Alkoholforum - Für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Willkommen im Alkoholforum.

Autor Thema: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?  (Gelesen 300 mal)

Hille

  • *
  • Beiträge: 6

Mich würde interessieren wir ihr eure Angehörige " entschuldigt " in eurem Umfeld.
Meine Mutter trinkt nicht in der Öffentlichkeit, weil sie Medikamente nimmt. Damit umgeht sie, dass ihr jemand Alkohol anbietet, wenn ich dabei bin.Wenn ich in der Nähe bin trinkt sie nichts. Nur alleine in ihren vier Wänden.
Meine beste Freundin weiß über das Elend mit der Trinkerrei Bescheid.Meiner Tochter sage ich, dass es eine Krankheit ist.Allerdings ist sie volljährig und weiss auch das Oma mit einer Therapie behandelbar wäre.Sie erwartet,dass ich auf Oma aufpasse, weil sie eine enge Bindung zu ihr hat.Sie ist aber schon ausgezogen und bekommt den Mist nicht mit. Bei nicht so engen Bekannten ist es beginnende Demenz. Meine Bruder hat seit Jahren wegen einer anderen Streitigkeit keinen Kontakt mehr mit uns, hat aber sehr unter dem Alkoholismus unseres Vaters sehr gelitten.Ich frage mich ob ich ihn informieren soll, solange sie uns noch erkennt. Ich werde schon mal unterschwellig kritisiert, weil ich meine Mutter so unordentlich rumlaufen lasse und sie immer zu Fuss mit den Einkäufen laufen lasse. Das geschulte Auge sieht das sie trinkt und der  Rest denkt ich bin ständig unterwegs und lass die Arme Mutter verlottern. Seit ihr auch in diesem hin und her von Zweifeln und Lügen? Lg
Gespeichert

Dietmar

  • Vollmitglied
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1230
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #1 am: 12. Juni 2019, 00:42:00 »

Hallo Hille,

so richtig weiß ich nicht, was Du von einem Austausch hier erwartest. Es scheint so, als hättest Du einige "Baustellen", bei denen Du auf der Suche nach den Verursachern wärst?

Um was geht es denn nun bei Dir: Geht's darum, wie Du bei anderen da stehst, weil Du die Tochter einer Alkoholikerin bist, die ihre Sucht verleugnet. Oder geht's um Dein Umfeld, das die Trinkerei Deiner Mutter völlig anders einschätzt, als Du?
Oder willst Du etwas für Dich - hier - tun?
Gespeichert
Herzlichst
Dietmar

Hille

  • *
  • Beiträge: 6
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #2 am: 12. Juni 2019, 01:18:46 »

Du hast recht! Vielleicht bin ich die Einzige hier, die sich noch irgendwo sich ein bischen heile Welt vorgaukeln möchte und keine Lust hat sich Fragen über die Alkoholkrankheit der Mutter stellen zu lassen,weil in unserem Ort jeder weiß das alle meine Angehörigen süchtig waren. Ich brauche mir keine Gedanken machen wie ich bei Anderen dastehe, weil ich nicht die Trinkerin bin, sondern nur der einzige Mensch der noch für sie da ist. Durch deinen Post hast du mir trotzdem ein Stück weit die Augen geöffnet, danke Dietmar!
Gespeichert

Susanne68

  • Vollmitglied
  • *
  • Beiträge: 11
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #3 am: 12. Juni 2019, 09:58:56 »

Bei mir ist die Familie teilweise auch in sich zerstritten, Mutter und Vater geschieden, und seine Geschwister gehen sich teilweise aus dem Weg.
Und natürlich gab es da auch gegenseitig Vorwürfe, wer wann irgendwo zu wenig oder das Falsche gemacht hat.

Irgendwo schietegal. Kann man sowieso nicht ändern und ich bin auch hart im Nehmen. Und bei mir ging es, nachdem ich mich viele Jahre aus dem Leben meines Vaters herausgehalten hatte (und er sich aus meinem, wir wollten das so) und ich mich dann doch kümmern musste, nicht darum, weil das für Andere aussieht. "Dargestellt" habe ich das überhaupt nicht, sondern direkt erzählt wie es aussieht. Was Anderes hilft auch nicht viel, wenn man das regeln muss.

Ich habe meinem Vater da geholfen, wo ich etwas machen konnte. Damit hatte ich genug zu tun. Ich hatte keine Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir eigentlich egal sein konnten. Andere zerreissen sich das Maul sowieso, wenn sie wollen, egal was Du machst, und manchen kann man es nie recht machen, also kannst Du es gleich so machen wie es für Dich am besten geht.

Und damit kurz zu Dir. Mir fällt auf, dass Du auf die ganzen Vorschläge, die Dir gemacht wurden, gar nicht eingehst.
Du pflegst oder versorgst Deine Mutter, weil sie das nicht mehr alleine kann. Oder könnte sie das noch, wenn Du nichts mehr machst, und Du machst das eher aus schlechtem Gewissen, weil Du es nicht mit ansehen kannst, oder aus Liebe? Das ist wegen der Definition der Bedürftigkeit wichtig.

Wenn man sein Leben nicht mehr selbst regeln kann, weil man dement ist (oder aus anderen Gründen), dann ist das ein Grund, Leistungen aus der Pflegeversicherung zu erhalten. Damit kann man einen  ambulanten Pflegedienst holen, der zumindest die Medikamentengabe übernimmt.

Der Pflegedienst kann Dich auch sonst entlasten, damit Du überhaupt mal Luft hast und über Maßnahmen, wie sie Dietmar gestern beschrieben hat, überhaupt nachdenken kannst.

Deswegen habe ich den Hinweis auf die Pflegestützpunkte gebracht.
Du kannst aber auch selbst bei der Pflegeversicherung (die sie haben muss, wenn sie krankenversichert ist) Deiner Mutter anrufen und die schicken Dir einen Antrag oder machen das formlos. Jedenfalls kommt dann der Medizinische Dienst und begutachtet Deine Mutter. Es gibt zwar auch eine vorübergehende Begutachtung nach Aktenlage, aber das gibt es nur wenn Deine Mutter beispielsweise momentan sonst gar keine Betreuung hätte - Du bist ja da.

Da geht es um eine Menge Geld. Mein Vater bekam aufgrund seiner Hilflosigkeit und seiner Orientierungslosigkeit fast den höchsten Pflegegrad, das waren beinahe 1.800 Euro im Monat, die ich für den Pflegedienst verwenden konnte. Da kann man dann schon was machen. Wie viel das bei Deiner Mutter wäre, kann ich natürlich nicht sagen, aber ohne Begutachtung guckst Du jedenfalls in die Röhre und machst die Dinge alleine. Deine Entscheidung.

Lass Dir nicht zu viel Zeit und halte Dich nicht lange mit Nebenbaustellen auf. Das wird alles immer schlimmer, ich denke das weißt Du ja selbst von Deinem Vater, und diese ganzen Verfahren dauern, bis sie durch sind. Ich musste auf den Medizinischen Dienst für die Begutachtung meines Vaters 6 Wochen warten, und ein Betreuungsverfahren dauert bei uns hier ca. 4 bis 6 Monate, wie man mir hier beim Betreuungsgericht gesagt hat (bei uns kam es es nicht dazu, weil abzusehen war, das mein Vater gar nicht mehr so lange lebt). So lange musst Du dann sowieso auf eine Entscheidung warten. Das ist lange, wenn die Zeit davonläuft. Und das Pflegeleistungen kriegst Du (bzw Deine Mutter) natürlich auch erst ab Antragstellung.

Es kommt der Zeitpunkt, an dem Du das alleine einfach nicht mehr schaffst und je eher Du Dich um Hilfe bemüht hast, desto leichter ist es (es reicht Dir trotzdem, glaubs mir) und wie das dann nach außen aussieht, ist das allerkleinste Problem dabei.

Gespeichert

Susanne68

  • Vollmitglied
  • *
  • Beiträge: 11
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #4 am: 12. Juni 2019, 10:43:25 »

Für die Pflegeleistungen oder ein Betreuungsverfahren ist es sogar um so besser, je schlimmer es aussieht. Da bloß drauf achten, dass alles auf den Tisch kommt. Es ist nämlich leider gerade so, dass Betroffene da möglichst gut aussehen möchten, und damit gibt es aber weniger Leistungen.
Und da kommt es natürlich auch darauf an, was Deine Mutter tatsächlich alles nicht mehr kann. Wie Dietmar schon geschrieben hat, ist Verwahrlosung oder Hilfeverweigerung alleine kein Grund. Wenn sie noch könnte, wenn sie wollte, und Du das nur machst, weil Dein Umfeld das erwartet, ist das etwas anders, als wenn sie wirklich hilfflos ist. Aus der Ferne (für mich) nicht zu beurteilen.
Gespeichert

Dietmar

  • Vollmitglied
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1230
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #5 am: 12. Juni 2019, 11:06:32 »

Das ist ein schönes Durcheinander hier …

Da fehlt m. E. jede Struktur, um überhaupt mal herausfinden zu können, was Hille (auch von hier, dem Forum) wirklich möchte.
Ich fasse das mal zusammen:
Zitat von: “Hille“
… weil ich mein Leben von dem Alkoholismus meiner Mutter vermiesen lasse. Mit 44 Jahren sollte man sich ja abgenabelt haben.
Zitat von: “Hille“
Alleine diese Lüge machen mich wahnsinnig. Ich wünschte ich hätte die Möglichkeit wegzuziehen und sie ihrem Schicksal zu überlassen. Aber von meinem Gehalt kann ich mir nicht mal einen Schuhkarton leisten.
Also kann ich den Traum vergessen.
Zitat von: “Hille“
Sicher gibt es hier Menschen die viel größere Probleme haben. Die Ärzte meiner Mutter haben mir geraten mich an eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholikern zu wenden.
Zitat von: “Hille“
Medikamente muss ich ihr geben. Ich bin total überfordert. Alleinverdiener muss ich Vollzeit arbeiten. Wen könnte ich um Hilfe bitten?
Zitat von: “Hille“
Mich würde interessieren wir ihr eure Angehörige " entschuldigt " in eurem Umfeld.
Zitat von: “Hille“
Seit ihr auch in diesem hin und her von Zweifeln und Lügen?
Zitat von: “Hille“
Hat jemand schon mal Erfahrungen mit solchen Gruppen gemacht? Wie helfen die Gruppen bei der Bewältigung der Probleme? Würde mich freuen, wenn sich jemand mit mir austauscht
Soweit – zu Hille.
Das liest sich dann im Zusammenhang mit den Wohn- und Einkommensverhältnissen, dass Du, Hille, offenbar in einer standortbezogenen und finanziellen Zwickmühle steckst. Einerseits wohnst Du mit Deiner Mutter zusammen (im selben Haus?), und scheinst finanziell auf dieses Abkommen angewiesen zu sein. Andererseits hast Du noch Geschwister (Schwester und Bruder), die sich aus dem Chaos heraushalten, bzw. (der Bruder) jeden Kontakt abgebrochen haben.
Dann ist da noch eine Enkelin (Deine Tochter), die von Dir verlangt, weil sie ihre Omi so sehr liebt, sollst Du Dich um das ganze Problem kümmern.

Zumindest ein kleiner Anfang – für Dich! – wäre es mal, wenn Du den Vorschlägen hier und von Deinem Arzt nachkommen würdest, und eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholiker besuchst, bzw. auch wegen Deinem Co-Abhängigkeitsproblem eine Suchtberatung aufsuchst.
Bei beidem kannst Du von Deinem Problem, den Zweifeln, und wie sehr Dich die Lügen Deiner Mutter stören, berichten und mit anderen Betroffenen, die damit Erfahrung haben, darüber reden. Bzw. eben mit qualifizierter und fachlicher Hilfe durch die Suchtberater begleitet werden.

Zu der Hilfe zur Selbsthilfe durch die Selbsthilfegruppen: Wie die Bezeichnung schon andeutet, ist das erklärte Ziel solcher Gruppen, dass Du lernst „Dir selbst zu helfen“. Du erfährst dort von anderen Betroffenen, wie sie mit gleichen/ähnlichen Problemen umgehen, und was sie für sich machen, damit sie nicht in der Verstrickung der Sucht verhaftet bleiben.
Niemand wird Dir eine Lösung präsentieren können, Dich an der Hand nehmen, und Dir sagen können, was Du für Dich machen sollst. Anderen Betroffene können Dir bestenfalls dabei helfen, herauszufinden, was Du für Dich machen könntest, damit Du Dich besser fühlst und anders (wie jetzt) mit der Problemsituation umgehen kannst.

Dann ist da noch das Problem Deiner Mutter:

Zitat von: “Hille“
Sie sieht gesteht sich die Krankheit nicht ein und alle Bemühungen sich  therapieren zu lassen schlägt sie aus.

Unabhängig davon, ob sie nun tatsächlich altersbedingte Demenz hat oder eine durch den Alkoholismus  verursachte, macht schon allein dieses Krankheitsbild eine „Einsichtsfähigkeit“ in die Krankheit Alkoholismus unmöglich. Sie „verleugnet“ dann nicht aus Böswilligkeit, sondern weil sie sich einfach nicht mehr daran erinnern kann.
Ich glaube nicht, dass Du für sie einen Therapieplatz finden würdest, der explizit ihr Alkoholproblem behandeln würde.
 
Zitat von: “Hille“
Meine Mutter wohnt in einer eigenen Wohnung die mittlerweile total verdreckt und überall sind leere Weinflaschen die anfangen zu riechen.Ihre eigene Körperhygiene lässt stark zu wünschen übrig. Ihr Gehirn ist schon so stark angegriffen das sie einen nur noch unbeteiligt anschaut.
Dazu sind Dir nun eine Menge Vorschläge gemacht worden. (Auf meinen Leitfaden zu Betreuung hast Du überhaupt nicht geantwortet.) Es sind verschiedene Möglichkeiten vorstellbar: Vom ambulanten Pflegedienst, über eine ambulante Betreuung, bis hin zur Heimeinweisung.
Wenn Du diese Dinge alleine nicht in Bewegung setzten kannst, dann gibt es dazu die Sozialstationen, die dabei behilflich sind. Auch Hausärzte helfen meist.
 
Zitat von: “Hille“
In meiner  Familien haben 80% an AlKoholismus gelitten und sind auch alle an den Folgen gestorben. Niemand wurde so alt wie sie und hat mit Alkohol das Gehirn zersetzt. Deshalb weiß ich nicht wie es weitergehen soll.

Erstaunlich an dieser Aussage ist, dass Du 44 Jahr alt werden musstest, unmittelbar durch das Zusammenleben mit Deiner Mutter stark von der Sucht in Deinen Belangen beeinträchtigt werden musstest, bis Du überhaupt begonnen hast, nach Lösungen für Dich zu suchen. In einer Zeit, in der man via Internet, Beratungsstellen usw. Information zum Thema zu hauf angeboten bekommt, ist das schon mehr als erstaunlich.
Gespeichert
Herzlichst
Dietmar

Hille

  • *
  • Beiträge: 6
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #6 am: 12. Juni 2019, 14:00:51 »

Danke für die Antworten! Habe es verstanden. Pflegestufe haben wir schon und stehen auf Wartelisten der Pflegedienste. Ich werde euch nicht weiter Nerven und  nicht mehr mit meinen blöden Posts belästigten
Gespeichert

Dietmar

  • Vollmitglied
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1230
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #7 am: 12. Juni 2019, 14:40:40 »

Hallo Hille,

ich verstehe jetzt noch weniger.
Wenn Du bereits Pflegestufe und Pflegedienst organisiert hast, wozu dann die Fragen, was Du machen könntest?

Mich hast Du jedenfalls nicht genervt, ich fand Deine Posts auch nicht "blöd", sondern einfach nur unsortiert und wenig über die Hilfe aussagend, die Du hier vom Forum erwartest.

Und nein, ich glaube nicht, dass Du verstanden hast.  ;)
Gespeichert
Herzlichst
Dietmar

Trotzpeter

  • Vollmitglied
  • *
  • Beiträge: 48
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #8 am: 12. Juni 2019, 15:57:04 »

Huhu Hille,

ich frag mal von einer anderen Seite, weil ich das Thema noch nicht ganz umreißen kann. Fühlst Du Dich (mit)verantwortlich für das, was Deine Eltern/Familie mit ihrem Leben so anstellen? Was die Sucht betrifft? Denkst Du, Du hättest in der Vergangengeit Dinge anders machen können/sollen? Ich frage aus Neugier, Interesse und als Kind suchtkranker Eltern.

LG
Matthias
Gespeichert

Susanne68

  • Vollmitglied
  • *
  • Beiträge: 11
Re: Wie stellt ihr den Alkoholismus des Angehörigen in dem Umfeld da?
« Antwort #9 am: 12. Juni 2019, 16:53:43 »

Ich fand die Fragen auch nicht blöd, sonst hätte ich nicht geantwortet. Ich hätte mir nur manche Mühe sparen können, wenn Du Dich klarer ausgedrückt hättest. Das ist jetzt aber auch egal, ich hätte ja nicht antworten müssen.

Geht es darum, dass Dich Deine Mutter mit ihrer Art oder ihren Sprüchen zu leicht treffen kann? Dass Du die Auswirkungen ihres Alkoholismus, Lügen, vertuschen (oder sonstige Macken) zu persönlich nimmst? Manchmal wissen Eltern auch ganz gut, wie sie ihre Kinder klein halten können, selbst im Erwachsenenalter.
Gehts in die Richtung?
Gespeichert