Hallo Claudia,
danke für dein Feedback und schön, dass es dir so gut geht.
Ja, jeder Tag ohne Alkohol ist ein guter!
Weiterhin das allerbeste für dich und hoffentlich bis zum 2. alkoholfreien Jahr am 8.9.20 44.
LG Britt
Beiträge von Brit
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Es wäre schön, wenn Du Dich mal ein wenig weniger in Selbstmitleid wälzen und Dich mehr mit der Materie beschäftigen würdest:
ABER, bevor Du also hier weiter wild um Dich schlägst: ICH kann nichts für DEINE Depressionen! Also hör auf, Dich von allen Menschen auf den Schlips getreten zu fühlen! >:(
Hallo Greenfox,
Ich denke, es steht dir nicht zu, hier schreibende Betroffene zu sagen, was sie fühlen oder tun sollen.
Diskutierst du mit Bürgern auch in dieser Form, wenn du dich in deiner Eitelkeit angegriffen fühlst?
Deeskalieren und Schärfe rausnehmen...
Giwdul, entschuldige bitte, dass ich das hier in deinem Faden loswerden musste.
Dir und Emilie wünsche ich immer die richtigen Entscheidungen.
LG von Britt -
Moin,
so zurück vom Doc, Einweisung ist da. Au für gestern und heute auch. Zur Beruhigung hab 1.0mg Tavor bekommen.
Jetzt packe ich mal Schlüppi und Zahnbürste und dann gehts ab.
Viele Grüsse,
Gordonhey klasse 44., da kannst du ja richtig stolz auf dich sein. Jetzt kann es weiter gehen!
Alles Gute weiterhin und melde dich mal wenn möglich
LG von Britt -
Guten Morgen Gordon,
diese 2,8 hatte ich mir ja mit Absicht angetrunken, damit ich nicht wieder weggeschickt werde. Ich wollte damit nur sagen: Es bedarf nicht zwingend einer Einweisung durch den Hausarzt.
"Man" muss nur die richtigen Worte finden. Auch wenn "man" Suizid-Gedanken äußert, darf "man" dich nicht wieder wegschicken.
Berichte bitte, wie dein Termin beim Doc gelaufen ist.
LG Britt -
Hallo Gordon,
Ich bin Britt, Mitte 50 und abstinente Alkoholikerin.
Ich habe mich damals selbst mit absichtlich angesoffenen 2,8 Promille direkt in ein Psychiatriezentrum
begeben. Bei der Anmeldung sagte ich: Ich bin Alkoholikerin und habe Angst vor dem kalten Entzug. Ich brauche einen Arzt.
Ich kam ohne Nachfrage in die "Geschlossene" und habe unter ärztlicher Aufsicht entzogen.
Wie geht es dir gerade eben?
Ich wünsche dir ganz viel Mut für deine nächsten Schritte.
LG Britt -
Guten Morgen!
Auch ich möchte mich von Herzen bei allen Mitgliedern dieses Forums bedanken. Ich betrachte diesen Raum auch als eine Art Lebensschule.
Heute Morgen spüre ich Wehmut
Mir fehlt der "Oberlehrer". Lieber Dietmar, falls du das noch liest: Danke, dass ich dich immer ansprechen durfte.
Ich habe dein fundiertes Wissen immer sehr geschätzt und viel von dir gelernt.
Ich wünsche dir einen "guten Sprung" ins Neue und bleib gesund!
Liebe Grüße an Alle von Britt -
Guten Morgen,
Ich hatte ja erst kürzlich diesen Gedankensplitter:ZitatHabe ich heute gelesen: Buddha sagt "Von jeder Wahrheit ist das Gegenteil ebenso wahr!"
Ich stelle in den letzten Tagen fest, dass es immer wieder Menschen gibt, die andere Meinungen nicht hinnehmen können und ihre eigene als Gesetz betrachten. Ich kann damit schlecht umgehen. Warum habe ich das Gefühl, dass sich diese Menschen nur dann gut fühlen,wenn sie den anderen für seine Meinung "bestrafen" . Streiten scheint da eine Art Lebenseinstellung zu sein ohne die deren Ego halt nicht kann. Ich bin nicht mit Gelassenheit geboren , ich lerne immer noch und das ist nicht einfach, weil mir mein eigenes Ego immer wieder in den Weg kommt. Diese Lektion habe ich noch nicht vollständig verinnerlicht. Wie dem auch sei, bei manchen Meinungen dreht sich mir der Magen um.
Hallo Proky,
...In der Tat gibt es hier bei uns im Forum dumme Menschen.... Hier drin, in diesem Thread gibt es keine Dummheit, sondern eher Hochmut...
nixweiss0ZitatUnd zur Greenfoxes Verteidigung möchte ich anmerken, dass er nur seine persönliche Meinung wiedergegeben hat. Er hat nicht als Sprachrohr für andere fungiert.
