Beiträge von Betty

    Liebe Vita,

    :sun: :clap: :clap: :clap:

    ich freu mich für dich. Ich wünsch dir alles alles Gute.

    Diese Stimmungsschwankungen hatte ich auch. Bei mir ist es irgendwann vergangen. Wobei ;) Stimmungsschwankungen im normalen Bereich sind ja nicht wirklich ungewöhnlich. :)

    Also: guten Weg. Und - berichte weiter!

    LG Betty

    Hallo mittäter, :D (witziger Name)

    erst einmal :welcome:

    Ich schreib dir mal ein wenig von mir. In Kurzfassung. Superkurzfassung.

    Alkoholanfang ab ca. 18 Jahre (mal mehr - mal weniger) Party halt, Festlichkeiten usw.
    Wenn ich heute darüber nachdenke, war es häufig auch einfach zu viel. Täglichen Alkohol brauchte ich nicht. Aber es war einfach zu oft und oft auch zu viel.
    Ab 30 Schwangerschaftsplanung - jetzt nur noch Alkohol in "normal" dosierten Mengen. Was ist bei Alkohol schon normal? Rauschmittel bei Rauschmittel.
    Mit 33 endlich schwanger. Kein Alkohol ab sofort!!!

    Nach der Stillzeit - Man kann ja mal ein Gläschen Wein. Somit wieder alles von vorne.

    2002 war ich an dem Punkt angelangt, dass ich einfach keinen Alkohol mehr wollte. Diese leidigen Kopfschmerzen, Kater und alles was dazu gehört, hatte ich satt. Gesagt, getan. Nach ca. 2 Jahren dachte ich dann: Man kann ja mal ein Gläschen Wein. Somit wieder alles von vorne.

    2014 war ich wieder an dem Punkt angelangt, dass ich wieder keinen Alkohol mehr wollte. Sehr fest entschlossen. Gesagt, getan.

    Ich habe nicht (nie) täglich getrunken. Aber häufig und auch zu viel.

    Ich habe allerdings auch immer mal wieder Alkoholpausen gemacht. Keine Entzugserscheinungen, keine Schwierigkeiten, keine Medikamente ...

    Ich gehe davon aus, dass es sich bei mir um eine psychische Abhängigkeit handelt(e), denn physische Entzugserscheinungen hatte ich nicht. Bei mir war sowieso soweit alles ok. Habe mich von meinem Hausarzt immer wieder untersuchen lassen. Es gab keinerlei Probleme. Mein Leben hat sich sehr geändert und verändert. Freundeskreis neu aktualisiert. Hobbies wieder an wichtigster Stelle 44.

    Ich fühle mich sehr sehr gut. Physisch wie psychisch. Ich fühle mich um Jahre jünger. (Andere bestätigen es). :-[ Der Weg hat sich gelohnt.

    Ich denke, dass es letztendlich bei jeder Person anders verläuft. Vielleicht ähnlich, aber anders.

    Ich habe einfach aufgehört zu trinken. Ich persönlich habe es allerdings trotz mehrerer Versuche nicht hinbekommen, dosiert und kontrolliert zu trinken. Wenn ich trank, dann trank ich. Und ich habe in den letzten Jahre meine 5 Flaschen Wein die Woche immer getrunken. Hierbei eben auch nicht täglich, insgesamt kam ich auf die Menge. Für mich hieß es also. Entweder - oder. Ich habe mich für "ohne Alkohol" entschieden. 44. 44. 44.

    Ich würde es immer wieder tun. Ich bin stolz auf mich.

    LG von Betty

    :lach: "Superkurzfassung"

    :o Hallo Pit,

    hier wäre ja mal interessant zu wissen warum. Was will das Jobcenter mit diesen Angaben? Ist man zu solch einer Erklärung verpflichtet? Ich persönlich finde es ziemlich zwiespaltig. Das ist für mich ein Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte. Dann könnte oder müsste man ja auch eine Erklärung darüber abgeben, dass mein Arzt seine Schweigepflicht auch nicht mehr einhalten muss. Gibt es denn tatsächliche in solches Netzwerk, dass das Jobcenter auch wirklich informiert wird?

    Zu Punkt 1: Kann ich ja noch verstehen.
    Zu Punkt 2: ??? (hier mag ja sein, dass es annähernd ok ist, denn ein polizeiliches Führungszeugnisse und Darlegung der persönlichen und finanziellen Verhältnisse wird für manch einen "JOB" vorausgesetzt. Musste ich auch schon.)
    Zu Punkt 3 und 4: bowdown Ich bin da wirklich überfordert.

    Hier müsste man sich mal eine rechtsverbindliche Meinung (RA) einholen. Auf der anderen Seite könnten natürlich solche Angaben bei sozialen und pflegenden Berufen von Bedeutung sein. Die Frage ist eben halt: Muss dafür eine solche schriftliche Erklärung her?

    Das ist mir dazu erst einmal spontan eingefallen. Aber: Meine Gedanken. Müssen ja nicht richtig sein.

    Schönen Tag dir.

    LG Betty

    Guten Morgen Keeper,

    erst einmal :welcome:

    Ich hoffe, es geht dir einigermaßen gut. Hast du die Nacht relativ "gut" überstanden? Auch ich rate dir, zu einem Arzt zu gehen. Du brauchst geführte Hilfe. Denk an deine Gesundheit. Lass dich durchchecken, dann Suchtberatung und SHG, damit ein Weg gefunden wird. Pack es an. Es gibt Hilfe, wenn du willst. Man kommt da raus. Für mich ist Alkohol so was von egal und unwichtig geworden...

    Ich wünsch dir alles Gute.

    Aber: Geh zum Arzt.

    LG Betty

    Hallo liebe Vita,

    ja... es hätte. Gut, dass es "gut" gegangen ist. Es ist schön, dass du Hilfe in Anspruch nimmst. Wie ich aus deine Worten lese, machst du Fortschritte. Es scheint, deine Bemühungen tun dir gut. 44. Mach weiter. Du bist auf dem richtigen Weg. Schritt für Schritt in dein neues Leben. Von mir viel Erfolg dabei. Ja, und höre auf deinen Körper. Er sagt dir was richtig ist. Bei mir funktioniert das ganz hervorragend. Ich bemerke jede kleine Änderung. ;) Heute ins Positive. Immer mehr. Ich fühle mich sehr gut. Ohne fremde Eingriffe bin ich um Jahre jünger geworden. Ich brauchte ein wenig Geduld, schwitz. aber es hat sich gelohnt. Für dich also: Alles Gute.

    :* Geht nicht - gibt es nicht.

    Liebe Grüße von Betty

    Hallo Vita,

    ja, sprich unbedingt mit deiner Ärztin. Und achte gut auf dich. Bis zum 21. September ist es ja noch etwas hin. Weiterhin erst einmal alles Gute und nichts riskieren. Wer hat dir die Tabletten verschrieben? Deine Hausärztin? Dann ist sie auch dein Ansprechpartner. Von mir liebe Grüße.

    Betty

    Hallo tyffie,

    die Situation ist sehr bedenklich. Ich kann dir nicht ganz folgen. nixweiss0 Du solltest dir wirklich Hilfe suchen. Liebe tyffie, geh zu einer Beratungsstelle.

    Warum gehst du in eine Mutter-Kind-Klinik? Vielleicht möchtest du gerne etwas dazu schreiben?

    LG von Betty

    Guten Morgen,

    zu viel Alkohol heißt nicht gleichlautend unter der Brücke schlafen. Ich war trotz zu viel Alkohol immer frisch gewaschen, gut gepflegt, bin immer zur Arbeit gegangen. Habe ja am Tage nicht getrunken. Also wie schon erwähnt. Es ist nur ein Erscheinungsbild. Und es kann halt jeden treffen. Aber dieser junge Mann hat etwas an seiner Situation geändert und er ist immer noch dabei. Und er ist ehrlich dir gegenüber. Und er scheint dir zu vertrauen. Und du findest ihn sympathisch. Und... und... und...

    Und  eine Garantie für die Zukunft gibt es nie. Egal wofür. Denn wir alle wissen nicht, was uns morgen erwartet.

    Hör auf dein Herz und deinen Bauch. (Verstand nicht ganz ausschalten. Wobei das ist bei verliebt recht schwer. ???)

    LG Grüße :sun: von Betty

    Guten Morgen tyffie,

    erst einmal :welcome:

    Schön, dass du da bist. Ich frage noch einmal nach. Vorsichtshalber. Sind 1 - 2 Flaschen Sekt am Abend oder in der Woche? Bei in der Woche: würde ich versuchen, dass nicht zu tun. Bei am Abend: eindeutig ein absolut schlechtes Zeichen.

    Zitat

    Erst wenn ich Abends mein Sekt aufmache wo ich mich den ganzen Tag nach sehne gehts mir besser , ich tue was für mich lese hab Spass , Bastel baue etc . Schreibe Menschen bin einfach froh.

    ... wo ich mich den ganzen Tag nach sehne

    Du wartest auf den Abend, damit du endlich Alkohol trinken kannst. :(

    Zitat

    Noch kurz dazu ich trinke stets zu Hause meistens so bis ich gut angeschickert bin 1-2 Flaschen Sekt plus Bier so 2-4 mal die Woche .
    Wäre ich allein würde ich jeden Tag trinken .

    Für mich ein absolutes Alarmzeichen. :tml:

    Ich rate dir, dass du dich an eine Suchtberatungsstelle wendest; oder an deinen Arzt, dem du vertraust. Du bist im Moment eher auf einem schlechten Weg. Es gibt Anlaufstellen und Menschen, die dir bestimmt helfen wollen und können. Eins sei dazu gesagt: Du und nur du musst allerdings auch bereit sein, dir helfen zu lassen. Man muss sich auf Therapien einlassen und mitarbeiten. Von alleine erledigt sich dein Problem nicht. Ich meine, durch reine Anwesenheit an Therapiestunden oder auch längeren Therapiezeiten ergibt sich keine Lösung, wenn du selbst nicht wirklich willst. Schau hier im Forum, ob dir ein Ansatzpunkt zusagt.

    Ich meine:
    1. Was will ich?
    2. Wie fange ich es an?
    3. Wo suche ich mir Unterstützung?

    usw. usw.

    Alles geht. 44.

    Auf einen guten Austausch hier im Forum.

    LG von Betty

    Hallo,

    ja, ich sehe das ähnlich. Erklärungen kann man abgeben, muss man aber nicht. Ich sage immer: Ich lebe alkoholfrei. Freundliches Lächeln. Komischer Weise musste ich das nie irgendwo irgendjemandem erklären. Es wird so hingenommen. "Andere essen kein Fleisch - ich trinke keinen Alkohol"

    Meine Freunde und mein wirklich engster Bekanntenkreis weiß Bescheid. Hier muss ich nicht diskutieren. Die sind alle stolz auf mich. Es wundert sich auch niemand darüber, wenn ich auf irgendeiner Feier mal einfach weg bin. Alle wissen, dass ich gehe, wenn es mir auf die Nerven geht. Ich möchte ja mit meinen Leuten Spaß haben. Wenn das nicht möglich ist, weil ich denke, dass sie "dummes Zeug" reden, dann geh ich halt. Klappt gut.

    LG Betty

    Hi Marc,

    :welcome: Ich möchte dich hier begrüßen. Habe im Moment nicht ganz so viel Zeit. Ich freue mich auf einen guten Austausch und wollte dir nur sagen, dass die Idee eines eigenen Threds sicher ganz gut ist. Dann kann man die Situation besser überblicken. Nur so von mir in Gedanken als Vorschlag.

    Ansonsten auf guten Austausch und Grüße von Betty

    wikende091 Hallo,

    ich schließe mich euch an. Ich trinke nicht mehr, aber ich habe meine Freunde und mein Umfeld nicht verbannt. Ich wollte ja nicht zum Einsiedler werden. Früher war für mich Geselligkeit und feiern = Alkohol. Heute: Feiern ja. 44. Gerne. Alkohol: Nein, brauch ich nicht und will ich nicht. :) Aber ich lass die anderen... Sollen sie sich am nächsten Morgen mit ihren Katern auseinandersetzen. ??? Ich feiere, lache und amüsiere mich auch so.

    Alles Gute weiterhin.

    Betty