Beiträge von Betty

    Hallo Sandra,

    unter Umständen könnte auch frische Luft helfen. Ich bin meist raus gegangen. Durch den Wald oder einfach eben nur so nach draußen. Schön warm anziehen, spazieren gehen und die Gedanken schweifen lassen. Dann anschließend einen schönen Tee??? Du schaffst das. 44.

    LG Betty

    Hallo Sandra,

    erst einmal :blumen:

    Es gibt natürlich zwei Möglichkeiten. Abwarten ::) oder geh doch mal zu deinem Hausarzt oder deiner Hausärztin und lass dich beraten. Vielleicht gibt es ja eine schöne Lösung für dich, dass du deine Nächte ruhiger verbringen kannst.

    Ich habe damals mit meiner Maßnahme "ich trinke keinen Alkohol mehr" abends immer sehr angenehme mir gut tuende Bäder genommen, dann einen Lavendelkakao und ins Bett, bisschen gelesen oder noch TV gesehen (was Leichtes) und bin dann einfach irgendwie eingeschlummert und habe die Nacht auch gut überstanden. Ein Lavendelkissen unters oder neben das Kopfkissen kann auch noch helfen. Wichtig fand ich für mich immer, dass ich einen tollen alkoholfreien Tag hinter mich gebracht hatte und mich auf einen ebenso neuen Tag freuen konnte. Ich wünsch dir viel Erfolg.

    LG Betty :sun:

    Zitat

    Stellt euch vor, es gibt einen Apéro und keiner trinkt Alkohol. Genau das ist neulich passiert, der Gastgeber stand mit der offenen Flasche Weisswein alleine da, alle anderen, ca. 8 Personen insgesamt, haben sich an Saft oder Wasser gehalten. Das hab ich so noch nie erlebt! Die Situation hatte etwas sehr komisches an sich. Früher hätte ich mich bestimmt aus Anstand oder Mitleid "geopfert", ein Glas mitzutrinken, auch wenn ich grad keine Lust gehabt hätte.

    Das ist echt der Knaller, oder? Ich finde das richtig gut. Bei mir kommt allerdings mehr und mehr der Gedanke auf, dass doch immer mehr und deutlicher auf die Problematik mit bzw. ohne Alkohol aufmerksam gemacht wird. Immer mehr Menschen machen es öffentlich, ein Problem damit zu haben. Immer mehr machen deutlich, dass sie daran arbeiten, etwas in ihrem Leben bezüglich Drogen zu ändern. 44.

    LG Betty :sun:

    Hi Nicki,

    :D Bei mir gibt es auch keinen Alkohol. Liegt aber auch daran, dass ich mittlerweile Menschen um mich habe, denen Alkohol nicht wichtig ist. Da geht es mehr um die schönen Stunden, die man miteinander verbringt. 44.

    LG Betty :sun:

    Guten Morgen,

    ja ;)

    es ist mal so, dass ich dich verstehe. Erst einmal "alleine". Ich kann das. Ich schaff das. Ich hab schon ganz andere Dinge geschafft. Das hab ich auch gedacht. Mehrfach probiert. Mehrfach nicht geschafft. Ich hatte dann ja immer noch die gute Erklärung, dass andere viel mehr trinken als ich. War also alles nicht so schlimm, oder? Ja, es war schlimm. Irgendwann wollte ich dann nicht mehr. Gar nicht mehr. Ich wollte mich vom Alkohol befreien. Entschluss gefasst. Zum Arzt. Generaluntersuchung. Kein Alkohol mehr. Keine Entgiftung. Mir ging es gut dabei. Arzt als Notfall im Hintergrund, wenn etwas sein sollte. Psychologische Unterstützung durch meinen Freund und meine erwachsene Tochter. Ich habe es tatsächlich geschafft. Bin nun seit März 2014 alkoholfrei und will es auch bleiben. Ich habe mein Leben wohl noch nie so sehr genossen wie heute.

    Ich wünsch dir also für deinen Entschluss alles Gute. Such du dir deinen Weg. Es ist wohl tatsächlich so, dass jeder seinen eigenen Weg gehen wird und auch muss. Wir sind halt alle Individuen und deshalb musst du eben das Richtige für dich finden.

    Viel Erfolg für dein neues Leben.

    LG Betty :sun:

    Hi Summi,

    1. :blumen3: 44. Ich freu mich für dich, dass du die Kurve gekriegt hast.
    2. Zu deiner Situation: Ich persönlich bin zwar auch kein SHG-Mensch, aber vielleicht wäre es doch noch mal zu überlegen. Du steckst da in einer sehr heiklen Situation. Deinem Mann wirst du sicher zunehmend unbequem, weil du nicht mehr trinkst. Das ist für ihn eine ungewohnte Sache. Mein Freund (Wochenend-Lebensgefährte) trinkt mittlerweile auch überhaupt nicht mehr. Er hat zeitweilig auch zu viel getrunken, konnte es aber dennoch viel besser steuern als ich. Ich kannte ja "jetzt ist genug" nicht. Er schon. Allerdings ist er dazu übergegangen, alkoholfrei zu leben, weil er es blöd fand in meiner Gegenwart Wein oder Bier zu trinken und nun hat er sich so sehr daran gewöhnt, dass er grundsätzlich zu besser schmeckenden Getränken gewechselt hat. Sagt er. :D Ich freu mich darüber sehr. Nun aber zu dir. Ich denke, dass du vielleicht Hilfe und/oder Unterstützung gebrauchen kannst, um nicht "umzukippen". Da könnte eine SHG helfen. nixweiss0

    Ich wünsch dir auf jeden Fall auf deinem Weg weiterhin Kraft und Durchhaltevermögen. Glaub immer an dich, denn dann schaffst du es - so wie gestern Abend. Sei stolz auf dich.

    LG Betty :sun: