderen dieses Bestreben überhaupt? Ist es nur ein Konstrukt meiner Gedanken? Wie kann ich mir denn sicher sein,
    was mein Gegenüber wirklich will (wenn er nicht klar kommuniziert) und warum habe ich überhaupt Angst, die Erwartungen Anderer nicht zu erfüllen?
    Ist das nicht deren Problem? Es ist doch nicht wichtig für mein Leben zu wissen, was Andere eventuell von mir denken oder erwarten und es ist nicht meine Pflicht,
    Erwartungen Anderer zu erfüllen. Deshalb bin ich doch kein schlechter Mensch! Sind Erwartungen nicht immer ein rein subjektives Empfinden?
    Lg und ein schönes Wochenende wünscht Britt

    Guten Morgen,
    am Dienstag ging es nun mit der "richtigen" Therapie los. Das volle Programm. Erst das Einzelgespräch. Zwischen der Therapeutin und mir stimmt der Draht.
    Sie hat ein feines Gespür, welche internalisierten Ereignisse meine unzufriedene Abstinenz auslösen. Gleich danach dann die Gruppe.
    Thema war "der blaue Faden"(Lebensbeschreibung/Alkoholkarriere). Insgesamt fast 5 Stunden. Es war anstrengend und fordernd. Danach war ich völlig erledigt und leer im Kopf.
    Zum Thema "blauer Faden" gibt es auch ein Buch: https://www.amazon.de/blaue-Faden-Ei…ttppccheatso-21

    LG Britt