Er hat nämlich seinen Text in der "Ich-Botschaft" geschrieben. Hätte er als Sprachrohr agiert so wie es ihm unterstellt wurde,
dann hätte er anstatt "Ich", "Wir" geschrieben. Einen Text lesen uns verstehen ist auch eine Kunst Dietmar.
hättest du den Text gelesen...ich las da halt "uns alle"
Greenfox schrieb: Zitat... oft habe ich das Gefühl, Du stellst Dich extra auf einen Berg, um uns alle schön von oben herab belehren zu können ...
ICH fühle mich in keinster Weise von irgendjemanden von oben herab belehrt! (kopfschüttel am Kopf kratz...) und ich brauche auch kein Sprachrohr -von niemanden-
"Alles was uns an anderen mißfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen". Carl Gustav Jung
mit diesem Zitat wünsche ich euch einen schönen Tag.
LG Britt -
Betreff: Re: Alkoholfreies Bier erlaubt?
Tja, warum sollte das nicht erlaubt sein? Ich kenne keine Rechtsgrundlage, die das verbietet. C:-) (ein bißchen Spaß muss sein ;))
Die Konsequenzen seines Handelns bzw. seiner bewussten Entscheidung alkoholfreies Bier, Wein etc. zu konsumieren trägt allerdings jeder selbst.
ICH (als Alkoholikerin) erlaube mir das nicht und denke auch gar nicht drüber nach.
LG Britt -
Hallo Changemaker,
vielen lieben Dank für deinen Besuch hier bei mir. Ich habe mich sehr über deine lieben Worte gefreut.
Weißt du, wenn auch nur ein Mitlesender von meinen und anderen Erfahrungen wie auch immer etwas für sich mitnehmen kann, dann lohnt sich das Austauschen hier noch einmal mehr. Ich durfte hier Dank vieler empathischen Forianer sehr viel mehr über mich und das Krankheitsbild des Alkoholismus dazulernen.
Danke dafür!
Alles Liebe dir von Britt -
Guten Morgen!
Mein Hund macht es mir vor: Im HIER und JETZT leben. Das ist eine Fähigkeit, die ich von ihm lernen kann.
Gestern beobachtete ich ihn, wie er völlig entspannt -rücklings alle Viere von sich streckend- zufrieden herzerwärmende Säufzer von sich gab.
Er zaubert mir in diesen Augenblicken ein Lächeln ins Gesicht, egal wie angespannt ich bin.
Ich finde, Hunde haben die Fähigkeit, voll und ganz im eigenen Tun aufzugehen und den guten Moment ausgiebig und justament zu genießen.
Es erstaunt mich jeden Tag, welche Souveränität, Gelassenheit, Geduld und Offenheit er mir mit seinen erst knapp 4 Monaten entgegenbringt.
Für mich ein guter Wegweiser, wenn ich mich mit Sorgen und Problemen auseinandersetze, die nichts anderes sind, als Gedankenkonstrukte.
Mein kleiner Racker hält mir oftmals einen Spiegel vors Gesicht und ich lerne daraus. Ich bin so glücklich, dass ich genau den Hund bei mir zu Hause habe,
den ich brauchte, um weiter zu wachsen. Im Zweifel über mich selbst hinaus.
In diesem Sinne: Das Leben findet im JETZT statt.
Ein schönes Wochenende wünscht Britt -
Hallo Kayla,
Zum Thema Ausdrucksweise und Beleidigung. Ich bin kein Polizist, sondern Sozialarbeiter und bewege mich somit wie Greenfox in vielen verschiedenen "Milieus". Das Modell der Milieus kommt aus der Soziologie und ist überhaupt nicht beleidigend gemeint, sondern damit sind Menschen mit bestimmten Merkmalen gemeint. In Bezug auf Lebensentwurf, Werten und Zielen - völlig ohne Wertung.
Das Milieumodell ist ziemlich treffend und es gibt ausgiebige Untersuchungen dazu.
Ich schließe mich aber dem ganzen auch an: Der Ton macht die Musik und die Sprache ist ein mächtiges Instrument. Sich auf die Sprache der Menschen einzustellen, mit denen man sich umgibt, ist sehr wichtig. Es hat viel mit Respekt zu tun, andere Menschen auch so zu behandeln und mit und über sie zu reden. Ich finde Bulle und Schlampe sind Wörter die nicht respektvoll sind. Mir käme es nie in den Sinn Polizisten mit "Bulle" anzureden! Und eine Prostituierte auch nicht mit Hure. Nur weil eine Gruppe von Menschen sich selber so nennt, gibt es einem nicht die Berechtigung sie auch so zu nennen. (Man denke dabei an die Afroamerikaner, die selbst das N-Wort benutzen!)
Lg
Mir käme es auch nicht in den Sinn, mich oder andere Mitmenschen als Trunkenbold, Säufer, Schluckspecht, Suffkopp, Schnapsnase oder Sumpfhuhn zu bezeichen.
LG -
Hallo Kayla,
ich bin Britt, Alkoholikerin und Brustkrebspatientin.
Ich habe überlegt, ob ich etwas auf deinen Beitrag antworte, denn ich tu mich schwer, wenn jemand so verachtend von Menschen spricht:Zitat….rief mein Vater die BULLEN…als SCHLAMPE bekannt, arbeitet inzwischen sogar als HURE...
Aber ich mach es trotzdem, weil du schriebst:Zitat…Vielleicht können mich hier auch ein paar Frauen aufbauen, die selbst viele Jahre getrunken haben und keine Probleme mit ihren Brüsten haben…?
Brauchst du eine Art Absolution zum Weitertrinken? Von mir bekommst du die nicht.
Ich habe viele Jahre getrunken und habe Brustkrebs. Ob die Trinkerei daran Schuld ist? Wer weiß das schon… nixweiss0Zitat…dass man durch Alkohol Brustkrebs bekommen kann…Irgendwann trank ich weiter aus Angst vor der Angst….denn ich bin fest davon überzeugt, dass ich irgendwann Brustkrebs bekommen muss…
…weil ich 8 Jahre lang gesoffen habe….. Statt dass ich aber aufhöre, betäube ich meine Angst weiter….
Durch Alkohol kann "man" nicht nur Brustkrebs, sondern auch noch viele andere todbringenden (Leber, Bauchspreicheldrüse, Nerven u.v.m.) Krankheiten bekommen. Ist dir das bewusst?
Brustkrebs ist eine wirklich schlimme Krankheit, gegen die ICH nichts tun kann.
Es liegt nicht in meiner Macht, ein Fortschreiten/Rezidiv zu verhindern oder auch daran zu sterben.
Das habe ich akzeptiert. Aber als Alkoholkranke habe ICH die Wahl: ICH entscheide selbst, ob ich an den Folgeschäden des Saufens krepieren will. ICH kann etwas tun!
Nein, du musst kein Brustkrebs bekommen, aber die Chancen dazu erhöhen sich um ein Vielfaches, wenn du weiter konsumierst. DU entscheidest!
LG Britt -
Hallo Stevie,
toll, dass du da warst. Du hast heute also nicht getrunken?!
Die Motivationsgruppe findet in der Regel als Vorbereitung für die eigentliche Reha statt. In dieser Gruppe bleibst du dann so lange, bis dein Antrag von dem Kostenträger (als AN in der Regel die Rentenversicherung) genehmigt wird. Hat dir die Therapeutin gesagt, wie es jetzt weitergeht?
Willst du den Weg einer ambulanten Therapie gehen? Bitte mach weiter so:
Lass das erste Glas JETZT stehen.
Lieber Stevie, es ist immer JETZT!
LG von Britt -
Hallo Stevie,
warst du denn heute Morgen bei der Suchtberatung?
Magst du vielleicht was dazu berichten? Wie fühlst du dich gerade in diesem Moment?
LG Britt -
Lieber Kasimir,
bedenke immer:
"Wenn's dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis (tanzen und bricht sich ein Bein)".
LG Britt -
Hallo Erdbeerherz,
kennst du das hier?
LG Britt -
Hallo Kasimir,
toll, dass du 30 Tage ohne dein Suchtmittel geschafft hast.
Allerdings sehe ich dein Riechexperiment ebenso wie Greenfox als sehr bedenklich. Was wolltest du dir beweisen? Stärke zeigen? Bitte lies doch die so wichtigen Tipps und Erfahrungen von Betroffenen hier im Forum, damit du auch weiterhin trocken bleibst.
LG Britt -
ich bin fassungslos und finde keine Worte, zu was ein Mensch fähig ist:
**Link wurde gelöscht**
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Hallo,
habt ihr heute schon herzhaft gelacht? Ich hatte gestern nach der Gruppe richtig gute Laune. Wir haben zum Ende alle gelacht - Ohne Grund, einfach die anderen Gruppenmitglieder laut angelacht. Im ersten Moment dachte ich: wie albern ist das denn nixweiss0. Aber angeblich soll Lachen Stresshormone abbauen und Glückshormone freisetzen. Es soll auch bei Trinkgedanken helfen. Lachen kann helfen, den Menschen vorübergehend vom Stress zielgerichteter Tätigkeiten zu befreien.
In diesem Sinne : Lacht euren Stress einfach weg
LG von Britt, die sich gerade selbst im Spiegel anlacht -
Hallo Lilly,
was für eine schöne Nachricht!
Ich wünsche dir für deine Zukunft von ganzem Herzen alles Gute!LG von Britt