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Autor Thema: Chance zum Innehalten  (Gelesen 42093 mal)

ichso

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #75 am: 12. Januar 2021, 15:04:33 »

@britt: toi toi toi :)
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Susanne68

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #76 am: 12. Januar 2021, 15:47:50 »

Servus,

Mei, die nutzlosen Frührentner...der Nachbar hat einfach immer die schöneren Äpfel.

Als ich in meine erste Selbsthilfegruppe kam, hatte ich ein Gehalt von gut 10.000 Mark im Monat (war damals für meine Verhältnisse ziemlich viel), Euro kam da grade erst, und stand vor einem Karrieresprung, nach dem das Dreifache verdienen sollte. Nach meinem versemmelten Früherwachsensein hab ich noch ein ziemlich begehrtes Studium abgeschlossen, aber Leistungsdenken war trotzdem nicht meins. Nur wenn ich mich schon mal angestrengt habe, wollte ich wenigstens die Beste sein, damit ich mir das immerhin selbst überlegen konnte, was ich draus machen wollte. Aber wer A sagt, muss wohl auch da B sagen, wer nach Leistungsfähigkeit aussieht muss wohl dann auch. Ich hab das eigentlich gar nicht eingesehen, ich wäre lieber heim gegangen, sobald mir das Geld gereicht hätte, aber das haben die Arbeitgeber nicht akzeptiert. Da gabs leichter eine Gehaltserhöhung als die Möglichkeit, Überstunden abzufeiern, weswegen ich das auch nur ein paar Jahre mitgemacht habe.

Und dann der Gegensatz. In der Selbsthilfegruppe gab es Frührentner, die bekamen ihr Geld dafür, die Füsse auf dem Sofa hochzulegen.

Wenns gegangen wäre, hätte ich mit denen getauscht. Jedenfalls war ich auf die ziemlich neidisch. Ich hab den halben Tag bei der Arbeit sehnsüchtig nach draussen geguckt und wäre lieber im Garten in der Sonne gelegen. Nur für den Feierabend und das Wochenende gelebt. Stattdessen die IT-Infrastruktur von Kunden nachgebaut, bei denen die Systeme standen, technisch sicherlich anspruchsvoll, aber ansonsten hätte ich die auf den Mond schiessen können.
Das einzige, was ich hätte nicht haben wollen, waren die Gründe für die Frühverrentung, ich hätte natürlich das Beste aus beiden Welten haben wollen, Geld und Gesundheit, hähä. Aber moralisch hätte ich da nichts dabei gefunden. Ich hätte das Geld fürs Nichtstun mit Kusshand genommen, aber dafür war ich dann natürlich viel zu leicht vermittelbar.

Heute muss ich auf absehbare Zeit immer noch arbeiten, weil ich das über viele Jahre, so weit als möglich, vermieden habe und daher nur wenig Beitragszeiten für die Rentenkasse habe. Heute schreibe ich Computerprogramme, die das Geld für mich verdienen. Arbeiten tue ich immer noch nur soweit nötig. Und meine Programme werden möglicherweise noch laufen und mir ein Taschengeld einbringen, wenn ich schon 80 bin. Das Programmieren und Enrtwickeln macht mir immerhin Spaß, wenn ich das nach meinem Gusto machen kann.

Mir kommt es zugute, dass ich relativ wenig brauche und schon immer etwas anders gelebt habe als der sogenannte Mainstream. Relativ minimalistischer Lebensstil, wobei das schon ziemliches Understatememt ist, so wie es hier bei mir jetzt aussieht. Als ich jung war, wollte ich diese Leistungsgesellschaft nach Möglichkeit abschaffen. Ich hab mich als Aussteigerin gesehen, mal sehen mit wie wenig ich auskomme, eine Zeitlang im Zelt und auf der Strasse gelebt. Das war einerseits gleichzeitig mit den Drogen, aber zum Teil auch durchaus von mir so gewollt. Und per Autostop quer duch Europa getrampt, das ging vor 40 Jahren noch ziemlich gut. Nach dem Motto, kein Tier ist so dumm und arbeitet freiwillig mehr als zum Lebensunterhalt unbedingt notwendig.

Jedenfalls ist Arbeit für mich kein Selbstzweck, ich würde wohl niemals arbeiten, wenn ich das Geld nicht bräuchte - oder erst jetzt, nachdem ich auch den Spaß  dran entdeckt habe. aber alles gemäßigt. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, was einen da treffen kann, wenn man das Geld fürs Nichtstun bekommt. Ich kenne x Leute, die würden sich die Finger danach schlecken - natürlich nur, wenn das ohne Schikanen ginge. Aber wenn der Kontostand stimmt, dann gehe ich lieber wandern oder liege im Garten in der Sonne, als in irgend so eine blöde Firma zu latschen. Ich hab das gehasst. Pleite war ich trotzdem schon länger nicht mehr, aber ein bisschen was brauche ich natürlich, noch habe ich keinen Geldscheisser.

Und mir hat diese Arbeitsunlust immerhin eine Firma eingebracht, bei der ich das Büro neben dem Schlafzimmer habe und weil ich schon vorher keine Kundenkontakte wollte (ich arbeite nicht gerne mit anderen Menschen zusammen), hat sich da durch Corona kaum etwas verändert.
Was die Corona-Massnahmen angeht, seh ichs ein und halte mich dran. Ansonsten läuft das bei mir wohl auch schon unter Altersmilde, das ich heute mehr "mit spiele".
Querdenken war ich eher früher und auf etwas andere Art als die Gestalten heute, für die ich nicht bereit bin, Verständnis aufzubringen.
Ich will mich möglichst auch bald wieder frei bewegen können, und ich glaube, wie beim Saufen, nur halbherzig zu zu machen, ist nur Leidensverlängerung. Geht nur länger, wenn mans nicht richtig macht.

Was ich momentan am meisten vermisse, ist, dass wir nicht einfach kurz nach Österreich, Schweiz und Italien fahren können, bei mir relativ vor der Haustüre, und dass man bei Ausflügen momentan nicht einkehren kann. Und dass hier um uns herum in den umliegenden Urlaubsgebieten, die für uns Tagesausflugsgebiet wären, jetzt wegen Überfüllung die Hölle los ist. Kein entspanntes hinterher "jetzt gehen wir mal kurz essen", gibt ja eh nichts, und auch keine Parkplätze mehr, weil alle herdrängen. Aber bei genauer Betrachtung sind das Luxusprobleme für mich, jammern auf hohen Niveau. Wir haben selbst zu meinen Saufzeiten gerne und gut gekocht, da fehlt eigentlich nicht viel ausser der Möglichkeit, auch mal was Anderes zu sehen. Sobald es wieder wärmer wird und es im Garten losgeht (den ich zum Glück habe) wird sich das relativieren. Und wenn mal wieder Stadtfeste wären, würde mir das auch gefallen. Aber es bringt mich jetzt auch nicht um, wenn es nicht geht.

Momentan weiss ich sowieso nicht genau, obs eher das hier in letzter Zeit oft trübe Wetter (grade ist Schneesturm, das sieht wenigstens gut aus) oder die täglichen Katastrophenmeldungen sind, die mich ein bisschen gedämpft machen.
Es kommt auch wieder Sonne.

Gruß Susanne
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ichso

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #77 am: 12. Januar 2021, 17:28:56 »

Hallo Susanne,

mein erster Gedanke jetzt gerade: Früher hätte ich das persönlich genommen mit den unnützen Rentern. Denn wie du ja geschrieben hast "you can't have one without the other".

Seit einiger Zeit denke ich allerdings, dass ich damit wenigstens nicht auf üble Weise das Bruttosozialprodukt steigere ;) Habe in der Stammfamilie jemanden, der produziert mit seinen Kollegen (ohne Gender, sind nur Männer dort) Panzerrohre. Die nennen die da liebevoll "Seelenrohre" :( Da hab ich immer bissi Kotze im Hals! So bin ich ganz zufrieden, in diesem Sinn "unnütz" zu sein ;) Ansonsten habe ich mich gefreut, dass du deinen interessanten Schreib- und Lebensstil von 2019 beibehalten hast  44.

@britt: Habe beim laufen eben überlegt, was OT sein kann. Bin dann wahrscheinlich drauf gekommen: off topic? Sorry, wollte nicht deinen Blog "sprengen". Mein zweiter Vorname ist "von Kuche backe auf Arsch backe" Ich gelobe Besserung  ::)
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Susanne68

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #78 am: 12. Januar 2021, 17:37:46 »

War gar nicht persönlich gemeint. Ich wollte nur auf das raus, dass man oft das attraktiver findet, was einem gerade verwehrt ist. Bei mir war ganz ausgeprägt auch immer der Reiz des Verbotenen. Wenn ich mir z.B. das Trinken verboten hätte  - "ich darf nicht" - das hätte wohl nie funktioniert. Drogen hab ich ja gerade deswegen angefangen, weil es verboten war.


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Britt

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #79 am: 30. Januar 2021, 14:09:45 »

Moin,
der Weg zu einer freundlicheren Welt fängt bei mir selbst an.
Heute bekam ich Post (von der Bundesregierung). Inhalt 2 Berechtigungsscheine für insgesamt 15 FFP2 Schutzmasken kostenlos zur Abholung bei einer Apotheke.
Zeit zum Innehalten:
Ich bin finanziell gut aufgestellt..brauche ich die Gutscheine ? Ich kann mir bei Bedarf jederzeit welche kaufen. "Bunkern" kommt für mich nicht in Frage. Also was tun?
Kurzum, ich fuhr zur Apotheke, löste den ersten Gutschein ein, klingelte bei meiner Nachbarin, von der ich weiß, dass sie mit ihrer Rente gerade so über die Runden kommt und schenkte ihr die Masken. Ihre Freude und ihre Dankbarkeit darüber berührten mich sehr.
Freude schenken tut auch mir gut.

Bleibt oder werdet gesund!
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Britt

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #80 am: 30. Januar 2021, 15:31:36 »

Da fällt mir noch was ein:
Um dem Virus und der Pandemie zu entkommen, hat man ja nunmehr viele AN ins Homeoffice verbannt. Dieses Konzept ist so neu, dass wir dafür mal wieder gar keinen neuen Ausdruck kennen, sondern hierfür das englische "Homeoffice" nutzen. Und nun sitzen viele da an ihrem Küchentisch mit aufgeklappten Laptop und machen im Grunde genommen eine Tür auf für eine ganz andere Art von Viren. Das unbedarfte Klicken auf Dateianhänge beispielsweise kann nicht nur den eigenen Rechner verschlüsseln, sondern auch das gesamte am Netz hängende System dahinter. Es breitet sich also von Nutzer zu Nutzer aus und kann dadurch zur virtuellen Pandemie werden. Das Einfallstor für Schadsoftware, die ganze Netze lahmlegen kann, ist aber nicht der Computer selbst, sondern der Nutzer, der davor sitzt. Um sich davor sinnvoll zu schützen hilft nur ein gesunder Menschenverstand. Ein aufgeklärter Nutzer ist der beste Virenscanner. Also in diesem Sinne:

Bleibt gesund und virenfrei.
Britt


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Britt

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #81 am: 08. Februar 2021, 09:17:43 »

Die Schlagzeilen über Impf-Vordrängler häufen sich.
Lauter Leute, die von sich behaupten, sie hätten sich nur den Rest gegeben.
Eine Schande. Ethisch: fragwürdig. Politisch: vertrauensschädigend.
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gerd48

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #82 am: 08. Februar 2021, 14:35:38 »

Zitat
Dieses Konzept ist so neu, dass wir dafür mal wieder gar keinen neuen Ausdruck kennen, sondern hierfür das englische "Homeoffice" nutzen.
Soooo neu ist das nicht, nannte man früher Heimarbeit, bei uns 1000e im Lederwarenbereich seit den 50er Jahren.
Aber Heimarbeit klingt so profan, da es was mit Arbeit zu tun hat. :D
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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #83 am: 10. Februar 2021, 17:22:49 »

Da geht es mir wie Gerburg Jahnke. Wennste eima 'n Feminismus hattest, den krichste nich mehr wech ;)

Gerburg Jahnke hat ja auch die wirkliche elementare Frage zur aktuellen Situation gestellt:

Wohin mir dem Mann während Corona?

https://www.youtube.com/watch?v=usLkOkVSvY4

Hallo
Der Frau Kann Man nur Rechtgeben.
Zuerst müssen die Baumärkte auf dann erst die Frisöre und Nagelstudios.
Aber da sieht man ja wieder was Gleichberechtigung ist und vor Allem was da so Politiker-innen so von sich geben.
Mit Gesichtsmaske zum Frisör Klasse ,und wie werden dann die Haare geschnitten? nixweiss0 schwitz. nixweiss0
Duglas und Co Braucht man zur Zeit sowieso nicht da ja Maskenpflicht ist Karnevall ist ja schon Abgesagt,Kirche Kann man auch nur noch im Kleinen Kreis besuchen,aber Frisöre und Nagelstudios werden dank Gleichberechtigung beim Öffnen dann wohl vorgezogen.
Na ja um des Lieben Friedens Willen sollen sie Machen was sie Wollen mir egal muss man sich nur zu helfen wissen.
Gespannt bin ich ja nur wer diese Zeche am Schluss Bezahlt,so großzügig wie das jetzt alles Behandelt wird.
Ein kleines Verwarnungsgeld für Verstöße aber die Auswirkungen bezahlt die Allgemeinheit.
Tolle Politiker nixweiss0
Die sollten mal Lieber die Strafen für Verstöße auf Tausend Euronen Hochsetzen,dann würden erstens Manche sich besser an regeln Halten,die Regeln würden besser Greifen,die Mutationen würden zurückgehen und alles ist Gut
Und das Verursacherprinzip würde greifen indem mehr Geld in die Kasse Gespült wird um die Verpatzte Situation zu Bezahlen.

Man sieht es an den Mutationen aus England,Brasilien,Südafrika,selbst die Bundespolizei beschwert sich Öffentlich,das die Gegebenen Regeln nicht eingehalten werden für die Einreise nach DLand.Hier sollten die Fluggesellschaften in die Pflicht und auch an den Kosten Beteiligtwerden dann sollte man sehen wie schnell das Klappt.
Es geht wohl Warscheinlich nur übers Geld das ganze in den Griff zu bekommen. 44. 
In der Bruchrechnung haben wir mal Gelernt,Minus xMinus ergibt Puss.
Übersetzt auf die Politik ergibt Dummheit xDummheit  (Recht)Intelligenz.

Die Rechnung wird uns dann Spätestens nach den Bundestagswahlen Geschmacklich und Geldlich schön Verpackt Präsentiert.
Man muss sich ja daranhalten denn die Versprechungen der Scheidenden Regierung den Soli Abzuschaffen sind ja nun weitestgehend eingehalten worden,(Nach 30 Jahren)jetzt brauchen wir für das gleiche mal einen Neuen Namen. :P
Aber das war Vielleicht nur die Probe wie Weit man gehen kann.
Au Backe,was Kommt da auf uns zu schwitz. schwitz. schwitz.
LG

Ps: Ich suche noch den Smilie mit dem Hammer der Klopft immer au Steine?
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gerd48

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #84 am: 11. Februar 2021, 07:02:02 »

Zuerst muss Politik und Verwaltung das immer noch bestehende Impfchaos in den Griff bekommen, alles andere ist Ablenkung vom Hauptthema., der Impflogistik.
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Elly

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #85 am: 13. Februar 2021, 23:26:09 »

Ein Hallo in die Runde!

Fast ein Jahr befinde ich mich in einem falschen Film, der auch noch verlängert wurde...

Das Allheilmittel soll nun die Impfung sein?

Wieso wird nicht mit Hochdruck an wirksamen Medikamenten geforscht, die einen schlimmen
Verlauf der Erkrankung verhindern?

Einige Menschen wurden schon geimpft, und nun ist die Rede von Mutationen?! Klar mutiert
ein Virus...

Ein Lichtblick sind die fallenden Zahlen von Neuinfektionen. Und noch nie habe ich mich
so sehr auf den Frühling gefreut, wie in diesem Jahr. Denn dann besteht die Chance auf
ein normaleres Leben, als die letzten Monate.

Es wird Zeit, dass wir alle wieder durchatmen können und sich alles wieder normalisiert.

Und überfällig ist, dass verschiedene Beschränkungen gelockert werden. (Mit den entsprechenden
Vorsichtsmaßnahmen) Die Wirtschaft ist am Boden und es ist kein Ende in Sicht!

Passt auf Euch auf!

Elly
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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #86 am: 15. Februar 2021, 11:34:17 »

Hallo
Gerd und Elly
Ja so wie ihr das schreibt trifft es auf den Punkt
Ablenkung vom Eigendlichen Thema,und das Zieht sich schon Jahrhunderte Hindurch.
Bei den Römern Hieß es Brot und Spiele.
Schon bei der Pest suchte man Schuldige,da waren es die Juden,
Daszieht sich doch weiter durch die Ganze Geschichte bis Heute,solange die Politik nichts weis suchen sie Krampfhaft etwas auf die Beine zu Stellen,Halbherzig nur das sie eine Ausrede finden.
Bei den Ganzen Mutationen frägt man sich wie Kann das sein,der Normaldenkende kann es verstehen ein Politiker Braucht dafür zumindest einen Ausschuss oder Gremium.
LG
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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #87 am: 20. Februar 2021, 10:03:29 »

Hallo
Man Kann sich auch die Zeit vertreiben (Corona)wenn man eine Tochter hat die gerade die Wohnung Neu einrichtet in Form von einem Riesenpuzzel nixweiss0
ein Schlafzimmerbett. Kann man zwar nicht an die Wand Hängen ,aber aufstellen.
LG
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gerd48

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #88 am: 20. Februar 2021, 19:49:30 »

Ja, Ikeamöbel haben ihre Tücken :D :D
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Britt

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #89 am: 03. März 2021, 09:58:11 »

Moin,
Es gibt Wörter, die schwer oder gar nicht in andere Sprachen zu übersetzen sind. Die „Schnapszahl“ ist begrifflich eine deutsche Spezialität. Wie komme ich darauf? Heute ist der 3.3.!
Wortherleiter sind sich nicht einig, wo das Wort herkommt. Sagt man „Schnapszahl“, weil eine bestimmte Zahl beim Karten spielen bedeutete, dass gesoffen werden musste bzw. durfte (durfte erscheint mir plausibler..)
oder dass man nach X Schnäpsen eh alle Zahlen doppelt sieht? Ungeachtet dessen stelle ich mit Blick auf alle Traditionen unserer versoffenen Sprachhistorie fest:
Wer glaubt, dass man sich am Schnapszahltag aus traditionellen Gründen einen hinter die Binde kloppen sollte, der irrt sich gewaltig. Und wenn es trotzdem sein muss, erweist sich zumindest, dass der Brauch stimmt.

Bleibt oder werdet gesund
Britt

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