Beiträge von Betty

    Guten Morgen Gina,

    Zitat

    reduziert hab ich schon sehr viel, was die menge betrifft, Abneigung gegen zu viel hab ich auch entwickelt. jetzt arbeite ich auch auf immer mehr abstinente tage hin, aber ab und zu will ich eine Kleinigkeit, ohne mir Probleme zu machen trinken .
    ich produzier dadurch ja keinen totalen absturz . was bei mir noch passiert ist, dass es nicht bei einem einzigen tag bleibt, sondern dass ich eben dann die folgenden tage auch weiter was trinke und mich wieder neu für tage ohne überwinden muss, weil ich ja auf keinen fall abrutschen will in altes verhalten, wo es eigentlich länger mal keinen tag ohne gab und die flasche wein dann auf über den tagverteilt bis zum abend ganz leer war, nein das war zu viel und zu gefählich und da bin ich weg davon.

    Wenn das für dich so funktioniert, dann ist das ok. Meine Versuche sind gescheitert. Irgendwann war ich immer wieder bei "zu viel". ;(

    Aber - es muss sich jeder seinen Weg suchen und finden. Wenn man dann letztendlich damit zufrieden ist, dann ist es doch absolut in Ordnung. Lauf weiter auf deinem Weg. Du hast ja schon eine Menge erreicht. Also: 44.

    LG Betty :sun:

    Hi Gina,

    ich steh etwas auf dem Schlauch. Ok, wenn du meinst, dass du das eine oder andere Glas (obwohl ja anscheinend ungern) trinken möchtest, dann kannst du es tun, du bist erwachsen. Wer also sollte dich hindern, wenn nicht du selbst? Warum mache ich etwas freiwillig, wenn doch ungern? Da komm ich nicht ganz mit. nixweiss0

    Und dann kann ich deinem Beitrag auch nicht so ganz folgen. Ich komme nicht dahinter, was du sagen möchtest. Erzählst du von dir? Schreibst du was "andere" denken oder irgendwo mal geschrieben haben oder versuchst du jemanden zu bekehren? Sorry, dieser Beitrag ist mir etwas sprunghaft. Nicht böse sein, aber geht es nicht eigentlich in erster Linie um dich?

    Vielleicht habe ich es auch nur nicht richtig aufgenommen.

    LG von Betty

    Anmerkung nebenbei. Nicht so wichtig. Reine Meinungsäußerung.

    Es ging mir eigentlich mehr um die Tatsache der Verstoffwechselung. Der Körper mindert den Stoffwechsel, wenn du deine Kalorienzufuhr so drastisch reduzierst. Mit "mehr essen", aber gezielt und gesund und Stoffwechsel anregend ist dem Körper wohl besser geholfen, denke ich. Meine persönliche Meinung. Ich esse "clean" und bei 158 cm mit 49/50 kg Unmengen. Allerdings kein Brot oder nur ganz ganz selten. Sonst alles und gern und viel. Ich war allerdings auch noch nie dick.

    Zitat

    Hauptsache, Du musst nicht irgend wann jedes Mal die Arme ausbreiten, wenn Du über einen Gulli gehst (um nicht rein-/durchzurutschen) ;) ;D


    :lach: Greenfox nun wieder.

    Hallo Anton,

    44. Ja, das hört sich wirklich gut an. Mir ist es ähnlich ergangen. Gewicht fiel (allerdings ohne Diät), Haut glättete sich, Haare glänzten wieder, Gehör? Ja, auch besser... ;D
    Ich fand es ganz erstaunlich, dass sich gravierende Veränderungen ergaben. Bei mir ist es jetzt ja schon ein paar Tage länger her mit der Alkoholfreiheit, aber ich genieße es Tag für Tag.

    Lieber Anton, ist es nicht ein bisschen wenig? "500 Kalorien"??? Das hört sich nicht gesund an, aber das weißt du sicherlich selbst.

    Ansonsten wünsch ich dir weiterhin viel Erfolg, alles Gute und mach weiter auf deinem Weg zu dir.

    LG Betty

    :-\ Das war irgendwie völlig komisch bei mir angekommen. nixweiss0

    Letztlich finde ich auch wesentlich wichtiger, dass dann der, der nicht mehr trinkt, weiß warum er nicht mehr trinken will.

    LG Betty


    Beim Durchlesen vieler Beiträge ist mir etwas aufgefallen, dem ich nicht zustimme:
    Alkoholiker sehen sich gerne in der Opferrolle, in die sie mehr oder weniger ungewollt hineingeschlittert sind. Schlimme Kindheit, zu viel Streß,.... und damit wird die Krankheit begründet bzw. teilweise sogar rechtfertigt. Ich finde, dass man als Alkoholiker ein Opfer der Sucht ist, aber gleichzeitig ein Täter. Und zwar ein ganz schlimmer Täter. Wie Kinder darunter leiden, ist furchtbar und ich glaube, dass es da keine Ausnahmen gibt.

    Guten Morgen,

    ich verstehe dich jetzt gerade nicht. nixweiss0

    Alkoholiker sehen sich gerne in der Opferrolle, in die sie mehr oder weniger ungewollt hineingeschlittert sind.

    Sie (wir ;) ) sehen sich/uns gerne in der Opferrolle. Ob das nun so stimmt, ist ja eine andere Sache. Es wird ja nicht behauptet, dass Alkoholiker sich immer in der Opferrolle befinden, oder?

    Ich kann dir also nicht so ganz folgen. Vielleicht kannst du ja noch einmal näher darauf eingehen.

    Ansonsten kann ich nur sagen: 44. für "Beginn 7. Woche"

    Macht weiter so.

    LG Betty

    Ja, schwierig. Wenn ich jemandem sagen würde, dass ich mich umbringen möchte, dann bringe ich ihn in eine schwierige Lage. Wäre es nicht eine Art von Erpressung, sich um mich zu kümmern? Es ist sicher auch ein Hilferuf, ja. Kann ich schlecht einschätzen, weil ich es nicht verallgemeinern will. Für mich kompliziert.

    Na, und dich kann ich nicht einschätzen. Wie geht es dir denn überhaupt? Suchst du Hilfe oder Bestätigung? Oder sollen wir unsere Meinung sagen, obwohl wir -in diesem Fall ich- gar nicht wissen was du möchtest? schwitz.

    Ich meine es wirklich nett und ohne irgend ein Urteil.

    LG Betty

    Hallo Tsekyi,

    Entschuldigung für die Namensverwechselung. Tut mir wirklich Leid.

    Aber auch wenn ich dich nicht ganz verstehe, ist dies kein Grund, jetzt Feststellungen zu treffen wie wir "denken" oder was uns untergekommen ist. Bleiben wir doch etwas objektiver und moderater? Ich versuche nur, mir Gedanken zu machen. Also ich will dich nicht angreifen. nixweiss0 :blumen2: Bei mir kommt eben leider auch das Gefühl an, dass du dich zu wenig um DICH kümmerst. Sorry.

    LG Betty

    Zitat

    Nun rief ich also vor einem Jahr bei ihm an, um meinem Freund aus der Depression zu helfen. Ich wusste genau, dass das ganz sicher für mich schwer werden wird, meine Therapeutin war auch alles andere, als begeistert. Aber ich wusste damals einfach nicht mehr, was ich noch machen sollte. Mein Freund stand vor mir und sagte mir, dass er sich in der Nacht ein -VORSICHT HEFTIG!- Messer in den Hals stecken wollte.


    Was ist das???

    Hallo Marie,

    Zitat

    also irgendwie fühle ich nich gerade ziemlich veräppelt hier, sorry.

    Bestimmt nicht. Ich habe ja auch schon geschrieben, dass ich dich nicht so ganz verstehe.

    LG Betty

    Hallo Anton, :welcome:

    deine Pläne lesen sich gut. Von mir 44. Geh deinen Weg. Die Richtung ist auf jeden Fall schon mal gut (sehr gut ;) )
    Ich folge diesem Weg jetzt seit Frühjahr 2014 und ich bin stolz, fit, ausgeglichen, glücklich usw. usw. - Die Liste der positiven Entwicklung ist lang.

    Wie sagt man? Geht nicht - gibt`s nicht.

    Ich wünsch dir alles Gute, viel Kraft und selbstverständlich viel Erfolg. Finde zu dir selbst.

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    Wer einmal sich selbst gefunden, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. Wer einmal den Menschen in sich begriffen hat, der begreift alle Menschen.

    Stefan Zweig

    (1881 - 1942), österreichischer Germanist, Essayist, Novellist, Lyriker und Erzähler

    Weiter machen.

    LG von Betty :sun:

    Hallo Ann,

    denk an dich und nur an dich und an deine Tochter. Ihr seid wichtig. Alles andere: sch...egal.

    Und - wenn die Leute reden, dann lass sie reden. Sie scheinen ja dann nichts Besseres zu tun zu haben. :o Das ist traurig.

    Für dich und deine Tochter wünsche ich dir das Allerbeste. Ihr habt es beide verdient. Leg du den Grundstein, damit ihr ein schönes und lebenswertes, liebenswertes Leben führen könnt. Ich schick mal ganz liebe Grüße

    Betty :sun: