44. Ich freu mich für dich.
Ja - wachsam bleiben. Ganz wichtig. Mach weiter so und genieße dein alkoholfreies Leben.
LG Betty
44. Ich freu mich für dich.
Ja - wachsam bleiben. Ganz wichtig. Mach weiter so und genieße dein alkoholfreies Leben.
LG Betty
Hallo Uschy,
Glückwunsch zu deinem Entschluss und herzlich willkommen. Ja mir hat das Forum bei meinem Entschluss geholfen. Ich bin seit 3/2014 alkoholfrei. Allerdings wäre es sicher ratsam, wenn du erst einmal den Weg zum Arzt nimmst. Suchtberatung eventuell auch. Du warst 13 Jahre trocken. Wie hast du es damals geschafft?
Ein Rat von mir: Bitte keinen kalten Entzug. Tu dir das nicht an. Es ist und bleibt gefährlich. Es muss nichts passieren, aber es kann. Das Risiko für einen Krampfanfall ist einfach zu groß.
Bleib bei deinem Entschluss. Du möchtest mehr wissen? Dann schreib einfach.
LG Betty
Hallo wikende091
wie sieht es aus bei dir? Ich würde mich freuen, von dir zu hören.
Gruß Betty
Hallo und herzlich willkommen planlos,
ich kenne diese Angst auch. Ich hatte Angst, dass eben alles anders wird. Ich hatte Angst, nicht mehr feiern zu können, nicht mehr kreativ sein zu können, nicht mehr mit den selben Menschen befreundet zu sein zu können...
Ja, mein Leben ist anders geworden. Besser - viel besser.
Ich feiere heute ganz bewusst und wenn es passen würde, dann würde ich auch auf dem Tisch tanzen. Ich lache gerne und viel. Ich kann mich allerdings am nächsten erinnern!!!
Ich bin kreativer geworden. Mein Erfolg zeigt es mir.
Mein Freundeskreis hat sich verändert. 44. Ich sehe es positiv.
Ich bin ausgesprochen froh, dass mein Leben ein anderes Leben geworden ist. Jetzt seit März 2014 alkoholfrei und sehr glücklich. Im Übrigen ist mir dabei auch klar geworden, dass man nicht 2/3 des Tages mit Arbeit verbringen muss. Geld ist wichtig... ja wir Leben mit Geld. Aber... der beste Reichtum nützt nicht für dein Glück. Wir haben heute viel zu viele Dinge, die wir nicht benötigen. Genauso wenig wie den Alkohol. Mach dich frei von Ballast. Ich wünsche dir viel Erfolg und Glück dabei.
LG Betty :sun:
nixweiss0
Hallo Nicole,
wie lange möchtest du das noch mitmachen? Unser aller Leben ist nicht endlos. Denk an dich und an alle Menschen, die dich lieben. Das Leben kann sehr schön sein, aber es passiert nicht von alleine. Kümmere dich um dich. Du kannst deinen Mann nicht ändern. Er muss sich und sein Leben ändern. Du hast da leider keine Chance.
Alles Gute von mir.
Liebe Grüße von Betty :sun:
Moin Carla,
herzlich willkommen und ich wünsche dir hier einen guten Austausch mit Angehörigen. Es gibt ja einige User, die dein Problem teilen.
Einen schönen Tag und 44.
Herzliche Grüße von Betty
Hi,
so weit so ... nixweiss0
Du wirst hier sicher nicht gesteinigt. Es wird wohl nur keinen Menschen geben, der dir raten würde "kalt zu entziehen". Obgleich das dann am Ende immer deine eigene Entscheidung sein wird. Es reicht in jedem Fall nicht aus, dass du auf Null bist. Ich darf dir einen Rat geben? Dann solltest du auf jeden Fall alle Hilfe annehmen, die du kriegen kannst. Ich habe es mehrfach versucht, alleine auf einen grünen Zweig zu kommen.
>:( ???
Meine Ärztin stand mir irgendwann mit Rat und Tat zur Seite. Letztlich kommt es aber auch immer auf die Person an und auf deinen Zustand. Ich bin heute seit März 2014 alkoholfrei und glücklich. Ich habe es auf meine Art geschafft, den Alkohol aus meinem Leben zu streichen und du wirst auf deine Art schaffen, so wie viele Andere es auf ihre Art geschafft haben.
Sei vorsichtig, achte auf dich und melde dich.
Gruß Betty
Hallo Gordon,
gibt es etwas Neues? Wie geht es dir? Kommst du gesundheitlich einigermaßen klar?
Gruß Betty
Hi Gordon,
wie sieht es aus bei dir?
Moin,
ich erinnere mich. Ganz zu Anfang hatte ich es ein paar Mal. Wach werden - oh Schreck! nixweiss0 Klar kommen, dass es nicht so ist wie gedacht und dann war es auch schon vorbei.
Ich bin auch nachts wach geworden, weil ich geträumt habe. Allerdings war es dann auch sofort wieder vorbei.
Kann wohl passieren. Bei mir war das aber relativ schnell weg. Ganz weg.
