Beiträge von Betty

    Hallo Nowina,

    schön, dass du den Arzttermin hast. Ich habe damals auch immer wieder ärztliche Untersuchungen gemacht. Es hat mir sehr gut getan, dann auch meine Fortschritte betreffend die gesundheitlichen Werte zu sehen. Unterstützung vom Arzt 44.

    LG Betty

    Hallo Nowina,

    das hört sich alles gut an. 44. Dann mal noch zum Arzt und es sollte dich nichts mehr hindern, deinen Weg zu machen. Die 20 kg werden sicher genau so wieder verschwinden... Alkohol hat leider den Nachteil, dass er viele leere Kalorien hat, die Leber wird daran gehindert vernünftig zu arbeiten und somit funktioniert die Fettverbrennung nicht richtig. Mit der Zeit stellt sich der Stoffwechsel um und du wirst sehen, alles wird sich bessern. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei deinem Entschluss. Denk immer dran: Du machst das nur für dich. Das Gefühl kennst du ja schon. Also freu dich auf deine Zukunft. Jeden Tag ein Stückchen Freiheit mehr.

    LG Betty

    Moin Nowina,

    :welcome:

    Zitat

    Aber ich für mich muss mir leider eingestehen, dass das nicht hinhaut, ich bin eher der Typ ganz oder gar nicht

    Da sind wir ja schon zu Zweit. 8)

    Ich kenne dieses Problem sehr sehr gut. Über Jahre habe ich solche Phasen durchgemacht mit den entsprechenden Pausen und immer wieder ausprobieren, ob ich es denn nicht doch irgendwann schaffe, eben nur "mal" 1 Glas Wein zu trinken. Ich habe es nicht geschafft.

    Ich habe aufgehört und lebe heute alkoholfrei. Glücklich, supergesund, voller Energie, ohne schlechtes Gewissen, Kopfschmerzen, Reue und und und

    Ich habe einen Bekannten-und Freundeskreis, der mich unterstützt hat von Anfang an. Ich habe mich zu Anfang rar gemacht. Allerdings habe ich nun auch nicht jedem auf die Nase gebunden, warum ich nicht mehr trinke. Nachdem ich gefestigt war und auch ruhig genug, habe ich mich wieder zu der einen oder anderen Feier begeben (immer mit der Möglichkeit des sofortigen Rückzuges) und habe mir dann eigentlich mehr oder weniger lächelnd solche "Sprüche" angehört. Ja, diese Bemerkungen wird es sicher ab und an von irgendwelchen Leuten geben. Sind diese Leute wichtig für dich? Sind sie vielleicht neidisch, dass du diesen Weg gehst? Ist der/die eine Eine oder Andere dabei, der/die vielleicht auch sein/ihr Maß nicht richtig kennt? Mach du dir bewusst wer oder was wirklich wichtig ist. Ich habe mich von solchen Menschen relativ schnell verabschiedet. Ich brauche sie nicht.

    Es gibt andere Menschen, nämlich die, die dir irgendwann die Frage stellen: Seit wann trinkst du keinen Alkohol mehr? So lange schon? Das ist toll. Chapeau. Weißt du, die, die es dir von Herzen gönnen, dass es dir gut geht.

    Schön, dass du hier bist und auf einen guten Austausch. Das mit dem Arzt 44.

    LG von Betty


    Oh ja, ich freue mich schon drauf, wenn es mal zu einem "Selbstläufer" wird, so dass ich mich dann endlich wieder "ganz" fühlen kann. :) Nur bin ich immer so ungeduldig. Aber ich weiß ja, dass ich mich in Geduld üben muss. Das Gehirn braucht wohl eine Weile, bis sich die Hormonproduktion wieder normalisiert. Es ist nicht so, dass ich Saufdruck hätte, Gott sei Dank, das habe ich nicht. Nur bin ich nicht so überschwänglich und euphorisch in meinem Ausstieg, diesmal. Es ist eher stiller. Aber vielleicht ist das ja gar kein so schlechtes Zeichen.

    Zitat

    Es ist eher stiller.

    Ich denke, es ist ein gutes Zeichen. So habe ich es auch in Erinnerung. Es war zu Anfang komisch, aber irgendwie funktionierte es. Die Male vorher (mit dieser Euphorie) ja leider bei mir auch nicht.

    Also "KOPF HOCH". Du bist auf dem richtigen Weg. So oder so. 44.

    LG Betty

    Liebe Pingu,

    :-[ ich kann und will mich bei Mokka und Greenfox anschließen.

    Ich wusste nicht so recht, was du mitteilen wolltest. War sehr unsicher und wollte nichts Falsches schreiben. Die "Spirale" von Henri kenne ich nur zu gut. Es ist mir sehr lange so gegangen. Irgendwann kam dann der Entschluss: "Schluss damit".

    Du bist auf einem sehr guten Weg. Tag 13 44. Das ist toll. Da du merkst, dass es dir besser damit geht, sollte dich nichts aber auch gar nichts davon abhalten, weiter zu machen. Bei mir wurde "alkoholfrei" nach ein paar Wochen zu einem Selbstläufer. Heute ist es eine wunderbare Selbstverständlichkeit. Glaub an dich. Du kannst das und wirst sehr glücklich darüber sein. Und stolz.

    Ich glaub an dich.

    LG von Betty :blumen2:

    Liebe Pinguin,

    mir geht es sehr sehr ähnlich wie LiS. Nach der tatsächlichen Umstellung auf "ohne Alkohol" und deren Realisierung fing ich an, meine Empfindungen wieder deutlich und immer intensiver festzustellen und wahrzunehmen. Ein schönes Erlebnis, das sich täglich wiederholte. Immer wieder. Und... bis heute anhält. Meine Sinne haben sich extrem geschärft. Sehr schön und angenehm. Und... Versuche hat es bei mir auch genügend gegeben. Es waren leider halbherzige Versuche dabei. Irgendwann hat es dann funktioniert. 44.

    Dir noch einen schönen Sonntag.

    LG Betty

    Liebe Pinguin,

    es gibt ja immer wieder Situationen im Leben, die nicht schön sind. Wenn ich Kummer oder Sorgen habe, dann mache ich es mir gemütlich. Sortiere meine Gedanken und nehme mir schönes Papier und einen meiner Lieblingsstifte und schreibe mir alles von der Seele. Im Anschluss verbrenne ich dann meinen Kummer- und Sorgenbrief. Ich bin dann immer sehr erleichtert. Mir tut das gut.

    Dir wünsche ich trotz allem ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.

    Ganz lieb Grüße von Betty

    Hallo Zena,

    erst einmal herzlich willkommen. Ich frage mich die ganze Zeit, was dich davon abhält, dieser Situation ein Ende zu setzen? Eine Partnerschaft kann man das ja eher nicht nennen. Ich kann und will mir eine solche Situation für mich nicht vorstellen. Ich wäre damit kreuzunglücklich. Aber dir scheint es ja auch nicht gut zu gehen. nixweiss0

    Wenn du deinem Mann (aus Angst) aus dem Wege gehen musst, dann ist das doch erniedrigend und furchtbar. Sollte es denn nicht so sein, dass man füreinander da ist und sich respektiert? Sich miteinander freut und an einem Strang zieht? Warum lebst du freiwillig solch ein Leben? Ist es Bequemlichkeit? Dafür ist das Leben doch viel zu kurz. Auch du hast doch jemanden verdient, der dich liebt und dich ehrt. Und nun kommt der Punkt. Diese Situation mit Alkohol zu schönen, ist die denkbar schlechteste Lösung. Somit lebst du nur in Abhängigkeiten. Abhängig von deinem Mann, abhängig vom Alkohol. Du solltest Lösungen zur Unabhängigkeit suchen. Stell dich auf deine eigenen Füße. Nimm dein Leben in die Hand. Du wirst sehen und spüren wie wunderbar das ist. Ich wünsche dir von Herzen, dass du einen Lösungsweg für dich findest. Es ist nie zu spät.

    Ich hoffe, dass du mich richtig verstehst. Ich möchte dir nicht zu nahe treten und dich auch nicht verurteilen. Ich wünsche dir nur eine viel schönere und bessere Situation für dein Leben. Du hast es verdient. Jeder hat es verdient. Zufriedenheit, Anerkennung, geliebt und geachtet werden und vieles mehr.

    Ganz herzliche Grüße von Betty :sun: