Beiträge von Betty

    wikende091

    Hallo,

    ich bin auch ein Tatortfetischist. ;) Diesen Tatort kannte ich schon, habe ihn aber gestern noch einmal angeschaut. Ich finde, dass er die Problematik Alkohol sehr real darstellt.
    Danke für den Hinweis Keppler.

    LG und noch einen schönen Tag.

    Hallo Mimi,

    es verurteilt dich bestimmt keiner. Was möchtest du denn gerne? Dein Freund wird so nichts ändern. Muss er nicht, denn du lässt es mit dir machen. Also macht er weiter. Da haben wir das Problem. Dein Problem. Nicht seins. Er wird nur etwas ändern, wenn er es muss. Magst du dir Hilfe für Angehörige holen? Es gibt Selbsthilfegruppen. Vielleicht kann dir auch hier der eine oder andere helfen.

    Auf einen guten Austausch.

    LG Betty

    Hallo Celestine,

    auch ich bin der Meinung, dass du in erster Linie Hilfe für dich holen solltest. Dort bekommst du ganz viel Informationen für dich. Wie verhalte ich mich. Wie gehe ich damit um usw.

    Der Brief war sicher erst einmal gut. Dein Vater muss diesen Brief aber auch verarbeiten. Ich war in ähnlicher Situation. Meine Tochter hat unter meinem Konsum gelitten und es mir auch manchmal versucht, mitzuteilen. Bei uns lief alles, ich hatte (habe) einen guten Job etc.
    Und ich wollte ein "ZUVIEL ALKOHOL" nicht sehen oder hören, obwohl ich es eigentlich doch wusste. Heute ist meine Tochter sehr stolz auf ihre Mama.

    Für deinen Papa ist es bestimmt nicht einfach und er denkt auch darüber nach, aber er weiß auch sicher nichts zu sagen. Eins sage ich dir: Zwingen kann man ihn nicht. Das ist völlig aussichtslos. Er muss es wollen. Und das wünsche ich euch. Für deinen Seelenfrieden: Ruf ihn an. Hab erst einmal keine Erwartungen. Rede mit ihm. Er ist dein Papa. Und du? Für dich (euch) alles Gute. Es ist zu schaffen.

    LG von Betty

    ;) Ich koche heute gar nicht.

    Bei mir gibt es heute:

    Griechischen Joghurt (10 %), frische Himbeeren, Cantaloupe, Papaya und verschiedene Sorten Käse. Das liebe ich. Ist gesund und gibt Kraft. 44.

    Schönen Sonntag noch.

    Ich habe dieses Problem ja auch. schwitz.

    Aber... ich bin dabei, daran zu arbeiten. Ich bin es wert, nein zu sagen. Auch ich habe viel zu lange, immer "JA" gesagt. Ich habe ein Recht darauf, zu entscheiden, was ich möchte. Mein Körper hat mir ja grad ein "STOPP" gezeigt. Ich bin ja lernfähig. Packen wir es an.

    Schönen Samstag noch.

    LG von Betty

    Hallo Pinguin,

    geht es dir gut?

    Hier Antwort von mir:

    da gibt es eine ganze Menge.

    Ich konnte z. B. von Anfang an besser schlafen.

    - Besseres Befinden, weil ausgeschlafen
    - Keine Kopfschmerzen, weil eben kein "Brummschädel"
    - Klares Hautbild, weil besser durchblutet
    - Augenweiß, tatsächlich weiß (keine roten Äderchen)
    - Haut besser, viel besser (nicht trocken)
    - Falten weniger, Haut straffer (nicht aufgeschwemmt)
    - Gewichtsabnahme
    - Haare glänzender

    Eigentlich ging das immer so weiter. Ich könnte noch viel mehr aufzählen. Es hat natürlich gedauert. Nach 3 Tagen sieht man das nicht. Letztlich aber alle Erscheinungen positiv.

    LG Betty
    -

    Hallo liebe Xandi,

    vielleicht musstest du dir einfach mal Luft machen. Das ist doch gut so. :* Mir tut so etwas manchmal auch gut. Mein Leben angefangen mit meiner Kindheit stand auch sehr häufig (leider viel zu oft) unter Katastrophenalarm. Ich mach viel zu viel mit mir selbst ab. Das ist nicht gut, weil man dann häufig alleine vor manchen Dingen steht. :-\ Ich habe nie aufgegeben. Es ist halt nur nicht immer alles sofort gelungen. Ich habe schlimme und traurige Dinge im Leben erlebt. Aber ertränken konnte ich meine Gedanken und Gefühle nicht, die können gut schwimmen. Heute nehme ich Gedanken und Gefühle an und lebe mit ihnen. Klappt gut. Mir geht es im Heute und Jetzt sehr gut.

    Aber nun zu dir. Wann geht es wieder los mit deiner Arbeit? Bist du denn wieder richtig fit? Ich wünsch dir einen guten Wiedereinstieg und ansonsten sowieso alles Glück dieser Welt. Da du daran arbeitest, wird es dir auch gelingen. Setz dich nicht unter Druck, denn dann explodiert schon manchmal so etwas wie ein Dampfkessel. (Vielleicht auch deswegen das Malheur oder wie auch immer du es nennen möchtest). Ist egal wie du es nennst, wichtig ist, dass du nach vorne schaust. Mach alles Erdenkliche, dass es dir gut geht. Und ich kann dir sagen, dass bei mir mit der Entscheidung zur Alkoholfreiheit alles gut ging. Mein Leben ist Step by Step und jeden Tag ein schöneres, freieres, erfüllteres usw. usw. Leben geworden. Ich gönne es dir von Herzen. Sei nicht traurig, wenn da mal ein paar Stolpersteine auf deinem Weg sind. Das ist schon normal. Also... lauf schön weiter. :)

    LG von Betty :sun:


    Ich habe eine schwere Vergangenheit die mir keinen anderen Weg gezeigt hat als mit Suchtmitteln das Leben zu bestreiten.

    ??glaubst du das wirklich??

    Hallo erst einmal,

    ich habe über viele Jahre getrunken. Mal mehr - mal weniger. Aber einen Grund zum Saufen gibt es nicht. Ich hab mir immer einen Grund gesucht, um mein Gewissen zu beruhigen. Heute weiß ich, dass ich mich selbst belogen habe. Man muss ja nicht immer den Weg beschreiten, der einem gezeigt wird. Es gibt ja auch andere Wege, Abzweigungen oder Umwege...

    Zitat

    Ich schlafe dann schlecht bin unkonzentriert bei meinem job und sehr schnell gereitzt.

    Arbeitest du in deinem Beruf als Erzieherin? Dann finde ich deinen Entschluss um so besser, dein Leben zu ändern.

    Also, :welcome: und auf einen guten Austausch hier.

    LG Grüße von Betty

    Hallo Oleander,

    Vielleicht mal zur Suchtberatung gehen. Und dann solltest du sehen, dass du zu einem anderen Arzt gehst. Schau dir noch andere SHGs an, wenn du dich dort nicht wohl fühlst. Es gibt auch für dich Hilfe und Unterstützung. Ganz sicher. Eventuell kannst du bei Krankenkasse oder der Kassenärztlichen Vereinigung nachfragen, an welchen Arzt du dich wenden kannst. Ich hoffe, du hast schnell Erfolg.

    LG Betty

    Es ist eigentlich eine ganz natürliche Sache, sich selbst zu loben. Zu schauen, was man gemacht und wie weit man es gebracht hat. Ich habe ein kleines Büchlein mit einer "To do". Dort streiche ich ab. Ich kann dann so schön sehen, was schon alles erledigt ist. :D ;)

    Dann ziehe ich gerne Resümee der letzten Wochen, Monate oder auch Jahre. Wie ist die Situation gegenwärtig? Und dann kann ich nur sagen: SUPER. Ich hab so viel geschafft. Auch während meiner Trinkerzeit. Funktioniert habe ich ja immer. Nur, jetzt geht es mir viel viel besser. Ich bin psychisch wie physisch eben einfach fit und frei. Freiheit ist das Wichtigste überhaupt für mich. Und ich bin jetzt Alkohol(frei). Und darauf bin ich stolz. Und ich anerkenne es, heißt ich lobe mich dafür, dass ich es geschafft habe.

    Und genau das sollte jeder tun. Wir sind alle ganz viel Wert und sollten dann auch jeden Schritt in die positive Richtung für uns positiv bewerten. 44.

    Einen schönen Tag euch allen von Betty :sun: