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Autor Thema: Chance zum Innehalten  (Gelesen 18485 mal)

britt

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #15 am: 18. März 2020, 23:32:21 »



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Betty

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #16 am: 19. März 2020, 08:54:42 »

Moin moin an Alle,

ich wünsche euch einen guten Tag. Habt alle gut acht und denkt positiv.

Mir persönlich gefällt die Entschleunigung. Der Grund dafür gefällt mir natürlich nicht. Hoffen wir, dass wir schnellstmöglich eine für uns alle gute Entwicklung bekommen. Jeder sollte etwas dazu beitragen. Und... ich kenne eine Menge Alternativen zu Toilettenpapier. (andere Länder - andere Sitten) Manchmal sogar sehr viel hygienischer. Ich fahre im Moment morgens um kurz nach 7 an einem Lidlmarkt vorbei.  nixweiss0 Der Parkplatz ist dann schon voll. Was tun die Menschen? Geht es denn nicht in die Köpfe? Wir werden nicht verhungern und verdursten auch nicht.

In diesem Sinne...

alles Gute  :sun:

Betty
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Greenfox

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #17 am: 20. März 2020, 12:49:49 »

Sind die Wissenschaftler sicher, dass der Virus die Lunge angreift - und nicht das Gehirn?? So denn bei manchen Leuten soetwas vorhanden ist?!?

War gerade "einkaufen" (wollte nur Wasser und Brot, eventuell etwas Zitronensaft) - Brot ausverkauft, Tiefkühle so gut wie leer, Klopapier + Papiertaschentücher + Mehl nicht mehr existent, Wasser die letzte Packung erwischt, Fertiggerichte leergefegt ... Ich kam mir vor wie in einem Geschäft in Sibirien 1994 - aber da waren die leeren Regale besser kaschiert  :o

Noch habe ich 4 Rollen Klopapier da ... die Tageszeitung habe ich vor 2 Jahren abbestellt  ::)
Die, die normal einkaufen, sind mal wieder in den A...lerwertesten gekniffen. Aber die Politik setzt ja mal wieder auf "Einsicht" und "Freiwilligkeit"  :lach: :wall:
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Betty

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #18 am: 20. März 2020, 13:09:14 »

Das frage ich mich schon länger. Allerdings haben wir hier bei uns mittlerweile größeres Polizeiaufkommen.  44. Ich denke, eine Ausgangssperre würde gut tun. Schön finde ich es auch nicht, aber viel zu viele Menschen ignorieren unsere Situation. Bei uns im Büro habe ich als Vorsichtsmaßnahme schon Bescheinigungen geschrieben für den Fall der Ausgangssperre. Leider ist es so, dass wir benötigt werden und viele Dingen eben nicht als Homeofficer zu machen sind. Blöd, aber wahr.

Ich würde liebendgern von zu Hause aus arbeiten. Ich kann auch eine Weile überleben. Letztlich kann man den Kontakt nach außen doch heute auch wunderbar halten. Es gibt Telefone, emails, Skype, Whatsapp usw. usw. usw.

Ich werde nicht verhungern oder verdursten. Manch Einer könnte vielleicht auch einmal eine Fastenkur gebrauchen. Wir sind doch gerade in der Fastenzeit. Ich habe eine Woche schon hinter mir. Mir hat es sehr gut getan. Fasten putzt die Gehirnzellen.

So und nun: stay safe - stay home

LG aus dem Norden
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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #19 am: 20. März 2020, 19:56:15 »

Hallo Forum,

Diese Hamstereinkäufe gab es bei mir hier auch kurz vor der Ausgangssperrenverkündung...hat sich jetzt gelegt als die Menschen geschnallt haben dass sie trotzdem einkaufen dürfen und es v.a. An nichts mangelt!
Ich hoffe ehrlich gesagt dass Deutschland endlich reagiert und die Ausgangssperre verhängt! Hier in Frankreich wurde eindeutig zu spät reagiert und es kommt genau wie es in Italien gekommen ist: Das Pflegepersonal muss Menschen sterben lassen...es wird selektiv geheilt, einfach weil es unmöglich ist alle Bedürftigen auf einmal zu versorgen, der Ansturm ist zu gross und die Verfügbarkeit von Betten, Reanimationsmaterial etc zu gering.Zuerst schickt man die 80-jährigen weg,dann die 70-jährigen usw...so brutal es klingen mag. Und wir sind noch nicht an der Spitze der Epidemie angekommen...wir gehen hier von einer wochenlanger / im schlimmsten Fall monatelanger Ausgangssperre aus.

Gebt acht auf euch und eure nächsten,

Lg aus dem Süden
Rina
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Rekonvaleszent

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #20 am: 20. März 2020, 21:12:24 »


War gerade "einkaufen" (wollte nur Wasser und Brot, eventuell etwas Zitronensaft) - Brot ausverkauft, Tiefkühle so gut wie leer, Klopapier + Papiertaschentücher + Mehl nicht mehr existent, Wasser die letzte Packung erwischt, Fertiggerichte leergefegt ... Ich kam mir vor wie in einem Geschäft in Sibirien 1994 - aber da waren die leeren Regale besser kaschiert  :o

Noch habe ich 4 Rollen Klopapier da ... die Tageszeitung habe ich vor 2 Jahren abbestellt  ::)
Die, die normal einkaufen, sind mal wieder in den A...lerwertesten gekniffen.

Bei bestimmten Artikeln wie Mehl und Klopapier muss man halt zu unterschiedlichen Zeiten bei unterschiedlichen Märkten nachschauen. Einzig Hefe ist ein Problem, das ich zum Glück lösen konnte.

Ansonsten haben wir alles.

Und ganz ehrlich: Beim Klopapier habe ich auch ein klein wenig gehamstert. Gestern auf meiner Mittagsrunde kam ich bei R....vorbei und der hatte noch ein halbes Regal voll. Ich habe mir noch ein Paket mit 16 Rollen mitgenommen, obwohl ich auch 2 hätte kaufen können.

@greenfox: Bei uns sehe ich öfter Polizeibeamte mal eben in Discounter oder Drogerie reinspringen.  ;)

Gruß
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Greenfox

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #21 am: 21. März 2020, 18:14:29 »

@greenfox: Bei uns sehe ich öfter Polizeibeamte mal eben in Discounter oder Drogerie reinspringen.  ;)

Und was willst Du mir jetzt damit sagen? " ;) "

Als wenn wir Aliens wären ...  >:(
Als ich noch "auf der Straße" war, bin ich auch öfter mal an einem Imbiss gewesen - weil ich ein Mensch mit Gefühlen, nämlich Hunger, bin. Manche haben zu Hause auch eine Familie, wo der/die Partner/in auch berufstätig ist (ja, das soll es geben) und/oder wegen der Kinderbetreuung nicht zum Einkaufen kommt.
Abgesehen davon willst Du mir bestimmt nicht erzählen, dass der Kollege/die Kollegin dort Großeinkäufe getätigt haben, sondern höchstens Kleinigkeiten und dann auch nur, wenn es halbwegs leer war (man muss ja ständig mit einemm neuen Einsatz rechnen).
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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #22 am: 21. März 2020, 19:16:18 »

Ich glaube Viele haben den Ernst der Lage einfach noch nicht begriffen.  :(
In einer solchen Krisenzeit gilt es solidarisch zu handeln und Prioritäten zu setzen...Klopapier gehört definitiv nicht zu meinen.

Ich habe übrigens in meinem Bekanntenkreis einen beachtlichen Anstieg an Alkoholkonsum festgestellt...vor allem bei denen,wo es eh schon kritisch war! Die Ausgangssperre ist geradezu eine Einladung für viele täglich und den ganzen Tag zu trinken...man muss/ kann nicht zur Arbeit, null Verpflichtungen,kann eh nicht raus...ich sehe wirklich wie das innerhalb kürzester Zeit einreissen kann. Viele Freunde meines Mannes genehmigen sich schon den ersten Aperitif ab Mittags, über Skype mit Freunden trinkt man dann ja auch nicht „alleine „...so ein wochenlanges Ausgehverbot kann meiner Meinung nach für einige verheerende Folgen haben. Bei mir würde es zu 100% schlecht ausgehen würde ich noch trinken!!
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Wolfsfrau

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #23 am: 21. März 2020, 19:45:55 »

In einer solchen Krisenzeit gilt es solidarisch zu handeln und Prioritäten zu setzen...
Klopapier gehört definitiv nicht zu meinen.

Ich erlebe das gerade anders herum: Meine Mutter lebt allein und ist aus vielen
Gründen risiko-gefährdet (schwerer Verlauf bei Ansteckung). Aus dem Grund war
mein erstes Anliegen, für ihren und für meinen Haushalt schnellstmöglich die
Klopapier-Frage zu klären. Sogar bei ihr auf dem "Dorf" waren die Regale leer.

Habe ich inzwischen geschafft, ohne selbst zig Male ins Getümmel der Läden zu
müssen. - Und jetzt, wo ich weiß, alle anderen kleinen Einkäufe sind für sie allein
gut machbar, hat auch bei mir die Besinnung Raum. ;)

Am meisten stört mich bei einigen Menschen die Distanzlosigkeit. Abstand
funktioniert wirklich nur, wenn beide mitmachen!

In meiner Wohnung ändert sich gar nichts zu sonst. Ich pflege immer viele
Kontakte von hier aus, mir fehlen aber die echten SHGs draußen trotzdem.
Zugleich bin ich beeindruckt, wie viel Intiative und Kreativität (um Ersatz zu
schaffen) plötzlich entsteht, und wie wenig ich trotz alledem "allein" bin.

Dafür fühle ich echte Dankbarkeit!

Auch ich wünsche uns allen gute Gesundheit und den Menschen möglichst viel
Entlastung, bei denen sich gerade mehr Stress ansammelt ...

Liebe Grüße
Wolfsfrau
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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #24 am: 21. März 2020, 20:15:02 »



Als wenn wir Aliens wären ...  >:(


Verstehe ich nicht  ;)

Ich fürchte, Du hast da was falsch interpretiert. Gemeint war: Es gibt für Polizeibemate, die auch mal draußen unterwegs sind, doch auch mal 5 Minuten, um zu schauen, ob das was sie dringend benötigen, im Laden vorhanden ist.

Was das Thema Einkäufe anbelangt: Nächste Woche dürfte es besser werden, denn es nähert sich das Monatsende, da haben viele ihr Pulver schon verschossen.

Ansonsten: Mittlerweile befürchte ich, dass die ganze Krankheitsgeschichte uns noch einige Monate schwer zusetzen wird. Aber ich will nicht jammern, wir kommen klar und müssen uns keine finanziellen Sorgen machen. Ich gehe davon aus, dass auch unsere Familie zwangläufig Kontakt mit dem Virus haben wird und hoffe, wir gehören dann nicht zu den ca. 5% der Notfälle, die intensivmedizinisch mit ungewissem Ausgang behandelt werden müssen.

Gruß
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Susanne68

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #25 am: 21. März 2020, 21:20:40 »

Ich denke schon, dass da jetzt insgesamt eine größere Krise auf uns zukommt, weil mir das Szanario, dass es 70 bis 80% erwischen wird, bevor das durch ist, schon relativ plausibel vorkommt. Also mit einiger Wahrscheinlichkeit werden wir auch dabei sein und es zeichnen sich ja auch sonst schon einige Probleme ab, gesellschaftlich, wirtschaftlich etc. und wie unser Geschäft weiter gehen wird, wissen wir auch noch nicht, bleibt jetzt halt abzuwarten und hängt auch davon ab, wie unsere Kunden weitermachen. Verhungern werden wir aber nicht gleich.

Also ich bin weit davon entfernt, das als harmlos zu empfinden und ich halte mich an die Vorgaben, anderseits würde es mir ja auch nichts helfen nun in Selbstmitleid zu versinken, davon würde es ja nicht besser. Also leben wir vorerst so gut weiter, wie es geht, und passen uns so weit an.
Ansonsten habe ich mich einer Bürgerinitiative angeschlossen, wo man sich gegenseitig hilft, die gibts nicht erst seit Corona aber für mich war das jetzt der Anlass. Momentan ist noch nichts los, aber man rechnet ja damit dass Einkaufshilfen und auch Kommunikationshilfen für Kranke und alte Leute gebraucht werden, also da gibts dann sicher was zu tun. Vielleicht ist es ja auch eine Möglichkeit, dann trotz Ausgangssperre noch rauszukommen, oder man braucht es selbst mal.

Also panisch bin ich nicht gerade, aber das Thema ist existent und lässt sich nicht einfach wegschieben. Ich denke mir aber auch, dass ich seit langer Zeit ziemlich gesund lebe, wird mich davor zwar nicht bewahren, erhöht aber sicherlich zumindest die Chance, dass ich es nicht so schlimm kriegen werde. Man wird wahrscheinlich trotzdem welche kennen, die es dann erwischt. Urlaub und so ist dieses Jahr zwar wahrscheinlich gestrichen, aber das ist dann halb so wild.

Dann halten wir mal die Ohren steif.
Gruß Susanne
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britt

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #26 am: 21. März 2020, 22:03:17 »

Das las ich unlängst an anderer Stelle:

An jene, die jetzt 28 Packungen Nudeln kaufen.
An jene, die Toilettenpapier horten.
An jene, die auf dem Schwarzmarkt nach Händedesinfektionsmittel suchen.
An jene, die mit einer Gesichtsmaske rumlaufen.
An jene, die die Flucht aus einer Region mit 10 Fällen des Coronavirus planen:

"Verachtet nie wieder Menschen, die vor Hunger und Krieg fliehen!"

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #27 am: 21. März 2020, 22:09:45 »

 44.
Schönes Wochenende und passt auf euch auf.
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LG Betty
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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #28 am: 22. März 2020, 10:55:40 »

An jene, die jetzt 28 Packungen Nudeln kaufen.
An jene, die Toilettenpapier horten.
An jene, die auf dem Schwarzmarkt nach Händedesinfektionsmittel suchen.
An jene, die mit einer Gesichtsmaske rumlaufen.
An jene, die die Flucht aus einer Region mit 10 Fällen des Coronavirus planen:

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 44. 44.
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Camina1969

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Re: Chance zum Innehalten
« Antwort #29 am: 22. März 2020, 12:41:33 »

Auch ich möchte viele Grüße auf diesem Wege senden.
Ich freue mich und bin dankbar für die Möglichkeiten, die ich glücklicherweise habe, mit Menschen in Kontakt zu treten/zu bleiben, auch wenn ich physisch nicht bei ihnen sein kann.
Oder wie hier in Online-Gemeinschaften Ansprechpartner zu haben und Verbundenheit statt Isolation zu fühlen.

Bleibt alle gesund und zu Hause,
Viele Grüße
Camina
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