Hallo liebe Risu,
ja, Menschen unterscheiden sich in Vielem und in Manchem sind sie ähnlich.
Ich habe getrunken, weil ich viele Gefühle einfach nicht mehr aushalten konnte. Ich habe nicht gelerntes aus meiner Kindheit mit Alkohol kompensiert. Das habe ich aber erst in vielen therapeutischen Gesprächen herausgefunden.
Ich denke schon, dass es Gründe/Ursachen gibt, warum ich süchtig wurde.
Das '"Werkzeug" für neue Verhaltensweisen und Denkmuster musste ich mir dann mit professioneller Hilfe hart erarbeiten. Alleine hätte ich das nicht geschafft.
LG Britt
Beiträge von Brit
-
-
Moin und ein gesundes neues Jahr 2021,
warum diese Rabulistik? Werkzeug...natürlich brauche ich Werkzeug zur Suchtbewältigung und um mein stabiles trockenes (und nein, ich meine damit keine Windeln) Fundament aufrecht zu erhalten. Werkzeuge sind für mich hier nichts anderes als Wege, Maßnahmen, Mittel, Möglichkeiten, Methoden und Kenntnisse zu erhalten, wo und bei wem auch immer.
Ich habe mein "Werkzeug" jedenfalls immer bei mir. Was hat das mit nassem Denken zur tun?LG Britt
-
Moin,
Gerchla , DASZitatAber ich habe noch heute ab und an mal "Rückfälle", wo ich mir dann denke: Da hast du jetzt reagiert wie früher.
habe ich heute auch immer mal wieder. Ich bezeichne das als "trockener Rückfall".
Also die Rückkehr in alte Verhaltensmuster, ohne zu konsumieren. Bei mir auf emotionaler Ebene. Vor 2 Jahren führte dies zu meinem Trinkvorfall. Ein trockener Rückfall kann zum Beispiel auch bedeuten, dass der abstinente Alkoholiker wieder sein altes Stammlokal besucht, frühere Trinkkumpanen trifft oder sich bewusst Risikosituationen aussetzt. Gefährlich, denn nicht wenige fangen wieder an zu saufen.
Bleibt oder werdet gesund!
Britt -
Ihr lieben Aktiven und stillen Mitlesenden,
ich wünsche euch allen Zuversicht. Denn ich finde, Zuversicht ist gerade in dieser Weihnachtszeit besonders wichtig für ein friedliches und gesundes Hinübergleiten ins neue Jahr 2021. Corona hat uns alle irgendwie getroffen, mich aber auch gestärkt. Nachdenken über das, was war und ist und werden könnte, oder sollte. Ich gebe der Hoffnung Zuversicht und Raum.
Diese Weihnachtszeit ist so viel mehr als nur Feiern und Geschenke machen. Möge euer Weihnachten mit den wahren Wundern und der Bedeutung dieser schönen Zeit erfüllt sein.Kraft und Zuversicht entstehen, wenn wir voneinander lernen.
(© Hanna Schnyders)Ich wünsche euch von Herzen Kraft und Zuversicht.
Bleibt oder werdet gesund!
Britt -
Aber mit Alkoholabhängigkeit lässt sich gut Geld verdienen.
Wie mit Nikotinabhängigkeit auch.
Das Geschäft mit Alkohol ist nun mal ein ganz legaler Wirtschaftsbereich und ist nur für die Alkoholindustrie und Werbebranche ein Gewinn, denn sie wollen Alkohol verkaufen! Die Einnahmen aus der Alkoholsteuer können hingegen bei weitem nicht die Folgekosten des weit verbreiteten Alkoholkonsums tragen. Jährlich müssen Milliarden Euro aufgebracht werden, um die Kosten für alkoholbedingte ambulante und stationäre Behandlungen, für Berentungen, Arbeitsunfähigkeit oder frühzeitigen Tod zu decken.
Mir ist es schnurzpiepegal, wer und wieviel am Alkohol verdient. Von mir sehen die jedenfalls keinen Cent, denn ich bezahle nicht doppelt: mit meinem Geld und meiner Gesundheit. Im schlimmsten Fall bezahle ich sogar mit meinem Leben.
Bleibt oder werdet gesund! -
Hallo,
ich bin da ganz bei Proky. Grundsätzlich ist unsere gesamte "Drogenpolitik" geschichtlich und kulturell geprägt und weit entfernt von Rationalismus wie sonst kein anderes Feld.
Ein Alkoholverbot ist in einem Rechtsstaat faktisch nicht durchsetzbar – es gibt einfach zu viele Leute, die Alkohol haben wollen und alles dafür tun, solche Vorschriften zu unterwandern. Von 1920–1933 war Alkohol in den USA verboten. Das führte nicht nur zu einem riesigen Schwarzmarkt, sondern auch zur massenhaften Vergiftung durch Methylalkohol, der beim unsachgemäßen Schwarzbrennen entstand. Methylalkohol wird anders verstoffwechselt, ist hochgiftig und führt oft zum Tod.
"Legal” ist meiner Meinung keine Eigenschaft, die dem Alkohol innewohnt, sondern ein Attribut, dass ICH ihm als Teil der Gesellschaft zuschreibe, oder auch nicht.
Alkohol ist nicht nur eine Droge, sondern auch ein Genussmittel, und nur weil es Leute gibt, die damit nicht umgehen können, heißt das nicht, dass es verboten werden muss.
LG Britt -
-
Hallo AmSee,
Missverständnisse gibt es in so einem Internetforum immer wieder. Nichts außergwöhnliches.
In einer analogen SHG kannst du mit "Profis" in Fleisch und Blut, Mimik und richtiger Sprache diskutieren. Missverständnisse können adhoc angesprochen werden.
Nochmal darüber nachgedacht?
Du willst Distanz schaffen, weil du dich angegriffen fühlst. Der klassische Abwehrmechanismus des Egos, wenn man vermeintlich in seinen Eitelkeiten gekränkt wird. Völlig normal.
Ich finde, es tut tatsächlich hin und wieder gut, sich von dem zu lösen, was einem umgibt und nicht gut tut. Vermeidungsverhalten spielt ja auch in der Trockenarbeit eine große Rolle,
um die Kontrolle über sich und das eigene Verhalten zu behalten.
Ich versuche dann immer meine Sichtweise der Dinge neu zu überdenken, mich und andere aus einer anderen Perspektive (Sachebene) zu betrachten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, auch mal den Blickwinkel zu ändern und die eigene Einstellung zu überprüfen. So gebe ich negativen Gedanken weniger Raum.
Außerdem finde ich, dass Kritik durchaus auch positiv sein kann. Viele Kritiken haben mich erst zum Nachdenken gebracht.Mach`s erstmal gut bis hoffentlich bald mal wieder.
LG Britt -
Hier im Forum würde ich mir mehr Rückmeldung wünschen. Wertschätzende Rückmeldung.
Wie lange ich hier noch richtig aktiv sein werde, vermag ich nicht zu sagen.
Ich bin ich froh, dass es dieses Forum gibt und dass es mir persönlich nicht wenig weitergeholfen hat.Hallo AmSee,
weißt du, ich bin auch froh, dass ich dieses Forum gefunden habe. Ich habe aber in der ganzen Zeit, in der ich hier bin, nie das Gefühl gehabt, nicht wertgeschätzt zu werden.
Ich fühle mich bis heute hier mit all meinen Ängsten und Sorgen ernst genommen. Ich kann alles rauslassen ohne Rechtfertigungen, Angriffe, Vorwürfe oder abwertende Bemerkungen.
Ich habe aber auch gelernt, dass ich nicht jede Meinung teilen muss und dass ich manche "Sprache" auch nicht nachvollziehen oder verstehen kann. Dann scrolle ich eben rüber..
Hier wird nicht diskutiert, wer Recht hat oder was wahr oder falsch ist. Jede subjektive Sicht darf bleiben, ein Übungsstück für Toleranz und Achtung vor dem anderen.
JEDER geschriebene Beitrag -auch deine- kann bei jemand anders etwas bewirken. Aber (wertschätzende) Rückmeldungen kann man nunmal nicht einfordern.Ich sage auf diesem Weg mal Danke an alle, die mich mit Ihrem Wissen um die Sucht bis hierher begleitet und unterstützt haben.
AmSee, bleib dabei und nimm mit, was du kriegen kannst...
Bleibt oder werdet gesund! -
Wie läuft die Suche nach den fadenscheinigen Begründungen? Fündig geworden?
Was genau bringen Selbstvorwürfe, wenn man eigentlich gar nichts ändern will? Lust an der Selbstverzwergung? Freude am Drama?
Moin Susanne,warum haben deine Fragen "eigentlich" einen zynischen Beigeschmack?
Ich antworte mal genauso … Ironie an: Lt. Maley/Duff liegen die Vorteile der Drama-Arbeit in der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und ICH-Kompetenz.
Die Sensibilität für soziales Miteinander wird geschult und verbindet verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation.
Und nach Richard Finch kann Drama die Entfaltung der gesamten Vielfalt der menschlichen Intelligenz, die Fähigkeit kreativen Denkens und Handelns, Einfühlungsvermögen und Sensibilität für soziales Miteinander,
die Entwicklung physischer und geistiger Fertigkeiten und die Erweiterung der kognitiven Bereiche bewirken. Sich selbst und andere auf eine neue Art kennen lernen…
In diesem Sinne: Drama, Baby!
Ironie ausLieben Gruß und schönes Wochenende
-
Für manche mag das absurd klingen, aber das Virus hat unserer Beziehung eine neue Qualität gegeben.
Mein Mann hat sich das Virus bei einem privaten Männersport-Treffen eingefangen.
Wir leiden seit vielen Wochen sehr unter den Symptomen. Und doch sehe ich auch Positives:
Durch Selbstisolation/Quarantäne getrennt von Tisch und Bett lernen wir gerade, Nähe und Distanz zum Partner neu wertzuschätzen.
Das erste Mal sprach er von Schuld und Scham und quält sich mit Selbstvorwürfen (weil er Corona nicht ernst genommen hat.. was alles hätte passieren können…usw)
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich ihn je so emotional erlebt habe.
Selbstfürsorge, Sinnfragen, Mitgefühl, Verständnis, Rücksicht, gesunde Gespräche und Zuhören auf Augenhöhe. Wir trösten uns selbst als auch den anderen.
Wir haben gegenseitiges Verständnis für die missmutigen Gefühle und Ängste des anderen.
Ja, wir sehen uns gerade mit ganz neuen Augen.
Muss erst (s)eine unberechenbare Krankheit dafür sorgen, dass wir unsere Ehe ganz neu beurteilen?
Ich blicke jedenfalls mit einem guten Gefühl nach vorne, denn sobald dieser Mist durchgestanden ist, werde ich sagen:
Wir haben das gemeinsam durchgestanden! Wir haben uns noch so viel zu sagen! Wir schaffen das!
Und…. es gibt niemals einen Grund zu trinken!Bleibt oder werdet gesund wünscht
Britt -
Ja, ich denke, es hilft, sich an die "alten Zeiten" zu erinnern...
Greenfox
Dazu passt dieses Zitat:
"Es gibt keine Flucht vor Erinnerungen auf dieser Welt.
Die Geister unserer dummen Taten verfolgen uns.
Mit oder ohne Reue." [Sir Gilbert Parker] -
Hallo,
Ich glaube selbst zum Alkoholiker geworden zu sein, denn ich habe es von meinen Vater gelernt.
Grüße, woko
Hhmm, ich glaube, da machst du es dir zu einfach. Kinder lernen am Vorbild der Eltern, keine Frage. Aber bedeutet das zwangsläufig, dass man sich in die gleiche Richtung entwickelt, sei es intelektuell, beruflich, in der Bewegung, im Verhalten, Aussehen oder Sprache? Es kommt bei jedem Kind der Tag, an dem man selbst für sein Handeln verantwortlich ist und die Konsequenzen daraus trägt.
Spätestens mit meiner Trockenheit stelle ich mir so eine Frage von "Schuld"-Zuweisung nicht mehr. Meine Eltern wussten es einfach nicht besser. Sie lehrten mich das Saufen nicht absichtlich. Ich bin Alkoholikerin, Meine Schwester rührt keinen Tropfen an...
Bleibt oder werdet gesund
Britt -
-
Corona hat uns jetzt auch getroffen. Ich gehöre zur vulnerablen Gruppe und habe Angst.
Z. Zt. Habe ich kein Mut zu unpopulären Entscheidungen. Am besten überhaupt keine Entscheidungen treffen. Ich bin froh und dankbar über jeden trockenen Tag und ohne Luftnot. Dankbar, dass ich leben darf.
Ich warte wieder mal ab. Nur stellt sich mir die Frage, worauf warte ich wieder? Dass sich meine Probleme vielleicht doch noch auf wundersame Weise verflüchtigen ?
In den nächsten Wochen werde ich wahrscheinlich wieder nach irgendwelchen fadenscheinigen Begründungen suchen und mir selbst vorwerfen, warum ich mich wieder mal verkrieche anstatt endlich mal zu handeln.
Vielleicht aber auch nicht, wer weiß das schon?Bleibt oder werdet gesund!
Britt -
Wie testest du dich (auf Corona) ??
1. Wein oder anderen Alkohol in ein Glas einschenken und versuchen ihn zu riechen...
2. Wenn du ihn riechen kannst, trink und schau ob du ihn schmecken kannst...
3. Wenn du ihn riechen und schmecken kannst, ist davon auszugehen, dass du negativ bist...
4. Zur Sicherheit kannst du den Test mehrmals hintereinander wiederholen...
5. Solltest du irgendwann Kopfschmerzen bekommen und es geht dir so richtig schlecht, wiederhole den Test,
denn das können Symptome der Krankheit sein...Bleibt oder werdet gesund!
-
Hallo Ela,
wenn er Suizidgedanken äußert, werden sie ihn nicht abweisen.
Gruß Britt -
Alles anzeigen
Hallo zusammen,
..ich befürchte seit geraumer Zeit, ein Alkoholproblem zu haben. Ich trinke mehrmals in der Woche... Ich trinke am Nachmittag.. gerne mal ein Sektchen oder Bierchen. Ich trinke am Abend ein Weinchen... bei harten Sachen bin ich ganz vorsichtig.
Sorge macht mir, ein Alkoholproblem entwickelt zu haben, denn gemäß gewisser Checklisten ist mein Verhalten auffällig... aber dann, wenn ich dann Alkohol trinke, es einfach nicht bei einem Glas belassen kann, sondern es bis zu einer ganzen Flasche wird. Angst macht mir, nie wieder Alkohol trinken zu dürfen,
Eine Selbsthilfegruppe vor Ort möchte ich nicht aufsuchen. Mein Partner befürchtet, dass ich gefährdet bin. Wir haben schon darüber gesprochen, aber ich hasse es, wenn ich mich auf meinen Konsum anspricht und mich bevormundet. Ich hab mich heute auch gegenüber meinem Doc geoutet. So sorge ich noch mehr dafür, mich nicht mehr verstecken zu können, sondern die Sache auch tatsächlich anzugehen...
..Und ich habe mich auch deswegen öffentlich so geöffnet, weil es für dem einen oder anderen, der an einem ähnlichen Punkt seines Alkoholmissbrauchs ist, wie ich es war, möglicherweise weiterhelfen kann.
Ich bin gespannt, wem ich hier so begegne und ob ihr mir weiterhelfen könnt.
Viele GrüßeHallo AmSee,
ich bin Britt, Mitte 50 und abstinente Alkoholikerin.
Ich habe lange überlegt, ob ich etwas zu deiner Vorstellung schreiben soll. Ich mach`s jetzt einfach mal, auch auf die Gefahr hin, dass ich hier die "Böse" bin. Dann lass es einfach so stehen. Ich fasse mal zusammen:
Du bist jetzt 2 Wochen nüchtern, befürchtest, dass du ein Alkoholprobem hast, trinkst nur (niedlichen)
"WEINCHEN",SEKTCHEN und BIERCHEN",
Kontrollverlust, weil du es nicht bei einem Glas belassen kannst. Du magst nicht auf dein Trinkverhalten angesprochen werden, eine SHG willst du nicht aufsuchen und hast Angst, nie wieder Alkohol trinken zu "dürfen".
Wie denkst du denn, anderen "helfen" zu können, wenn du selber nach "Hilfe" fragst? Ich kann hier nur unterstützend mitwirken, helfen muss sich jeder selbst...Was sind denn DEINE konkreten Fragen?
In anderen Threads bringst du dich theoretisch wirklich sehr gut ein, deine SuggestivfragenZitatDas weißt du gewiss, oder?
...Das weißt du gewiss auch, oder?...
...Das kommt mir, wie du gewiss weißt, weil du‘s bei mir gelesen hast, sehr bekannt vor....
...Gewiss aber wäre das, was du zu erzählen hast und was ich zu erzählen habe, eher ein Thema nur zwischen uns beiden.
... Meinst du nicht auch?..erzeugen bei mir allerdings einen Kloß im Hals. Manipulation, um andere von der eigenen Position zu überzeugen?
Diese Form von Gesprächsführung habe ich fast mein Leben lang "parieren" müssen.
Deswegen verabschiede ich mich mit eben solcher Fragen:
Du hast doch sicher mit deinem Doc besprochen, wie du dein Problem angehen willst, oder willst du gar nicht aufhören?
Gewiss weißt du , dass man schon aktiv etwas für die "Trockenarbeit" tun muss, meinst du nicht auch?
Und du weißt gewiss auch, dass dein Fundament noch ganz schön wackelt, oder?
Du willst doch bestimmt auch mal unter den Langzeitabstinenten gehören, da bin ich mir ganz sicher..oder etwa nicht?Wie fühlt sich das beim Lesen an?
Alles Gute weiterhin für dich!
Bleib oder werde gesund wünscht Britt -
Gestern gesehen:
FLIGHT mit Denzel Washington von Robert Zemecki.
Das Trinkerdrama (um einen scheinbar funktionierenden Alkoholiker) hat mich tief berührt.
Der Kampf gegen die Sucht sehr authentisch und ohne Klischees dargestellt (und ohne typisches Holllywood Happy End.)
…. Jetzt bin ich endlich frei….bei diesem Satz kamen mir die Tränen…Bleibt oder werdet gesund!
-
Hallo Carolina,
warum ist das für dich so wichtig? Geht es bei dir um eine MPU?
Dann rate ich dir, die Finger ganz vom Alkohol zu lassen. Der Wert sinkt nur sehr langsam. Ein Nachweis der Abstinenz kann auch über eine Haaranalyse erfolgen.
Willst du denn abstinent leben?
LG Britt

