Beiträge von Betty

    Guten Morgen Michael,

    Ließ mal den Text und Versuch objektiv zu sein, was ja eigentlich nicht funktioniert....

    Du tust es schon wieder. Erkläre nicht mir oder auch anderen. Menschen wie sie denken und/oder fühlen. Du hast es nämlich hier schon wieder getan. Diskussion ist was anderes. Jemandem seinen Willen und Denkweise aufzuzwingen ist weder gut noch klug. Und unhöflich auch. Stell doch Fragen, wenn du etwas wissen möchtest bevor du Behauptungen aufstellst. Macht es dir Freude, andere Menschen falsch zu verstehen und zu interpretieren, um in diesem Fall mich zu beleidigen? Ich kann und möchte das nicht verstehen.

    Gruß Betty

    Das ist wohl normal. Entzug. Ich hoffe es wird schnell besser. Bin auf Urlaubsantritt. Steige gleich in den Flieger, ich schau heute aber noch mal rein. Wünsche dir einen guten Tag. 44.

    LG Betty

    :) Hallo,

    wunderbar. Dann hast du den 1. Tag bald hinter dir. Es wird besser, Tag für Tag. Ich hatte das Problem "Trockenkotzen" nicht. Ich hoffe für dich, dass es schnell vorbei geht. Alles Gute für dich.

    LG Betty

    Hi,

    du bist erwachsen und deswegen rede ich jetzt nicht auf dich ein. Pass gut auf dich auf. Ansonsten, ja ich weiß wie schwer es ist, sich zu "offenbaren". In erster Linie schon mal sich selbst gegenüber. Es wird aber immer besser, sich mit sich auseinander zu setzen und in den Spiegel zu schauen. Du kennst ja das Gefühl der Nüchternheit. Also, mach dich auf den Weg in ein neues Leben. Der Weg lohnt sich. Es ist aufregend und sehr schön. 44.

    LG Betty

    Hallo Maileen und ganz herzlich willkommen.

    :welcome:

    Oh wie ich das kenne.

    Diese Zweifel... ja oder nein? Der Versuch: Ich hab das im Griff... :-\ Ist bei mir völlig in die Hose gegangen.

    Ich bin hier angemeldet seit März 2014 und seitdem auch alkoholfrei. Damals habe ich mich entschlossen: Ich will nicht mehr trinken!

    So Maileen nun zu deinen Sorgen. Warst du beim Arzt? Wenn nicht, dann würde ich es tun. Es kann sehr gefährlich werden, wenn du einfach aufhörst zu trinken. Tu dir das nicht an. Dann eine Suchtberatung eventuell. Dort wird sehr geholfen (anonym). Erst einmal Gedanken ordnen und mit Hilfe deinen Weg planen. Du weißt ja schon, dass du dein Leben bestimmen möchtest und nicht der Alkohol. Ich Wünsch dir ganz viel Erfolg.

    LG Betty

    Guten Morgen,

    letztendlich steckt wohl überall (vielleicht auch in jeder Statistik) ein Stück Wahrheit. ;)

    Ich persönlich fände es schöner, wenn wir (die Gesellschaft) uns in die Richtung "weniger Alkohol/Drogen" bewegen würden. Ich wollte eigentlich auch nur bemerken, dass jeder seine ganz eigene Wahrnehmung hat und eben leider der Missbrauch sämtlicher Betäubungsmittel schon immer stattgefunden hat. Da es aber keine offizielle Meldepflicht gibt und auch nicht geben kann, können die Statistiken auch nicht stimmen. nixweiss0 Früher blieb doch VIELES innerhalb der Familien... oder der Dörfer oder oder oder...

    Heute wird offensichtlicher mit diesen Betäubungsmitteln und auch ganz anderen Dingen und Tatsachen in jeder Beziehung der Missbräuche umgegangen. Es wird viel schneller und offensiver berichtet, so dass man ständig darauf hingewiesen wird.

    Ich habe mein Leben für mich ein Stück weit entschleunigt und stelle fest: es tut mir gut. 44.

    Mit etwas mehr Ruhe, etwas mehr Bedacht und auch Minimalismus lebe ich heute in mir ruhend, selbstbewusst, glücklich und frei von Zwängen. Insofern benötige ich keine Hilfsmittel zur Betäubung. Leider bin auch ich viel zu viele Jahre im Dauerlauf durch mein Leben geprescht. Ich habe lange daran gearbeitet und bin auch immer noch dabei, die Wertigkeiten und Wichtigkeiten zu überprüfen. Klappt ganz gut. ( ??? leider etwas abgeschweift). Sorry.

    LG Grüße und einen schönen Tag von Betty :sun:

    Es ist nicht neu, dass Jugendliche trinken. Und es ist auch nicht neu, dass Jugendliche zu viel trinken. Komasaufen, Vorglühen…. Ja, auch diese Dinge gab es schon immer. Leider.

    15jährige, die mit Alkohol zu tun hatten oder haben? Auch die gab es. Ich gehöre auch dazu. Ich war damals nicht alleine. Während meiner kompletten Ausbildungszeit habe ich nebenberuflich in der Gastronomie gearbeitet. Die Wirte und Betreiber der Einrichtungen haben damals auch schon nicht ihr Geld mit Wasser verdient. Zur Konfirmation betrunken (Eltern waren dabei), war auch meistens Normalität. Auch leider.

    Ich kenne sehr viel mehr aufmerksame Eltern, die jetzt (heute) auf ihre Kinder und Jugendlichen achten und versuchen, Aufklärungsarbeit zu leisten.

    Also – Statistiken gab es immer – gibt es immer noch, aber stimmen müssen sie nicht. ;)

    Jeder sollte sie so lesen wie er möchte.

    Warum beschäftigt mich dieses Thema viel mehr? Ich fand die Klassifizierung in dem anfänglichen Text nicht gut. Materielle Werte haben nichts mit Wertigkeit von Personen zu tu, denke ich.

    :sun:

    Guten Morgen,

    ich mache mir gerade jetzt in diesem Moment Gedanken darüber, ob ich auch in dieser Gesellschaft der nur noch studierenden Jugendlichen lebe, die mit eben genannten diversen Automarken oder Papas Limousinen unterwegs sind. Mamas scheint es ja nicht zu geben!? Oder sind sie nichts wert? Ich könnte, wenn ich wollte, alle meine wichtigen oder eben nicht wichtigen Konsumgüter hier aufführen. Will ich aber nicht. Ich habe einen durchaus guten Beruf und meine Tochter übrigens auch. Es ist tatsächlich so, dass man auch noch ohne Studium sehr gute Ausbildungen machen kann. Manchmal vielleicht sogar bessere Ausbildungen, da die entsprechende Praxis mit gelehrt wird?!!! Es soll auch noch Menschen geben, die ohne Sauf-Kurzurlaube auf dieser Welt existieren. Selbstverständlich kann man sich hinter Statistiken verbergen, weil die Welt dann manchmal besser aussieht. Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Oder man kann sich in einem Umfeld aufhalten, wo es nur noch um Konsum oder/oder Automarken, Labels und andere unwichtige Dinge für wahres Lebensglück geht. Es gibt aber auch noch Lebewesen auf unserer Erde, die sich Gedanken um andere Dinge machen, sehr ausgeglichen und auch in sich ruhend glücklich leben. Alle erarbeiteten Statussymbole können gut sein, aber bedeuten nicht gleichzeitig Lebensglück oder Zufriedenheit. Was will ich damit sagen? Ich lebe in keiner Minderheit, sondern gerne mit sehr klugen Leuten, die über Empathie, Respekt, Hilfsbereitschaft, Warmherzigkeit, Empfinden von wahrer Freude und und verfügen. Tatsächlich gibt es sogar den ein oder anderen studierten Akademiker und Arzt in meinem Bekanntenkreis, der zu den Fahrradfahrern gehört. Es ist viel gesünder und psychisch erfüllter, morgens nach 20 km Radtour an seinem Arbeitsplatz anzukommen.

    Ich wollte einmal darstellen, dass es durchaus noch ANDERES gibt. Und auch noch ganz ganz viele liebenswerte Menschen, die eventuell nicht arbeitsfähig sind und auch nicht studiert haben, die trotzdem nicht saufen und auch noch glücklich sind....

    In diesem Sinne wünsche ich allen einen wunderbaren Sonntag.

    P.S. Ich bin ab dem 1. Juni wieder einmal ganz alleine auf einer Mittelmeerinsel für 2 Wochen zu Fuß und mit dem Fahrrad mit Fotoausrüstung unterwegs, um Land und Leute und mich wieder ein bisschen mehr kennen zu lernen, unterwegs. Ich freu mich.

    LG von Betty :sun:

    Zitat

    Es wird sehr wenig geschrieben hier die letzte Zeit. Oder bilde ich mir das nur ein


    Da scheint wohl Dietmars Wutausbruch manchen Leuten missfallen zu haben.

    nixweiss0

    Mich wundert das nicht.

    LG und ein schönes WE an ALLE

    Wetterlage: Es ist für die Jahreszeit viel zu kalt. Ich hätte gerne schon ein paar schöne und auch wärmere Tage.

    Gemütslage: Leider im Moment nicht so wunderbar. Es gibt viele traurige Komponenten. Schade, aber leider auch nicht änderbar. ;(


    Nichts desto trotz wünsche ich allen einen angenehmen und erfolgreichen Tag.

    LG Betty :sun:

    Liebe Chloé,

    ??? gehen die Smileys gar nicht? Eigentlich braucht man nur drauf klicken. Oder schreibst du von einem Tablet? Dann geht es bei mir auch nicht immer. Aber unser "Henri" gibt dir da bestimmt Auskunft. Der kennt sich aus. 44.

    Nun zu dir. Das mit deiner Freundin finde ich ok. Manchmal nimmt man sich etwas vor und dann passt es eben irgendwie nicht. Wie du so schön bemerkt hast: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der Zeitpunkt wird sich finden.

    Ja, und dein Sonntag? :-\ Wie oft ist es mir passiert? nixweiss0 Leider immer wieder. Irgendwann ist bei mir der "Groschen" gefallen. Wie oft hab ich mir gesagt: "Versuch es gar nicht erst. Betty du kannst es nicht. Du lässt das zweite Glas nicht stehen." ABER - auch bei mir hat es irgendwann funktioniert. Ich bin jetzt 3 Jahre alkoholfrei und so soll es bleiben. Ich fühl mich gut, ausgeglichen, glücklich und und und...

    Du schaffst es, den Weg für dich zu finden, den du benötigst. Alles Gute.

    Schönes Wochenende

    LG Betty :sun:

    Viel Spaß beim Treffen.

    Mit Moped oder ohne? Dann stellt sich die Frage eigentlich nicht, wenn es bis morgen früh geht, oder?

    LG Betty

    P.S.: Mein erstes Treffen ohne Alk war gut und hat auch genauso viel Spaß gemacht.

    Guten Morgen Linda,

    Zitat

    Ohne Alkohol trinken zu dürfen, wäre da eine Leere und allein bei dem Gedanken an diese Leere, kriege ich schon Gänsehaut. Und Angst vor Veränderungen habe ich auch, in jeglicher Hinsicht. Ich bin ein zwanghafter Typ. Das hat zwar den Vorteil, dass es mir nicht schwer fällt, mich diszipliniert zu verhalten, aber eben auch den großen Nachteil, dass ich nur schwer von Gewohnheiten loslassen kann. Ein Beispiel dafür ist, dass ich früher, als ich noch jeden Tag Alkohol getrunken habe, auch getrunken habe, als ich krank war und eigentlich nicht trinken konnte/wollte. Selbst bei einer heftigen Magenschleimhautentzündung (und die hatte ich nicht nur einmal) habe ich mir abends meinen Wein reingeprügelt. Ich glaube, das lag nicht daran, dass ich körperlich abhängig war (ich glaube, das war ich nie, bin mir aber nicht sicher), sondern es war ein Zwang, ich konnte meine Gewohnheit nicht aufgeben.
    Ja und warum klammere ich noch? Ich möchte nicht auf Alkohol verzichten, weil er für mich ein wundervolles Psychopharmakon darstellt, das ich mich entspannt. Ich habe auch nach wie vor, bei aller Gewöhnung daran, Wirkung nach den ersten Schluck! Ich kriege sofort ein Wärmegefühl und danach ein angenehmes Entspannungsgefühl, das den ganzen Körper durchflutet. Das kommt noch vor der Wirkung im Hirn und ich liebe es. Wie blöd! Das hört sich an wie eine Liebeserklärung an den Alkohol. Ich denke es ist eine! Und das ist nicht ironisch gemeint.

    Ich denke gerade darüber nach, dass es bei mir sehr ähnlich war. Später bin ich dazu übergangen, dass hier eben bei mir eine psychische Abhängigkeit vorhanden war.

    Zitat

    Und auch hinsichtlich der Schwierigkeiten (ich nenne das jetzt mal Schwierigkeiten), die für mich in der Öffentlichkeit, in Gesellschaft auftreten würden, wenn ich ganz auf Alkohol verzichten würde, betreibe ich lieber weiterhin mein Trinkmuster.

    Das kann ich nicht verstehen. Keiner sollte sich davon abhängig machen was ANDERE sagen oder denken, wenn ich bestimmte Lebensmittel oder Wirkstoffe nicht zu mir nehme. Ich hatte diese Bedenken allerdings auch. Sie stellten sich als völlig unnötig raus. Jeder hat sich daran gewöhnt, dass ich keinen Alkohol trinke wie ich eben auch nicht rauche und ebenso kein Brot esse. Man darf das.

    Was ich mir allerdings gut vorstellen kann und was ja auch in Richtung meines Wunsches, nämlich dem normalen Umgang mit Alkohol, gehen würde, wäre, die Auflösung meines starren Trinkmusters. Das heißt, vielleicht am Dienstagabend zwei Gläschen Wein, weil mir danach ist und am Freitag ein Glas zum guten Essen und am Samstag auf der Geburtstagsfeier von Freunden zwei Gläschen Sekt und dann vielleicht eine Woche gar nichts oder auch drei Wochen gar nichts. Ganz ungezwungen, ganz normal. Ich hoffe, Ihr könnt ungefähr nachvollziehen, was ich meine. Das wünsche ich mir, aber ob das möglich ist, weiß ich nicht. Irgendwer sagte hier, "der Zug sei für mich abgefahren" und das glaube ich (leider) auch, aber trotzdem werde ich versuchen, meine Hoffnung nicht aufzugeben.

    So sehr ich deine Gedanken nachvollziehen kann, so sehr sehe ich aber eben leider auch, dass der Alkohol immer bei dir ist. Wenn du ihn nicht konsumierst, so denkst du aber an ihn.

    Ich befand mich in genau diesem "Hamsterrad". Ganz ungezwungen und ganz normal können wohl nur Menschen trinken, die nicht von ihm abhängig sind, denn dann ist er ihnen nicht wichtig. Sie trinken halt mal ein Glas oder auch 2, weil es sich so grade ergibt. Sobald man versucht, zu kontrollieren oder einzuteilen, ist er schon so wichtig geworden, dass er mein Leben mit bestimmt.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und dass du es für dich so hinbekommst wie du möchtest. Vielleicht würde dir ein Gespräch mit einem Fachmann der Suchtberatung ein wenig helfen, deine Gedanken zu sortieren?

    LG Betty