Gruß Betty
Ok. Hilft dir das Medikament? Versuch, viel Wasser zu trinken. Sorge dafür, dass du Menschen hast, die du anrufen kannst. Und dann bleib hartnäckig dran, dass dich ein Krankenhaus aufnimmt. Dienstag wieder zu deiner Ärztin, wenn du immer noch keinen Platz hast. Und diese Telefonnummer Bettenmanagement anrufen. Du schaffst das. Du willst das? Dann schaffst du das. 44.
Wenn du schreiben möchtest, dann schreib drauf los... ich antworte.
Gruß Betty
Du schreibst nicht. Es gab eine Lösung? Hoffentlich. Alles Gute. Wenn du magst, dann melde dicht.
Gruß Betty
Keine Sorge, mir liegt Streit ganz weit fern. Ich hatte es etwas salopp gemeint, damit kein Streit aufkommt. ![]()
Es geht doch alles mit einem Lächeln im Gesicht.
Nichts getrunken? 44. Ich kann mich an meine Zeit des Aufhörens erinnern. Ich habe ständig daran gedacht, etwas zu trinken. Und tatsächlich auch aus Langeweile oder eben weil ich ja immer am PC oder vor dem Fernseher ein Glas Wein hatte. Als erste Maßnahme habe ich mir ein neues Getränk gesucht. Ich liebe Ginger Ale. Wasser ist natürlich immer gut. Bei zu großem Druck viel Wasser, das hilft. Dann geht es letztlich darum, seine freie Zeit neu zu organisieren. Wenn man nicht mehr trinkt, dann hat man auf einmal mehr Zeit. nixweiss0 Hast du eine Idee? Geh raus. Frische Luft ist toll. Hast du Hobbies?
Berichte mal.
Herzliche Grüße Betty
Hi Gordon,
bei dieser Telefonnummer Bettenmanagement hast du sicher angerufen, denke ich. Was war dort? Ich würde dir so gerne einen Tipp geben, leider kann ich das nicht. Ich musste in keine Klinik. Bei mir ist das alles etwa anders gelaufen. Deswegen bin ich leider etwas überfragt nixweiss0
Zur Not kannst du ja nur die Kliniken von oben nach unten durchtelefonieren und es ganz dringend machen. Eine Einweisung hast du ja. So eine Sch…
Gibt es noch eine Notfallnummer (Suchtberatung), die dir helfen könnten? Melde dich. Ich hoffe, es glückt.
Betty
@Wodka
Angespannte Wetter- und Gemütslage. bored013
Das Leben ist doch viel zu schön, um sich ständig zu ärgern. Ein bisschen entspannter und auch ruhiger täte wohl jedem gut. Und - man muss auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. ![]()
Gruß Betty :sun:
Gordon, ich hab dich wohl verstanden. Ich finde es eine Zumutung, dass ein Patient sich um sein Bett kümmern muss. Bettenmanagement ist eine Verwaltungsangelegenheit, dort wird über die Möglichkeiten der Bettenauslastung entschieden, wenn es knapp ist. Aber ich sehe das nun wirklich nicht als Patientensache, wenn du Einweisung hast. Letztlich sollten sie dich als Notfall behandeln. Sprich mit dem Arzt und bitte um deren Hilfe. Das kann meistens ganz gut funktionieren. Ich drück die Daumen. Gib Bescheid.
Gruß Betty
Das ist ja wohl nicht zu glauben.
Bettenmanagement. Jetzt muss der Patient mit dem Bettenmanagement sprechen. Ich glaub, ich spinne.
44. Geht es dir ein wenig besser? Gut, dass du einen Anfang machen konntest.
Dann man los und alles Gute.
Gruß Betty :sun:
Moin,
dann drück ich dir die Daumen, damit alles für dich so ausgeht wie du es dir vorstellst. Es wäre schön, wenn du dich melden würdest. Auf jeden Fall ist es ganz wichtig, dass du medizinische Hilfe bekommst.
Gruß Betty
Moin,
ich kann deine Gedanken, glaube ich, ein Stück weit nachvollziehen.
Ich habe mich in diesem Forum im März 2014 als Betroffene angemeldet. Viele Monate habe ich nur mitgelesen. Ich hatte keinen Mut, etwas zu schreiben. Irgendwann schrieb auch ich. Genauso war es mit der Geschichte bei meiner Ärztin. Immer wieder hatte ich mir vorgenommen, mit ihr zu reden, aber ich hatte keinen Mut. Sie ist ausgebildete Psychotherapeutin und eigentlich eine gute Ansprechpartnerin. Ich habe es dann auch irgendwann gemacht und ich bin 10 cm größer und 20 kg leichter aus der Praxis gegangen. Sie hat mich verstanden, mir zugehört und mit mir einen Plan gemacht. Ich war so froh. Und ich bin seit über 5 Jahren alkoholfrei.
Ich rate dir sehr, dass du einen Anlauf nimmst und jetzt jetzt und genau jetzt anfängst, etwas für dich zu tun. Es lohnt sich wirklich. Bitte nimm deinen Mut zusammen und los geht es.
Herzliche Grüße von Betty